Kann ich nicht nachvollziehen. Nicht nur Arminia Bielefeld hatte durch Corona Verluste. Das man jetzt wieder finanziell so schlecht dasteht, kann einfach nicht sein. Wimmer Millionen, es sind etliche Leistungsträger und damit wahrscheinlich die meisten "Besserverdiener" im letzten Sommer verschwunden. Ausser Klünter, Freisl und Oczipka sind auch sonderlich keine erfahrenen Spieler und somit welche die wahrscheinlich Anspruch auf ein Gehalt im oberen Zweitligasegment hätten dazugekommen, wenn überhaupt. Sicherlich hat man weniger Fernsehgeld, aber das ist auch definitiv mehr als vor dem Aufstieg. Wie kann das bitte sein das man angeblich noch weniger Kohle hat als vorher. Vielleicht kann mich ja einer aufklären.
Mir kommt das alles nicht plausibel vor, unverständlich wieso man Geld für einen weiteren Assistenztrainer in die Hand nimmt, es aber nicht vonnöten hält, in einer für den Verein vielleicht sogar überlebenswichtigen Situation Geld für Spieler in die Hand zu nehmen, die zumindest die aussicht auf direkte Verstärkung versprechen.
Beiträge von Craig
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Das sehe ich auch so. Mit diesem Kader muss man Platz 15 erreichen. Mit seiner Sichtweise auf das Sandhausen-Spiel hat Scherning nochmal kräftig an dem Ast gesägt, auf dem er sitzt. Gegen Regensburg und Rostock müssen jetzt Minimum 4 Punkte her. Am besten auch mal mit einem Heimsieg, um das Publikum zu versöhnen. Zur Erinnerung, anschließend geht es in den folgenden 4 Spielen u.a. gegen Hamburg, Darmstadt und Heidenheim! Aber gut, man kann sich noch so aufregen, vermutlich ändert sich nichts.
Wieso versöhnen, das Publikum ist doch handzahm. Selbst wenn wir beide Spiele verlieren sollten, glaube ich nicht daß die Alm "brennt". Die Ultras scheint die derzeitige Situation überhaupt nicht zu stören, die freuen sich eher auf ein eventuell kommendes Derby gegen Prxn und sind ansonsten mit dem sich selber abfeiern beschäftigt. Der Rest schafft es sowieso nicht das "Maul" aufzumachen, zumindest nicht so viele das man die Ultras übertönen würde.
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Für mich ist eine Trennung unausweichlich. Fussballerisch hat sich seit Amtsübernahme überhaupt nichts verändert. Tritt die Mannschaft selbstbewusster auf? Nein. Scherning hatte in manchen Spielen nur mehr Glück als sein Vorgänger. Wer wirklich glaubt das ein Trainer der es in so einer langen Winterpause nicht schafft ein erkennbares Offensivkonzept auf den Platz zu bringen, es irgendwann noch schafft ist Berufsoptimist.
Mit Scherning, selbst wenn wir uns irgendwie zum Klassenerhalt wurschteln, sehe ich keine erfolgreiche Zukunft. Wo ist der Fussballerische Anspruch? Wofür steht sein Fussball?. Es gibt keine Handschrift, keine Fussball DNA. Eigentlich traurig wenn man bedenkt das er von Baumgart gelernt haben soll. Wir haben jetzt den dritten Fussballerisch farblosen Trainer in Folge. Ich bin immernoch fester Überzeugung dass, wenn man endlich einen Trainer findet der für ein klares Offensives Konzept steht, sicherlich besser da stehen würde als mit "hoch und weit bringt Sicherheit".
Wenn man überlegt das man auch noch Ablöse bezahlt hat....
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Hier wird sich solange nichts ändern, bis die Führung ausgewechselt wird. Da die Herren das nicht verstehen wollen, bzw nicht einsehen ist es auch unnötig immer wieder über die gleichen Themen zu diskutieren. Hier kann man nur auf die nächste Wahl warten, in der Hoffnung das sich jemand bewirbt der Objektiv & unabhängig von Namen und Standing, durchgreift. Alleine daran wird es wohl schon scheitern.
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Das bleibt ein Fussballerischer Offenbarungseid. So lange Vorbereitung und spielerisch hat sich anscheinend überhaupt garnichts entwickelt. Obs am Trainer oder am Kader liegt, das kann es doch nicht sein. Wir brauchen endlich wieder mehr Anspruch und nicht diese überall gelebte Demut.
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Es geht ja auch nicht darum zu meckern um des meckerns willen. Ich unterstelle mal das wir alle irgendwie nur das beste für diesen Verein wollen. Jeder hat da wohl nen anderen Ansatz dies zu zeigen.
Ich kann so eine Verpflichtung überhaupt nicht nachvollziehen. Dann noch als Halbjahresleihe?. Bis der Junge sich hier akklimatisiert hat ist er auch schon wieder weg. Ich verstehe diese Transferpolitik nicht mehr und Arabi schon gar nicht. Schepp konnte ich ja noch nachvollziehen. Aber in unserer Situation, komplett auf Erfahrung zu verzichten und zu meinen das läuft schon irgendwie?. Jetzt noch eine junge Wundertüte dazu zu holen, fehlt mir das Verständnis.
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War schonmal wichtig zu sehen dass Smith auch nerven zeigt. Das kann was werden heute, Daumen sind gedrückt!
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Da hättest auch den Jogi weitermachen lassen können. Bisher ist Flick eher Nachlassverwalter als wirklich Coach mit eigener Idee und Philosophie. Wenn der DFB schlau wäre, was er nicht ist, haben die nach Klopps Absage weiterhin den Kontakt gehalten. Das ist der einzige Trainer dem ich zutraue all die Aspekte die von den Fans vermisst werden, endlich wieder zu vermitteln. Aber das bleibt wohl ein Traum, eher wird ein gewisser F.K aus Bayern da Trainer.
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Wir sind seit über 10 Jahren in einer Komfortzone und ich glaube das ist auch einer der Hauptgründe warum es zurzeit bei uns nicht mehr läuft. Hier wurde irgendwann vergessen was Optimierung heißt. Sollte dieser Verein wirklich noch irgendwann mal den Anspruch haben wieder Bundesliga zu spielen oder gar den Versuch unternehmen zu wollen sich dort zu etablieren, braucht es unbedingt personelle und strukturelle Veränderungen. Mit den aktuellen Leuten an der Macht gewinnst du keinen Blumentopf. Das ist nicht mehr der Verein den ich mal lieben gelernt habe. Wenn ich Geschwafel hören will, Guck ich mir ne Rede aus dem Bundestag an.
Dieser Verein braucht endlich wieder mutige und erfolgshungrigen Funktionäre. Die dem Verein wieder Identität und stolz zurück bringen und keine Möchtegern Top Manager die meinen man kann Arminia Bielefeld führen wie ein biederes Mittelständisches Unternehmen.
Für mich hat Arabi die letzten Jahre sowieso schon extrem an ansehen verloren, diese ganze Posse auf der JHV zeigt aber auch sehr gut was da alles im argen liegt. Überhaupt keine Selbstreflexion. Ach übrigens wenn es Arabi wirklich um Arminia gehen würde und nicht nur einfach um die Sicherung seines Jobs, wäre er sicherlich schon von selbst zurückgetreten. Da kann ich nur lachen wenn ich von ihm lese es gehe ihm immer nur um den Verein. Das ihm nichtmal in den Sinn kommt, das er vielleicht die Person sein könnte, die mitverantwortlich für den Abstieg und seine bis heute fühlbaren Folgen sind, lässt schon erahnen was für ein Charakter dieser Herr haben könnte.
Ich habe einfach die Schnauze voll von diesem Gekumpele, der Inkompetenz und der Intranzparenz. Da ist sicherlich viel Polemik dabei, aber das musste mal raus.

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Mir fällt da auch nichts mehr zu ein. Da kann man nur noch hilflos zugucken wie dieser Verein komplett an die Wand gefahren wird, weil zu wenige den ernst der Situation begreifen. Aber Hauptsache der Samir und der Rainer haben morgen wieder schön was zu lachen. Seit zwei Jahren sind wir im Abwärtstrend und die Mehrheit glaubt immernoch das mit dem derzeitigen Personal tatsächlich wieder alles ins Lot kommt. Unglaublich.
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Hoffentlich ist das die letzte Jahreshauptversammlung mit ihm gewesen.
Solange Schütte und Konsorten diesen Verein leiten, wird Arabi nicht entlassen werden.
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Fehler machen wir alle. Auch ein SA, aber was mich wirklich nervt ist das Fehlen von jeglicher Selbstreflexion. Aber das könnte man über die ganze Führungsebene sagen. Unabhängig von dem Magdeburg Spiel müssen endlich neue Strukturen und handelnde Personen her. Aber das bleibt nur ein Traum. Weder wird Arabi gehen oder gegangen werden, noch Schütte und Konsorten. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, das selbst bei einer extrem toxischen JHV diese Herren da sitzen und immernoch meinen keinen Grund sehen ihren Stuhl zu räumen.
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Naja, will die Aussage gegen Prietl gar nicht gut heißen, aber gegen Lauten war das nicht der erste Fehler seit seinem Covid Comeback. Ich erinnere nur mal exemplarisch an das Rückrundenspiel gegen Mainz. Heisst nicht das man ihn rauswerfen soll, aber er ist sicherlich nicht mehr der Spieler der er mal war.
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Wie man nach anderthalb Jahren der Katastrophe, nicht merken kann, das man vielleicht selbst das Problem sein könnte - unfassbar.
Wie kann man, bei einer Objektiven Bewertung der Vereinsentwicklung, zum Schluss kommen das es keine Veränderungen in der Chefetage benötigt?
Die reden immer alle von Vereinsinternen Prozessen und jeder würde sich ja hinterfragen und analysieren. Is klar.
Das hat hier doch alles nichts mehr mit "Im Sinne des Vereins" zu tun.
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Gibt's dafür irgendwelche Belege ?