Irgendwo hieß es mal, man findet keinen, der ehrenamtlich arbeitet und damit sportliche Kompetenz reinbringt, in Gremien und Entscheidungsprozesse. Ich möchte annehmen, dass daher auch Hornig als komfortable Lösung eingebaut wurde. Günstig und er erfüllt scheinbar die Kriterien an die Rolle als Inputgeber für sportliche Entscheidungen.
Ich führe es gerne nochmal an, dass ich diese Entscheidung für naiv halte. Nichts gegen Hornig, aber wie soll er einem Mutzel, der auch eine entsprechende Vita mitbringt, im Diskurs das Wasser reichen. Eine richtige Kontrollinstanz ist das nicht.
Das Bündnis hat die Gremien mit starken Vertretern aus ihren Kreisen besetzt. Was eben fehlt ist Kompetenz im Kerngeschäft. Keiner der Herren weiß, wie diese Branche tickt. In ihren eigenen Unternehmen werden hierfür Berater oder eben Personen eingekauft oder entwickelt, die diese Fachkompetenz mitbringen. Und das kostet eben Geld, was Arminia bisher eben nicht ausgeben wollte.
Für mich ist das der entscheidende Fehler im ganzen Konstrukt.