Budgettechnisch dürfte das schon eine andere Hausnummer sein.
Beiträge von Halbakademiker
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Bin gerade aus der Kneipe zurück und musste erstmal nachgucken, wer Danny Galm ist.
Also wenn es Janßen wird, sollte sich Kersken eindeutig im ersten Training erstmal im Strafraum hinsetzen und eine Verletzung simulieren. Dann wissen wir immerhin schon mal, ob der neue Trainer Humor hat.
Zu Galm fällt mir wenig ein, außer dass "Galm raus" von der Silbenzahl her irgendwie falsch klingt. Wie wäre es (natürlich nur im Fall der Fälle...) mit "Galm - runter von der Alm?".

Wenn das die Kandidaten sind, muss man echt schon auf Oli Kirch hoffen. Und der hat im Herrenfußball ganze 17 Regionalligaspiele trainiert.
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Alter! Instant Herzinfarkt bekommen.
Sorry.

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Frank Kramer ist neuer Arminia-CheftrainerDer DSC Arminia Bielefeld hat mit Frank Kramer einen neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 48-jährige Fußballlehrer erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023…www.arminia.de -
Nochmal Yaris:
Zumindest hat das WB um kurz nach 11 Uhr bestätigt, eine Mail von Arminia bekommen zu haben, sich bereitzuhalten und Artikel über Trainer nicht freizugeben.
Von der NW gab es noch keine Auskunft.
Alle Parteien halten sich gerade eher zurück und es soll was passieren.
Leider gibt es zumindest bis jetzt noch keine veröffentlichte Quellen dazu.Wann darf das WB denn endlich? Und wer ist eigentlich Yaris? Ist das nicht eines der Modelle von Toyota?

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Paderborn ist ja eine absolute Ausnahme bzw. im Moment halt gewaltig am overperformen. Das ist ja keine Stadt, die sonst realistischerweise einen Bundesligisten stellen würde.
Natürlich leidet der Osten darunter, dass so gut wie alle großen deutschen Unternehmen ihren Sitz in Westdeutschland haben.
Aber das Potenzial ist letztlich auch begrenzt. Die Einwohnerzahl ist mit dem entsprechenden Teil Berlins (das ohnehin nochmal einen eigenen Kosmos bildet) gerade mal 1 Mio über der Bayerns.
Wenn man die beiden Regionen mal abgleicht, ist das Ungleichgewicht mMn nicht so extrem:
Bundesligaclubs Bayern: Bayern München, Augsburg - Bundesligaclubs Ost: RB Leipzig (ja, ich weiß...), Union Berlin
Zweitligaclubs Bayern: Nürnberg, Fürth - Zweitligaclubs Ost: Dresden, Magdeburg, Cottbus
Drittligaklubs Bayern: 1860, Ingolstadt, Regensburg, Würzburg - Drittligaklubs Ost: Rostock
D.h. nur in der Dritten Liga besteht überhaupt eine Unwucht, in der 2. Liga liegt der Osten sogar vorne. Die Drittligafraktion Ost leidet da auch etwas am Abstieg Aues sowie den schon sehr bescheiden gelaufenen Aufstiegsspielen in den letzten Jahren. Wenn Letzteres behoben wird, gleicht sich das sicherlich auch noch ein wenig an. Klar könnte die 3. Liga durchaus Klubs wie Jena, Lok, Erfurt oder Chemnitz vertragen. Aber viel mehr wird an den Standorten auch nicht drin sein, wenn nicht jemand massiv externes Geld reinsteckt.
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Wenn man sich vor Augen führt, dass die 3. Liga mal eine regelrechte Ostliga war dann ist der aktuelle Zustand schon äußerst bemerkenswert und im Sinne der Einheit auch bedenklich. Aktuell haben Dresden und Magdeburg zwar den Sprung in die zweite Liga gepackt, aber bis auf Rostock ist jeder andere Ostclub abgeschmiert. Da kann ich den Frust im Osten schon sehr gut nachvollziehen. Zumal es letztlich ein Teufelskreis ist. Denn unabhängig von der sportlichen Schwäche der Regionalliga dort ist man halt spätestens in der Regionalliga von sämtlichen Geldtöpfen (die auch in Liga 3 relativ bescheiden sind) abgeschnitten und kommt entsprechend schlecht wieder hoch.
Vielleicht sollte man den Osten endlich mal ernster nehmen, wenn man will das sich die Zustände dort nachhaltig verbessern.
Man muss da aber auch dann fragen, welche Klubs noch wirklich Substanz haben, um ohne großes externes Geld im Profifußball mitzuspielen. Union hat sich inzwischen als Erstligist etabliert, bei Dresden und Magdeburg sieht es zumindest ganz gut für Liga 2 aus. Bei den beiden ist sicher noch etwas Potenzial nach oben, auch wenn die Bundesliga wohl eine geschlossene Gesellschaft bleiben wird.
Cottbus hat (mal wieder) aus wenig viel gemacht, da wird sich zeigen wie stabil das ist. Hansa wird sicherlich ebenfalls den Sprung in die zweite Liga in naher Zukunft schaffen und hat auch die Substanz, um sich da zu etablieren.
Dann wird es aber auch realistisch gesehen dünn bei den Ostvereinen. Der BFC wird wegen seiner Vergangenheit nicht mehr an DDR-Erfolge anschließen können. Für Ostberlin ist Union der Klub der Zukunft. In Leipzig hat RB inzwischen den beiden Traditionsklubs das Wasser abgegraben, ob es einem gefällt oder nicht.
Und dann kommt nicht mehr viel. Jena und Erfurt liegen ziemlich peripher und waren auch im DDR-Fußball nie die erste Geige. Chemnitz ist im Schatten von Dresden und auch einfach eine tragische Stadt. Zwickau ebenfalls im Dresdner Einzugsgebiet und keine große Nummer. Aue hat lange oben mitgemischt, aber realistischerweise ist das eben ein Dorfklub, der an einem Investor hängt, auch wenn er mehr Tradition hat als Sandhausen & co. Halle ist ebenfalls eher klein und teilt sich mit Magdeburg ein ohnehin strukturschwaches Bundesland.
Und viel mehr wars dann halt auch selbst zu DDR-Zeit nicht, es sei denn man nimmt völlig abgeschmierte Klubs wie Stahl Brandenburg noch mit in die Rechnung auf.
Realistischerweise hat Ostdeutschland (mit dem Ostteil Berlins) auch einfach nur noch gut 14 Millionen Einwohner. Da wäre es überraschend, wenn sich mehr als 3-4 Klubs oben etablieren. Dresden, Magdeburg, Union und Hansa haben mit Abstand die größte Anhängerschaft, für alle anderen wird es auf Dauer schwer.
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Baumgart ist denke ich kein schlechter Coach. Bei Union war der Fußball ziemlich fürchterlich, da wurde die Mannschaft eher schlechter. Es steht allerdings auch in den Sternen, ob ein anderer Trainer das mit dem Kader besser hinbekommen wird. Das kurze Intermezzo von Eta gibt da wenig Aufschluss, weil man sie a) mangels Vita im Männerfußball nicht einschätzen kann und sie b) ohnehin nur eine Interiumslösung mit wenig Zeit für Veränderungen war.
Vorher war Baumgarts Bilanz recht gut. Ich habe bei ihm allerdings den Verdacht, dass er ein Typ ist, der sich mit seiner Art recht schnell abnutzt. Am Anfang sind die Spieler begeistert, dass da jemand Feuer in die Kabine bringt und ihre Sprache spricht. Nach zwei Jahren dann nur noch genervt, wenn er beim ersten Ballverlust mal wieder an der Seitenlinie rumhampelt wie von der Tarantel gestochen. Das ist zumindest mein Eindruck.
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Edit: Falscher Thread
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Ich würde ihn behalten. Ich habe seine Leistungen hier stärker wahrgenommen als die meisten anderen. Für unsere stabilisierte Abwehr war er wichtig. Beim Kicker ist er übrigens unser zweitbester Spieler nach Noten hinter Momuluh. Auch wenn das nicht wahnsinnig aussagekräftig ist.
Bei Schneider habe ich meine Zweifel, ob es bei seinem jetzigen Leistungsstand für Liga 2 reicht. Von daher würde ich eher ihn abgeben und mit Bauer, Knoche, Felix und Großer weitermachen.
Knoches Erfahrung kann uns weiterhelfen und in 1-2 Jahren übernimmt dann Großer seinen Stammplatz. Großer würde ja bis dahin auch ohne Startelfplatz Spielpraxis sammeln, weil man ihn auf der IV und 6 einsetzen kann. Da fällt ja immer mal wieder jemand aus.
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Ja, das ist richtig. Aber Kobusch ist der Präsident des Vereins DSC Arminia Bielefeld e.V und vertritt diesen auch nach außen.
Die Fußball Profi-Abteilung ist aber ausgegliedert als KGAA und wird geführt und nach Außen vertreten durch Wortmann ( Finanzen) und Mutzel ( Sport).
Die beiden sind deshalb auch für die Kommunikation über die Vorgänge in der Profi-Abteilung verantwortlich.
Das ist eine ziemlich wohlfeile Argumentation. Der e.V. hält die Mehrheit an der KGAA, dementsprechend sind Präsidium/AR für die Berufung/Abberufung der genannten Geschäftsführer zuständig. Mal abgesehen davon sind im Verein ja nicht 30.000 Menschen zahlende Mitglieder, weil die sich alle brennend für die Tischfußball- oder Billardabteilung interessieren, sondern weil man ansonsten inzwischen ziemliche Schwierigkeiten hat, noch an Karten für die Spiele der Profimannschaft zu kommen.
Diese Mitglieder haben das Präsidium aber gewählt. Dementsprechend können sie auch erwarten, dass sich ein Präsident mal sehen lässt und Bericht erstattet. Das muss sich nicht nur auf die Fußballprofis beziehen, aber eben auch.
Gerade der Saisonabschluss wäre eine gute Gelegenheit gewesen, mal ein Fazit aus Vereinssicht zu äußern und dabei einen kurzen Ausblick zu geben, wo man als Verein in den nächsten Jahren hinwill und was die Stationen auf so einer Roadmap sind.
Das kann man entweder in der Presse platzieren oder direkt über die sozialen Medien an die Leute bringen. In der Hinsicht passiert aber gar nichts. Unter Laufer geisterte wenigstens mal das Zitat, dass unser Anspruch sei, zu den Top25 in Deutschland zu gehören, durch die Landschaft. Eine ähnliche Zielmarke gibt es öffentlich schlicht nicht mehr. Und das, obwohl es heute leichter denn je möglich ist, direkt mit online mit Fans und Mitgliedern zu kommunizieren. Das passiert aber nur noch in Form von Jubelvideos und Spieltags-E-Mails. Und das ist ein schweres Versäumnis, egal wie du es drehen und wenden willst.
Niemand erwartet Wasserstandsmeldungen zu laufenden Verhandlungen, aber warum bleibt eine gesamte Saison sowie die komplette Zukunftsplanung völlig unkommentiert? So braucht man sich nicht darüber wundern, dass wilde Gerüchte ins Kraut schießen.
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Laufer machte auf mich auch stets eher den Eindruck des Grüßonkels und Festredners, aber immerhin nahm man ihn ab und zu wahr.
Kobusch würde ich nicht mal erkennen, wenn er mir beim Bäcker begegnen würde.
Aber vielleicht ist das auch besser so. Wer weiß, was er mir da sonst so erzählen würde...
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Safi hat schon Geschwindigkeit und gute Anlagen. Leider ist sein Abschluss unter aller Kanone. Im Vergleich zu Momuluh eher ein Downgrade. Aber der wird auch schwer auf gleichem Niveau zu ersetzen sein.
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Ich meine klar, Mutzel wird sich sicherlich nicht von außen beeindrucken und beeinflussen lassen, geschweige denn in die Karten schauen lassen. Ich glaube auch weiterhin, dass er mit Trainern Gespräche führt.
Allerdings beschleicht mich langsam der Verdacht, dass man Kniat zu voreilig vor die Tür gesetzt hat und Mutzel wohl nur auf Rapp als einziges (neues) Pferd im Stall gesetzt hat.
Als einzigen Rappen meinst du?

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Dotchev hat ja nun wirklich nur noch Misserfolge eingesammelt in den letzten Jahren. Der war bei Aue anlässlich unseres Spiels dort der Meinung, sein Team wäre besser als unseres. Kam dann etwas anders. Zuletzt hat er Ulm vor die Wand gefahren. Also der wäre echt die denkbar schlechteste Wahl, über 60, seit Jahren nirgendswo mehr erfolgreich und keine nennenswerte Vita überhalb von Liga 3.
Kauczinski wäre etwas weniger fürchterlich. Bei 1860 hat er aber auch eine enttäuschende Saison hinter sich, wobei ich den Kader bei allen großen Namen auch für falsch zusammengestellt halte. Aber auch unter den gegebenen Umständen ist die Bilanz eher mittelmäßig. Da können wir auch Scherning zurückholen, das halte ich für ein vergleichbares Niveau. Mal abgesehen davon, dass er meines Wissens auch noch in München unter Vertrag ist.
Eine gewisse Erfahrung schadet in unserer Situation nicht, muss aber auch nicht der entscheidende Faktor sein. Es sind genug junge, zuvor unbekannte Trainer durchgestartet in den letzten Jahren. Gerade auch, weil es inzwischen doch einige gibt, die früh ihre aktive Karriere beenden und sich für die Trainerlaufbahn entscheiden. Die sammeln dann oft schon in ihren 20ern/30ern Erfahrungen in den U-Teams oder unterklassigen Vereinen und fangen den Job nicht erst mit Ende 30 an.
Wenn jemand mit Erfahrung, dann bitte lieber Reis und nicht irgendwelche abgehalfterten Drittligatrainer. Der hat zwar auch ein paar Entlassungen hinter sich, aber bei seinen Stationen wurde es danach selten besser, eher schlechter. Im Rückblick stand seine Arbeit gut da. Und er hat Erfahrung in der Liga, ist aber kein Fußballrentner.
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Ich halte das auch für sehr abtenteuerlich. Kniat trifft irgendeinen Dude beim Bäcker, während er noch kurz vor einer wichtigen Verhandlung steht und zieht dann erstmal gegen seinen Verein vom Leder.
Für wahrscheinlich halte ich die Variante: Kniat hat den Typen getroffen, kurz ein Selfie gemacht und Paderborn alles Gute für die Relegation gewünscht und das wars. Den Rest hat sich der Typ dann ausgedacht um seinen Provinzverein zu glazen und Armnia scheiße dastehen zu lassen, nachdem sein Kollege aus dem Forum hier beim ersten Mal voll angebissen hatte bei der Story.
Kniat mag ein loses Mundwerk haben, aber solche Schoten haut doch kein Mensch raus gegenüber einem WIldfremden raus. Geschweige denn jemand, der weiß dass er in der Öffentlichkeit steht und jedes Wort potenziell im Internet landet. Die ganze Erzählung spiegelt wohl eher das, was sich ein PB-Fan unter Arminia vorstellt.
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Hat euch Kniat eigentlich persönlich was getan und geht das jetzt hier über Jahre so weiter? Irgendwann ist auch mal gut...
Er ist jetzt weg und wir immer noch in Liga 2.
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Der Kommentator im ZDF ist echt ein würdiger Erbe von Bela Rethy. Labert der einen Stuss...
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Vermutlich auch keine Wunderdinge. Zaubern können auch die nicht.
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"Dont believe everything you read on the internet." (Abraham Lincoln, 1864)