ja aber Premier zeigt doch seit dem letzten Jahr auch alle Zweitligaspiel...wenigstens in der Konferenz!!!!!! Aus diesem Grund gibt es keine Samstagsspiele mehr!
Beiträge von Kai
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Ne mit Sicherheit nicht!!!!!
Wie oemmes schon sagte, wir haben eine schwarze 0! Nicht mehr und nicht weniger!jetzt hat man nur zwei Möglichkeiten.
1. Man geht ein finanzielles Risiko ein und versucht den Aufstieg zu erzwingen. Aber ist das sinnvoll??? kann man einen Aufstieg erzwingen? Gerade jetzt wo die TV-Gelder immer weiter sinken und noch weiter sinken werden.2. Oder versucht man in den kommenden zwei drei Jahren etwas aufzubauen, um dann wieder oben anzugreifen. Ichfinde die Politik des Vereins gut. Man gibt eben nur das aus, was man hat!
p.s. Mit Nürnberg sollten wir uns nicht vergleichen. Wir haben eben Niemanden, der uns Geld in den Hintern schiebt!
Außerdem zeigt die jetzige Situation auch, dass ein Herr Bruchhagen vielleicht gar nicht so schlecht war, wie viele Arminiafans meinten. Schließlich hat er immer wieder Geld beschafft und hat dann mit Möhlmann die Transfers von Vata, Brinkmann, Kauf u Dabro ermöglicht!!!!!!
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Zitat
Also ich verstehe unter FAN jemanden, der seinen Verein liebt (Nicht aufgrund von Erfolgen!)! Nicht jemanden, der nicht mit seinen Mitmenschen und seinem Leben zurecht kommt und deshalb, in welcher Weise auch immer, randaliert!!
Das stimmt nicht!!!!!! Dafür gibt es keinerlei Beweise. Die angesprochenen Fanclubs weigern sich Fanartikel zu kaufen und darum möchte man sie nicht mehr im Stadion haben! Man verleumdet hier Personen und bestraft treue Fangruppen mit Sippenhaft!
Selbst wenn einzelne Mitglieder der Fangclubs randaliert haben (was ich nicht glaube und wofür es keine Beweise gibt ist auch komisch, dass es keine Strafanzeige gibt), kann man nicht 200 unschuldige mit bestrafen.
Das wäre ja so, als ob man der kompletten Bayernmannschaft den Führerschein wegnimmt, nur weil Kahn geblitzt wurde

p.s. Uli Hoeneß hat Bilder in seinem Büro hänge von Choreos, die diese Gruppen organisiert haben
ZitatAlles anzeigenDer FC Bayern und die Münchner Polizei hatten vor einer Woche den
Ausschluss der genannten Fan-Clubs bekannt gegeben. Als Grund für den
Schritt wurden in einer offiziellen Mitteilung mehrmaliges
vereinschädigendes Verhalten, mehrfache Sachbeschädigung sowie
massive Drohungen gegen andere Fan-Clubs und Verantwortliche des FC
Bayern genannt. Weil Gespräche mit den Gruppen nicht die gewünschte
Wirkung gehabt hätten, entschied sich der Pokalsieger auf Vorschlag
der Polizei zu diesem Vorgehen. In den 2004 offiziell eingetragenen
Fan-Clubs des FC Bayern sind rund 125 000 Mitglieder organisiert.die angeblich bedrohten Fangruppen, wissen nichts von irgendwelchen Berdohungen. Dazu gab es nie Gespräche und noch immer keinerlei Beweise.
Uli Hoeneß stellt sich mal wieder als die moralische Instanz da......das ist wirklich unglaublich
Hoffentlich sitzen bis zur WM nicht nur noch die GEWÜNSCHTEN Fans im Stadion! -
Am schlimmsten ist och MV der hat doch nur Dreck am Stecken.
Ich les gerade ne Biographie über Boris Becker. Ratet mal wer dem die mittlere reife gegeben hat, obwohl er 3/4. der Stunden versäumt hat jajaja Kultusminister MV! fand ich sehr lustig!!!!!
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Da hast Du recht. Guck Dir Reutlingen an. Da waren sie knallhart. Aber man braucht K`Lautern als WM-Standort usw usw usw. vielleicht steigen sie ja dies Jahr ab. Am besten durch den Punkteabzug!!!!!
Aber ich halte Gerets für nen sehr sehr guten Trainer.....die werden ne gute Saison spielen. -
Ich denke, dass wir mit diesem Kader nen guten Mittelfeldplatz erreichen können.....der Aufstieg wäre wirklich nen Wunder....
Ich glaub, dass der Künzel nen richtig guter ist. Hab mich jetzt schon mit mehreren Leuten unterhalten, die ihn oft gesehen haben und alle waren begeistert!!!
Ein Abwehrspieler und ein Stürmer wären nicht schlecht. Aber da müssen wir mal abwarten....bei der jetzigen Marktsituation kann man vielleicht mit etwas Gedild noch ein Schnäppchen machen!!!!!!!!!
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mein Gott was machen die feinen Herrn aus dem UEFA-Cup. Die CL hat ja schon einiges zerstört, aber jetzt nimmt man dem UEFA-Cup endgültig seine Attraktievität
Die Spannung schein gar nicht mehr zu interessieren. Am besten man macht noch nen paar Spiele oder gleich ne Europaliga
Wer verhandelt bei solchen Treffen für Dtld. Gerhard ich sauf mir einen Vorfelder......

früher hab ich mich noch auf ne UEFA-Cup Woche gefreut.....
ZitatAlles anzeigenNeues Gesicht für den UEFA-Pokal
Donnerstag, 10. Juli 2003
Die UEFA hat beschlossen, beginnend mit der Saison 2004/05 dem UEFA-Pokal, Europas zweitgrößtem Klubwettbewerb, ein komplett neues Gesicht zu geben.Grünes Licht
Bei einem zweitägigen Treffen in Nyon, Schweiz, gab das UEFA-Exekutivkomitee außerdem grünes Licht für eine verbesserte Qualifikation für die FIFA-Weltmeisterschaft 2006 und die UEFA EURO 2008™.Gruppenphase
Ab 2004/05 wird im UEFA-Pokal eine erste Knockout-Runde ausgetragen, an der 80 Teams teilnehmen. Im Anschluss folgt eine Gruppenphase, in der die 40 Qualifikanten in acht Gruppen, je fünf Mannschaften eingeteilt werden. Danach bleiben 24 Teams übrig, die durch acht weitere Teilnehmer aus der UEFA Champions League komplettiert werden, bevor dann die letzte Knockout-Phase beginnt, in der die 32 Klubs um ein Weiterkommen kämpfen.Erweitertes Profil
Die UEFA und Europas Spitzenklubs waren in die Entwicklung des neuen Formats für den UEFA-Pokal von Anfang an involviert. Nach mehrmonatigen Gesprächen beschlossen der Europäische Dachverband und die Vereine, dass der Wettbewerb ein verbessertes Profil benötige, um ihn für die Öffentlichkeit und den Werbemarkt genauso attraktiv zu machen, wie es die UEFA Champions League, Europas prestigeträchtigster Klubwettbewerb, ist.Wir sind aktiv geworden, um den Wettbewerb aufzufrischen und ihn zukunftstauglich zu gestalten
Gerhard Aigner
"Neues und spektakuläres Element"
UEFA-Generaldirektor Gerhard Aigner sagte: "Wir sind aktiv geworden, um den Wettbewerb aufzufrischen und ihn zukunftstauglich zu gestalten. Die heutige Entscheidung erfolgte nach eingehender Beratung mit europäischen Fußballverbänden und reflektiert den allgemeinen Konsens, Veränderungen vornehmen zu müssen. Wir glauben, dass der Änderungsvorschlag dem UEFA-Pokal ein neues und spektakuläres Gesicht verleiht, was die Attraktivität dieses europäischen Klubwettbewerbs steigern wird."Entlastung
Die Champions League selbst wurde für die kommende Saison umgestaltet. Die zwei Gruppenphasen wurden durch eine, aus 32 Teams bestehende, Gruppenphase ersetzt, auf die eine Knockout-Phase folgt, in der 16 Mannschaften um den Einzug in die nächste Runde kämpfen. Das Ziel ist es, den Fans mehr Spannung zu bieten und die Spieler durch die Reduzierung des Terminkalenders zu entlasten. -
Das gibts doch nicht drei Monate mit nem Armbruch!!!! Kann der denn nicht mit ner Schiene oder sowas spielen?
3 Monate das ist bitter...ich hab mit 4 Wochen gerechnet!
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Raus aus dem FC-Bayern-Land
von Ralf Wiegand
(SZ vom 10.7.2003) - Was würden die Spieler des FCBayern davon halten, wenn ihnen die Polizei alle Führerscheine abnähme, nur weil Oliver Kahn sich nicht an die Regeln auf deutschen Autobahnen halten kann?
Vermutlich würden sie das nicht verstehen, obwohl Kahn, als Kapitän ein hoher Botschafter seines Klubs, nachweislich das Gaspedal überstrapaziert hat. Die Ermittlungen gegen einzelne Mitglieder der Fan-Klubs, die der FC Bayern kollektiv ausgeschlossen hat, laufen indes noch. Das Urteil des Vereins steht aber schon fest: vereinsschädigendes Verhalten, raus mit allen! Und als Abschiedsgruß gibt’s noch ein paar vage Pauschalanklagen vom Manager persönlich hinterher geworfen.
Mal wieder spielt die oberste Moralinstanz des Fußballs mit ihrer Macht. Natürlich ist es ratsam, kleinste Anzeichen von Gewaltbereitschaft unter seinen Fans zu beobachten, und es ist gut, dass ein Verein rechtsradikale Gruppen nicht zu seinem Gefolge zählen möchte und recherchiert, ob sich da was zusammenbraut. Nur: Der FC Bayern beobachtet und recherchiert selten. Er explodiert. Der kleinste Kratzer auf dem blank polierten Lack des Weltklubs gilt als Totalschaden. Das Image ist heilig, verteidigt wird es notfalls durch Selbstjustiz.
Bisher traf der Zorn andere. Die Deutsche Fußball-Liga, der die Bayern mitteilten, sie solle wegen der Kirch-Verträge ruhig ermitteln, aber man werde kein negatives Urteil akzeptieren. Den Sender RTL, dem Manager Hoeneß alles Schlechte wünscht, weil er die Champions-League-Rechte verschmäht. Real Madrid mit der Zirkusnummer Beckham. Lothar Matthäus, der die Bilanz seines Abschiedsspiels prüfen wollte und den die Bayern offen mit einer Kampagne bedrohten, ehe sich der erste Richter nur geräuspert hatte. Und so weiter, und so fort.
Die Selbstherrlichkeit speist sich aus ungebremstem Zulauf. Sponsoren drängeln sich um Werbeplätze, Politiker auf der Ehrentribüne, Fans um Dauerkarten auf verregneten Plätzen. Die Bayern wähnen sich im Boom-Gebraus als Gegenentwurf zu Jammer-Deutschland. Sie können einen Klub durch ein einziges Gastspiel vor dem Konkurs retten und ein Stadion finanzieren, größer und schöner als alle anderen.
Die Bayern: ein Staat im Staat. Oberster Verfassungsgrundsatz im FC-Bayern-Land: Alles hat zum Wohle des Klubs zu geschehen. Die von so viel Selbstgefälligkeit überrollten Anhänger sprechen von ihrem Verein eingeschüchtert als „das System“ oder „die AG“, als handele es sich um eine Diktatur. Die ausgeschlossenen Fan-Klubs, die sich pauschal verunglimpft sehen, resignieren vor der Medienmacht FC Bayern.
Bisher polarisierte der Verein nur die Lager, nun spaltet er die Basis seines Ruhms: das eigene Volk. Das ist noch selten einem Staat bekommen.
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Moar wirkt doch sehr unseriös. Die holen einen neuen Spieler nach dem anderen und alle anderen sparen!!!
Bin mal gespannt, was in der Zukunft bei Hannover noch geht oder nicht geht!
wei nicht, ob ich den gerne hier hätte. Der erinnert mich immer an Lamm!!!!!!!!!
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DA MUSS ICH DIR RECHT GEBEN! KANN DOCH WOHL NICHT WAHR SEIN
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ja ich war früher auch für die Bayern. Haben wir nicht alle Jugendsünden. Ich war allerdings nur für die, weil ich meinen Vater ärgern wollte. Der hat sich immer so aufgeregt, wenn die Bayern gewonnen haben.
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Ob manche Manager wissen, wer ihnen ihren Arbeitsplatz ermöglich?
Ob ein Herr Hoeneß die Unschuldsvermutung kennt?
Wie im fall Daum bewirft er Menschen mit Schmutz, ohne Beweise gegen sie zu haben. -
Das ist schon am krachen da. Die Red Sharks gehen jetzt trotz Erfolgschancen nicht vor Gericht, weil sie sich die Kosten eines langen Rechtsstreites nicht leisten können.
Ja braucht man jetzt schon als Fanclub ne Rechtsschutz?
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Bei Schalke gab es auch diese Fansstien-Aktion und sie gab nicht den Erfolg, den man erwartet hat!
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De angesprochenen Fangruppen haben wohl nie Fanartickel gekauft und das scheint dem feinen Herrn Hoeneß sauer aufgestoßen zu sein!!!!!!!
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ZitatAlles anzeigen
München - "Wird sich die neue Kundschaft etwa betrogen fühlen, wenn sie merkt, dass man für ihre neuen Plätze bei der Show die Hauptattraktion geopfert hat?"
Diese Frage ist mehr als zehn Jahre alt. Gestellt in Nick Hornbys Bestseller "Fever Pitch". Und aktueller denn je. Denn Ähnliches schießt momentan wohl auch so manchem Bayern-Fan durch den Kopf.
"Der FC Bayern München schließt... zwei offizielle Fanklubs, sowie eine inoffizielle Fangruppierung mit insgesamt ca. 200 Personen aus dem Kreis der Fanklubs aus. Hierbei handelt es sich um die Fanklubs Red Sharks, Club Nr. 12, sowie die Ultra-Fangruppierung Schickeria München. Wir schließen diese Gruppierungen aus dem offiziellen Fanklub-Verzeichnis des FC Bayern aus und vergeben an diese Personen keine Jahreskarten mehr."
Schwere Vorwürfe gegen FCB
So weit die offizielle Presseerklärung des FCB in Übereinstimmung mit dem Polizeipräsidium München. So weit die traurigen Tatsachen. Zumindest für die Betroffenen.
Andreas Thomas geht seit 15 Jahren mit den Bayern auf Reisen. Jetzt ist er verbittert. "Alles vorgeschobene Argumente. Fadenscheinig und haltlos", ist sich der 35-Jährige sicher.
"Die AG will keine Eigenständigkeit ihrer Fanklubs. Die AG will alles kontrollieren, alle Fäden selbst in der Hand haben. Der Ausschluss der Fanklubs ist ein Schlag ins Gesicht für die Treuesten der Treuen. Dem Fan wird ins Gesicht gespuckt!"
Fans wenden sich ab
Die FC Bayern München AG steht bei den eigenen Fans heftig in der Kritik. Die fühlen sich nämlich verschaukelt von ihrem Verein. Vorsichtig ausgedrückt. Von dem Klub, dem sie seit Jahren und Jahrzehnten alles opfern. Geld, Freizeit, Partner, Freunde, Job.
"Wir fahren überall hin. Freundschaftssiel in New York? Wir sind dabei. Champions League in Trondheim? Oder die Quali in der 'Hölle' von Belgrad. Kein Problem. Unter der Woche, einfach so. Und jetzt so was..."
Thomas spricht nur noch von der "AG". Früher hieß das mal "meine Bayern". "Aber mit dem FCB in seiner jetzigen Form und dessen Methoden will ich nichts zu tun haben." Wie der 35-Jährige denken auch die meisten anderen der "Schwarzen Liste".
Uneingeschränkte Solidarität
Grund für das strikte Vorgehen des Klubs sei unter anderem "mehrmaliges vereinsschädigendes Verhalten, mehrfache Sachbeschädigung (unter anderem gegen den eigenen Mannschaftsbus), massive Drohungen gegen andere Fanklubs und Verantwortliche des FC Bayern", wie es in der Erklärung weiter heißt.
Schon seit ca. drei Wochen wechseln sich bitterböse Mails in den Gästebüchern und Foren der Fanklubs mit Beistandsbekundungen und uneingeschränkter Solidarität ab.
Fanklubs bestreiten Vorwürfe
Zuletzt seien die "Red Sharks", der "Club Nr. 12" und die Ultra-Fangruppierung "Schickeria München" bei einer Sitzblockade am Rande der Meisterfeier 2003 dafür verantwortlich gewesen, dass der geplante Autocorso der Mannschaft zum Marienplatz nicht wie angekündigt über die Leopold- und Ludwigstraße fahren konnte.
Jeder der drei aufgeführten Fanklubs bestreitet dies vehement. Dazu Peter Reichel vom Polizeipräsidium München: "Die Kollegen haben an jenem 17. Mai Unterstützung geholt, um die Straße freizubekommen, aber dies war offensichtlich nicht machbar. So hat sich die Polizeiführung dann entschieden, den Corso umzuleiten."
"Club Nr. 12" schaltet Anwalt ein
Das sehen die Fans anders: "Fakt ist, dass der Autocorso gar nicht in Reichweite war. Es hat geregnet und die Route wurde umgeleitet, weil sonst die Cabrios innen nass geworden wären", so ein Mitglied des Fanklubs "Red Sharks".
Die "Red Sharks" kündigten am Freitag an, per Anwalt gegen "diese Verleumdungen" anzugehen. Nur wenig später zogen sie ihr Vorhaben wieder zurück. Grund: Zu wenig finanzielle Mittel. Der "Club Nr. 12" hingegen lässt rechtliche Schritte gegen den FC Bayern prüfen.
Der FC Bayern habe den Fanklub mehrmals im Vorfeld des Ausschlusses verwarnt, hieß es weiter. "In Wirklichkeit ist von Seiten des FC Bayern kein einziges Telefonat, keine E-Mail und kein Brief bei uns dieses Thema betreffend eingegangen."
"Darüber kann ich nur lachen"
Es steht Aussage gegen Aussage. Wie auch in punkto Sachbeschädigung. "Mit Gewalttätern wollen wir nichts zu tun haben", so Bayern-Pressesprecher Markus Hörwick in der "Abendzeitung".
Nochmal das Red-Sharks-Mitglied: "Wir hätten den Mannschaftsbus beschädigt? Da kann ich nur drüber lachen. Diesen Bus hab' ich noch nie in meinem Leben berührt. Und auch die anderen aus unserem Fanklub nicht. Außerdem wüsste ich auch nicht von den anderen Beschuldigten, dies jemals gemacht zu haben. Tatsächlich ist schlicht und einfach alles an den Haaren herbei gezogen. Völliger Schwachsinn!"
Auch DFB in der Kritik
Die Fanszene brodelt. Foren und Gästebücher explodieren förmlich. Die Stimmung hat deutlich umgeschlagen. Gegen die Bayern.
Doch neben den Verantwortlichen des Rekordmeisters richtet sich der Proteststurm noch gegen ein zweites Ziel, das da heißt: Deutscher Fußball Bund.
"Der DFB will zur WM 2006 "saubere" Stadien. Schlipsträger und Kunden sind gern gesehene Gäste. Fans, die für Stimmung sorgen, sind verpönt. Die will man nicht mehr haben", so Thomas.
Nur der Anfang?
Sollten sich die Befürchtungen der Fans bewahrheiten, dann wird der FC Bayern seiner Rolle als "Vorreiter" einmal mehr gerecht. Denn für viele ist dies nur ein erster Anfang. Andere Vereine würden sich dem Vorbild der Münchner anschließen.
Und spätestens seit der angekündigten Klage gegen die FC Bayern München AG scheint ein Krieg entbrannt zwischen den Fans und ihrem ehemals heißgeliebten Verein.
Der Bayern-Fanbeauftragte Raimond Aumann war von Sport1 für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Und unter der Nummer der Bayern-Zentrale war lediglich das Vereinslied "FC Bayern, Stern des Südens" zu hören...
Quelle: sport1
vielleicht merken die jetzte, was für einem scheiß Verein sie immer zugejubelt haben!
[QUOTE]PROFANS solidarisiert sich mit den Fanclubs aus München, die vom FC Bayern ausgeschlossen wurden. PROFANS ruft alle Fans in Deutschland auf, sich an Protestaktionen zu beteiligen und sich mit den Betroffenen zu solidarisieren.
PROFANS solidarisiert sich mit den Fanclubs aus München, die vom FC Bayern ausgeschlossen wurden.PROFANS ruft alle Fans in Deutschland auf, sich an Protestaktionen zu beteiligen und sich mit den Betroffenen zu solidarisieren.
Das Verbot aktiver Fangruppen durch den FC Bayern ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die über kurz oder lang zum Verlust der eigenständigen Fankultur in deutschen Stadien führen wird. Aus kommerziellen Gründen versuchen die Vereine, jugendliche Fans durch finanziell potentere und pflegeleichtere Gruppen zu ersetzen, anstatt sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen. Jugendliche, die sich ihre eigene Erlebniswelt schaffen, werden kurzerhand als Kriminelle abgestempelt eine über Jahrzehnte gewachsene Jugendkultur wird mutwillig zerstört.
Wir lassen uns unsere Meinungen nicht verbieten.
Wir sind Fussballfans, keine Unmenschen oder Gewalttäter.Für eine lebendige und unabhängige Fankultur, für Stimmung in den Kurven, für ein Fandasein ohne Kriminalisierung und ohne Kommerz. Für den Fussball.
http://www.profans.de
QUOTE] -
da muss ich Dir leider recht geben. Aber es gibt auch immer wieder Spieler, die erst später nen richtig großen Schritt machen....aber das ist wohl bei ihm nicht der Fall!
Rauw halte ich auf rechts durchaus für ne Alternative!! Wie Du schon sagst, er schlägt gute Flanken und wenn wir das System veränderten, könnte ich mir vorstellen, dass er rechts spielt. Aber das kann ich nicht beurteilen, weil ich noch kein Testspiel gesehen habe! Wie sind sie denn bis jetzt taktisch aufgelaufen??
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hmmmmm vielleicht, holen wir ja noch nen Spieler von denen und es wurde verhandelt!!!!!!!! ich glaub nicht, dass jetzt noch einer geht und schon gar nicht Lense. Für mich ist das ein echter Hoffnungsträger!!!!!!!
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08.07.2003: Küntzel kriegt die Nummer 14
Wunschstürmer Kuzba bevorzugt Piräus
Bielefeld. Heute, 13 Uhr, zeigt der Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld beim offiziellen Fototermin auf der Alm den Kader, der den durch Abstieg und Verlust zahlreicher Leistungsträger von Abwehrchef Bastian Reinhardt (zum HSV) bis hin zu Top-Torjäger Artur Wichniarek (zu Hertha) eingeleiteten Negativtrend aufhalten soll. Stürmer Marco Küntzel wird mit dem Trikot Nummer 14 bereits dabei sein.
Der 27-Jährige muss nur noch in Gladbach seinen Auflösungsvertrag unterzeichnen, dann erhält er bei der Arminia einen Zweijahres-Vertrag. Küntzel entspricht laut Sport-Geschäftsführer Thomas von Heesen dem Anforderungsprofil von Trainer Benno Möhlmann, der neben den offensiven Hoffnungsträgern Ben Katanha (von Heesen: „Er hat mehr Qualität als Momo Diabang im Alter von 20 Jahren.“), Patrik Owomoyela und Sebastian Radtke noch weitere „fertige Stürmer“ wie den bereits verpflichteten Zeljko Radovic sucht. „Ich glaube, dass Küntzel uns richtig weiterhelfen wird“, so von Heesen.Den Angriffs-Wunschkandidaten Marcin Kuzba, für den Möhlmanns Forderung allemal gegolten hätte, müssen die Arminen dagegen seit gestern von ihrer Einkaufsliste streichen. Der Pole entschied sich für die griechische Erstklassigkeit bei Olympiakos Piräus. „Damit müssen wir rechnen, dass solche Spieler Klubs bevorzugen, die international spielen und mehr Geld zahlen“, kommentierte von Heesen.
Auch ein Transfer von Marek Saganowski, Stürmer Legia Warschaus, scheint derzeit unrealistisch. Aufgrund der Ablöseforderung von Legia seien hier die Fronten verhärtet, berichtet der DSC-Geschäftsführer. Deshalb wird man weiter auf der Suche bleiben und zusätzlich den intensiv getesteten Archil Arweladse unter Vertrag nehmen, wenn dieser seinen letzten von drei Medizinchecks am Donnerstag erfolgreich übersteht. Für einen Platz auf dem offiziellen Mannschaftsbild ist das zwei Tage zu spät.