Wer da als Delegierter abstimmt, stimmt nach seinem Gewissen ab, ähnlich wie bei Bundestagsabgeordneten.
So weit ich das mitbekommen habe, gab es für jeden Delegierten eine klare Vorgabe des Vereins über das Abstimmungsverhalten, also keine Gewissensentscheidung.
Angeblich hat Kind ja die Vorgabe von 96, mit "nein" zu stimmen, mißachtet (was mich mit
seinem vorherigen Gebaren nicht wundern würde...)