Wie man es schafft in der NFL eine Lieblingsmannschaft zu haben, geschweige denn ein richtiger Fan von einer Mannschaft zu sein, das habe ich in 30 Jahren nicht hinbekommen. Aber ein zusammengekauftes umgezogenes Franchise als "wir" zu bezeichnen ist unbegreiflich.
Nach der Argumentation dürfte es also auch keine Arminia Fans im Ausland geben, die von "ihrem" Club sprechen oder hoffen das "wir" gegen Gladbach gewinnen. Interessante Weltansicht, heisst also nur wenn die Entfernung zwischen dem eigenen Standort und die des Vereins stimmt, darf man sich Fan nennen oder sich einer Gruppe zugehörig fühlen. Schöne Sache, danke für den Einblick.
Ich bin seit über Fünfzehn Jahren, dank meines Vaters Fan der Rams und war oft im Dome als diese noch in St.Louis gespielt haben. Übrigens steht diese "zusammengekaufte Truppe" kurz vor dem Einzug in den Super Bowl. Also haben die Rams mit ihrer Taktik bisher alles richtig gemacht.