Ich wiederhole mich die letzten Wochen ständig, aber ich sag es nochmal, diese Saison macht Spaß im Minusbereich. Es läuft quasi alles gegen uns. Nun fehlt urplötzlich genau DER Spieler der in den letzten 3 Spielen unser Spiel stabilisiert hat. Und das in den 3 Wichtigsten Spielen der Hinrunde. Und das natürlich auch noch perfekt während einer englischen Woche.
Ne, er fehlt nicht in der Winterpause. Er fehlt nicht in einer Länderspielpause. Er fehlt nicht wenn wir sowieso gegen Bayern oder Dortmund auf den Sack bekommen. Nein, er fehlt genau in den Spielen gegen Köln, Bochum und Hertha.
Herzlichen Glückwunsch......
Beiträge von waynerock123
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Es geht garnicht so sehr um den Punkteabstand, sondern eher wie das alles zusammenkommt. Mannschaften wie Bayern, Freiburg, Gladbach etc. zerschießen alles und jeden. Sobald es gegen einen Arminia Konkurrenten geht lassen die sich aber völlig abschießen.
Ich mache mal eine nicht allzu waghalsige Wette. Bochum holt gerade gegen alles und jeden Punkte. Nächster Spieltag Augsburg - Bochum..................................ich brauche meine Wette glaube ich nicht weiter ausführen.
Läuft die Saison so weiter wie bisher, dann ist auch Augsburg nach dem nächsten Spieltag 7 Punkte weg. Tja und wer genau soll dann noch unser Konkurrent sein? -
Ist nicht unbedingt gut das Augsburg punktet,aber nichts anderes verdient der Selke für diese lächerliche Schauspielerei.
Ich finde es gut. 2 Punkte im Abstiegskampf verteilt ist besser als 3.
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Was für ein absolut katastrophal Spieltag bisher.
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Man muss es nüchtern betrachten. Außer Fürth, Bielefeld und Augsburg gibt es diese Saison keine Bewerber um den Relegationsplatz. Für uns bekanntermaßen eh keine Option.
jup. Saison noch lang blabla hin oder her. Bis auf Augsburg erarbeiten sich aber auch alle Mannschaften dieses Glück während bei uns jeder Ball sich alle Option überlegt nicht ins Tor zu gehen.
Nächstes Beispiel? 94min. Freiburg Freistoß, Pfosten, 3 Nachschüsse, kein Tor, Spiel aus. Denkt ERNSTHAFT irgendjemand das währen wir an Bochums stelle..............diese Situation genau so ausgegangen wäre. Ernsthaft? -
Schon öfter drüber nachgedacht mich Emotional diese Saison ein Stück weit rauszunehmen.
Alle holen sie irgendwelche Big Points, Sonntagsschüsse, abgefälschte Murmeln blabla. Was wird gleich bei uns los sein? 1:0 Lewandowsky 2min ein dreifach abgefälschter 30m schuss. 2:0 Eigentor Nielsson. 3:0 Elfmetergeschenk Pieper. Die restlichen Tore spare ich mir. Mark my words.
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Augsburg meinetwegen.
Bochum ist 5 Punkte weg und spielt tausendfach besser als wird. Hertha ist 7 Punkte weg. Stuttgart 4 Punkte und die Verletzten kommen zurück.So, Freiburg vergibt chance um chance...............Bochum macht das nächste Tor aus 50m.....................wie gesagt...............diese Saison macht einfach von anfang bis ende absolut kein spaß
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Bochum und Augsburg.
Hertha können wir auch mit runter ziehen.Augsburg meinetwegen.
Bochum ist 5 Punkte weg und spielt tausendfach besser als wird. Hertha ist 7 Punkte weg. Stuttgart 4 Punkte und die Verletzten kommen zurück. -
Ich muss gestehen, diese Saison macht einfach null komma null spaß. Damit meine ich eigene Leistungen und Leistungen der anderen.
Gladbach zerschießt die letzten Wochen alles............liegt gegen den direkten Konkurrenten nun 1:0 hinten. Quasi Zeitgleich gleicht Bochum gegen den Tabellenvierten aus. Und das wird nicht das ende gewesen sein....
Ich frage mich ehrlich gesagt..........wer ist diese Saison eigentlich unser Konkurrent gegen den Abstieg?
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Das es für dich funktioniert ist super, für manch andere Menschen funktioniert es nun mal nicht. Ich verstehe auch deine latente Agrsssivität gar nicht, denn es geht nicht im den Besuch im Cafe Europa (der übrigens wieder geht), um Bingo (was übrigens wieder geht) oder Musikfestivalls (was übrigens wieder geht), sondern um die Frage, warum Menschen aus dem mobilen Arbeiten freiwillig ins Büro zurück kehren._
Vor allem, so wie beschrieben, in Einzelbüros. Bei Großraumbüros bin ich komplett deiner Ansicht. Ich arbeite auch im Wechsel, mal im Büro, mal zu Hause, mal bin ich unterwegs, aber im Büro sitze ich im Einzelbüro, wenn ich den Schreibtisch verlasse und zu meinen Kolleginnen und Kollegen gehe setze ich Maske auf, alle sind geimpft und für alle funktioniert es. Das Risiko ist so sehr gering, weil alle Maske tragen, sobald sie den Arbeitsplatz verlassen und wir zudem viel lüften. Das kann man mit Schaum vor dem Mund diskutieren, man muss es aber nicht._
Wenn bei dir nichts verschwimmt, dann hat das wahrscheinlich entweder
damit zu tun, dass du sehr dizipliniert bist oder das dein Job
freiheitsmäßig sehr eingeschränkt und mit festen Tätigkleiten versehen ist und du deshalb sowieso komplett auch
mit festen Arbeitszeiten klar kommst. Diese Jobs gibt es zumindest in
der Metallindustrie kaum noch. Die meisten haben eher das Problem,
welches ich geschildert habe, weil sie auch schon im Büro ihre Aufgaben kaum bewältigt bekommen haben. Aber auch hier, wenn es für dich
funktioniert ist das doch super, bei anderen funktioniert es halt nicht.
Aber wenn du es als "Wischiwaschi" bezeichnest, dann lass dir von
jemandem, der sich beruflich genau mit solchen Themen täglich
beschäftigt sagen, es ist alles andere als das.
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Zu Guter letzt kann ich dir noch sagen, dass zumindest in den Betrieben mit denen ich zu tun habe, zu 90% sehr intensiv darauf geguckt wird, ob da jemand "rumhustet". Den polemischen Teil können wir uns also auch gern sparen.Du musst auch im Einzelbüro irgendwie zur Arbeit kommen. Vielleicht mit dem Bus? Der Bahn? Du begegnest keinem auf der Arbeit?
Du rechtfertigst also deine Bürobesuche mit "geimpft" "Maske" und "Lüften". Das heißt wenn wir das überall durchsetzten brauchen wir keine Maßnahmen mehr. Juhuuu
Ich werde dich dann daran erinnern wenn ich in 2 Wochen wieder eine extreme Gefahr für die allgemeinheit bin weil ich geimpft nach 22 Uhr nicht mehr alleine in den Park darf aber den nächsten Morgen theoretisch wieder 8 Stunden ins Büro darf
Für welche Maßnahmen bist du denn? Nach deiner eigenen Argumentation müsstest du dann eigentlich gegen alle Maßnahmen sein, da ja alles auch mit geimpft und maske gemacht werden kann.
Warum sind nun wieder Geisterspiele im Raum? Draußen, geimpft mit Maske und nur 2-3 Stunden. Also um ein vielfaches weniger Ansteckungspotential als 8 Stunden jeden Tag im Büro. Über ein Büro verbot redet komischerwise niemand..... -
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Auch wenn ich das Gefühl habe, dass es sachlich mal wieder nicht möglich sein wird - dein Vergleich hinkt. Es geht ja um die Frage, wie lange am Stück man im mobilen Arbeiten hängt. Ich kenne Leute, die finden das total klasse und wollen eigentlich gar nicht mehr in den Betrieb zurück. Die haben zu Hause einen gut eingerichteten Arbeitsplatz, sparen Fahrtzeiten und fühlen sich total wohl. Das sind diejenigen, die vorher nie zu Hause arbeiten wollten, aber jetzt nicht mehr in den Betrieb zurück wollen._
Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die brauchen einfach auch mal was anderes als das dienstliche Telefonat. Die Interaktion mit den Kollegen befristet für einen Lockdown einzustellen ist die eine Sache, aber 50 Wochen im Jahr isoliert zu Hause zu arbeiten ist was ganz anderes und eben nicht für jeden gleich gut zu verkraften. Gerade bei den Kolleginnen und Kollegen die allein stehend sind, ist das oft ein Problem, aber auch andere möchten gern am Tag mal ein Gespräch an der Kaffeemaschine führen._
Dazu gibt es Berufe, die von sozialer Interaktion und persönlichem Kontakt leben und die sich schwer damit tun alles über Onlinekonferenzen und Telefonate abzuwickeln. Außerdem haben wir Menschen, die arbeiten seit einem Jahr am Küchen- oder Esstisch, weil kein richtiger Platz zur Verfügung steht. Arbeitsschutz hat wegen Corona keine Rolle gespielt. Dann noch das verschwimmen von Freizeit und Arbeit, Emails lesen im Schlafanzug, späterer Feierabend, usw._
Es gibt vieles, was für ein mobiles Arbeiten in vernünftiger Dosierung und Gestaltung spricht. Insofern kann ich jeden verstehen, der zwischendrin auch gern wieder im Büro unter Menschen sein möchte.
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Und nur mal am Rande, als Arbeitnehmervertreter bin ich sehr weit weg von den Kontrollzwängen und Argumenten der Arbeitgeber, sondern ich berichte das aus der täglichen Erfahrung und dem täglichen Erleben mit diversen Kolleginnen, Kollegen, Betriebsräten und Vertrauensleuten. Gerade mobile Arbeit ist nicht nur schwarz/weiss.Richtig. Und manche Menschen brauchen das allmonatliche austoben auf Musikfestivals. Geht numal in einer Pandemie nicht. Andere Menschen brauche ihre wöchentliche Bingorunde. Geht nunmal in einer Pandemie nicht. Andere Menschen ziehen Glück und Bestätigung aus dem wöchentlichen Besuch im Cafe Europa. Geht nunmal in einer Pandemie nicht. Und das alles seit 2 Jahren.
Und diese nur beispielhaft aufgezählten Dinge sind wesentlich ungefährlicher (weil draußen oder nur kurz) als das tägliche zig mal vorkommene Gespräch mit 10 verschiedenen Kollegen an der Kaffemaschine. Und trotzdem scheinen hier komischerweise die Leute eine Grenze zu ziehen.Ich sags nochmal. Wir haben gerade tausend andere Probleme als " fehlende soziale Interaktion". In fact, " stattfindende soziale Interaktion" ist genau eines der Hauptprobleme.
Dieses Wischiwaschi Argument "Die Grenzen vom privaten und arbeit verschwimmen" blablabla. Was soll da verschwimmen? Ich rolle jeden morgen von meinem Bett an den PC zur Arbeit. Was genau ist daran schlimm?
Ich verstehe jeden wo es ABSOLUT nicht geht. Kinder, Arbeit am Küchentisch etc. Aber mitten in einer Pandemie habe ich null verständniss mit jemandem der unötigerweise jeden Tag 8 Stunden im Büro rumhustet nur weil er Bernd von der IT Hallo sagen will oder Bärbel aus der Buchhaltung die Wochenendgeschichten loswerden will.
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100 %ige Zustimmung
@ waynerock123 du kannst ja gerne dauerhaft in deinem Kämmerlein sitzen.Jup mache ich auch. Auch ohne Pandemie hat es NUR Vorteile. Da ich meine sozialen Interaktionen auch definitiv zu möglichst geringen Teilen aus meiner Arbeitswelt hole (Stichwort trennen von privaten und arbeit

Das das in der Pandemie dann absolut selbstverständlich ist kommt dann noch dazu.Aber dann warten wir mal alle auf den nächsten Lockdown. Verbot in den Park zu gehen, Verbot in einen Laden zu gehen der mehr als das Lebensnotwendige anbietet...................aber 8 Stunden 5 days a week mit anderen Menschen in einem Bürogebäude sitzen obwohl nicht nötig.................neeeeeeee das lassen wir uns nicht nehmen. Meine Freiheitsrechte sind mir egal solange es nicht so weit geht Arbeitskontakte zu vermeiden, das lass ich mir nicht bieten haha

P.S. In einer Pandemie ist "soziale Interaktion" nicht nur absolut zweitrangig sondern hochgradig gefährlich. Ich weiß nicht ob ihr das in den letzten 2 Jahren mitbekommen habt....?
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Weil soziale Interaktion wichtig ist und du nur im Homeoffice irgendwann bekloppt wirst, weil auch die Grenzen zwischen Arbeit und Freiozeit verschwimmen. Ich habe eine Kollegin, die sagte mir neulich auf einer Schulung wie sehr sie sich freut, endlich mal wieder reale Menschen um sich herum zu sehen und zu sprechen.
Komisch. Bei Schulschließungen, Ausgangssperren etc. war das Argument "Soziale Interaktion" nie legitim.
Zu den Hochzeiten der Pandemie war es also verboten zu zweit an die frische Luft in den Park zu gehen nach 22 Uhr..............aber 5 Tage die Woche 8 Stunden am Tag in einem Firmengebäude zu verbringen ohne das es nötig ist (bei der Annahme die Leistung kann 100% im HO verübt werden) wird dann mit dem "Argument" soziale Interaktion als unabdingbar und elementar wichtig angesehen.Das Thema HO scheint echt so ein deutsches Phänomen zu sein. Immer wieder lustig wie Arbeitgeber HO ablehnen um ihren Kontrollzwang nachzugehen und sich das selbst schönreden mit der ach so wichtigen sozialen Interaktion. Und das mitten in einer PANDEMIE. Wo absolut NICHTS schlimmeres gibt als Menschen die JEDEN TAG, 8 Stunden lang, im INNENRAUM zusammenhocken.....
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Jeder hat ein einzelnes Büro. Denke das ist schon ok. Homeoffice ist auch gut, aber nicht 5 Tage die Woche 50 Wochen im Jahr.
Warum nicht?
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Danke für den Tipp, Termin für nächste Woche klar gemacht.

mir sagt er keine termine mehr frei
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Wir sind aktuell meistens im Büro präsent, aber die Impfquote beträgt 100 % und wurde zu jeder Zeit offen zwischen allen Kollgen und Vorgesetzten drüber gesprochen.
Das vereinfacht auch die Diskussionen. Wenn du ungeimpfte dabei hast ist die Stimmung sicher angespannter.Warum meistens Büro?
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Typisch Bayern als wenn ich es geahnt hätte. Da sind böse Mächte im Spiel.
Tatsächlich ist es wirklich null überraschend. Diese Saison macht irgendwie in allen belangen kein Spaß.
Die Bayern kriegen gegen unseren ärgsten Konkurrenten keinen Pass über 5m an den mann. Jetzt zieht nicht nur Augsburg völlig unerwartet davon, sondern nächste Woche sehen wir dann wieder einen richtigen heißen Gegner der uns mit Traumfußball außeinander nimmt. Tjoa.Auf welche Mannschaft kann man eigentlich noch hoffen als Gegner um den Relegationsplatz? Stuttgart? Werden davonziehen wenn die verletzten zurück sind. Frankfurt? Nicht ernsthaft? Bochum? Haben schon ordentlich Punkte vorgelegt. Tjoa.
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@ waynerock123:
Ich verbiete überhaupt nichts. Nur halte ich feiern in Innenräumen in der kalten Jahreszeit für problematisch, ja. Noch einmal gesagt, ich bin fürs impfen, aber es scheint nicht das Allheilmittel zu sein wie viele geglaubt und gehofft haben. Sonst würde man ja auch nicht über 2Gplus nachdenken.
Also in 10 Jahren feiern in Inneräumen problematisch? In 30 Jahren feiern im Innenraum problematisch. In 60 Jahren feiern im Innenraum problematisch.
Du verstehst hoffentlich was ich damit sagen will.....?
Wenn du es stand heute problematisch findest, gibt es absolut kein Grund warum es in der kalten Jahreszeit 2035 nicht auch problematisch ist. -
Umso höher die Impfquote desto besser, das vorneweg. Nur die Impfverweigerer als alleinige Sündenböcke für die hohen Inzidenzen hinzustellen ist mir auch etwas billig. Ich habe von einigen schon den Spruch gehört, ich bin geimpft, ich lebe jetzt wieder völlig normal. Interessant war auch, wie wenige Leute beim letzten Heimspiel auf dem Platz noch eine Maske getragen haben. Fast niemand mehr. Und wer nächste Woche unbedingt nach München fahren muß, sollte sich gegenüber Ungeimpften etwas zurück halten. Es scheint sich immer mehr zu bestätigen, dass die Wirkung und die Dauer des Impfschutzes überschätzt wurde, will halt nur noch keiner zugeben.
Dein Plan für die nächsten 50 Jahre ist dann was genau wenn es auch trotz Impfung kein komplettes "zurück" gibt bzw. die Impfquote auch nie über 85% steigen wird? Maskenpflicht überall für immer? Auswärtsfahrten für immer moralisch verwerflich? Geburtstagsfeiern/Weihnachtsfeiern/Discos, trotz Impfung für immer verbieten?
Tatsächlich ne ernstgemeinte Frage. -
Vielleicht weil es in keinem Zusammenhang steht zu den Ländern die von der Bevölkerungsdichte wirklich interessieren? Schon einmal darüber nachgedacht?

Schweden hat die zweit niedrigste Bevölkerungsdichte in der EU (25,2 P/km²) dazu im Vergleich Deutschland (235 P/km²)
Warum sollte man dann über deren Inzidenz berichten? Da müsste man erst ein paar Kilometer fahren um sich anzustecken

Warum heult man dann 2 Jahre lang rum das der Weg in Schweden nicht der gleiche Weg wie in Deutschland ist? Gestern die News gelesen das Schweden wohl aufgrund der laschen Beschränkungen Hauptexpoteur des Virus für Europa war.
Aha, also einerseits will man doch aus unserer Sicht bitte kein lockeres Leben in Schweden, andererseits ist Schweden dann bei niedrigen Inzidenzen überhaupt nicht mehr vergleichbar
Na was nun?