Mein Zweifel an Mehlem erstreckt sich ausschließlich auf seine Gesundheit und Fitness. Er ist ein reiner Zentrumsspieler. Das konnte man schon in dem Test gegen Monaco (glaube, das war das Spiel) sehen, als er auf den rechten Flügel rotieren sollte. Er ist kein zweiter Wörl. Zentral und Halbfeld, aber nicht Flügel. Wir werden sehen, ob er zu Kirchs Spielidee passt. Man darf nicht vergessen, dass Kirch neben mehr Ballbesitz auch viel Intensität wie Kniat spielen lassen will. Also anlaufen und pressen. Und da kommt dann mein Zweifel an der körperlichen Fitness bei Mehlem ins Spiel. Daran könnte er auch bei Kirch scheitern. Es kommt darauf an, welchen Matchplan Kirch für Mehlem hat.
Beiträge von Fonzie
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Mir stößt zusätzlich übel auf, dass die Website transfermarkt.de seit geraumer Zeit zum Axel-Springer-Konzern gehört. Schließlich kann man sich ohne diese Quelle kaum über Fußball informieren.
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Nur noch ein Gedanke zur Diskussion über das Verhältnis zwischen Sportvereinen und Politik. In den Regularien zur DFL Lizenzierung wird von den Vereinen gefordert, u.a. sogenannte Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen.
In der dazugehörigen Anlage werden diese in drei Dimensionen ausgeführt, von denen die dritte Dimension auch das Engagement gegen Diskriminierung, etc. betrifft: https://media.dfl.de/sites/2/2024/0…01-01-Stand.pdf (s. zum Beispiel 3.2).
So ganz frei in der Entscheidung, ob man sich zu diesen "politischen" Themen äußert oder positioniert, sind die Vereine dann halt einfach nicht.
Die Vereine müssen es praktisch umsetzen, aber sie müssen nicht drüber reden. Machen ist da ohnehin wichtiger.
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Vielleicht schreibt man dann in die Beiträge, die man löschen wollte, nach der Änderung einfach: "Das ist eine Löschung,". Könnte interessante Debatten auslösen.

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WMs waren schon immer Trendsetter für neue Regeln. Was hinter diesen Trinkpausen steckt, weiß ich nicht und ist wahrscheinlich schlecht kommuniziert. Spieler mit Herzkaspern auf dem Feld will ich jedenfalls nicht mehr sehen. Falls die Medizin-Kommission der FIFA die Trinkpausen aus gesundheitlichen Gründen empfohlen haben sollte, fände ich das richtig.
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Die NW-Arminia-Berichterstattung ist seit einiger Zeit erkennbar kritischer geworden. Das ist m.E. aber weder Schuster noch Riemer zuzurechnen. Die NW hat seit einigen Monaten eine neue Chef-Redakteurin, die auch sehr viel jünger ist als der Ex-Chef. Man kann es schon an einigen Kommentaren von ihr festmachen, dass nun eine andere kritisch-journalistische Ambition da ist. Daher weht der Wind. Inwieweit sich das umsetzen lässt, muss man abwarten. Auch insoweit halte ich alle "Schuster-Debatten" für krumm.
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Das war absolut unterirdisch. Ich habe das damals schon fassungslos als 15jähriger verfolgt. Die peinlichen Aussagen der Spieler zur Situation in Argentinien und den Kriegsverbrecher und Alt-Nazi Rudel als Höhepunkt. Widerlicher und peinlicher kann kein Auftritt sein! Das war wirklich zum Fremdschämen.
Da lobe ich mir einen Cruyff, der die Teilnahme verweigert hat mit der Begründung , nicht vor Verbrechern zu spielen und diesen dann auch noch die evtl. Hand geben zu müssen.
Ja. Von der Folter wusste man auch damals schon, nur nicht von dem Ausmaß. Die FIFA hatte das Turnier vor dem Militärputsch nach Argentinien vergeben - sollte man auch zur Einordnung sagen. Schließlich: es gilt heute als belegte Tatsache, dass das Spiel Argentinien - Peru 6:0 in der Zwischenrunde gekauft war. Sonst wäre Brasilien ins Finale eingezogen und nicht Argentinien. Spieler Perus haben nachher erzählt, wie es gewesen ist. Wenn ich das richtig erinnere, sind vor dem Spiel Gesandte von der argentinischen Militär-Junta mit Geldkoffern in die Kabine Perus gegangen. Die Peruaner wollen das aber auch so verstanden haben, dass das ein Angebot war, das sie nicht ausschlagen konnten. Evtl. war sogar die peruanische Regierung mit involviert - durch was auch immer motiviert. Müsste ich alles nachschlagen
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Hat nur wenig mit der aktuellen WM zu tun, aber was bei der WM 1994 mit Vogts passiert ist, war mir so nicht klar bisher, da noch nicht uralt und erst die EM 1996 richtig mitbekommen.
Sehenswerte 4-teilige ARD-Dokumentation.
Vogts hätte den Job nicht antretenmüssen und hat sicherlich 1994 auch seine Fehler gemacht.
Aber übel finde ich ja besonders, wie Beckenbauer sich da aufschwingen musste...Hat sich vielleicht geärgert, dass er nicht doch die WM in seinen geliebten USA gecoacht hat und zurückgetreten war.
Schade, aber im Gegensatz zu den Handgeldern im Zusammenhang mit der Sommermärchen-WM empfinde ich das als wirklich armseelig, wie er sich da verhalten hat. Soviel mit Lichtgestalt ist da meines Erachtens dann gar nicht mehr.
Dazu kommt Raab...habe sein Zeug ja nie geschaut und unsymphatisch war er mir stets, aber ich wusste nicht, dass er 1994 auf Kosten von Vogts seinen Durchbruch schaffte.
Absolut unwürdiger Schmähgesang und dann hat er Vogts selbst bei der WM noch persönlich verfolg...Tiefflug...sagt aber auch einiges über ein Land aus, wenn es so ein Charakter dann im Fernsehen groß rausbringt. Was ein Unterschied zu einem in manchen Dingen sicher streitbaren Gottschalk, der ja mit der Gesangseinlage vor der WM1994 auch einer Kracher setzte[Blockierte Grafik: http://www.wzforum.de/forum2/mods/smileys/images/smilie1.gif]
Zu Vogts: Ja, es war vielleicht schon die Dämmerung des heutigen Zeitgeistes, wo ein Vogts wie aus der Zeit gefallen wirkte...eben nicht extrovertiert mit viel Schein und ein Kontrast zu Beckenbauer, der ja auch die WM eingesacke hatte...
Und ja, dann hat er einige Dinge nicht gut geregelt und einigen Spielern wohl auch zu viel Freiraum eingeräumt.
Mit Effenberg, das war auch interessiert.
Hatte das mit dem Stinkefinger nie im Detail nachgelesen. Wenn man so gesehen hat im ganzen Zusammenhang, war der Rückflug vielleicht doch eine zu harte Maßnahme. Immerhin hat er sich jetzt auch in der Doku anerkennend über Vogts geäußert.
PS: Und der Einheitskanzler hat seine Hand auch in stürmischen Zeiten über Vogts gehalten und ihm die Stange gehalten.
Ansonsten wäre er wohl nach der WM 1994 von sich aus zurückgetreten. Ja, sicherlich ein eigenwilliger Typ, zumindest im Vergleich zu der damals ja glitzernder werdenden Fußballwelt.
Allerdings, auch das wusste ich nicht, sind beide Elternteile von ihm ja schon früh in der Jugend verstorben und dann hat ihn der Pfarrer dafür auch noch mitverantwortlich gemacht. Was eine schrecklliche Sache und dann wird man 1994 so lächerlich gemacht...Gut gesehen von Dir. Ergänzen möchte ich aus der Erinnerung den peinlichen DFB-Präsidenten Egidius "Pater" Braun. Der war mit Berti bis zur WM immer ein Herz und eine Seele gewesen. Der wollte allen Ernstes nach dem Stinkefinger die ganze Mannschaft vom Turnier zurückziehen. Vogts war entsetzt und ist auch öffentlich auf Distanz zu Braun gegangen. Das war intern ein richtig heftiges Störmanöver. Ich denke, das war wirklich der schlimmste Faktor von allen. Danach hatte sich die ganze Delegation überworfen. Braun hat mit Tränen in den Augen vor der Kamera über Vorbildfunktion, Kinder etc. sinniert und moralisch entrüstet den Turnierrückzug im TV ins Spiel gebracht. Unfassbar unfähiges Krisenmanagement, das noch ganze Kanister Benzin ins Feuer geworfen hat. Vogts hat sportlich den Fehler gemacht, Effenberg wegen seiner individuellen Klasse unbedingt ins Team zu holen und ihn deshalb als RV aufgeboten! Dagegen ist Boakye auf RV oder Wörl auf LV harmlos. Das war ja der Hintergrund, warum Effe so frustriert ausgerastet ist. Die Position konnte er nicht spielen und die Zuschauer haben ihn deshalb blöd angemacht. 1994 war schon ein schlimmes Auftreten des ganzen DFB. Aber in der Reihe versauter Turniere vermutlich nichtmal unter den "Bad-5". Exkurs zum Schluss: Das schlimmste Turnier aller Zeiten muss 1978 gewesen sein. Mitten im Folterstaat, der sein eigenes Volk zehntausendfach umgebracht hat. Viel schlimmer als alle Turniere in Katar, Saudi-Arabien oder Russland. Kaltz meinte, Folter wäre nicht sein Problem, er habe andere. Dazu wurden deutsche Kriegsverbrecher im Camp empfangen und zu Kriegshelden verklärt. DFB-Präsident Neuberger war die größte Flasche aller Zeiten auf dem Posten. Der hat u.a. auch alle Legionäre aus der Nationalmannschaft verbannt. Und wir jammern schon über Schütte!

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Der neueste und sehr kritische KICKER+-Artikel über Arminia ist übrigens von Benedikt Riemer (ebenfalls NW) und nicht von Dirk Schuster - was die starke Fokussierung auf die Person Schuster m.E. zusätzlich in Frage stellt. Brisant ist die dort getroffene Behauptung, dass die lange Trainersuche im Verein alles überlagert und die Verpflichtungen neuer Spieler verzögert habe. Wir werden vielleicht noch an den Ergebnissen der Neuverpflichtungen sehen, ob da was dran sein könnte. Befürchten kann man das, wissen tun wir es indes nicht. Wenn Riemer so was behauptet, sollte er aber belastbare Informationen dafür haben.
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Erinnere ich mich richtig, dass bei *der* Pressekonferenz auch die Frage kam, ob und wie lange das ehemalige Trainerteam noch im Vertragsverhältnis ist ?
Das hätte mich schon interessiert und ich finde die Frage auch ziemlich sachlich und normal.
Aber ich glaube, Mutzel verfährt generell so, dass im Hinblick auf vertragliche Inhalte kategorisch nichts gesagt wird. Dann istes ja nachvollziehbar, wenn er dann da keine Ausnahme macht.Die Frage ist super relevant. Ist Kniat jetzt vertragslos? Wird er weiter bezahlt? Wird eine Ablöse für ihn fällig, wenn er woanders hin will?
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Die Sachlage ist glasklar geklärt und es wurde vereinbart, nicht mehr zu veröffentlichen. Das hat verdammt noch mal auch unsere heimische Presse zu respektieren. Statt dessen noch die Antritts-PK von Olli Kirch versauen finde ich da immer noch unter aller Kanone.
Sorry, aber die Öffentlichkeit kennt die tatsächlichen Gründe der Trennung eindeutig nicht.
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Na hoffentlich nicht.
Ist doch auch wünschenswert, dass der Julius-Hesse-Platz dann durch die Nähe zum Biergarten ggf. noch mehr in den Blick rückt, was vielleicht letztlich auch mehr Aufmerksamkeit und Respekt für das Erbe von Julius Hesse bedeutet.Oder dass die Erinnerung an Julius Hesse durch den "Biergarten am Julius-Hesse-Platz" (so die offizielle Diktion des Vereins) banalisiert wird. Ich sehe aber ein, dass es beide Perspektiven gibt. Mich würde interessieren, was Friedhelm Schäffer von der AG Julius Hesse dazu denkt. Das ist ein Fachmann für Erinnerungskultur.
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Ich hab das alles gelesen, teile nur Deine Deutungen nicht, TheBandit . Ich weiß schon nicht, warum Schuster glaube, Mutzel hätte einen Fehler gemacht. Die Sachlage ist nicht aufgeklärt. Darum fragt er nach.
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Interessanter, aber für mich nicht wirklich nachvollziehbare Sichtweise.
Muslime sind in Westeuropa inzwischen Teil des Alltags und ich finde durchaus, dass man bestimmte religiöse Einstellungen der entsprechenden Communitys nicht unter den Tisch kehren sollte, weil sie eben einen relevanten Bevölkerungsanteil stellen.
Jeder kann sich auch einmal mit Demographie und Co, beschäftigen und weiß, dass das für alle Länder Westeuropas noch eine Herausforderung werden wird.
Tue ich doch gar nicht! Über einen Beschmutzer des eigenen Nestes wie Nmecha kann ich mich aber noch mehr aufregen. Durch dieses Zerrbild des Christentums sehe ich die christliche Kultur angegriffen. Abgesehen davon habe ich die AKTUELLE Medienkampagne gegen ihn aber für inakzeptabel erklärt, weil er sich bei der WM bislang tadellos verhält.
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Der bisher eloquenteste und engagierteste Sportredakteur in Bielefeld war Jan Ahlers von der NW. Dem kann Schuster bis heute nicht das Wasser reichen. Zwar mag er eloquent sein und durchaus engagiert, seine persönlichen Vendetta gegen Mutzel (die nicht die erste ist) ist allerdings höchst unprofessionell und infantil.
Mir scheinst eher Du eine persönliche Rechnung mit Schuster offen zu haben. Ich sehe keine Indizien dafür, dass Schusters Kritik an Mutzel was persönliches hat. Noch dafür, dass es sich um eine ganze Kampagne handelt. Es ist noch viel zu früh, um davon zu sprechen.
Jan Ahlers fand ich auch besser als viele hier im Forum. Allerdings hat der sich mind. einmal auch vom Verein für Kritik am Publikum einspannen lassen. Damals bei Onkel Schüttes Märchenstunde, dass im Stadion alle zufrieden sind, weil ja keiner pfeifft. Und die Kritik in den Foren von sechzigjährigen Sofahockern stamme. Das hat Ahlers 1:1 übernommen. Das habe ich durchaus in schlechter Erinnerung.
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Sportvereine und auch der Sport als solches ist und war schon immer politisch. Sport ohne Politik geht einfach nicht. Die meisten die sagen" Sport solle nicht politisch sein, sagen dies meistens nur dann wenn etwas Unterstützt wird was man nicht selbst befürwortet.
Für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Diversität und Anti-Faschismus einzustehen ist die die Basis jeglicher Demokratischen Gesellschaft. Und ein Sportverein gehört dazu.
Die Vereinsautonomie ist eine Säule der Zivilgesellschaft und als solche (Autonomie ist gemeint) nur in einer Demokratie vorstellbar. Daher stimme ich insoweit zu, als dass jeder e.V. sich zur Demokratie bekennen sollte. Jeder e.V. hat im Rahmen seiner Autonomie auch das gute Recht, sich weitergehend politisch zu äußern. Auch ein Sportverein. Ich frage mich nur, wo in einer politisch zunehmend gespaltenen Gesellschaft noch Freiräume sind, wo Leute dies- und jenseits des Grabens noch miteinander reden können. Wenn wirklich jedes Element der Gesellschaft hochgradig politisiert ist, ist das kaum noch möglich. Und das wiederum vertieft und verschärft die politische Spaltung. Das ist ein gefährlicher Teufelskreis. In den USA ist dieser Prozess schon sehr viel weiter fortgeschritten. Da wohnen die Anhänger der beiden Parteien schon seit Jahren kaum noch im gleichen Suburb, haben eigene Vereine und unterstützen auch andere Profi-Clubs als Fans, haben getrennte Medien etc. Das konnte man schon vor über 10 Jahren in einschlägigen Studien nachlesen. Die wollen nicht mal mehr zum gleichen Bäcker gehen. Das kann es nicht sein.
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Mich triggert Nmecha auch mehr als Rüdiger. Aber aus einem anderen Grund. Gegenüber gemeingefährlichem Schwachsinn bei den (religiös) eigenen Leuten habe ich definitiv eine niedrigere Toleranzgrenze als bei den anderen. Außerdem bin ich als religiös aufgewachsener Katholik natürlich jahrelang gegen den "theologischen Unsinn" der Freikirchen aufgehetzt worden.

Mich ärgert die Berichterstattung über Nmecha aber trotzdem, weil er sich aktuell tadellos verhält.
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Gefährliches Thema zum Diskutieren hier.

Ich bin zumindest mal irritiert, dass die Medien das überhaupt zum Thema machen, während es bei Rüdiger teils unter den Teppich gekehrt wurde. Passt nicht wirklich.
Die Artikel lagen schon in der Schublade. So wirkt das jedenfalls.
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Über den Shooting Star Felix Nmecha gibt es aktuell jede Menge kritische Hintergrundberichte. Da wird ein bisschen viel kalter Kaffee wieder aufgewärmt. Sein aktuelles Auftreten bei der WM finde ich bislang unproblematisch.
Felix Nmecha: WM-Lichtblick und glühender Jesus-AnhängerDer deutsche Fußball-Nationalspieler zelebriert seinen christlichen Glauben offen und demonstrativ. Vieles wirkt befremdlich - Nmecha ist aber bei weitem nicht…www.dw.com
Standpunkt: Fußballerische Prominenz ersetzt keine theologische KompetenzEin Kommentar von Simon Linderkatholisch.de -
Jetzt hab ich die zweite Mail auch bekommen und vermute, daß es bei der Ersten hauptsächlich um die Kontodeckung zum 26. Juni. Die Kontodaten sind dann wohl aus dem Datensatz und wurden fehlerhaft auch unkenntlich gemacht.
Die Zweite hat jetzt die Kontodaten zur Überprüfung teilweise kenntlich gemacht.Die Kontodaten dürfen auf keinen Fall in einer Mail ohne Verschlüsselung von beiden Seiten übermittelt werden. Das ist sonst abgreifbar, wie übrigens jede Datei im Attachment in solchen nicht doppelt verschlüsselten Mails auch.