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Beiträge von Go4Goal

  • Arminia live beim Alpencup

    • Go4Goal
    • 20. Juli 2004 um 22:23
    Zitat

    Original von Bulldozer
    von bundesliga.de

    Für Schlagzeilen wird die Suspendierung von Claudiu Raducanu sorgen. Wie aus dem Camp berichtet wird, verschlief der rumänische Neuzugang und kam zu spät zur Trainingseinheit. Nach erneuten Diskussionen mit dem Trainerstab erschien der Stürmer erst gar nicht zur Abfahrt zum Alpen-Cup-Spiel in Weiler. Ein Grundsatz-Gespräch mit allen Verantwortlichen soll nun Klärung schaffen. Großes Manko: die Sprachbarriere zwischen Team und Spieler Raducanu. Er spricht und versteht nur Spanisch und Rumänisch, weder Englisch noch Deutsch

    Leute, man muss sich aber im Vorfeld einer Verpflichtung eines solchen Spielers über Sprach/Spielweise-Problemen im klaren sein, und Mittel wissen um diese zu beheben!! Ich hoffe die hat man auch. :nein:

    Ohjeee ...
    Obwohl ich nicht der Meinung bin, dass die Sprachbarriere das einzige Problem ist.
    Angeblich hat Raducanu ja auch keinen Bock sich am Pressing bzw der Abwehrarbeit zu beteiligen.
    Ich hofe mal nicht, dass der Schuss mit seiner Verpflichtung nach hinten losgeht.

  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 19. Juli 2004 um 20:26
    Zitat

    Original von Fichte
    Hab mich schon oft zu dem Thema geäussert und bleibe auch bei meiner Meinung:

    Wie TvH und uns Uwe es oben bestätigt haben, ist Marco Küntzel ein sehr wichtiger Spieler unseres Systems und hat in der letzten Saison vielleicht wirklich einfach Pech gehabt, was sich mit dem Selbstbewusstsein zu einer negeativen Spirale formte!

    Wenn ihm es gelingt von Anfang an konstant gute Leistungen zu zeigen, wird das irgendwann auch mit den Toren klappen!

    Dafür, dass es seine erste Saison beim DSC ist, hat er sich doch eigentlich sehr gut eingelebt; ist zumindest als Teamspieler eigentlich nicht mehr weckzudenken!

    Womit du vollkommen recht hast.
    Vom Teamgeist, Laufwillen und Motivation her ein absolutes Vorbild, da können sich einige eine Scheibe abschneiden.
    Schauen wir mal, was es wird. Ich würde Marco eine gute Saison gönnen.

  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 19. Juli 2004 um 20:14

    Aus dem Online-Kicker von heute:

    Zitat


    Bielefeld: Warum Rapolder trotz neuer Stürmer auf Marco Küntzel baut - 19.07.2004 13:11
    Die Chance für den "Chancentod"

    Uwe Rapolder erahnt den Knackpunkt: "Unser Problem wird sich auf das Toreschießen fokussieren." Die Abteilung Torschuss bereitet dem Trainer Sorgen: Zweitliga-Torjäger Isaac Boakye (22) ist bei der Olympia-Vorbereitung. Die Zugänge Claudiu Raducanu (27, Espanyol) und Marijo Maric (27, Kärnten) setzten noch keine Akzente. Raducanu hat läuferische und taktische Defizite. Maric fehlt seit Wochen verletzt. So ist einer gefragt, den kaum einer auf der Rechnung hatte: Marco Küntzel. Der 28-Jährige stürmte mit Fatmir Vata gegen Trabzonspor (1:3). "Er hat sehr gut gespielt", lobt Geschäftsführer Thomas von Heesen.

    Ausgerechnet Küntzel, dem der Ruf als "Chancentod" voraus eilt. "Wenn ich das in den Griff kriege, werde ich spielen", weiß er. Und: "Schlechter als letztes Jahr kann es ja nicht werden." Damals erzielte er sieben Treffer in 34 Spielen. Darunter ein Viererpack beim 5:0 gegen Osnabrück. Oder umgekehrt: In 30 Spielen blieb er ohne Tor.

    Das nervt den Rechtsfüßer. "Da denkst du: Du bist zu blöd, um Tore zu schießen", verrät der Dribbler und Wühler, dem Rapolder zur Seite steht. "Wir haben oft darüber geredet. Ich soll mir nicht so viele Gedanken machen." Leicht gesagt.

    Die Stärken Küntzels, der am liebsten wie gegen Osnabrück in der vordersten Spitze agiert, meist aber diesen Part Boakye überlassen musste, lagen zuletzt woanders. "Er ist ein sehr guter Arbeiter, er verkörpert das Teamspiel", lobt Rapolder. Von Heesen ergänzt: "Er hat das System verstanden, da müssen andere erst dran vorbei."

    Raducanu etwa. Den ließ Rapolder zuerst auf der Bank. Mehr als ein Warnschuss? "Mit Vata und Küntzel haben wir in Mainz sehr gut gespielt", erinnert Rapolder ans 2:0 beim späteren Mitaufsteiger.

    Hält der einsatzfreudige Küntzel seinen Level, hat er gute Karten. "Ich habe erst geglaubt, dass ich nicht spiele, aber meine Situation hat sich gebessert." Rapolder habe ihm angedeutet, dass er dabei ist. "In seinem System kann ich sehr wertvoll sein", weiß Küntzel. Das Pressing muss funktionieren. Dabei soll er helfen und prognostiziert: "Wenn wir das umsetzen, können wir für die eine oder andere Überraschung sorgen." Am besten schon zum Auftakt gegen Ex- Klub Gladbach. "Darauf bin ich natürlich heiß. Ich will zeigen, dass ich nicht so schlecht bin, wie es dort einige denken." Die Chancen für den "Chancentod" stehen gut.

    Alles anzeigen

    Ich mag Marco ja, weil er jedes Mal um sein Leben rennt.
    Aber an der Verbesserung der Torquote hab ich doch leichte Zweifel.

  • Wolfsburger Karhan beleidigt Fans - Verein verhängt hohe Geldstrafe

    • Go4Goal
    • 15. Juli 2004 um 12:01

    Für Fußball-Profi Miroslav Karhan vom VfL
    Wolfsburg hat die blamable 1:4-Niederlage im UI-Cup beim FC Thun ein
    Nachspiel. Der Mittelfeldspieler, der den mitgereisten Fans nach der
    Partie am Sonntagabend den Mittelfinger zeigte, muss für seine
    beleidigende Geste eine hohe Geldstrafe zahlen. Sie dürfte im
    fünfstelligen Bereich liegen. Die genaue Höhe teilte der Bundesliga-
    Club nicht mit. «Das wird er in den nächsten 15 Jahren nicht mehr
    machen», sagte Trainer Eric Gerets am Montag in der Schweiz.

    Karhan akzeptierte die Strafe und entschuldigte sich bei den knapp
    100 Wolfsburger Anhängern. Sie hatten nach dem vorzeitigen Aus im UI-
    Cup die Mannschaft mit Schmährufen bedacht und die Profis verspottet.
    Dabei gingen dem als ruhig und besonnen geltenden Karhan die Nerven
    durch. «Das hätte nicht passieren dürfen», erklärte der Slowake.Das
    Geld wird nach Angaben von VfL-Pressesprecher Kurt Rippholz dem
    Wolfsburger Fan-Projekt zur Verfügung gestellt.

    Quelle: dpa

    Dann geht die Kohle wenigstens an die richtige Adresse :)

  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 15. Juli 2004 um 11:56

    Nationalspieler Maciej Murawski trainiert bei LR Ahlen mit

    Ahlen (fp). Er ist 30 Jahre alt, 1,85 groß und hat schon einige Länderspiele für sein Heimatland Polen auf dem Buckel. Zudem ist er als Defensivallrounder im Mittelfeld bekannt und ablösefrei zu bekommen. Maciej Murawski stand gestern erstmals auf dem Trainingsplatz bei LR, um sich für ein Engagement zu empfehlen. Im Kader von Arminia Bielefelds Coach Uwe Rapolder war für die 1. Liga kein Platz mehr für ihn. Gut möglich, dass LR Ahlen jedoch zuschlägt. Im Mai 2002 wurde er von Legia Warschau kommend von der Arminia für zwei Jahre unter Vertrag genommen. Sollte er nichts von seinen Qualitäten eingebüßt haben, dürfte er ohne Zweifel eine echte Verstärkung für LR sein.

    Quelle: http://www.westline.de

  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 15. Juli 2004 um 11:16
    Zitat

    Original von Almadler
    Haben wir denn jetzt noch unseren gewünschten Spielmacher
    als Gastspieler oder besser gesagt TvH.s Sahnehäubchen!?

    Aus den NW-News:

    [Blockierte Grafik: http://www.nw-news.de/_img/_cnt/_nw/dddsport_teaser.jpg]

    Spielmacher im Test

    Bielefeld. Es hat einige Zeit gedauert, aber nun ist Walter Ayovi doch noch in Bielefeld eingetroffen. Der Mann von Barcelona Guayaquil aus Ecuador nahm gestern Vormittag erstmals am Training der Arminen teil. Für eine sofortige Verpflichtung kommt der 24-Jährige wohl nicht in Frage.

    "Er hat noch Vertrag bis Dezember und könnte in der Winterwechselperiode eine Alternative sein", sagt Ayovis Berater Jonny Baez. Nationalspieler Ayovi verzichtete auf die Copa America, flog stattdessen mit seiner Mannschaft nach Madrid und allein weiter nach Deutschland. Ayovi ist Linksfuß und fungiert bei Barcelona, dem Bayern München seiner Heimat, als Spielmacher. Noch bei der Copa America aktiv ist Jesus Sinisterra. Nach dem gescheiterten Transfer zum MSV schaut sich Berater Baez für seinen Schützling nun in Italien und Spanien nach einem neuen Klub um.

  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 14. Juli 2004 um 03:41

    Aus den NW-News:

    Zitat


    Bielefeld (nw). Marijo Maric muss um das Trainingslager in Oberstaufen bangen. "Wenn er am Mittwoch nicht ins Mannschaftstraining einsteigen kann, hat es nicht viel Sinn, ihn mitzunehmen", sagt Uwe Rapolder. Maric, der nun schon über eine Woche lang über Probleme am Wadenbeinköpfchen klagt, hält sich derzeit mit Behandlungen und Muskeltraining fit. "Möglicherweise ist es besser, er geht zwei, drei Wochen zu einem Fitmacher wie dem Düsseldorfer Bernd Restle und stößt dann voll belastbar zu uns", sagt der Arminen-Trainer.

  • Witze und Sprüche

    • Go4Goal
    • 12. Juli 2004 um 23:21

    [Blockierte Grafik: http://hometown.aol.de/thorst4658/assets/images/fussball.jpg]

  • Witze und Sprüche

    • Go4Goal
    • 12. Juli 2004 um 23:17

    [Blockierte Grafik: http://www.taube-weinhold.de/spaessken/fussball.jpg]

  • SC Wiedenbrück 2000 - DSC Arminia Bielefeld

    • Go4Goal
    • 12. Juli 2004 um 23:14
    Zitat

    Original von Domino
    Was ist eigentlich mit dem 3-Sitzer-Sofa passiert? :P Wollte das keiner haben? :hi:

    Gruss Domino

    Der Stadionsprecher muss bald schon wunde Pfoten gehabt haben :D
    Wie oft hatte er denn neue Nummern gezogen, also 3 mal weiss ich definitiv noch :P

  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 12. Juli 2004 um 23:09

    Aus den NW-News:

    Zitat


    Die Neuen haben noch keinen Lauf

    Aufstiegsspieler mit Konditionsvorteil


    Bielefeld (tzi). Den trainingsfreien Montag werden viele Neu-Arminen genauso herbeigesehnt haben wie die Radprofis ihre gestrige erste Pause nach Prolog und acht Etappen bei der Tour de France. "Wir befinden uns eben im läuferischen Aufbau", sagt Trainer Uwe Rapolder. Und: "Einige werden von der Wucht des Programms überrascht."

    12 intensive Laufeinheiten ohne Ball standen bislang neben anderen Übungs- und Spielformen auf dem Trainingszettel des Aufsteigers. Die Zeit der schlechten Beine kann noch eine Weile anhalten. Bis zum Beginn des Trainingslagers in Oberstaufen am Sonntag, 18. Juli, will Rapolder die Arbeit an der Grundlagenausdauer fortführen. "Wir müssen in der Lage sein, unser auf Pressing aufgebautes System neunzig Minuten lang durchzuhalten", erklärt der Trainer, der deswegen um Gnade flehende Blicke seiner Spieler ignorieren musste. Denn für die meisten Neuen bedeutete der Wechsel erhöhte Anforderungen im Training. Diese Umstellung macht sie platt. "Man sieht, dass unsere Jungs, die schon vorige Saison dabei waren, fitter sind", bestätigt Mannschaftsarzt Dr. Günter Neundorf.

    Verriet wenigstens der aus Rizespor gekommene Klodian Duro beim 4:1-Sieg im Test gegen Verbandsligist SC Wiedenbrück auch konditionell aufsteigende Form, so würde er dennoch wie seine Kollegen Vanco Trajanov (Lokomotive Plowdiw) und Claudiu Raducanu (Espanyol Barcelona) bei der nächsten Tempoverschärfung im Besenwagen landen.

    Ob die Gliedmaßen mitmachen, ist allerdings ja auch eine Frage des Kopfes. Seinen Rumänen Raducanu, gegen Wiedenbrück nur auf Kurzstrecken unterwegs, glaubt Rapolder durch ein Gespräch bewegt zu haben. Der Trainer redete, Raducanus Berater übersetzte, der Spieler soll verstanden haben. Arminia lebe vom Teamgeist, defensiv wie offensiv dürfe sich in seinem System keiner ausruhen. "Das kannte er so extrem in seinen bisherigen Klubs nicht, aber er hats absolut akzeptiert und möchte daran arbeiten", fasst Rapolder die theoretische Nachschulung seiner Offensivkraft zusammen.

    Müssen also nur noch die Beine besser werden. Etwa so wie die des Debütanten Delron Buckley. "Seit er da ist, hat er das volle Programm absolviert", lobt Rapolder. Von Marijo Maric (FC Kärnten), den eine Kniereizung außer Gefecht setzt, kann er so Positives nicht berichten: "Er hat einiges verpasst und es ist zu befürchten, dass er etwas den Anschluss verpasst."

    Alles anzeigen
  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 12. Juli 2004 um 23:08

    Wenn ich ein Gespräch gestern in Wiedenbrück richtig interpretiert habe, wird er da auch nicht ankommen, sondern zuhause in Kolumbien bleiben ..

  • SC Wiedenbrück 2000 - DSC Arminia Bielefeld

    • Go4Goal
    • 11. Juli 2004 um 22:29

    Aus den NW-News:

    Zitat


    Der erste Wechsel scheint gelungen

    Buckleys Debüt mit einem Tor beim 4:1

    Rheda-Wiedenbrück (tzi). Delron Buckley hat die Philosophie von Trainer Uwe Rapolder gleich bei seinem Einstand verinnerlicht. Der Einzelne zählt bei Arminia Bielefeld wenig, die Mannschaft alles. Dass ihm beim insgesamt glanzlosen 4:1 (3:1)-Sieg im Testspiel gegen den Verbandsligisten SC Wiedenbrück in der 90. Minute ein Tor gelungen war, stellte der Südafrikaner bei seiner Debüt-Analyse nach hinten.

    "Ich freue mich total, dass die Mannschaft mich akzeptiert hat", sagte der 26-Jährige. "Richtig Angst" hatte er verspürt und "sehr viel Druck" vor seinem ersten Auftritt im Arminen-Dress. Das lag natürlich nicht am Gegner aus der vierten Liga, der sein schmuck renoviertes Jahnplatz-Stadion feierlich vor 1.500 Zuschauern einweihte. "Es war mein erster Vereinswechsel als Fußball-Profi, da macht man sich schon Gedanken, ob man reinpasst", erklärte der Nationalspieler. Zumindest in dieser Partie hat er sich viel versprechend eingefügt. "Sehr engagiert, sehr lauffreudig", lobte Rapolder.

    Doch nicht mit allen seinen Spielern durfte der Trainer in einer Partie mit Arminen-Blitzstart (3:0 nach acht Minuten durch Owomoyela und zweimal Küntzel) so zufrieden sein. Der Mazedonier Vanco Trajanov, der zur Pause mit "Wehwehchen" (Rapolder) draußen blieb, wirkte nicht besonders bemüht, und auch der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Claudiu Raducanu dürfte allenfalls die Hälfte seines läuferischen Potenzials ausgeschöpft haben.

    Der Rumäne Raducanu, mit dem sich Rapolder bislang nur über dessen Berater verständigen kann, erhielt schon gestern Abend eine Nachhilfestunde vom Trainer in Sachen Spielauffassung. Bei Klodian Duro hat eine ähnliche Ansprache bereits in Wiedenbrück erste Wirkung gezeigt. Der Albaner erfüllte die Anforderungen auf der rechten Seite in kämpferischer und spielerischer Hinsicht. Die laut Rapolder "gegen eine massiert hinten drin stehende Mannschaft nötigen Rhythmuswechsel" konnte allerdings auch Duro nicht initiieren. So blieb es am Ende für den Bundesligisten nach zwei Lattentreffern von Raducanu und Boakye sowie dem Buckley-Tor beim wenig schmeichelhaften 4:1-Erfolg.

    Alles anzeigen
  • Marko Rehmer wegen Doping-Verstoß gesperrt

    • Go4Goal
    • 11. Juli 2004 um 21:05

    320000 Euro ---puhhhhhh
    davon kauf ich 320 autos :D

  • SC Wiedenbrück 2000 - DSC Arminia Bielefeld

    • Go4Goal
    • 11. Juli 2004 um 20:50
    Zitat


    Aber ich arbeite ja in Wiedenbrück. Da darf ich die Wiedenbrücker nicht allzu sehr verärgern. Ich bin da ja täglich von dutzenden umgeben.

    Sieh mal zu, dass Du dich nicht ansteckst :lol:
    Rheda ruleZ :D

  • SC Wiedenbrück 2000 - DSC Arminia Bielefeld

    • Go4Goal
    • 11. Juli 2004 um 20:44

    Auf jeden Fall war es ein absolutes Kackspiel :D
    Aber ist ja in der Vorbereitung öftesr so.
    Was mir nur nicht gefallen hat, war dieser Schlafwagenfussball in der 2ten Halbzeit.
    Motivation ist was anderes ..aber egal

  • neue und alte Spieler

    • Go4Goal
    • 10. Juli 2004 um 13:14
    Zitat

    Original von MJockel
    was fuer pinto spricht ist dass er rechts und links eingesetzt werden kann und somit beide aussenpositionen als ersatzmann abdecken wuerde...zwar nicht gerade ne granate, aber er wär schon ne absolut sinnvolle ergänzung...wenn er denn billig genug ist...

    Ergänzungsspieler heist das Zauberwort :D
    Obwohl ich der Meinung bin, der Mann kann sich in einem für ihn passenden Umfeld richtig durchsetzen.
    Wenn finanzierbar, würde ich auch zuschlagen.

  • Danke Paderborn

    • Go4Goal
    • 10. Juli 2004 um 12:53

    Mir wäre es viel lieber, wenn die Bochumer 2mal gegen uns
    einen auf den Sack bekommen :)

  • Marko Rehmer wegen Doping-Verstoß gesperrt

    • Go4Goal
    • 10. Juli 2004 um 12:50

    Aus den NW News:

    Zitat


    Berlin (dpa) - Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Marko Rehmer vom Bundesligisten Hertha BSC ist wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Richtlinien für neun Spiele gesperrt worden.

    Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekannt gab, entsprach entsprach das Gericht dem Antrag des DFB-Kontrollausschusses. Rehmer hat nach Beratung mit seinem Anwalt das Urteil akzeptiert. Über arbeitsrechtliche und disziplinarische Konsequenzen will sein Verein am Wochenende entscheiden.

    Gegenstand des Vorwurfes gegen den Hertha-Profi ist ein Befund in der Doping-Kontrolle nach dem Spiel der Berliner beim TSV 1860 München (1:1) am 15. Mai, der erst jetzt publik gemacht wurde. Dort wurde im Körper Rehmers die Substanz Betamethason nachgewiesen. Bei dem Mittel handelt es sich nicht um eine grundsätzlich nach den Anti- Doping-Bestimmungen verbotene Substanz, jedoch muss deren Verabreichung angezeigt werden. Das hatte Rehmer versäumt. Weil es sich nach DFB-Angaben um einen Verfahrensfehler, nicht aber um ein Dopingvergehen handelt, hat der Fall keinen Einfluss auf die Spielwertung in der Bundesliga.

    Rehmer hatte sich wegen einer Prellung im linken Kiefergelenk und Ohrenschmerzen in die Behandlung eines nicht mit Hertha BSC in Verbindung stehenden Hals-Nasen-Ohren-Arztes begeben und den Verein darüber nicht informiert. Daher hat der Spieler den vorliegenden Verfahrensverstoß selbst zu verantworten. Es liegt nach DFB-Angaben kein Doping vor, da die lokale Verabreichung des Mittels bezüglich der Erkrankung des Spielers zulässig war.

    Der Verein erfuhr von diesem Vorfall erst am 8. Juni durch die Mitteilung des DFB. Zum Schutz des Spielers in seinem laufenden sportgerichtlichen Verfahren bewahrte Hertha BSC Stillschweigen. In einer Stellungnahme missbilligt der Verein das Verhalten von Rehmer. "Der Spieler hat mit seinem leichtsinnigen und pflichtwidrigen Verhalten in erheblichem Maße gegen seine Pflichten aus dem Arbeitsvertrag und seinen Pflichten als Berufssportler gegenüber dem Verband verstoßen", heißt es.

    "Das ist auf das Schärfste zu verurteilen, denn Marko ist keine 18 mehr, sondern ein erfahrener Spieler, ein Nationalspieler, der die Tragweite nicht erkannt hat", ergänzte Hertha-Manager Dieter Hoeneß, der die Mannschaft am Freitag im Trainingslager in Österreich über den Fall informiert hatte. "Ich habe einen Fehler gemacht, weil ich es dem Arzt nicht gemeldet habe", räumte Rehmer ein, der nicht von einer Entlassung ausgeht: "Ich muss zwar neun Spiele abbrummen, will mich aber im Training reinhängen, damit ich der Mannschaft am zehnten Spieltag wieder helfen kann."

    Einen ähnlichen Fall hatte es bereits vor zwei Monaten gegeben. Damals war Kay-Uwe Jendrossek vom Zweitligisten FC Erzgebirge Aue für sechs Spiele gesperrt worden. Der Profi hatte wegen einer Fußverletzung einen Wirkstoff erhalten, der nicht auf der Anti- Doping-Richtlinie des DFB steht, jedoch angezeigt werden muss. Das hatte Jendrossek ebenfalls versäumt.

    Alles anzeigen

    Erinnert mich irgendwie schwer an Herrn Gomez aus Aachen.

  • Feindschaftsspiel IN münster !!!

    • Go4Goal
    • 7. Juli 2004 um 23:26

    Aus den NW News:

    Zitat

    Spiel in Ordnung, Ausbeute bescheiden

    Ansehnlicher 3:1-Erfolg beim alten Rivalen Preußen Münster

    Münster. Die Fans auf den Stehplatzrängen lieferten sich das ein oder andere Stimmduell, auf dem Rasen ging es friedlich zu: Das westfälische Nachbarschaftstreffen zwischen Preußen Münster und Arminia Bielefeld hat schon wildere Zeiten erlebt. Was daran liegen mag, dass die Kräftverhältnisse mittlerweile klar verteilt sind: Bundesligaaufsteiger Arminia gewann beim Regionalligisten relativ ungefährdet mit 3:1 (1:0).

    Das Ergebnis hätte vor 1.000 Zuschauern bei strömendem Regen durchaus deutlicher zugunsten der Mannschaft von Trainer Uwe Rapolder ausfallen können. Doch dessen Angriffsspieler erlaubten sich vor allem in der Anfangsphase zu oft, was sie sich in der neuen Saison garantiert nicht leisten dürfen: Sie ließen klarste Torchancen ungenutzt, wobei das ein oder andere Versäumnis an die Aufstiegsserie 2003/04 erinnerte. Marco Küntzel, als einzige zentrale Spitze von dem offensiven Dreierblock Owomoyela-Vata-Raducanu unterstützt, hätte allein drei Tore erzielen können. Erst zielte er nebenher (6. Minute), passte dann zu uneigennützig auf den abgeblockten Claudia Raducanu (8.) und scheiterte schließlich am Ex-Arminen Frederik Gößling im Preußen-Tor (35.). Auch Fatmir Vata (9.) machte es nicht besser, weshalb es bis zur 36. Minute beim torlosen Unentschieden blieb. Dann machte Claudiu Raducanu das, weswegen er aus Spanien nach Ostwestfalen geholt worden ist: Er erzielte einen Treffer.

    Mit Fatmir Vata und Rüdiger Kauf hatten zwei "Alt"-Bielefelder dem Rumänen den Ball maßgerecht vorgelegt – nicht nur in dieser Szene zeigte die neuformierte DSC-Elf schon Harmonie und gutes Spielverständnis. Allerdings standen mit Raducanu und Markus Schuler auch nur zwei Neuzugänge in der Anfangsformation, konnten mit den Marijo Maric (verletzt) und Delron Buckley (fehlende Spielberechtigung) zwei Neue gar nicht eingesetzt werden.

    Im zweiten Abschnitt zeigten die Arminen weiter ihre Überlegenheit und kamen durch Isaac Boakye (53. und 73.) zu Zählbarem. Boakye erzielte seinen zweiten Treffer per Foulelfmeter, nachdem Raducanu gelegt worden war. Sechs Minuten vor dem Abpfiff kam Münster noch zum Ehrentor. DSC-Trainer Uwe Rapolder bilanzierte: "Mit dem Spiel war ich zufreiden, mit dem Ergebnis nicht. Wir mussten wesentlich mehr Tore schießen. Wir haben zwölf klare Chancen gehabt, das waren heute deshalb drei Tore zu wenig."

    Arminia: Hain - Rauw, Borges, Gabriel, Schuler (63. Fink) - Kauf, Dammeier (63. Trajanov), - Owomoyela (46. Boakye), Vata (63. Radovic), Raducanu (75. Nedzipi) - Küntzel ( 75. Douro)

    Tore: 0:1 Raducanu (36.), 0:2 Boakye (53.) , 0:3 Boakye (73., Foulelfmeter) , 1:3 Rose (84.)

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    So langsam trocknen auch die Klamotten wieder :D

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