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Beiträge von rekordaufsteiger

  • "Freundschaftsspiel" gegen Gütersloh

    • rekordaufsteiger
    • 5. Oktober 2005 um 16:02
    Zitat

    Original von nathe

    >>hier<< kann es jeder selbst lesesn und sich seine eigene Meinung bilden ;)

    Wir wissen jetzt wohl genug von ein paar Augenzeugen dieses Spiels um uns in der Tat ein Bild zu machen. Und mit Verlaub: Es ist doch wohl eindeutig, daß der FC Gütersloh ganz offensichtlich ein Problem mit Teilen seiner Anhängerschaft hat. Da gibt es nichts zu beschönigen und offensichtlich gibt es innerhalb der Gütersloher Szene auch Gegentendenzen.

    @phillip: Da brauchst Du auch nicht beleidigt zu sein. Ergreif doch einfach Initiative in Eurer Kurver und helf mit dafür zu sorgen, daß ihr diesen nicht gerade ruhmreichen Ruf über kurz oder lang los werdet.

    Und auch der Verein FC Gütersloh ist selbstverständlich gefordert, alles dafür zu tun, um solche Vorfälle zu verhindern und solche 'Anhänger' möglichst vom Besuch ihres Stadions abzuhalten.

    Und auch wenn der Gastverein nicht allzuviele Fans mitbringt: Auch diese müssen geschützt werden. Somit ist eine Nichtöffnung des Gästeblockes imho zumindest leicht fahrlässig.

    Wollen wir hoffen, daß das Spiel am Samstag von solchen Vorfällen verschont bleibt. Ich finde, daß die Fans auf beiden (!) Seiten mit dazu beitragen können. Jeder einzelne trägt da eine Mitverantwortung.

  • "Freundschaftsspiel" gegen Gütersloh

    • rekordaufsteiger
    • 4. Oktober 2005 um 23:28
    Zitat

    Original von _Philip_

    Sorry aber so viel Schwachsinn in einem beitrag hab ich noch nicht gelesen.
    Denn die leicht rechtsradikalen die du da aufzählst sind keine Fans des FCG, es sind leider einfach nur Leute die solche "derbys" oder anderer brisante Spiele des FCG immer wieder besuchen. Hättest du bei dem Spiel aufgepassst, hättest du auch gesehen, dass die richtigen fans sich auf die Rufe dieser leute nicht eingelassen haben, und mit den Aussschreitungen anch dem SPiel hatten dei Gütersloher Fans überhaupt nichts zu tun.
    Wie Sonntag beim Derby zu sehen war, waren sie nicht anwesend, was hoffentlich darauf zu schließen ist das man ihnen endlich Stadionverbot gegeben hat.
    Dann zu der Sache mit Belombo, der wurde nämlich nicht beleidigt weil er schwarz war, sondern weil er vor 2 Jahren im Spiel gegen Fichte in Bielefeld unseren damaligen Spieler Ulf Rasche auf eine Art und Weise gefault hat, so dass er ein dreiviertel Jahr nicht mehr Fußballspielen konnte, und dem Team extrem gefehlt hat, man stand damals dem Aufstieg ziemlich nahe. Von daher kann man solche Rufe und Pfiffe der Fans verstehen, ich betone das hat nichts, rein gar nichts damit zu tun das er schwarz ist.

    Also hör bitte auf diese beschissene Scheiße über Gütersloher Fans in die Welt zusetzen, diese sind weder gewalttätig noch radikal gegen Schwarze oder sonst was, sondern stehen zu ihrem Team.
    Diese Leute die du als Gütersloher beschreibst, sind wohl leute die beu euch Stadionverbot haben, und sich deshalb bei unterklassigen Spielen aufhalten und da ist der FCG immernoch einer der bekannteren Vereine.

    @Phillip: Jetzt mußt Du hier aber nicht direkt zum Gegenangriff blasen und pampig werden. Das was Hitch da beschrieben hat ging auch so durch die Presse - und er war ja wohl offensichtlich sogar live im Stadion. Und offensichtlich ist Hitch nicht so sehr mit Clubinternas aus Gütersloh vertraut - er ist ja auch ein Armine ;) ... Du hast die Gründe für die Pfiffe gegen Belombo nun richtiggestellt und gut. Aber es doch wohl klar, daß man als Außenstehender die Pfiffe gegen einen dunkelhäutigen Spieler so auffasst, wie Hitch es getan hat.

    Im Übrigen: 'Faschos' und 'Gütersloh' in einem Atemzug hört man leider öfter und es hat leider auch eine gewissen Tradition. Zugegeben: Nicht nur auf Fußball bezogen.

    Übrigens wirfst Du hier andererseits auch ein interessantes Thema auf, Phillip... nämlich daß sich Gewalt im Fußball offenbar auf die unteren Spielklassen zu verlagern scheint. Und das die kleinen Vereine wirklich ein Problem damit haben, da sie natürlich nicht so viele finanzielle Mittel für den Einsatz von Ordnungshütern aufwenden können... .

  • Der ultimative Arminia-Entschuldigungs-Thread!

    • rekordaufsteiger
    • 4. Oktober 2005 um 00:42

    Ich möchte mich mal ganz dolle bei Herrn Schwick und Herrn Kentsch entschuldigen *schäm*. Ich habe immer geschimpft, hatte dann aber mal die Gelegenheit, persönlich mit denen zu diskutieren. Seitdem lege ich meine Hand dafür ins Feuer, daß beide (!) wirklich nur das beste für diesen Verein wollen. Beide sind echte Arminen, das weiß ich nun.

    Vor allem habe ich nun eingesehen, daß ein Verein wie der DSC eben nur kleine Schritte machen kann. Und ich habe dank Herrn Schwick verstanden, daß Traumtänzerei in den Ruin führen kann. Er hat Arminia nämlich zu der Zeit übernommen, als dem fast so war ...

  • Stadion Alm

    • rekordaufsteiger
    • 3. Oktober 2005 um 23:30

    @Hitch: :Hail: :Hail: :Hail: :Hail: :Hail: :Hail:

    Du sprichst mir sowas von aus der Seele! Endlich sagt es mal einer ganz deutlich! Wir haben hier in Bielefeld mit unserer Arminia wirklich alles, was Fußballkult ausmacht: Ein kleines, aber feines - und echtes - Fußballstadion, verwachsen mit seiner zentralen Umgebung. Ein Verein, der zwar keine große, dafür aber seine ureigenste, kleine Geschichte geschrieben hat.

    Und wir sind wirklich das letzte reine Fußballstadion der Liga mitten im Wohngebiet... . Traurig eigentlich, daß wir die einzigen sind.

    Aber laßt sie ruhig alle weiter in ihre Arenen draußen auf der grünen Wiese fahren... . Ich kann diejenigen, die das als ideale Fußballwelt empfinden ehrlich gesagt nicht wirklich verstehen.

    WIR SIND KULT!

  • Max Merkel in der BILD

    • rekordaufsteiger
    • 2. August 2005 um 23:47

    ... vielleicht sollten sie endlich mal die Nachfolge ranlassen... und nächstes Jahr schreibt dann ANGELA Merkel was so alles geht! :lol:

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • rekordaufsteiger
    • 26. April 2005 um 14:51

    Ernst ist vor allem eins... mit Leib und Seele Armine! Und er hat hier in Bielefeld schon sogenannten 'Konzeptfußball' gespielt, als Rapolder noch im BWL Studium war! Mittlerweile ist er sicher ruhiger geworden und hat bei 2 Auslandsaufenthalten Neues aufgebaut.

    Außerdem hat er uns Boayke vermittelt!

  • Nostalgie über den DSC Arminia Bielefeld

    • rekordaufsteiger
    • 24. März 2005 um 11:38

    Volker Graul hat einen netten Artikel in der NW geschrieben. Es geht um die Saison 74/75, das 70jährige Jubiliäum und das Freundschaftsspiel auf der ALM gegen Real Madrid:

    Zitat

    Schlange stehen für Netzer

    Nachmittags Prämie für einen Beinschuss, abends auf der Piste mit Breitner


    Bielefeld. Ach wäre es doch noch mal so schön wie einst im Februar 1975, das werden sich die Verantwortlichen des DSC Arminia wohl gedacht haben bei ihrem leider gescheiterten Versuch, Real Madrid als Freundschaftsspielpartner für den 100. Vereins-Geburtstag zu gewinnen. Vor 30 Jahren bei den Jubiläums-Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen hat es mit der Attraktion geklappt, und ich habe an diesen Schlager auf der Alm gute, aber auch schlechte Erinnerungen.

    Unser Trainer Ehrhard Ahmann war von dem Vergleich mit den Königlichen überhaupt nicht angetan. 24 Stunden vor dem Spiel mussten wir unser Meisterschaftsspiel in der 2. Liga Nord bei den Münsteraner Preußen bestreiten. Wie immer gegen die Preußen ging es sehr hektisch zu. Am Ende siegten wir vor 28.000 Zuschauern durch zwei Tore von Ewald Lienen 2:1.
    Click here to find out more!


    Große Freude über diesen Sieg wollte aber nicht aufkommen. Statt dessen waren wir geschockt. In der 60. Minute brach unser Abwehrspieler Hans-Peter Miss wie von einem Blitz getroffen bewusstlos zusammen. Die Ärzte diagnostizierten einen Schädelbasisbruch, den er sich bei einem Zusammenprall in der ersten Halbzeit zugezogen hatte. Miss schwebte einige Tage in Lebensgefahr. Seine Fußballkarriere konnte er nie fortsetzen. Unser Entsetzen war groß, als wir abends in Marienfeld in der Klosterpforte zu Abend aßen. Die Stimmung war auf dem Nullpunkt. Von Vorfreude auf das Real-Spiel keine Spur. Wir haben den Kummer mit einigen Gläsern Bier weggespült.

    Der Tag des großen Spiels: Fürchterliches Sauwetter herrschte in Ostwestfalen. Als Nachwirkungen des Spiels in Münster waren unsere Beine schwer wie Blei. Und die Köpfe dröhnten - es muss wohl ein Bier zu viel gewesen sein.

    Auf der Alm war die Hölle los. 30.000 Zuschauer wollten Real sehen und vor allem Paul Breitner und Günter Netzer. Vor dem Anpfiff spielten sich einige komische Dinge ab. Eine englische Militärkapelle spielte die Nationalhymnen. ZDF-Reporter Wolfram Esser verzögerte den Spielbeginn, weil er auf dem Rasen ein Interview mit Netzer führte. Real bot neben Breitner und Netzer viele seiner Weltstars auf. Der Del Bosque war ebenso mit dabei wie ein Velasquez, Amancio oder Santillana.

    In der Kabine haben wir uns ein schönes Spielchen ausgedacht. Wer den Netzer als erstes tunnelt, erhält eine Prämie von allen anderen. Besonders heiß war Werner Brosda, unser mit Abstand bester Techniker. Aber auch Latscher Pohl besaß gute Chancen, schließlich war Netzer sein Gegenspieler. Sie hatten alle die Rechnung ohne Volker Graul gemacht. In der 15. Minute täuschte ich nach rechts an, Netzer machte einen Ausfallschritt, und ich schoss den Ball durch seine Beine. Das Gelächter im Stadion war groß. Ich war zufrieden, da ich den internen Wettbewerb gewonnnen hatte. Nur Netzer war sauer: "Du Arsch", brüllte er hinter mir her. Musste das sein?

    Ehrhard Ahmann durfte sich letztlich über unsere Leistung gegen Real freuen. Wir legten ein tolles Spiel hin und unterlagen nur 2:4. Werner Brosda war unser Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld. Ihm gelang auch der Treffer zum 1:2. Für den Schlussstrich zum 2:4 sorgte ich, als ich in der 89. Minute einen Foulelfmeter verwandelte. Wir hatten uns gut verkauft. Es war eine tolle Werbung für den Verein.

    Gut ab ging es auch in der dritten Halbzeit. Am Morgen vor dem Spiel hatte mich Paul Breitner, den ich aus der Jugend-Nationalmannschaft kenne, angerufen. Paule wollte abends auf die Piste, und ich sollte ihm brauchbare Tipps geben. Wir einigten uns darauf, dass ich ihn im Maritim in Bad Salzuflen abhole und Kneipenführer spiele. Einige Real-Spieler schlossen sich uns an, und wir erlebten einen lustigen Abend in der Bielefelder Altstadt. Am längsten hielt es mein direkter Gegenspieler vom Nachmittag aus. Seine Name ist mir entfallen. Auf dem Platz war es ein übler Treter, in den Kneipen ein netter Kerl, der den größten Durst hatte.

    Volker Graul (FOTO: NW)
    + Volker Graul (FOTO: NW)
    Diese Saison 1974/75 war die beste für mich bei Arminia. Mit 30 Toren wurde ich Torschützenkönig in der Zweiten Liga. Die Bayern wollten mich haben und 800.000 Mark Ablöse zahlen. Neben Jupp Kapellmann wäre ich dann der teuerste Spieler in der Bundesliga gewesen. Einen Vierjahresvertrag hatte ich mit Robert Schwan bereits unterschrieben. Mein großer Traum platzte wie eine Seifenblase. Arminia verlangte für mich 1,2 Millionen Ablöse. Die Bayern sagten Nein. Meine große Chance war dahin. Es war der Knackpunkt in meiner Karriere. Deshalb nimmt das Jahr 1975 - auch wegen des Beinschusses gegen Netzer - eine besondere Bedeutung in meinem Leben ein.

    Volker Graul (52) zählte Mitte der 70-er Jahre zu den größten Fußballtalenten in Deutschland. Der Stürmer erzielte 1974/75 in der Zweiten Liga Nord Tore wie am Fließband für Arminia. Eins davon gelang ihm im Freundschaftsspiel am 2. Februar 1975 gegen Real Madrid.

    Alles anzeigen
  • Walpurgis tritt zurück

    • rekordaufsteiger
    • 10. Januar 2005 um 10:03

    @h4n$
    Die DSC Amas haben die Aufgabe, talentierte Spieler auszubilden. Das der Profi-Unterbau (was die DSC Regionalligamannschaft ja nun einmal ist) im Bedarfsfall Ersatz liefert, ist doch ebenso ganz normal. Mit ebendieser Rolle hat sich Walpurgis schwer getan und - salopp ausgedrückt - im Oktober wild um sich geschossen.

    Das Problem ist, das Walpurgis eine Mannschaft immer nur eine Weile motivieren kann. In Gütersloh hat er auch nur ein halbes Jahr Erfolg gehabt - anschließend gab's Krach mit Mannschaft und Vereinsführung. Ihm fehlt ja auch die entscheidende Erfahrung - er ist ja mit Anfang 30 noch ein echt junger Hüpfer. Und außerdem hat er wirklich nie im Profifußball gespielt, wenn ich mich nicht irre.

    Die beiden Beiträge vom Hitch in diesem Thread treffen die Sache meiner Meinung nach auf den Punkt: Es ist besser das er weg ist.

    Was Uli Stein betrifft: Das könnte ein guter Fang sein - er ist ja ein DSC Urgestein. Im Trainergeschäft ist er aber auch noch ganz frisch. Aber mit Ü-40 hat er wohl die nötige Reife... .

  • Über Pömpel, Pölter und Chrüüühnkohl...

    • rekordaufsteiger
    • 7. Januar 2005 um 00:45
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Übrigens: Es gibt da bei einigen Wörtern durchaus Meinungsverschiedenheiten: Heißt es nun Pinöckel - oder doch Pinörkel? ;)

    PinöRKEL???? :pillepalle:

    Es heißt PinöCKEL! Ganz klar... !

  • Anti Prx. Thread

    • rekordaufsteiger
    • 6. Januar 2005 um 23:30
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Traditionell gehört das Lied ja eigentlich zum PRXN-Haß dazu... aber naja. Es ist ja auch wirklich böse, böse, böse ;)

    Ja und? Die PRXN sind ja auch böse, böse, böse! Vermasseln uns mehrmals die Rückkehr in den Profifußball und werfen uns somit einfach mehrfach um Jahre zurück! Ohne die verfixxxn PRXN wären wir JETZT schon in er Champions-League! ;)

  • Über Pömpel, Pölter und Chrüüühnkohl...

    • rekordaufsteiger
    • 6. Januar 2005 um 16:26

    Und hier der ultimative Beweis, daß Ostwestfälisch eine Wissenschaft für sich ist ;)

    Quelle: http://home.wxs.nl/~obd/obo/platt/dia.htm#ostwestfaelisch

    Zitat

    Die ostwestfälische Mundartgruppe

    Mittelniederdeutsches ê und ô

    Die Weiterentwicklung des mittelniederdeutschen ê und ô im Ostwestfälischen wird aus folgender Tabelle ersichtlich:
    Entstanden aus Ostwestfälisch
    ê(1) umgelautetem westgermanischen â 'ai' wie z.B. in Kaise (Käse).
    ê(2) germanischem 'ai' 'ai' und 'äi' wie z.B. in Klaid (Kleid) und Raip (Strick) bzw. Stäin (Stein) und äin (ein).
    (Das 'äi' wird in einigen Mundarten als oe oder oi ausgesprochen.)
    ê(3) umgelautetem germanischen 'ai' 'äi' wie z.B. in kläin (klein).
    (Das 'äi' wird in einigen Mundarten als oe oder oi ausgesprochen.)
    ê(4) germanischem 'ê(2)' und germanischem 'eo' 'äi' wie z.B. in däipe (tief) und Däiw (Dieb).
    (Das 'äi' wird in einigen Mundarten als oe oder oi ausgesprochen.)
    ô(1) germanischem 'ô' 'ou' wie z.B. in Fout (Fuß), Bouk (Buch) und Bloud (Blut).
    (Das 'ou' wird in einigen Mundarten als eo ausgesprochen.)
    ô(2) germanischem 'au' 'au' wie z.B. in Baum (Baum), Daud (Tod), Braud (Brot) und laupen (laufen).
    (Das 'au' wird in einigen Mundarten als äo ausgesprochen.)
    Umlaut zu ô(1) 'öü' wie z.B. in Föüte (Füße) und Böüker (Bücher).
    (Das öü wird in einigen Mundarten als oi oder oö ausgesprochen.)
    Umlaut zu ô(2) 'ai' wie z.B. in Baime (Bäume), Braie (Brote) und Laiper (Läufer).
    (In einigen Mundarten wird oü, in anderen Mundarten wird oi gesagt.)

    (Das Ostfälische des Weserberglandes und des oberen Leinetales (Mundart von Göttingen-Grubenhagen) stimmt in der Weiterentwicklung des mittelniederdeutschen ê und ô vollständig mit dem Ostwestfälischen überein.)

    Spaltung des mittelniederdeutschen ê(2) im Ostwestfälischen

    ê(2) wird im Ostwestfälischen teils zu 'ai', teils zu 'äi' bzw. 'oe' oder 'oi' weiterentwickelt wie z.B. in Klaid (Kleid) und äin (ein). Das Ostwestfälische unterscheidet sich hierin von allen anderen westfälischen Mundartgruppen. Anhand der Weiterentwicklung des mittelniederdeutschen ê(2) lässt sich darum eindeutig feststellen, ob eine westfälische Mundart zum Ostwestfälischen zu rechnen ist oder nicht.

    Weitere Merkmale des Ostwestfälischen

    * Weiterentwicklung von 'al' zu 'ol' wie z.B. in ol (schon), os (als), ollerwiägen (überall), oltiet (immer) und olle (alle).
    Als Folge davon ist das 'aol' vor altem d im Ostwestfälischen zu 'aul' weiterentwickelt worden wie in z.B. auld, aule (alt, alte), haulen (halten), baule (bald), faulen (falten), kauld (kalt) und Wauld (Wald). Einige Mundarten haben anschließend 'aul' in äol verwandelt.

    * Hiattilgung auch in einsilbigen Wörtern wie z.B. in Blig [sprich: Blich] (Blei), Eg [sprich: Ech] (Ei), Meg [sprich: Mech] (Mai), Kleg [sprich: Klech] (Klei, Lehm), frig [sprich: frich] (frei), Hag [sprich: Hach] (Heu) und Dow [sprich: Doff] (Tau).

    * Dehnung des ursprünglich kurzen 'i' vor 'nd' wie z. B. in finen (finden), binen (binden). In Zusammenhang damit funen (gefunden), bunen (gebunden), faun (fand) und baun (band). Ebenso: Kiend (Kind). Aber: Kinner (Kinder).

    * Dehnung des ursprünglich kurzen 'e' in Faild (Feld).

    * ô(2) vor r, das in den übrigen Mundarten monophthongisch geblieben ist, erscheint im Ostwestfälischen häufig als au wie z.B. in Auer (Ohr), Kauern (Korn), aber Kaiern (einzelnes Korn) und hauerd (gehört) aber haiern (hören). In diese Kategorie gehören wohl auch die Wörter Tauern (Turm) und dauer (töricht).

    * Besonderheiten im Wortschatz wie z.B. Lüüt, Lütens (Mädchen), ninn(e) (kein(e)), wacker (schön, hübsch, nett, munter), Saut (Brunnen), Piëk, Miek (Regenwurm), täin (ziehen), töüben (warten), tänger maken (sich beeilen), swanke (schnell).

    * Endung zahlreicher weiblicher Substantive im Singular auf n wie z.B. Kiärken (Kirche), Säipen (Seife), Klocken (Glocke), Wiäken (Woche), token Wiäken (nächste Woche), Stuaben (Stube, Zimmer), Wellen, Wellens (Quelle, Quellen), Müssen (Mütze).

    Es lassen sich Mundarten unterscheiden die alle oder fast aller der genannten Merkmale aufweisen und Mundarten, die weniger für das Ostwestfälische charakteristische Merkmale haben.

    Diphthongierung

    Neben dem mittelniederdeutschen ê und ô hat das Ostwestfälische noch eine Reihe anderer Längen wie z.B. î und û diphthongiert (wie auch das Südwestfälische). Umfang und Intensität der Diphthongierung unterscheiden sich von Landschaft zu Landschaft, wodurch erhebliche regionale Unterschiede in der Aussprache des Ostwestfälischen (wie auch des Südwestfälischen) entstehen.
    î û ü ô(1) ö(1) ô(2) ê(2b,3,4)
    I. Tiet (Zeit) Huus (Haus) Füür (Feuer) Fout (Fuß) Föüte (Füße) Braut (Brot) äin (ein)
    II. Têit (Zeit) Hous (Haus) Föür (Feuer) Fout (Fuß) Foite (Füße) Braut (Brot) äin (ein)
    III. Tuit/Tüit (Zeit) Hius(e) (Haus) Fuür (Feuer) Feot (Fuß) Foöte/Foite (Füße) Braut/Bräot (Brot) oen, oin (ein)

    (I. = wenig Diphthongierung ; II. = mäßige Diphthongierung ; III. = starke Diphthongierung)

    Mundarten des Ostwestfälischen

    Das Ostwestfälische unterteilt sich in verschiedene regionale Mundarten. Folgender Übersicht liegt die Einschätzung der Sprecher, wie sie aus den gängigen Veröffentlichungen hervortritt, zugrunde sowie das Zusammengehörigkeitsgefühl der einheimischen Bevölkerung.

    * Osnabrückisch-Tecklenburgisch
    Wenig diphthongierende Mundart.
    (Wörterbücher und Grammatiken)

    * Gütersloh-Wiedenbrücker Mundart
    Mäßig diphthongierende Mundart. Westlich der Ems sowie um Harsewinkel/Marienfeld Übergang zum Münsterländischen.
    (Wörterbücher und Grammatiken)

    * Ravensbergisch
    Stark diphthongierende Mundart, die sich durch die Aufweichung des zwischenvokalischen 'p' und 't' auszeichnet: uaben (offen) und Wader (Wasser).
    (Wörterbücher und Grammatiken)

    * Lippisch
    Stark diphthongierende Mundart. Kennzeichnet sich durch das Fehlen der Brechung der alten Kurzvokale. Enge Verwandtschaft mit dem Ravensbergischen, mit dem es wohl früher eine Einheit gebildet hat.
    (Wörterbücher und Grammatiken)

    * Paderbornisch
    Stark diphthongierende Mundart mit weniger stark ausgeprägter Diphthonierung des alten î und ê: meyn (mein) und eyn (ein).
    (Wörterbücher und Grammatiken)

    * Geseker und Störmeder Mundart
    Stark diphthongierende Mundart. Kennzeichnet sich durch eine besondere Diphthongierung des alten î: weu (wir).
    (Wörterbücher und Grammatiken)

    * Waldeckisch
    Mäßig diphthongierende Mundart.
    Kennzeichnet sich durch die Bewahrung des Unterschieds von Dativ und Akkusativ in den Personalpronomen: mêi (mir), mik (mich) und dêi (dir), dik (dich).
    (Wörterbücher und Grammatiken)

    Alles anzeigen
  • Nostalgie über den DSC Arminia Bielefeld

    • rekordaufsteiger
    • 1. Januar 2005 um 22:22

    Könnt Ihr Euch noch an Franco Foda erinnern? War auch'n Guter... hat Bielefeld beim Abstieg 85 dann aber verlassen. Er war danach noch ziemlich lange aktiv und auch noch recht erfolgreich in der Bundesliga (in Leverkusen und Stuttgart).

  • Fußball Kuriositäten

    • rekordaufsteiger
    • 29. Dezember 2004 um 02:36

    Das ist doch mal ein interessanter Thread für Kuriositäten, Lächerlichkeiten und Ähnliches aus der Fußballgeschichte! :D

    Ich fang einfach mal an:

    04.03.1988 : Verbot der Kondomwerbung auf den Trikots vom damaligen Erstligisten FC Homburg!

    Der DFB verbietet den Schriftzug LONDON auf den FCH-Trikots wegen Verstoß gegen Grundsätze der Ethik und Moral :lol:

    Quelle: fch-archiv.de

    Meine Meinung: Auch für Ende der Achtziger gilt hier das Fazit: absolut lächerlich :pillepalle:

  • Über Pömpel, Pölter und Chrüüühnkohl...

    • rekordaufsteiger
    • 29. Dezember 2004 um 01:22

    Na denn pass mal auf, das nix inne Dütt geht dabei! Weil sonz kannze mich nämmich anne Mäse bölken! :D

  • Ordnerwillkür

    • rekordaufsteiger
    • 4. Dezember 2004 um 21:59

    Haben nicht vor kurzem sogar DSC Ordner Jagd auf gegnerische Fans gemacht?

    Echt asozial, ... wer stellt die eigentlich ein? Sollte man echt mal ein ernstes Wörtchen mit reden... .

  • Anti Prx. Thread

    • rekordaufsteiger
    • 4. Dezember 2004 um 21:58

    x

  • Anti Prx. Thread

    • rekordaufsteiger
    • 4. Dezember 2004 um 21:54

    :pillepalle: PRXN: Einmal scheiße, immer scheiße...

    erst wenn Ihr in den Tiefen der Kreisliga versunken seid, wird mein Herz Ruhe finden... .

  • VfB Fichte

    • rekordaufsteiger
    • 26. November 2004 um 22:50

    Ganz frisch habe ich gerade einen Artikel über den Fanclub KOMMANDO Fichte in der NW gelesen und fand deren Erlebnisse in 'Erkenshit' recht amüsant ;) - da wurden doch glatt Erinnerungen wach...:

    Zitat

    Roter Stern auf grünem Grund
    - FUSSBALL: Der Fanklub "Kommando VfB Fichte" setzt klare Zeichen gegen Gewalt und Rassismus -

    Bielefeld. Plötzlich befanden sich die Mitglieder vom "Kommando VfB Fichte" in einer Lage, in die sie nie geraten wollten - und die sie verabscheuen. Die sechs zum Oberliga-Spiel der Bielefelder nach Erkenschwick mitgereisten Fußball-Fans mussten sich verteidigen, weil sie von einigen Schwachköpfen angegriffen wurden. Glücklicherweise verlief die Angelegenheit glimpflich, weil einige Erkenschwicker Zuschauer die bereits bekannten Krawallmacher ihres Klubs zur Ordnung riefen.

    Mit diesen Extremsituationen müssen die "Kommandos" am Sonntag gegen Kornharpen (14.30, Rußheide) nicht rechnen. "Diese Form der Randale ist doch seit den 80er-Jahren, Gott sei dank, vorbei", sagt Lutz Konopka und schüttelt auch zwei Wochen nach den Ereignissen noch verbal mit dem Kopf. Sein englischer Freund "Bexy", der den Ruhrpott-Klub seit dieser Zeit nur noch "Erkenshit" nennt, betont im Forum auf der VfB-Fichte-Homepage: "Solche Aktionen habe ich vor 20 Jahren auf der Insel erlebt, hier will ich nichts mehr davon sehen."
    Click here to find out more!


    Das Kommando VfB Fichte, am 4. Oktober 2001 durch acht Mann gegründet, die Spaß am Oberliga-Fußball haben, zeigt auch abseits des Platzes Flagge. Die alternative Fan-Kultur wehrt sich offensiv gegen rassistische und diskriminierende Äußerungen. "Wir kommen ohne Gewalt gegen andere Spieler und Zuschauer aus", sagt Mirko Schwarz: "Stumpfe und unintelligente Beleidigungen wie in Erkenschwick sind uns zutiefst zuwider."

    "Fußball ist nicht unpolitisch"

    Das Kommando begeht den Sonntag nicht nur unter dem Motto "Bratwurst, Bier und Ball". "Fußball ist nicht unpolitisch", sagt Uwe-Jens Kluge: "Wir haben eine Aufgabe." Mit diesem Anspruch unterscheidet sich das Kommando von anderen Gruppierungen. Der Fanklub beteiligte sich unter anderem an der Aktion "Wir zeigen Nazis die rote Karte", als die Wehrmachtsausstellung in Bielefeld Station gemacht hatte, und engagierte sich intensiv, mit einem Jahr Vorbereitungszeit, bei der Ausstellung "Tatort Stadion", die rund 3.000 Besucher sahen.

    "Das war sicher unser Highlight", schwärmt Lutz Konopka, obwohl die Ausstellung schon ein gutes halbes Jahr zurückliegt. Die nächsten Aktivitäten sind bereits angelaufen. Unter den Besuchern der Rußheide werden demnächst 3.000 Aufkleber verteilt - mit der Aufschrift: "Das Spiel wird mit dem Kopf entschieden. Fichte-Fans gegen Rassismus." Bei diesen Aktionen erhält das Kommando volle Rückendeckung aus dem Verein. "Deswegen macht das kreative Fan-Sein beim VfB Fichte so viel Spaß", erläutert Konopka: "Du kannst viel bewegen."

    Der VfB Fichte praktiziert seit vielen Jahren die klassische Migration und lebt eine intakte multikulturelle Gesellschaft vor. "Egal woher die Kicker kamen, Trainer Mario Ermisch hat die Spieler aufgenommen und sie zu einem Teil der Gemeinschaft werden lassen - egal ob Engländer, Brasilianer, Türke, Kameruner oder Aserbaidschaner", schildert Konopka: "Das sind fast einzigartige Strukturen."

    Nicht umsonst kehren die Ehemaligen wie Alexandre Pölking, Pierre Nguindjell oder Fidel Muwana gerne zur Rußheide zurück. Selbst der Ex-Armine Momo Diabang fühlt sich, wenn er in Bielefeld ist, an der Mühlenstraße heimisch. "Es ist die familiäre Stimmung, die den Verein so sympathisch macht", berichtet Konopka darüber, dass "der Präsident stets ein offenes Ohr für uns hat und wir zu vielen Veranstaltungen der Mannschaft eingeladen sind."

    Deshalb ist es verständlich, dass die Mitgliederzahl des Kommandos VfB Fichte mittlerweile auf 18 gestiegen ist ( "Mit Freunden und Bekannten kommen wir ab uns zu schon auf 30", Kluge). Und es ist selbstverständlich, dass eine Hand voll vom Kommando auf irgendeinem Platz in Bielefeld auftaucht, um ein Kreispokalspiel des VfB Fichte zu verfolgen. Auch dort weht dann für 90 Minuten die riesige Fahne, die Insignie des Fan-Klubs: Roter Stern auf grünem Grund.

    Die Auswärtsfahrten werden bisweilen mit einer kleinen Besichtigungstour verbunden. In Lünen-Brambauer besuchten Konopka & Co. das Bergarbeiter-Wohnmuseum, in Hüls den Chemiepark, in Schalke die Glückauf-Kampfbahn und in Bochum die Burg Wetter - nur die waldreiche Erholungslandschaft "Haard" in Erkenschwick haben sich die Kommandos nach den Vorfällen vor 14 Tagen geschenkt.

    Das Kommando VfB Fichte ist demnächst auch im Internet unter http://www.Kommando-VfB-Fichte.de zu erreichen. An jedem ersten Montag im Monat trifft sich der VfB-Fichte-Stammtisch in der Hammer Mühle.

    Alles anzeigen


    Unsere Freunde von der Rußheide sind mir eigentlich ganz symphatisch. Die tun uns ja nix und ich finde es gut, dass wir in Bielefeld einen Oberliga Verein haben.

    Ein Besuch auf der Rußheide kann auch mal ganz abwechslungsreich sein. Ist irgendwie ganz anders. Würstchen und Bier schmecken gut, es ist insgesamt ganz heimelig - und die Rußheide ist irgendwie ein ganz netter Ground. Zusammengefaßt: Ganz nettes Oberliga Ambiente, dem ich allerdings nur sehr selten beiwohne... .

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • rekordaufsteiger
    • 18. November 2004 um 00:47
    Zitat

    "SIEHZU (17.11.2004) Bielefeld

    Stimmung für Leverkusen
    Schnappt Bayer Bielefelds Trommler?

    Von Hans Wurst & Rainer Kugelrund


    Jahrelang kam in Leverkusen die Stimmung vom Band. Jetzt steht die völlig umgekrempelte Stimmung komplett aus und ist heißer Abstiegsanwärter.

    In den nächsten Tagen wird der Vertrag von Tontechniker Horst Handwerk aufgelöst.

    Nachfolger sollen die Fans werden. Diese sollen einige Trommler an die Seite bekommen.
    SIEHZU erfuhr: Ganz heißer Kandidat ist Bielefelds „Totti“!
    Dessen Vertrag bei Arminia läuft zum Saisonende aus.
    Bayer stünde „Totti“ sehr gut zu Gesicht...
    Der Edeltrommler kennt die Bundesliga in und aus dem Effeff, ist ein ruhiger und sachlicher Arbeiter, absolut kein Stimmungstöter.

    Noch mauern beide Parteien.
    Präsident Dunkeldich: „Totti“ ist ein wirklich guter Mann. Aber wir geben keine Wasserstandsmeldungen ab...

    Der Bielefelder: Ich weiß von nichts – ansonsten kein Kommentar...
    Fest steht: Bielefelds Stimmung ist gut!

    Dunkeldich erinnert sich: Die Stimmung aus dem Bielefeld-Block in Leverkusen war mir sehr sympatisch."

    Alles anzeigen

    Und weiter gehts:

    LIESTU (17.11.2004) Bielefeld

    DER AUSVERKAUF GEHT WEITER - Arminen Trommler nimmt kompletten Block 3 mit nach Leverkusen

    Nun ist es öffentlich: Bayer Leverkusen ist ein wahres Husarenstück gelungen: Im Schlepptau mit dem Trommler 'Totti' wurde der komplette Block 3 vom DSC abgeworben. Ulrich Dost, Pressesprecher Bayer 04: 'Trommler Totti und der Block 3 hatte zwar noch einen Vertrag bis 2007, aber zu unserem Ablöseangebot (eine 2 stellige Mio. Summe im mittleren Bereich sowie die Finanzierung von Sauerstoff-Containern für die 1. und 2. Mannschaft sowie der A-Jugend, die Red.) konnte die Arminia einfach nicht 'nein' sagen".

    Meldungen zufolge steht auch der Verkauf der Blöcke K, L und J an den SC Paderborn zur Debatte. "Wir haben den DSC Verantwortlichen ein konkretes Angebot gemacht.", bestätigt SC Präsident Finke gegenüber unserer Sport-Redaktion. "Für unser neues Stadion und den Aufstieg in die 2. Liga kommen diese Leistungsträger gerade recht".

    Aber das Ende der Fahnenstange ist noch längst nicht erreicht. Anpeitscher Müz steht unbestätigten Gerüchten zufolge in Verhandlung mit den Verantwortlichen von Hannover 96. Und auch die Diskussion über den Verkauf von Block 5 ist noch nicht vom Tisch. Abgeschlossen sind auch die Verhandlungen über denr Verkauf von 400 schwarz-weiß-blauen Sitzschalen, ein Set Eckfahnen sowie einer Rasensprenganlage an den SC Preußen Münster.

  • Nostalgie über den DSC Arminia Bielefeld

    • rekordaufsteiger
    • 8. Oktober 2004 um 00:41

    @Benno, KSV-Jens oder andere Admins

    habe diesen Thread mal wieder nach oben geholt, da ich denke, dass ihr ihn zum neugeschaffenen Gesamt-Nostalgie-Thread hinzufügen solltet. Was denkt Ihr?

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