Stieler zur nicht gegebenen gelb-roten Karte.
Quelle: Kicker
"Ich muss ein Muss haben für die Gelb-Rote Karte", erklärte Stieler nach dem Schlusspfiff bei Sky. "Ich kann Gelb-Rot geben, das kann man auch gut argumentieren, aber eine Gelb-Rote Karte muss für mich 100 Prozent sein." Denn er wisse sehr wohl um deren generelle "Tragweite". In diesem Fall hätte sie einen chancenlosen HSV frühzeitig noch mehr in die Bredouille gebracht.
Das ist ja hanebüchen. Wettbewerbsverzerrung hoch zehn. Genau das war als Argumentation zu befürchten. Jedes Tor ist wichtig und kann den Ausgang einer Saison entscheidend sein, genau wir jeder Platzverweis.
Aus dieser Aussage lese ich:
für ihn war es eine gelbe Karte, die man geben kann, aber nicht zwingend muss also keine 100 prozentige gelbe Karte, die man zwingend geben muss. Und da der Spieler bereits gelb vorbelastet war, sind die Folgen eben andere, als bei der ersten gelben Karte. Das hat er für sich abgewogen und sich dann für nicht gelb- rot entschieden. Das berühmte " Fingerspitzengefühl",also .
Finde ich nachvollziehbar.
