Jetzt, wo er zentral spielt, ist er eine echte Verstärkung. Ein Wühler mit extremem Antritt. Auf Außen halte ich ihn nach wie vor für eine Fehlbesetzung, weil da seine mangelnde Technik zu deutlich hervor tritt. Zentral ist er super, zumal er einen sehr guten Abschluss hat.
Beiträge von Richie
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Was ihnen allen gut getan hat ist, dass sie von ihren unfassbar hohen taktischen Erwartungen runter gegangen sind. Ich erinnere mich noch an die ersten Spiele, wo der arme Can Özkan vom RV bei gegnerischem Ballbesitz zum spielaufbauenden 6er bei eigenem Ballbesitz werden sollte. Quasi als Kopie von ManCity. Da haben sich alle mal ein bisschen ausprobiert.
Jetzt sind wir taktisch sehr seriös unterwegs. Hohes Laufpensum, agressiv gegen den Ball, klare Spieleröffnung und taktische Elemente werden schrittweise implementiert und nicht mehr über den Winter reingeprügelt.
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Kleine Mittel stimmt nicht. Da buttert der Mäzen Jürgen Machmeier schon lange rein.
Ohne Geldgeber wäre ja bei den paar Zuschauern auch gar nichts möglich. Aber deren Etat im Abstiegsjahr lag bei ca. 8 Millionen. Jetzt liegt er in etwa auf unserem Niveau.
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Derweil verabschiedet sich der SV Sandhausen irgendwie still und leise in die Regionalliga!
Krass vor allem deshalb, weil die letztes Jahr echt eine von den Namen her richtig gute Truppe zusammen hatten. Auch im Kader dieses Jahr haben etliche spieler Zweitligaerfahrung und die haben mit Baumann einen richtig guten Drittligastürmer. Da scheinen einige andere Dinge nicht zu passen. Ich finde es schade. Nicht um den "Namen" sandhausen an sich, aber da wurde immer mit wenigen Zuschauern und wenigen Mitteln gut gearbeitet.
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Aber was macht er denn jetzt anders als vorher, außer das er jetzt mit dem Team punktet?
Im Training macht er jedenfalls das selbe wie vorher, das weiß ich aus erster Hand.
Das System ist auch nicht entscheidend geändert worden.
Kania wird weiterhin häufig spät eingewechselt, trifft auch weiterhin.
Kniat hat nun halt mit Grodowski einen wichtigen Puzzlestein dazu bekommen, den er vorher nicht zur Verfügung hatte ( da wiegt die Verletzung von Uldrikis aktuell nicht so schwer).
Ansonsten haben die Spieler deutlich mehr Selbstbewusstsein als zu Beginn der Rückrunde und setzen den Plan des Trainerteams einfach besser um.
Deshalb bleibe ich bei meiner Meinung, dass Erfolg oder Misserfolg eben nicht so stark abhängig vom Trainer sind, wie häufig vermutet, sondern eher vom Personal auf dem Feld.
Kniat war sicherlich nie so schlecht, wie er häufig hier dargestellt worden ist.
Und umgekehrt ist der derzeitige Lauf sicher auch nicht alleine sein Verdienst.
Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie so häufig in der Mitte und es ist eben nicht alles nur " schwarz" oder "weiß".
Naja, er hat über die Winterpause das Offensivspiel schon mehr als deutlich angepasst. Mein Hauptkritikpunkt war immer "ideenloses Rasenschach". Das hat er auf jeden Fall in den Griff bekommen - übrigens auch dadurch, dass er nicht mehr dauernd durchrotiert. Seit der Verletzung von Ulrike hat er auf zwei sehr schnelle Spieler umgestellt. Dazu haben die Spieler damit aufgehört, bei Ballgewinn jeden Ball zunächst mit einem Rückpass zu sichern. Es wird nun konsequent Tiefe gesucht und die Tiefe wird auch angelaufen. Damit wurde das gesamte Offensivspiel dynamischer und hohe Ballgewinne haben auch zählbar etwas gebracht. Das war der Schlüssel zum Erfolg.
Kniat lernt und Kniat passt immer wieder an. Das scheint seine große Stärke zu sein. So wie wir derzeit spielen, können wir auch in der zweiten Liga mithalten. Mit der Spielweise der Vorrunde wäre das kaum möglich gewesen.
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DAS war auf jeden Fall ein Statement an die Liga! Bärenstark und in der Höhe fast noch zu knapp.
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Ich finde es super. Den Jungen kannst du immer bringen, er hat ne gute Technik, immer mal verrückte Moves, sowas brauchst du im Kader.
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Traurig genug. Habe gegen Dresden auch Bedenken, aber da kommt Tochter mit, da meine Frau arbeitet und sie wollte gerne mal wieder mit.
Gegen Dresden gehe ich auch mit meiner Kurzen, gegen Rostock war es mir auch zu heikel, da wir immer Zug fahren.
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Haben wir unterschiedliche Spiele gesehen? Ja, der Assist war gut. Aber ansonsten viele Fehlpässe und technische kleine Unzulänglichkeiten. Kam öfters mal zu spät und war gelb-rot gefährdet, weswegen er zur Halbzeit raus musste. Also "gut" definiere ich etwas anders.
ABER generell hab ich nichts gegen Kunze. In Köln war, außer dem Assist, nicht sein Tag. Das kann man wohl so sagen.
Ich würde mir anstelle von Sarenren Bazee eher Young wünschen.Kunze war bis auf die Torvorlage richtig schwach gegen Köln. Immer etwas zu langsam, die Bälle springen sehr weit weg, einige "Ballannahmen" ins Seitenaus. Ich weiß nicht genau, woran es bei ihm liegt, aber ich finde ihn selbst in der dritten Liga als Achter eher unterdurchschnittlich. Defensiv geht das alles noch, aber er ist meistens ein Schwachpunkt.
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Ich gehe davon aus, dass Kniat Schreck als zusätzliche Absicherung gegen Lebeau einbauen wird. Ich rechne damit, dass Grodowski zentral spielt und entweder Biankadi oder Young die rechte Außenbahn besetzt.
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Ich find's super!

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Dazu müssten die erst mal ankommen. Ich warte noch immer, der online-Shop antwortet nicht. Geld haben sie aber schon

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Torwart war verletzt, basta! Das hätte er sagen sollen, nicht mehr und nicht weniger! So war es kontraproduktiv!
Die mediale Unfähigkeit von Kniat wurde hier ja schon mehrfach angesprochen. Kersken hat das clever beantwortet, als er sagte, es wäre ne lange Saison und wenn kleinere Blessuren aufbrechen, dann lässt er sich halt behandeln. Dabei hätten sie es belassen sollen. So geht der Mist jetzt erst mal bis nach dem Rostock-Spiel durch die Medien!
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DFB hat nicht bestraft. Er ermittelt, ergebnisoffen.
Von mir aus auch das. Wie gesagt, Kniat hätte einfach das machen müssen, was alle machen: Nicht ehrlich antworten. Ob das dann sportlicher ist? Keine Ahnung

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Ich finde es auch witzig, dass der DFB jetzt den bestraft, der klar zugibt was er tut. Hätte Kniat was von latenten Rückenproblemen bei Kersken gesagt, es wäre der Freifahrtschein für den Rest der Saison gewesen. Die ganze Nummer wird langsam grotesk.
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Daran hat Kwasniok lange gearbeitet.
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Mitch ordnet es aber als Trainer an und das ist der unterschied für mich. Und Kersken ging ja in einer Phase zu Boden, als es in unserem Strafraum brannte… als ich Janssen da wüten sah, dachte ich , es ging ihm primär darum, dass nun der Spielfluss unterbrochen wird.
Der sterbende Schwan, den man häufig in der zweiten Halbzeit sieht, kommt ja eher spontan und nicht geplant vor. Aber vielleicht vertue ich mich da ja auch.
Für mich macht es keinen Unterschied. Kniat nutzt halt eine Grauzone, er begeht ja keine Regelwidrigkeit. Jetzt wird das hier seitenweise rauf und runter diskutiert. Für mich geht es dabei nur um einen Punkt - wir haben uns in Köln im Gesamtbild nicht als sympathische Mannschaft präsentiert, mit Schwalbe, vielen kleinen Fouls und der Behandlungspause. Die Schwalbe und die kleinen Nickeligkeiten haben sie normalerweise nicht drin in ihrem Spiel, da haben sie sich auch provozieren lassen.
Ansonsten sehe ich das sehr pragmatisch und finde die jetzt bereits tagelange Diskussion ziemlich überzogen. Ist ja auch nicht so, als wenn Janssen keine Möglichkeiten gehabt hätte, um auf die taktische Umstellung zu reagieren. Das Rostock und Dresden uns jetzt Karma wünschen, finde ich eher lustig, denn die haben ganz sicher keinen Grund zu trommeln.
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Ich denke, der Magenta Podcast wird das heute auch noch mal gebührend aufbauschen, Wäggie wird es noch mal skandalisieren und dann wird das Thema aus dem Blätterwald wieder verschwinden.
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Ich liebe ja immer den Verweis auf andere Mannschaften. Nur weil die einen Mist zusammenspielen, müssen wir uns nicht daran orientieren. Viel zielführender fände ich Maßnahmen / Absprachen, die es ermöglichen, bei Druckphasen des Gegners schnell und ohne dass der TW sich hinschmeißen muss, ein, zwei Stellhebel unzulegen und die Spielweise anzupassen. Genau das bekommt die Mannschaft ohne ausführliches Coaching offensichtlich nicht hin und schwimmt orientierungslos, bis es beinahe klingelt.
Ich glaube, man muss langsam auch die körperliche und mentale Belastung dazu rechnen. Für mich sah es in dem Spiel gestern nach einer puren Willensleistung aus.
Ich habe das erste mal das Gefühl gehabt, dass die Jungs am Ende platt waren. Kein Wunder bei den englischen Wochen und dann 10 vs 10.