Obzön bleibt es dennoch. Muss man sich mal vor Augen führen: Das zehnfache Jahresgehalt eines mittelmäßig verdienenden Malochers in einer Woche...
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Wobei man eben sagen muss, dass Geld ist ja nun mal da. Also an irgendwen müssen die Clubs ihre steigenden Millioneneinnahmen ja verteilen.
Problematisch finde ich es nur, wenn die Fußballmillionäre quasi reihenweise zu Steuerhinterziehern werden, weil sie bzw. ihre Berater durch die ganzen "Steuersparmodelle" nicht mehr durchblicken.
Und man könnte mit dem Geld ja auch sinnvolles tun, man muss es ja nicht nur sinnlos verprassen.
An den Gehältern wird sich letztlich nur etwas ändern, wenn dem ganzen System das Geld wieder entzogen wird.