So meine ich mich auch zu erinnern und das würde bedeuten, dass er gegen einen bestehenden, gültigen Vertrag geklagt hat, den er selber unterschrieben hat. Vertrag ist erstmal Vertrag, auch wenn man in der Zwischenzeit besser wird und gefühlt mehr verdient hätte. Wenn das die Konstellation war, kann man durchaus mal die Charakterfrage stellen.
Der Junge war damals keine 20, hatte seinen Berater, die Family, die Paderborner und sonst wen im Ohr. Ich würde das nicht all zu hoch hängen. Auf die Idee wegen der Option zur vereinsseitigen Verlängerung in seinem Vertrag zum Arbeitsgericht zu rennen, wird er kaum selbst gekommen sein.