Dortmund wird heute gewinnen, damit sie dann nächste Woche (gegen Hertha) wieder verlieren können. Auf die können wir uns nicht verlassen...
Beiträge von OhLeoIsoaho
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Das mit dem Verteidigen klappt dann nicht, und es gibt mal wieder richtige Klatschen.
....täglich grüßt das Murmeltier.
https://www.kicker.de/offensiveres-b…-655072/artikelDer Unterschied zwischen Rehm und Kramer ist, dass Kramer die Spieler in seine Vorstellungen miteinbezieht und mit ihnen bespricht, was geht und was nicht. Das hat er jedenfalls angekündigt. Ich weiß nicht, ob er das besonders betont, weil der Vorwurf an Neuhaus im Raum steht, zu wenig kommuniziert zu haben. Als Rehm hier startete hat er alles von heute auf morgen auf den Kopf stellen wollen. Er hatte eine feste Vorstellung von seinem Fussball und er wollte so schnell wie möglich die Vorbereitungszeit auf die Saison nutzen, diese neue Spielweise den Spielern zu vermitteln. Aus dem was Kramer bisher sagte, halte ich ihn anders als Rehm für einen, der Spieler auch miteinbezieht, bevor das System verändert wird und auch nichts erzwingen will.
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Also bei mir sieht die Website aus wie gestern... nichts neu.

Zitat von der neuen Homepage
ZitatWeil die Umstellung von sogenannten DNS-Einträgen bis zu 24 Stunden dauern kann, bis alle Server weltweit die neuen Informationen verarbeitet haben, kann es sein, dass jemand die neue Internetseite eher sieht und der andere erst ein paar Stunden später.
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Blöd, dass der Kruse wieder fit ist, der hat uns im Hinspiel schon im Alleingang schwindelig gespielt.
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Die Offenbacher sind 2013 insolvent gegangen, den Antrag von 2016 haben sie wieder zurückgezogen.
Demzufolge waren sie nicht 3 mal insolvent, sondern nur 1 mal, genauso oft wie der FSV.Der KSV Hessen Kassel (zwischendurch FC Hessen Kassel) war bisher dreimal insolvent. Ist sogar On-Topic und schon lange mein zweiter Lieblingsverein. Ich liebe anscheinend Dramen und das Sammeln von Fussballtraumata. Nicht.
(ich sage nur: wer schafft es schon, am letzten Spieltag einer Saison vom 1. Platz auf den 4. Platz in Liga 2 abzustürzen (1984/1985) und damit den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga zu verpassen (zum Nachfühlen für alle Arminen: die Stimmung danach ist vergleichbar wie nach den Relegationsspielen gegen Darmstadt).Allerdings habe ich aktuell kaum noch Zeit, mich um das Geschehen rund um das Auestadion zu kümmern, Arminia verlangt einem alles ab.

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Auch spannend wird es sein, wie er 25 Spieler in ein 11 gehen 11 stellt
Vielleicht kriegt er es hin, vermutlich aber nicht.Deshalb die Baumrodungen am Trainingsgelände. Das Spielfeld wird vergrößert, damit dann 13 gegen 12 draufpassen und gegeneinander spielen können. Sorry couldn't resist.

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Ich sagte es ja schon mal, man hätte es lösen können wie Gladbach mit Veh. Am Ende der Saison, vielleicht auch vier, fünf Spieltage davor, teilt man mit, dass man einvernehmlich zu einer Trennung kommen wird, da der Club sich eine andere Ausrichtung vorstellt. Das kann man dann auch sauber begründen und geschickter ausfoormulieren. Alles wäre besser gewesen, als die unglaubwürdige Nummer, die man jetzt gefahren hat, vor allem wenn man dann auch noch einen Trainer mit so einem abschwingenden Werdegang als Ersatz präsentiert.
Stehe ich jetzt auf dem Schlauch oder meinst du Gladbachs Trennung von Hecking und nicht von Veh? Einvernehmlich war die auch nicht.
Ich halte von deinem Vorschlag, dass Arminia das vier, fünf Spieltage vor Schluss kommunizieren soll, noch weniger. Bielefeld wird so und so vier bis fünf Spieltage vor Schluss mitten im Abstiegskampf stecken. In einer solch wichtigen Schlussphase der Saison, wäre die Aufregung um ein Vielfaches größer, wenn dann angekündigt würde, dass man wegen einer anderen Strategie, nächste Saison nicht mehr auf Neuhaus setzt, egal ob dann 1. oder 2. Liga. Was ist das denn für ein Zeichen mitten in der Endphase im Abstiegskampf? Dann lieber direkt nach der Saison, so wie es geplant war. Aber manchmal gewinnen Entwicklungen im Verein und innerhalb der Mannschaft an Fahrt und werden unerträglich, so dass man leider einen ohnehin geplanten Wechsel vorziehen muss.
Kramer mag ich erst einschätzen, wenn wir eine ganze Reihe von Spielen gesehen habe. Ihn jetzt anhand seiner Vita auf dem Papier zu beurteilen, mag zwar angesichts der Erfahrungen mit Gerstner, Kramny, MvA oder Rehm verständlich sein, aber immerhin haben so Nobodies wie Saibene und Stefan Krämer (wenn auch nicht in der Bundesliga) zumindest eine Zeitlang erfolgreich gearbeitet. Und Kramer kennt wenigstens Bundesliga und war hochangesehen als Salzburger Nachwuchsleiter.
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Warum man ständig schwarzmalen muss alles Schlechte herbeiinterprebiert, ist wohl eine ostwestfälische Eigenart.
achso, ich bin ja auch kein Ostwestfale, aber von Nordhessen sagt man Ähnliches...

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Das ganze mit Seitenblick zu Arabi.
Hier intrepretieren einige zu viel in Bilder und Texte, um das zu sehen, was sie sehen wollen. Ich kann den Frust ja nachvollziehen, für mich ist das auch noch nicht ganz verdaut, aber immerhin wird der Nebel, der die Ursachen des Trainerwechsels verdeckt, lichter.
Zu deiner Beobachtung : Den einzigen Seitenblick nach der angesprochenen Frage geht zu Beginn an Rejek, als er nicht sicher ist, ob 10 die genaue Anzahl der Jahre ist, die Klos schon bei uns weilt. Der Rest seiner Blicke schweift in die Ferne, mal nach links und mal nach rechts, aber nicht zu Arabi.
Das wird mir hier jetzt zu albern.
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Das denke ich auch. Soweit ich informiert bin hatte UN in seinen früheren Stationen doch auch nicht den Ruf des autoritären Eigenbrödlers und in irgendeiner Art nicht zugänglich für andere Meinungen.
Da widerspreche ich. Nach meinen Infos hatte er auch in Dresden am Ende Probleme mit der sportlichen Leitung und war eben nicht zugänglich für andere Meinungen. Der Ruf "beratungsresistent" tritt es da ganz gut. Letztlich ist es immer ein Konflikt zwischen dem, wie sich der Verein sportlich entwicklen will und dem was der Trainer verfolgt.
Sportbild hin und her, was da bildhaft steht hat doch Roland Zorn in der FAZ schon in seriöseren Worten festgestellt.
Vielleicht sollten wir langsam mal unsere "Uns Uwe"-Brille abnehmen. Die Erfolge von Uwe Nehaus sind unbestritten, aber hier hat es nicht weiter gepasst. Ob der Trainerwechsel für den Verein gut war, wird die Zukunft zeigen, was anderes bringt es jetzt eh nicht, wenn man Fan von diesem Verein bleiben will. Nachher kann ich immer noch draufhauen.
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Dem Spieler war offenbar schlecht, weil ihm sein Mittag nicht gut bekommen ist - Hoffentlich hat er's noch bis zur Toilette geschafft.
Mannschaftskoch RAUS !

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sodass einer der Spieler den Raum verließ - dabei soll er den Hinweis gegeben haben, dass er „kotzen“ könnte.
Erste Wetten werden angenommen.
Ortega ist der erste, der mir einfällt. Klos ganz sicher nicht. -
Hatten wir den schon? Finde ich äußerst passend. Traurig genug nach den letzten Monaten mit dem aktuell noch letzten der 1. Liga verglichen zu werden:
Super Beispiel für einen Fall schlechter Personalplanung
"... Trainerwechsel seien »natürlich völlig sinnfrei und für ein Wirtschaftsunternehmen, das ein Bundesliga-Klub heutzutage ist, auch unwahrscheinlich kostspielig. Das ist unglaublich teuer – ohne der Wurzel des Übels damit näherzukommen.«
Die Trainer müssten dort »den Kopf hinhalten für die schlechte Planung des Managements«.PUNKT.
sorry, aber vom "Bund Deutscher Fußball-Lehrer" als Lobbyverband erwarte ich keine andere Aussage, als "Trainerentlassungen sind doof. Schuld ist das Management".
Die Tochter (?) von HD Tippenhauer (Die Älteren unter uns werden sich erinnern) hatte aber durchaus mal eine Abschlussarbeit an der Uni geschrieben, in der sie ausführte, dass die meisten (!) Trainerentlassungen nicht zum Ziel geführt haben. (Damals hatte sie leider noch nicht den Jörg Berger "One-Match-Stand" berücksichtigen können). Ob die Qualität der Abschlussarbeit ihre Aussage rechtfertigte kann ich nicht beurteilen.
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Dass mit Arne Maier (Wunschspieler von Neuhaus, der mit hohen Erwartungen nach Bielefeld gewechselt ist) stand ja so auch schon ähnlich in der FAZ. Dass Spieler auf der Tribüne landen ist bei einem großen Kader normal. Dass aber dann mit ihnen nicht mehr kommuniziert wird oder sie nicht mehr das Gefühl vermittelt bekommen noch zum Team zu gehören ist ne andere Geschichte.
Ein andere Geschichte ist die Anbindung der jungen Spieler in das Trainingsgeschehen. Wenn hier im Forum jemand berichtet, dass die als Talente eingestuften Spieler nicht beim 11 gegen 11 Trainingsspiel mitmachen durften geht das in eine ähnliche Richtung. -
Was für Kramer spricht: er hat auf eigenen Wunsch RB Salzburg verlassen, zum Bedauern der dortigen Geschäftsführung.
ZitatKramer, der in seiner Trainerkarriere neben einigen Nachwuchsteams von deutschen Proficlubs auch schon die Kampfmannschaften von Greuther Fürth, Düsseldorf und Hoffenheim betreut hat, beerbte vergangenen Sommer Ernst Tanner und hatte in Salzburg von Beginn an Erfolg. Die drei Akademieteams der Bullen standen bis zum Abbruch wegen des Coronavirus in ihren Ligen im Spitzenfeld. Das von Kramer betreute Youth-League-Team überzeugte international. Nach einer starken Gruppenphase warfen die Salzburger den Titelverteidiger FC Porto aus dem Bewerb. Das Viertelfinale gegen Lyon wurde wegen der Coronakrise noch nicht ausgetragen. Laut SN-Informationen sollen unterschiedliche Auffassungen über die Spielphilosophie und über die Zukunft ausschlaggebend für die Trennung gewesen sein. Wer die seit Jahren sehr erfolgreiche und europaweit geschätzte Nachwuchsarbeit beim Serienmeister Red Bull Salzburg fortsetzen soll, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden.
Salzburger Nachrichten vom 2.7.2020 (zu seinem Abgang)
ZitatDer Mann, der Salzburgs Nachwuchs .. in die Spur bringen soll, heißt Frank Kramer. Der 47-jährige Deutsche tritt ab 1. Juli den Job als Sportlicher Leiter der Red-Bull-Fußballakademie an. „Wir haben uns mit der Nachfolge von Ernst Tanner (wechselte vor einem Jahr in die MLS zu Philadelphia, Anm.) sehr viel Zeit gelassen. Wir sind mit Frank schon lange in Kontakt und wollten ihn unbedingt haben, also haben wir gewartet“, erklärt Freund. Kramer bezeichnet er als „ausgewiesenen Fußballexperten“, als „detailverliebt, sehr ehrgeizig“und als „Teamplayer“. Der ehemalige DFB-Nachwuchsteamchef soll eine wichtige Schnittstelle zwischen der Akademie, dem FC Liefering, dem Youth-League-Team bis hin zur Kampfmannschaft werden. „Ziel ist es, auch künftig mit 70, 80 Prozent an eigenen Leuten in der ersten Mannschaft zu spielen“, sagt Freund.
Salzburger Nachrichten vom 20.5.2019 (nach seiner Verpflichtung)
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Ich finde echt bedenklich wie mit den neuen Mitarbeiter umgegangen wird... Ist gar kein Respekt mehr übrig? Das Niveau nähert sich den NW-Kommentaren mehr und mehr an.
Hast du das Forum in den letzten Jahren anders erlebt, wenn unpopuläre Entscheidungen getroffen werden?
Mal davon ab, aber wenn viele von dem neuen Trainerteam gar nichts erwarten (weil zu akademisch, zu wenig Erfahrung, zu wenig Erfolge) kann es quasi nur positiv überraschen. Wenn plötzlich die ersten unerwarteten Siege eingefahren werden oder eine qualitative Verbesserung der Spielweise zu erkennen ist, wird die Kritik ziemlich schnell verpuffen.
Problem ist halt, wir alle wussten was wir an Neuhaus hatten, das Nichtwissen über das neue Trainerteam macht Angst und erzeugt Unruhe, sollte aber bei Erfolg schnell ins Positive umschlagen. Warum also immer Negativ denken? An einen Labbadia, den wir wieder besser einschätzen können, würden andere Erwartungen geknüpft, da wäre die Enttäuschung größer, wenn es nicht klappt. Natürlich ist die Entscheidung ein Wagnis, aber letztlich kann doch das Trainerteam ab jetzt nur an Zustimmung gewinnen, viel negativer kann es nicht mehr werden.
Ach und der Kleineheismann ist nun wirklich kein Mike Krannich. Von daher mal ein wenig Positiv denken.

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Klos und Vogi im Duo ist aktuell immer noch das Beste und Gefährlichste was wir vorne haben!
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Nu macht den Kleineheismann nicht auch noch fertig, den müssen wir pfleglich behandeln, immerhin muss er im Falle eines Scheiterns von MvA 2.0 einen auf Stefan Krämer machen und Arminia retten! Wehe, wenn der sich dann kein Arminen-Brusttattoo stechen lässt, dann werde ich sowas von sauer.

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Kann man in der Tat mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen, bleibt aber wohl schon noch abzuwarten. Falls Arminia nun nur noch auf die Mütze kriegen und sang- und klanglos absteigen sollte, dürfte das Gefühl im Umfeld "mit Neuhaus hätte man es geschafft" vermutlich so stark sein, dass Kramer als Trainer in einer kommenden Zweitligasaison kaum noch zu vermitteln sein dürfte - Vertrag bis 2023 hin oder her...
Ich verstehe Arabis Äußerung ähnlich: Einzig und allein ein Abstieg ist kein hinreichender Grund, dass Kramer nicht auch Trainer von Arminia in Liga 2 bleiben wird. Es kommt zusätzlich auf die Spielqualität, die Punkteausbeute und sichtbare Weiterentwicklungen des Teams an. Wenn die aber wirklich "nur noch auf die Mütze kriegen" und wir was weiß ich kein vernünftiges Spiel mehr auf die Reihe bekommen und ne Niederlagenserie starten, wäre ein Kramer kaum mehr als 2.Ligatrainer zu verkaufen.
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"Kramer: "Ich habe gewisse Vorstellungen, was man intensivieren und wo man Impulse setzen kann. Wir werden jetzt hier nichts revolutionieren. Der Weg muss weiterhin klar sein, aber kleine Abstecher nach links oder rechts sind durchaus möglich." #immerdabei" (Twitter) - Zumindest will er nicht alles umstellen wie RR, das stimmt zumindest ein wenig optimistisch.
Wichtig wäre es, wenn er hinbekommt, dass wir weniger ausrechenbar sind.
Und er sollte mal Standardvarianten trainieren. Da sind wir sowas von ungefährlich geworden.