Ich wünsche Dir nur das Beste, aber ich hoffe Du musst Deine Drinks heute selber bezahlen.
Musste ich, leider
. Bin trotzdem ganz gut schicke. War ein klasse Abend heute, kann so weitergehen. ![]()
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Ich wünsche Dir nur das Beste, aber ich hoffe Du musst Deine Drinks heute selber bezahlen.
Musste ich, leider
. Bin trotzdem ganz gut schicke. War ein klasse Abend heute, kann so weitergehen. ![]()
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Der hat das Zeug zu ner Legende. Auch, weil er ein total klasse Typ ist.
Definitiv. Heute Abend war er "man of the match".
Keine Freiihetränke heute, dafür ein verdienter Sieg. Damit kann ich gut leben. Gerne weiter so. ![]()
Dann wünsche ich Dir, RuhrArmine , einen Stimmungsaufheller heute Abend. Hilft mir zumindest bei einer schlechten Phase, auch weil ich es will, daß mir so ein Erfolg gut tut.
Geht mir seit fast 50 Jahren genauso. Vor allem in trüben Zeiten haben der Spielplan und die Spiele der Arminia stets zu einer festen Struktur in meinem Leben beigetragen. Auch wenn es insgesamt betrachtet, wenige Lichtblicke und Higlights gab.
Ich frage mich eigenlich nur, wer von unseren Spielern heute wohl den dicksten Patzer macht.
Ich habe gerade mit einigen Bekannten ensprechende Wetten am Laufen. Sollte unser Torwart in den ersten 15 Minuten patzen, kann ich mich richtig mit Bier abfüllen, passiert ihm das in den ersten 5 Minuten, sogar mit Long Drinks (die ganze Karte) und anschließend noch ein paar Schnapper. Dennoch bin ich Optimist und hoffe das Beste. Auch wegen des erneut drohenden Herzkaspers.
Aber natürlich gibt es derzeit ein Defizit an guten Stürmern. Mit dieser Misere stehen aber in Fußball-Deutschland seit vielen Jahren auch nicht alleine.
So siehts aus. Hätte ich genügend Geld auf Tasche würde ich meinem Lieblingsverein sofort einen Spieler aus der Regalhöhe Harry Cane spendieren. So, aber ...
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Mich stört an der Diskussion über den Vorfall vor dem "Eckstoss", dass wichtige Parameter unbekannt sind
Das sieht bei mir ähnlich aus und ich stimme Fonzie vollkommen zu.
Vorab zur Klarstellung: Ich lehne jegliche Gewalt ab und respektiere staatliche Institutionen wie Polizei und Bundeswehr voll und ganz, solange Recht und Gesetz gewahrt bleiben.
Auslöser meiner Gedanken sind zahlreiche Unklarheiten, die sich nach dem Lesen des Berichts in der NW über den mutmaßlichen Übergriff auf den Polizeibeamten und seine Freundin nach dem Spiel für mich ergeben haben. Laut Polizeibericht konnte die Schilderung der Freundin zu jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt noch dementiert werden; Zeugen werden gesucht. Demgegenüber steht ein emotionales Instagram-Video, das die Freundin kurz nach der Tat mit ihren 20.000 Followern teilte.
Betrachtet man den geschilderten Ablauf, werfen mehrere Punkte erhebliche Fragen zur Plausibilität auf. Wäre ich der Strafverteidiger der Täter, würde ich im Verfahren auf folgende Einzelheiten der Geschichte besonders hinweisen:
- Das Verhalten des Beamten: Als geschulter Polizist sollte man wissen, dass man einer Gruppe von fünf Personen in einer eskalierenden Drohkulisse körperlich unterlegen ist. Umgehend den Rückzug anzutreten, wäre zum Schutz der Begleitung die logische Konsequenz gewesen.
- Fehlender Notruf vor Ort: Warum wurde während oder unmittelbar nach der Tat kein Notruf gewählt? Die sofortige Alarmierung hätte Täterspuren gesichert und Zeugen vor Ort erfasst. Stattdessen ging es ins Krankenhaus und erst am Abend zur Anzeige.
- Das Social-Media-Verhalten: Dass eine Betroffene trotz starker emotionaler Belastung unmittelbar nach einer Gewalttat in der Lage ist, ein zielgerichtetes Video für 20.000 Follower zu produzieren, weicht stark von üblichen psychologischen Bewältigungsmustern (Rückzug) ab.
- Widersprüchliches Wirt-Verhalten: Die Darstellung, dass der Mitinhaber der Frau nach einer brutalen Attacke auf ihren Freund ein Lokalverbot erteilt haben soll, entbehrt jeder rationalen Logik.
Den Opferstatus der beiden möchte ich keineswegs in Abrede stellen. Dennoch drängt sich der Eindruck auf, dass die mediale Inszenierung auf Social Media zeitweise höher priorisiert wurde als die unmittelbare Einleitung einer Strafverfolgung. Der Rechtsstaat wird diesen Vorfall – der rechtlich als gefährliche Körperverletzung (§ 224 StGB) zu bewerten ist – ohnehin unabhängig von Internetkampagnen hoffentlich sachbezogen und strafrechtlich korrekt aufklären. Wenn die Täter erwischt werden, droht ihnen eine Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren. Genügend Zeit also, um über die eigenen Taten gründlich nachzudenken.
Über die Art und Weise des Verfassers, den Vorfall zum Anlass zu nehmen, um sich in wohlbekannter Weise über die Ultras auszulassen, möchte ich mich nicht weiter äußern.
Man kennt es zur Genüge: Arminia spielt immer bei trübem-regnerischen Novemberwetter mit Temperaturen um die 10 Grad im Olympiastadion. Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, fand das Spiel in den 35 Jahren, die ich in der Stadt wohne, höchstens 2-3 mal bei strahlendem Wetter statt. Dabei scheint hier, zumindest statistisch gesehen, viel häufiger die Sonne als in OWL. Schon deshalb bringt das permanente Schlechtreden Berlins von Dauernörglern wie Markus Söder kaum jemanden aus der Fasson.
Wider Erwarten hat die Hertha einen ausgezeichneten Saisonstart hingelegt.Dennoch ist die Stimmung unter den Fans noch weit von einer Euphorie entfernt. Zu oft hat man sich in der Vergangenheit selbst ein Bein gestellt oder ist durch unerklärliche Zwischenfälle kurz vor der Ziellinie gescheitert. Früher wurde die Frage danach, wann die Berliner ihre letzte Meisterschaft feiern konnten, häufig mit einer ironischen Gegenfrage gekontert: "Frach ma Oppa!" - die heutigen Großväter wissen vermutlich gar nichts mehr darüber.
Und nebenbei bemerkt: es gab hier selten Punkte mitzunehmen. Kann man eigentlich noch eine Auswwärtskarte kaufen oder hat jemand eine über? - dann schickt mir eine PN.
Ja. Von der 3. in die 1. Liga und zurück
Daran, dass wir die beiden Jahre in der Bundesliga wegen Corona unter Ausschluss des Publikums spielen mussten, ist er vermutlich auch schuld. ![]()
Er hat einige Jahre sehr gute Arbeit für den Verein geleistet, dann aber im Erfolgsmoment komplett den Kompass verloren. Seine Kollegen in der Vereinsführung trifft dabei eine gewisse Mitverantwortung, denn die hätten ihn entweder wieder in die Spur bringen oder rechtzeitig entlassen müssen.
Platz 8 nach
8 Spieltagen.
11 Punkte durch
3 Siege
2 Unentschieden
3 Niederlagen mit
13:13 Toren.
Mehr Durchschnitt geht nicht. Das kann bis zum Ende der Saison so bleiben. Wenn die Mannschaft es jetzt noch schafft, die Böcke deutlich zu reduzieren, müsste man nicht ständig Angst haben, einen plötzlichem Herztod zu erleiden.
Hey kann mir wer aus Bielefeld sagen ob man die Dornberger Straße von der Bergstraße kommend wieder Richtung Johannisberg befahren kann? Bei meinem letzten Heimspiel gegen Cottbus war dort gesperrt.
Yes. ![]()
Hoffentlich war das der erste Schritt in einen golden Oktober. Gab es früher auch schon. High in den Herbst und so.
Ich sitze gerade in der Kneipe um die Ecke. Eben kamen einige bestens gelaunte Herthaner, die bereits jetzt mehr als angeheitert waren. Nachvollziehbar aus meiner Sicht. Ich werde mich anschließen und mich dann gegen Einbruch der Dunkelheit knülle nach Hause begeben. Dank des Ergebnis muss man heute zumindest nichts schön trinken. Da ist aber noch reichlich Luft nach oben.
Mein voriger Kommentar bezog sich auf diessen etwas älteren Beitrag, den ich gerde erst gelesen habe.
Finde ich sehr gut und unterstützenswert, dass der Verein über den finanziellen Tellerrand hinausblickt und sich in dieser Form sozial und ökologisch engagiert. Im Artikel wird erwähnt, dass den Verein auch von Schulen zahlreiche Fragen zur Nachhaltigkeit erreichen. Für Fans, die noch zur Schule gehen, scheint das Thema hochrelevant zu sein.
Na ja das hinkt zum Teil- als gewählte Regierung hast Du immer die Opposition die es besser weiß, und das ja nicht beweisen muss. Gleichzeitig siehst Du bei einer Regierung objektive Fehler und bei deren Kritikern nur naturgemäß potenzielle Fehler. Wer ist bei Arminia die Opposition? Die kritischen Arminen gibt es nicht mehr. Die Foren? Wir? Werden wir wirklich so gehört wie die Opposition im Parlament? Entscheidend sind außerdem die Wahlen. Auf Arminia übertragen wäre das alles dann die JHV und natürlich der Verlauf bei den Vereins Austritten und Eintritten. Ihr habt ja gesagt da sitzen Klatsch-Opas auf der JHV. Aber die Mitglieder wären ja sowas wie Parlament oder Abgeordnete. Sogar direkte Demokratie. Warum tut sich da nichts. Ich wollte vor 3 J in Vertretung für ein Vereinsmitglied, das behindert ist durch einen Unfall, und deshalb nicht gut zum Podium gehen und reden kann, einen knackigen Vortrag halten. Das wurde mir verwehrt. Mit dem Hinweis darauf, hingehen und abstimmen ja, reden nein. Also ist klar, Basis demokratisch, wie es scheint, ist da gar nichts. Trotzdem haben wir alle lebenslänglich bekommen. Für immer Arminia.
Du hast meinen Beitrag etwas falsch verstanden. Mal eine kurze politische Beobachtung: der Bundeskanzler hat bei seinem Amtsantritt versprochen, dass er dafür sorgen würde, dass die Bürger im darauf folgenden Sommer wieder mit einem Lächeln zur Arbeit gehen. Die Umsetzung ging bekanntlich komplett in die Hose und seitdem strahlt er durch Gestik und Mimik eine deutliche Verunsicherung und Verspannung aus. Vermutlich, weil er inzwischen selbst begriffen hat, dass Regieren schwieriger als Kritisieren ist. Politikteil Ende.
Ich bin kein Mitglied des Vereins und war dehalb nie auf einer Jahreshauptversammlung. Ich kann mir aber lebhaft vorstellen, wie die Verantwortlichen die Veranstaltung in ihrem Sinne orchestrieren, um aufkommende Kritik rigoros abzublocken und Mitglieder, die diese artikulieren wollen, quasi gegen die Wand laufen lassen.
Man könnte aus den konkreten Erfahrungen aber was lernen, um sich diesen selbstherrlichen Dynamiken nicht ohnmächtig auszusetzen und dann beleidigt abzuziehen. Dazu müsste man sich mit anderen Mitgliedern zusammentun und sich unter Einstatz von viel Gehirnschmalz ein subversives Vorgehen überlegen. Die sog. "Internationalen Situationisten" (Nomen est omen! Eine studentische Bewegung aus dem Paris der späten 50er, die den 68ern vorausging.) haben sich ausgiebig in Theorie und Praxis mit sowas befasst. Aus eigenen Erkenntnissen über gewisse Gruppendynamiken entwickelten sie Techniken, wie man Großveranstaltungen aufmischt, im eigenen Sinne beeinflusst und die eigene Agenda sichtbar macht. Wie bereits weiter oben erwähnt: Mimimi und erregte Empörung geht immer, ist aber billig, führt aber meist zu nichts.
In Erwartung eines trüben Herbsttages sowie eines wenig erfreulichen Spiels im Ruhrstadion schwelge ich momentan in mildem Pessimismus. Dennoch erwarte/erhoffe ich vollen Einsatz der Mannschaft sowie mindestens 7 Punkte aus den kommenden beiden Spielen. Denn noch gilt die Regel: Man muss immer das Unmögliche fordern, um das möglichst Beste zu erreichen. ![]()
Prima, aber natürlich ist es nicht ganz so einfach als Armine immer Zuversicht und gute Laune zu versprühen. Da muss auch ich mich oft zu zwingen, die Alternative des Trübsal blasen gefällt mir aber noch weniger. Denn heulen können wir nach dem Spiel ja immer noch.
Sehe ich ähnlich. Es bringt niemanden weiter, wenn man wie der Bundeskanzler oder gewisse Fanboys der Alternative permanent eine grimmig-finsterer Miene aufsetzt. Im Gegenteil: "ich kann die Fressen nicht mehr sehen". (Christian Lindner)
Mimimi geht immer. Am Ende der Saison wissen wir, ob und wie es weitergeht. Tragisch wäre es nur, wenn wir nicht wieder aufstehen könnten. Arminiafan sein bedeutet ständige Sisyphusarbeit. Hat man mit dem Stein die Bergspitze erreicht, rollt er prompt auf der anderen Seite wieder runter.
Sind damit diese Berge gemeint, auf denen man auch eine Alm finden kann? Mal im Ernst, wem ist denn damit geholfen wenn man schon vor dem Spiel die Laune mit Untergangsversionen vergiftet?
Irgendwie gehört eine gewisse Angst/Lust an Untergangsszenarien zur DNA des Arminenfans. Man hat in den Jahrzehnten, die man als Anhänger dabei ist, bereits einiges erlebt. Ich persönlich sehe die momentane Lage noch ziemlich entspannt. Die Truppe ist nicht so schlecht aufgestellt, dass man bereits zu diesem Zeitpunkt als sicherer Absteiger feststünde. Teams, die sich aktuell sehr gut präsentieren, werden auch Schwächephasen erleben, war bis jetzt immer so. Arminius1968 hat aber insofern recht, dass sich die Diskussionen auch über den Trainer im Falle weitere Niederlagen intensivieren werden. Auch hier wird das gegenseitige "Gemetzel" dann umgehend wieder einsetzen.
Im Marketing geht man davon aus, dass es schwierig bis unmöglich ist, Menschen ab einem Alter von 40 Jahren für ein neues Produkt wie einen Fussballclub zu begeistern. Ich vermute, dass man auch bei Arminia Bielefeld davon gehört hat und die kommunikativen Maßnahmen deshalb vornehmlich an jüngere Personen adressiert. In den social medias kann man das sehr gut beobachten
Glaube verwirklicht das Gehoffte im Jetzt.
Etwas profaner ausgedrückt: uns bleibt nur das Prinzip Hoffnung. Mit einem pessimistischen Mindset a la Schopenhauer kommt man im Profifussball nicht weit. Und der Glaube soll ja gelegentlich Berge versetzen können. Na, dann ...
Vielen Dank für die Einstimmung FSV-Armine und deine Impressionen aus dem Ruhrgebiet. Ich habe 1983 David Bowie auf der Serious Moonlight Tournee im Ruhrstadion gesehen. Eine Legende für Goths und andere Anhänger des Postpunk war die Zeche. Als knapp 20-jähriger durfte ich anno 85 dort die Ramones erleben. Unvergesslich.
Zu Spielen der Arminia bin ich in den 90ern 2-3 mal ins Ruhrstadion gegangen. Viel zu holen gab es da für uns leider nicht, es war eher Quälerei über die die Göttin Lethe zum Glück ihren Mantel des Vergessens gelegt hat. Vor allem die Hohngesänge der gegnerischen Fans waren unerträglich. Die Hoffnung, dass wir uns diesmal wie eine strahlende Phönix aus der Asche präsentieren, ist eher gering. Aber die stirbt bekanntlich immer zuletzt.