Ob eine solche Konstellation Mutzel-Eichner tatsächlich gegen Compliance-Regeln verstößt, würde ich bezweifeln. Die beiden sind schließlich nicht verwandt. Sie sind gut befreundet. Mehr drückt die Rolle als Trauzeuge nicht aus. Daher finde ich die Bedenken dagegen eher übertrieben. Wenn das schon gegen Corprorate Governance verstößt, sind Freundschaften im Unternehmen nicht mehr möglich. Das geht m.E. zu weit.
Finde ich nicht. Im Sinne einer guten Compliance müsste Mutzel gewiss Kontrollkompetenzen abgeben. Anders kann ich mir eine solche Konstellation nicht vorstellen. Und nochmals: ich halte viel von Eichner als Trainer und finde, dass Mutzel bei uns in den vergangenen Jahren einen super Job gemacht hat.