Ich schlage dann für den Bielefelder Stadtbezirk
die Mathias-Hain-Chaussee
und die Delron-Buckley-Allee
vor ![]()
Beiträge von Go4Goal
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Für unsere Boxxumer Freunde kommt es
aber im Moment auch knüppeldick
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„In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler“
Trainer Meyer beleidigt
Bundesliga-ProfisSo gnadenlos hat noch keiner auf unsere Fußballer eingeprügelt!
Hans Meyer (62) beleidigte bei einem Treffen der Sport-Journalisten in Berlin die komplette Bundesliga. Der Ex-Trainer (Gladbach und Berlin), der jetzt bei Hertha als Talentspäher arbeitet, zweifelt stark an der Intelligenz unserer Profis.Meyer: „In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde.“
Unfaßbar! Was hat sich der Mann nur dabei gedacht?
Vorausgegangen war die Frage, warum Fußball-Profis bei Interviews immer so einfältige Antworten geben würden. Meyer: „Wir dürfen nicht mit hochintellektuellen Kommentaren rechnen.“
Und dann sagt er: „Von 25 Mann im Kader, sind 2 Spieler, die den Uni-Abschluß machen würden. 5 bis 6, die die Fachhochschule absolvieren, 12 Profis, die als Dreher und Kassierer gute Arbeit leisten würden. Und sicher 5, die richtig blöd sind. Diesen Schnitt gibt es in jedem Bundesliga-Team.“
Meyer setzt sogar noch einen drauf: „Als Trainer würde ich am liebsten alle wegschließen. Für die Manager ist es schwierig, den Spielern zu erzählen, was sie zu sagen haben. Bei einigen kommt das einfach nicht an.“
Akademiker Meyer (studierte in Jena Sport und Geschichte) hält die Bundesliga für blöd. Jetzt geht ein Aufschrei der Empörung durch Fußball-Deutschland.
Florian Gothe (42), Präsident der Spielergewerkschaft VdV: „Da kann ich nur den Kopf schütteln. Diese Aussage läßt sich durch nichts stützen. Fußballer sind nichts anderes als der Querschnitt der Bevölkerung. Herr Meyer kennt wohl auch nicht alle Bundesligavereine.“
Hertha-Kapitän Arne Friedrich: „Harte Aussagen. Ich glaube nicht, daß es so ist.“ Wolfsburg-Kapitän Stefan Schnoor: „Ich bin schockiert. Das ist unterstes Niveau.“
Quelle: bild.de
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Aus den NW-News:
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Arminia wirbelt ins ViertelfinaleSkela trifft beim 4:0-Sieg gegen nach der Pause überforderte Karlsruher zwei Mal
Bielefeld. Wenn Demoskopen in zehn Jahren anlässlich von 25 Jahren Mauerfall eine Umfrage zur historischen Bedeutung des 9. November starten, dann werden sie mit Erstaunen die vom bundesweiten Durchschnitt abweichenden Antworten aus Bielefeld registrieren: Das ist doch der Tag, an dem der DSC Arminia 2004 im 100. Jahr seines Bestehens erstmals den Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale geschafft hat.
Seit dem gestrigen 4:0 (1:0)-Sieg über den Karlsruher SC ist sie eingerissen, die unsichtbare Mauer, die Arminia seit Schaffung dieses Wettbewerbs 1935 von der Runde der letzten Acht trennt.
Am Sonntag ab 17.10 Uhr wird in der ZDF-Sportreportage bei der Auslosung der Viertelfinalpaarungen zu sehen sein, ob der Bielefelder Pokalweg womöglich noch näher an die Hauptstadt Berlin heran führen kann, wo am 28. Mai das Endspiel ausgetragen wird. Um die bisher einmalige Chance, ans große Pokalgeld – allein für das Erreichen des Viertelfinales werden knapp 500.000 ausgeschüttet – zu kommen, musste die Mannschaft von Trainer Uwe Rapolder gegen den badischen Zweitligisten nur eine Halbzeit lang bangen.
Und dabei gelang doch eine frühe Führung, markiert durch ein kleineres, ebenfalls beinahe historisch anmutendes Ereignis: Nach vier Minuten, und damit insgesamt 544 Pflichtspielminuten in der Saison 2004/05, erzielte erstmals nicht Delron Buckley ein Heimtor für die Arminia. Ervin Skela, in der Bundesliga zuletzt auf dem Wege, Marco Küntzel den Chancentod-Titel streitig zu machen, blieb nach einem Pass von Rüdiger Kauf kalt wie eine Hundeschnauze und schob den Ball überlegt an Martin Fischer vorbei ins lange Eck.
Die schnelle Führung allerdings machte die Bielefelder ein wenig zu selbstsicher. Anstatt konsequent nachzusetzen, ergötzte sich der DSC zu oft an seinen spielerischen Fähigkeiten.Vor allem wenn Ervin Skela, Fatmir Vata und Klodian Duro den albanischen Kreisel drehten, hatte zwar mancher der 10.708 Besucher seinen Spaß an Hacke-Spitze-eins-zwei-drei, doch Effektives für das Offensivspiel sprang dabei selten heraus. Die Nachlässigkeiten wirkten sich bis in die hinteren Reihen aus. Hätte nicht Mathias Hain zwei Mal gegen Ivan Saenko glänzend geklärt, wäre vor der Pause der Ausgleich gefallen.
Aus den Kabinen kamen die Arminen mit einer deutlich konzentrierteren Grundhaltung, die sich sofort in der Vorentscheidung niederschlug. "Wir haben anfangs das Kurzpass-Spiel übertrieben. Das hat der Trainer in der Kabine angesprochen. Danach liefs besser", sagte Detlev Dammeier.
Wieder initiierte Rüdiger Kauf den Tor bringenden Angriff. Diesmal mit einer Vorlage auf Vata, der von Christian Kritzer nur noch auf Kosten eines Elfmeters gestoppt werden konnte. Dammeier hatte mehr Mühe, Skela von der Ausführung abzuhalten als Fischer zum 2:0 (49.) zu überwinden. Im Gegensatz zu Durchgang eins steckte der DSC nicht zurück, sondern erhöhte das Tempo. Delron Buckleys 3:0 (55.) war die logische Konsequenz – Arminia erspielte sich Chancen im Minutentakt. Der KSC kam kaum noch vors Tor und hatte bei Skelas 4:0 (72.) durch einen von Dammeier abgefälschten Distanzschuss längst aufgesteckt.
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Iss ja geil
Bissu der vorgezogene Weihnachtsmann ?
THX... klingt supi

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Ich zock mir ja auch schon die Finger wund

Aber so der Skela bin ich wohl nicht ... -
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Original von KSV-Jens
Was gegenüber früher auf jeden Fall anders ist. Arminia spielt ständig zu Null.
Und was noch anders und faszinierend ist:
Wir spielen einen super anzuschauenden, effektiven Fussball.
Danke Uwe
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Spielbericht von der offiziellen KSC-Homepage:
Zitat
Pokalaus in Bielefeld
09.11.2004 20.50 Uhr
Der KSC ist im Achtelfinale des DFB-Pokals ausgeschieden. Nach Siegen über Dresden und Mainz scheiterten die Blauweißen in Runde drei bei Arminia Bielefeld mit 0:4(0:1). Zwei schnelle Treffer nach Anpfiff und Seitenwechsel brachten die Köstner-Elf vor 10.700 Zuschauern ins Hintertreffen, Skela (2), Dammeier und Buckley schossen ihr Team ins Viertelfinale.Die nach dem Unterhaching-Sieg mit viel Selbstvertrauen angereiste Köstner-Truppe musste früh den ersten Rückschlag verkraften. Völlig unbewacht nutzte Ervin Skela nach nur vier Minuten seine Freiheit zum Führungstreffer für die Hausherren aus und ließ Miller-Vertreter Martin Fischer chancenlos. Detlev Dammeiers 2:0 kurz nach dem Wiederanpfiff (50.) machte die engagierten KSC-Bemühungen aus Halbzeit eins zu Nichte, Buckley und erneut Skela erhöhten weiter.
Vom frühen Gegentreffer hatten sich die von Kapitän Dundee angeführten Karlsruher zunächst nicht entmutigen lassen und das Spiel an sich gerissen: Ioannis Masmanidis schlenzte aus 20 Metern knapp am Kasten vorbei (13.), Ivan Saenko scheiterte mit einem strammen Schuss an Mathias Hain (25.). Der Bielefelder Schlussmann blieb auch nach einer halben Stunde gegen den jungen Russen Punktsieger, als er weit aus seinem Tor eilen musste und nur knapp vor Saenko klären konnte. Aus dem Spiel heraus boten sich den Hausherren kaum noch zwingende Gelegenheiten.
Spielerische Mittel waren zum Ausbau der Führung auch nicht notwendig, fünf Minuten nach dem Seitenwechsel durfte Dammeier vom Punkt aus antreten. Christian Kritzer hatte Fatmir Vata im Strafraum zu Fall gebracht, Schiedsrichter Gagelmann auf Strafstoß entschieden. Der KSC ergab sich fortan seinem Schicksal, sodass die Gastgeber schnell für klare Verhältnisse sorgen konnten. Delron Buckley schob nach Pass von Owomoyela zum 3:0 (55.) ein, Skela stellte mit seinem zweiten Tor den Endstand her (72.).
Noch vor der beschwerlichen Heimreise in die Fächerstadt bittet Lorenz-Günther Köstner sein Team zum Auslaufen. Im Wildpark angekommen, geht die Regeneration weiter und bereits um 10 Uhr bittet der Franke das junge Team morgen zum Training. „Nach so einem Spiel und der langen Fahrt können sie heute Nacht sowieso nicht mehr schlafen, das sollen sie morgen Nachmittag machen“, erklärte Köstner. Mehr Entspannung ist für die jungen Kicker in den kommenden Tagen aber nicht angesagt: Schon am Sonntag geht die Englische Woche bei der Punktejagd in Aue in die letzte Runde.
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Original von Go4Goal
Wenn Du gerade dabei bist,
vergiss bitte nicht meine Alte mitzunehmen,
ich wäre Dir schwer dankbar
Karlsruher, irgendwie bin ich `nen bisschen stinkig
auf Dich !
Dass ihr hier nicht gewonnen habt, kann ich ohne grosse Probleme
verzeihen, aber das meine Olle noch da ist, find ich garnicht
so witzig
Übrigens --- gute Heimfahrt

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Hach, irgendwie könnte ich mich an solche entspannenden, befriedigenden Arminia-Abende gewöhnen

Wer nicht da war, hat echt was verpasst.
Die 2. Halbzeit war extraklasse.
Höchstes Lob an einen überragenden Skela, nicht nur wegen seinen Toren.
Auch mit 10708 Leuten kann man eine gute Party feiern und eine
La-Ola durchlaufen lassen.Danke Arminia, hat Spaß ohne Ende gemacht !
Spielbericht steht auf der Startseite.
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Zitat
Original von oemmes
und wenn ich schon lese dass mainz und !!! klopp !!! die spitzenwerte bei der sympathie erlangen muss ich unterstellen, dass dort eh nur ahnungslose und schwachmaten mitvoten.lalala..keiner mag uns...scheissegal !
Ich oute mich mal wieder, dass ich Mainz und Klopp auch mag.
Muss mal wieder aus der Reihe tanzen
Auf alle Fälle identifiziert sich der Mann 100% mit seinem Verein
und das sieht man in jeder Situation. -
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Original von Bennobarkeeper
Ich wusste doch, ich habe etwas vergessen, meine Handschuhe!!! Selbst hüpfen und singen machen meine Finger nicht warm!
Also muss ich mir wohl meine Eier schaukeln und sie daran wärmen!

SWB Gruß
BennobarkeeperMann, musst Du dicke Eier haben

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Original von KSV-Jens
Wenn wir 17 Punkte aus 12 Spielen auf die ganze Saison hochrechnen würden, wären wir so bei 48 Punkten. Das reicht natürlich locker für einen Mittelfeldplatz. Leider funktioniert das in den seltensten Fällen, weil der Ball rund ist und eine Wiederholung des späten Einbruchs von vor zwei Jahren jederzeit möglich ist. Meine Kalkulation ist, daß etwa 38 Punkte reichen müßten, auch wenn gerne von der magischen Zahl 40 geredet wird. 38 Punkte bedeutet, daß immer noch satte 21 Punkte fehlen. 21 Punkte in 22 Spielen wiederum ist aber eigentlich gut drin trotz zwischenzeitlicher Schwächephasen, die siicher kommen werden. Oder anders ausgedrückt, für 21 Punkte braucht man 5 Siege, 6 Unentschieden und 11 Niederlagen in 22 Spielen. Na ja, das klingt doch ganz gut. Aber jetzt noch ein Abstieg wäre auch irgendwie arminiamäßig, nicht wahr?Ähm, was wollte ich eigentlich sagen?
Das ist ja fast schon eines Nostradamus würdig

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Original von MethodDan
So sehe ich das auch. Die Vorgabe von UR vor dem BVB-SPiel, noch 6 Punkte in der LIga holen zu wollen und dazu den Einzug ins 1/4 Finale soll erstmal erreicht werden. SOllten wir also heute und Samstag gewinnen, kann man damit beginnen den Druck der Rückrunde schon mal in Angriff zu nehmen. Das wäre ne Riesensache wenn wir noch 7 Punkte holen würden...Aber unrealistisch isset auch nicht...Andersrum kann es aber genauso gut passieren, dass
wir in Freiburg patzen und gegen Bremen und auf Schalke auch nichts zu holen ist. Dann geht das Zittern wieder los.
Ich will`s nicht hoffen und auch nichts beschwören, nur erlebt hab ich
hier leider schon genug, ich erinner nur mal an die Saison 02/03, wo wir nach 28 Spieltagen 34 Punkte hatten und 11. waren.
Den Rest kennt jeder
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Original von MethodDan
Ich denke, dass wird ne heitere Angelegenheit gleich. Ich werd mir um 16:00 mal mein erstes Bierchen aufmachen und mich mental auf -10°C einstellen. ALso Leute heute alles 2 paar Socken anziehen, sonst gibbet Frostbeulen anne Futt.So, dicke Socken über die normalen, Handschuhe bereitgelegt,
Arminia-Schal, Kapuzensweat, die gute Helly drüber --Es kann losgehen - AUF GEHTS, ARMINIA - SCHIESS EIN TOR

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Original von denseinVadder
und wie man jetzt sieht nicht zu kompensieren. denke wenn der verein sie gehalten hätte wären wir davon nicht in den ruin gestürzt worden. mit den beiden wäre ein mittelfeldplatz drin gewesen. wie seht ihr das???Radovic ist als Profi verpflichtet worden
und wird auch dementsprechend bezahlt worden sein.
Also seh ich keine Veranlassung ihn bei der eh andauernd gespannten
Fiananzlage zu halten.
Zu Pölking kann ich nichts sagen, kenn die Vertragslage nicht. -
Hab mir eben mal aus Spass die Daten der
letzten 5 Bundesliga-Saisons von Arminia nach 12 Spieltagen gezogenZitat
Saison 96/97 18. Arminia Bielefeld 12 1 4 7 11:24 -13 7
Saison 97/98 11. Arminia Bielefeld 12 5 0 7 16:17 -1 15
Saison 99/00 16. Arminia Bielefeld 12 2 5 5 10:22 -12 11
Saison 02/03 16. Arminia Bielefeld 12 4 2 6 12:20 -8 14Saison 04/05 9. Arminia Bielefeld 12 5 2 5 12:12 0 17
Sieht doch eigentlich recht überzeugend aus.
So gut standen wir die letzten Jahre nie.
Allerdings hab ich auch ein warnendes Beispiel, für alle
die schon vom UEFA-oder Döner-Cup träumen:ZitatSaison 03/04 8. 1860 München 12 5 2 5 13:16 -3 17
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*abroll vor lachen*
Was ein geiler Spruch
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Pressestimmen zum Dortmund-Spiel:
ZitatAlles anzeigen
Frankfurter AllgemeineDer Rekordaufsteiger auf Rang neun verzückt derzeit Ostwestfalen mit einem dort nie gekannten anspruchsvollen Fußball. Das 1:0 gegen Dortmund, den Repräsentanten des hohlen Kaufwahns, macht überdeutlich, dass hohe Laufbereitschaft und taktische Ordnung das Niveau in der Bundesliga besser zu heben verstehen.
Süddeutsche Zeitung
Vor einiger Zeit noch hätte kaum jemand gedacht, dass in einer Liste der derzeit besten Spieler der Bundesliga folgende Namen auftauchen: Owomoyela, Langkamp, Skela oder Vata. Sie alle spielen bei Arminia Bielefeld. Dieser Verein, der zwölf Spielzeiten in der Bundesliga mitmischte, als habe er sich stets durch die Hintertür in einen Vip-Club gemogelt, zeigt neuerdings Fußball, der nicht nur unterhaltsam ist, sondern auch effektiv. Woran liegt das? "Am Trainer", sagt Skela, "wir haben einen Supertrainer, das hat bloß noch keiner mitbekommen."
Kicker
Verdienter Sieg der läuferisch stärkeren und spielerisch besseren Gastgeber. . . Der Erfolg ist kein Zufall und Uwe Rapolders Verdienst. Arminia spielt Systemfußball. Mit klaren Automatismen, ohne in der Schablone zu erstarren.
Ruhr Nachrichten
Die Bundesliga wäre fade, müssten wir an dieser Stelle darüber rätseln, warum der Ellbogen von Christian Wörns häufig so zur Seite zuckt. Verurteilen wir diejenigen, die die bös Gefoulten später als Laiendarsteller oder noch unverschämter als Weicheier charakterisieren. Wenden wir uns lieber zügig den Leckerbissen der Liga zu. Sie heißen Arminia Bielefeld, FSV Mainz 05 und 1. FC Nürnberg. Es macht Spaß diesen furchtlosen Aufsteigern zuzusehen, wie sie frisch und frech durch die Liga toben. . . Lassen wir uns die Spielfreude, die Begeisterung, den Spaß, die Unbekümmertheit der "Neuen" weiter auf der Zunge zergehen.
Quelle: NW-News
Das liest sich doch mal richtig klasse.
Normal würde ich bei der Presse der letzten Jahre garnicht glauben,
dass da von Arminia die Rede ist, wenn der Clubname nicht drin stehen
würde. Man wird ja richtig stolz dabei
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Eben noch was in den NW-News über Delron gefunden habe:
ZitatAlles anzeigen
Berlin ist das ZielBuckley hat mit Arminia große Pokalpläne
Bielefeld. Erst schwärmte er, im Gesicht stand der Stolz auf das Erreichte geschrieben, von seinem Siegtreffer im Bundesliga-Westfalenderby: "Es ist immer etwas Besonderes, ein Tor gegen Borussia Dortmund zu erzielen." Die aktuelle Empfindung war kaum formuliert, da blickte Delron Buckley schon in die ferne Zukunft: "Ich will endlich einmal nach Berlin."
Dort findet am 28. Mai des nächsten Jahres das DFB-Pokalfinale statt, eine Veranstaltung, die Kultstatus genießt bei Fußballern, vor allem bei jenen, die eher kleinen Vereinen angehören und deshalb seltenst in den Genuss kommen, an Großereignissen teilnehmen zu dürfen. "Drei Mal bin ich mit dem VfL Bochum kurz vor dem Finale gescheitert", erklärt Buckley seine Sehnsucht.
Mit dieser Standortbestimmung auf dem Weg Richtung Hauptstadt strandet der südafrikanische Nationalspieler demnach irgendwo zwischen Autobahnkreuz Hannover-Ost und Abfahrt Lostau-Hohenwarthe. Sein aktueller Klub Arminia Bielefeld, bei dem Buckley sich den ebenso ehrenden wie letztlich zweifelhaften Titel "Alleinvertreter für Heimtore" erworben hat, ist im DFB-Pokal noch stets mit einer Panne spätestens an der Autobahnauffahrt in Hillegossen liegen geblieben.
Diesmal aber soll es endlich richtig losgehen in den lukrativeren Bereich des Pokalgeschäftes, soll mit einem Heimsieg über den Zweitligisten Karlsruher SC heute in der Schüco Arena (Anstoß 19.00 Uhr) der erstmalige Einzug ins Viertelfinale geschafft werden. Buckley ist optimistisch, die für Arminia bisher unüberwindliche Achtelfinalhürde nehmen zu können, denn: "Es läuft prima, wir spielen überragenden Fußball. Es ist unglaublich, wie jeder für jeden kämpft. Und wir wissen, dass wir für jedes Spiel neu arbeiten müssen."
Die so langsam einsetzende bundesweite Verwunderung über die kontinuierliche Verbesserung verwundert den zweitbesten Bundesliga-Torschützen, denn als Spieler erscheinen ihm Kombinationssicherheit, Harmonie und Spielverständnis das eher logische Ergebnis der intensiven Arbeit: "Wir üben die Abläufe doch jeden Tag im Training." Für sich persönlich hat Delron Buckley eine zusätzliche Kraft gebende Methode entwickelt: "Ich nehme meine Tochter Charlize Louisa ganz fest in den Arm." Egal wie: Hauptsache der Weg führt nach Berlin.