Ich hab das mit Kramer so verstanden, dass er hier während einer früheren Vakanzperiode, also vor Saibene, ein Thema war.
Beiträge von Halbakademiker
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Zitat
Lt. dem befreundeten heisst der Co - Trainer Stefan Kleinehansmann. Drittligaspieler und in Fürth geboren. Eben wie immer kölsche Klüngel...
Ist doch normal, dass ein Trainer seinen Co mitbringt, mit dem er gut kann? Neuhaus hatte auch den stillen Peter im Gepäck, dafür wurde der hier seinerzeit vergötterte Rump abgesägt... -
Ach Leute, jetzt kriegt euch doch mal ein. So ist das Geschäft nun mal. Ich bin auch skeptisch was diesen Move angeht, aber was glaubt ihr denn wer wir sind, die Wohlfahrt?
Arabi hat hier mit Krämer und Saibene schon vorher 2 Trainer entlassen, die die Fans ins Herz geschlossen hatten und die Reaktionen waren ähnlich. Arabi und die Gremien geben hier den Kurs vor und der Trainer ist erster Angestellter, der öfter mal durchgewechselt wird, wenn der Motor stockt. So läuft es woanders im Profifußball und so läuft es hier, Streich und mit Abstrichen Kohfeldt sind absolute Ausnahmen.
Man muss diese Entscheidung sicher nicht gut heißen, aber jetzt so zu tun als würden Arabi und Rejek hier die Grundwerte des Vereins für nen Appel und nen Ei beim Viehhändler verkloppen ist doch auch jenseits von jeglicher Realität.
Wenn Arabi und Neuhaus nicht mehr miteinander können ist es halt klar, wer da den Kürzeren zieht. Arabi hat hier einen unbefristeten Vertrag bekommen und inzwischen glaube ich 6 oder 7 überlebt, die Gremien scheinen hinter ihm zu stehen. Findet euch damit ab. Und Rejek hatte schon vorher den Habitus eines etwas überheblichen BWLers, nur als er gute Nachrichten rund um die Sanierung und das Bündnis präsentiert hat, hat das keinen gestört. Jetzt fällt es plötzlich allen auf, come on. -
Uff, Kramer wäre mir definitiv eher nicht in den Sinn gekommen. Jugendarbeit und Konzepte hin oder her, seine Bilanz im Profifußball war an Punkten gemessen doch bisher ziemlich miserabel und darum geht's hier doch primär? Als wäre Neuhaus entlassen worden, weil Consbruch und Müller zu wenig Bundesligaeinsätze bekommen haben. Das kann's doch echt nicht sein, Leute...

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Grammozis wäre ein schlechter Witz. An Wagner hatte ich auch schon gedacht, der wäre schon eher vorstellbar, war mit Huddersfield in einer ähnlichen Situation ne Weile ziemlich erfolgreich unterwegs. Und mit Schalke war seine Bilanz im Nachhinein wohl auch noch als gut zu bewerten, wenn man ihn an den Nachfolgern misst..
Wohl ist mir bei der Sache trotzdem nicht. Man muss allerdings auch sagen, dass Arabi hier schon einige sehr populäre Trainer abgesägt hat, und die Entscheidungen im Nachhinein sich meist nicht als ganz falsch dargestellt haben.
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Er hat schon einige Fehler in letzter Zeit gemacht, etwa die späten, beamtenmäßig und unabhängig vom Spielverlauf stets pünktlich zur 60. Minute durchgeführten Wechsel und auch die Integration der Neuzugänge hat bisher in einigen Fällen überhaupt nicht funktioniert.
Ich denke aber trotzdem, wir sollten mit ihm weitermachen. Jeder halbwegs realistisch denkende Mensch wusste, dass die Bundesliga mit unserem Kader verdammt hartes Brot wird. Und Arabi hat vor der Saison fleißig in das gleiche Horn geblasen. Er kann nicht erzählen, wir treten mit einem Schlauchboot gegen 17 Motorboote an und dann bei einem Spiel weniger auf Platz 16 stehend punktgleich mit dem 15. mitten in der Saison den Trainer feuern. Da macht er sich einfach unglaubwürdig. Im Zweifelsfall zählt das war in diesem Geschäft nicht mehr viel, wie man bei den berühmten Treueschwüren und 99% Bekenntnissen immer mal wieder mitbekommt, aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Startanalyse so weitestgehend korrekt war.
UN steht definitiv nicht zu Unrecht in der Kritik, aber ihn jetzt zu feuern, halte ich für falsch. Zumal ich die überragenden Alternativen auf dem Markt zur Zeit auch eher nicht sehe.
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Pünktlich zur 60. wenn das Spiel verloren ist kommen die Wechsel.

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Okugawa und Seufert für Kunze und Cordova wäre in der Halbzeit ne Idee.
Wir wechseln grundsätzlich erst ab der 60. Minute.

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Das Argument kann man aber auch prima auf links drehen und sagen, er ist hier trotz einiger Klopper relativ schadlos durchgekommen, weil bei uns die Mannschaft und speziell das Defensivverhalten extrem gut funktioniert hat. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Ihn abzugeben war aber richtig, er war gegen den Zweitligadurchschnitt solide, mit den Topspielern in Sachen Technik und Wendigkeit aber auch in der Liga schon überfordert und das hätte sich in der Bundesliga wohl nahtlos so fortgesetzt bzw. verschlimmert, da die Topspieler der 2. Liga da eher dem unteren Durchschnitt entsprechen.
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https://www.spiegel.de/politik/deutsc…47-7029bdf0cbfe
Wenn man mal mit Experten redet, die keine Epidemiologen sind, bekommt man auch mal andere Sichtweisen.
https://www.spiegel.de/politik/deutsc…7d-7e1d99c2f044
Allmählich scheint sich wohl auch im Kanzleramt das Blatt zu wenden, obwohl wir nach der bisherigen Handlungslogik den Lockdown jetzt eigentlich noch weiter verschärfen müssten, statt zu lockern. Auf das Eingeständnis, dass man sich die Politik mit der Fetischisierung der Inzidenzzahlen verrannt und dabei auf Dauer unmögliche Standards gesetzt hat, wird man wohl vergeblich warten. Aber besser die stille Kehrtwende als keine.
Ich bin mal gespannt, was passiert, wenn die Zahlen demnächst wirklich wieder steigen.
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Hab gerade überlegt ob es schon mal ein Spiel gegen Wolfsburg gab, das irgendwie Spaß gemacht hat.
Und es ist mir tatsächlich der 3:2 Auswärtssieg 2007 eingefallen, das war ein geiles Match und hat großen Spaß gemacht.
Ansonsten geht mir Wolfsburg einfach auf die Nerven und die nächsten 10 Jahre mögen schnellstens rumgehen, damit Maxi Arnold endlich in Rente geht.
3:1 auswärts zum Saisonauftakt der Folgesaison als Bayernjäger Nr. 1 unter Middendorp war auch ganz nett.
Und das Pokalhalbfinale bleibt ebenfalls in Erinnerung, wenn auch nicht wegen des Ergebnisses.
Aber meist gab's eher bittere Kost. -
Mit den stagnierenden Zahlen ist jetzt das eingetreten, was ich schon länger befürchtet hab. Die Frage ist, ob wegen der Verbreitung der mutierten Varianten oder weil die allgemeine Lockdownmüdigkeit dessen Effektivität einschränkt, weil Vorschriften gebrochen oder umgangen werden. Ich vermute mal eine Mischung aus beidem.
Die Impfungen MÜSSEN jetzt einfach an Tempo aufnehmen, sonst kommen wir über Jahre aus diesem Sumpf nicht raus. Bisher zieht das Tempo allenfalls marginal an. 3.7% Erstimpfungen nach 2 Monaten ist einfach nicht genug. Wenn's so weitergeht, hängen wir bis Weihnachten im Lockdown... -
Ich finde diese grundsätzlichen Fragen absolut richtig. Mit den ständigen Mutationen, die im Fall von AstraZeneca sogar schon den ersten Impfstoff erheblich in seiner Durchschlagskraft schwächen, muss man die Frage stellen, ob man nicht irgendwann die Infektionen in Kauf nimmt, versucht durch Impfungen und ggf. demnächst bessere Behandlungsmethoden das Schlimmste zu verhindern, aber ansonsten normal weiterlebt. Ich habe massive Bauchschmerzen daran, wenn man Lockerungen mechanisch an Infektionszahlen bindet. In der Presse wurde das als großer Fortschritt gegenüber konkreten Terminen gefeiert, weil die meist ohnehin wieder abserviert wurden.
Aber wie lang ist so ein Modell gangbar? Es zeichnet sich längst ab, dass die Impfstoffe nicht unbedingt die (überhöhten) Erwartungen erfüllen können, auch wenn sie hoffentlich nicht genauso nutzlos werden wie die komplett gescheiterte App. Wenn wir jetzt sagen wir können erst ab einer Inzidenz von 10 wieder einigermaßen in den Normalbetrieb, heißt das dann volle Stadien, Konzerte, Auslandsreisen bleiben zur Not auch 5 oder 10 Jahre lang verboten, wenn jedes Jahr eine neue Mutation über den Globus rollt? Oder für immer?
Einer kürzlich veröffentlichen Studien zu Folge starben 2018 weltweit 8 Millionen Menschen auf der Welt an Luftverschmutzung in Folge der (übermäßigen) Nutzung fossiler Brennstoffe. Trotzdem würde wohl nicht mal Greta fordern, dass wir jetzt von heute auf morgen den Straßenverkehr einstellen und die Kraftwerke abschalten. Das ist aber so ziemlich genau die Taktik, die wir beim Coronavirus jetzt seit einem Jahr lang fahren, mit allen entsprechen Folgeschäden für die berufliche, finanzielle, soziale und psychisch-emotionale Situation von Menschen.
Die Art wie man sich fast mechanisch in das Schema "Inzidenzzahlen über 35/50: Lockdown" verrannt hat, macht mir ehrlich gesagt massive Sorgen, weil ich da nach einem Jahr als Pessimist angesichts der Schreckensmeldungen über die Mutationen vermute, dass das potenziell endlos so weitergeht. Wir haben jetzt Februar, die erste Welle ging hier im März los und hatte ihren Höhepunkt Mitte/Ende April. Auf das Wetter brauchen wir also in naher Zukunft auch nicht hoffen. Ich halte den Lockdown nach wie vor für ziemlich geeignet, um als "Wellenbrecher" das exponentielle Wachstum zu brechen, aber eine langfristige Strategie ist er nach wie vor nicht. Leider ist er in Abwesenheit einer solchen aber zu einem Ersatz genau dafür geworden.
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Lockdown jetzt bis 7. März verlängert. Das nächste Treffen ist am 3. März, dann erfolgt wahrscheinlich die Verlängerung bis Ostern (meine Vermutung, keine Quelle).
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Die stehen doch in einem Jahr wieder vor der gleichen Situation. Wann sind diese Übernahmen durch Investoren aus Timbuktu mal gutgegangen, das war doch immer nur Drama. Seit es mit Ismaik bei 1860, den Chinesen bei Viktoria oder Ponomarev in Uerdingen. Die merken irgendwann, das die RL und 3. Liga grundsätzlich defizitär sind, ein Durchmarsch auch mit viel Geld nicht unbedingt planbar ist und selbst das durch DFL & co gebeugte Vereinsrecht aus internationaler Sicht noch vergleichsweise kompliziert für reiche Investoren mit Allmachtsfantasien ist und verschwinden dann schnell wieder.
Man kann nur froh sein, dass man es hier inzwischen geschafft hat, regionale Unternehmen einzubinden, ohne dass der klassische Investor ins Alltagsgeschäft hineinregiert...
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Naja, ich bin erst seit Ende letzten Jahres nicht mehr Ende 20 und mein Studium ist auch noch nicht soo lange her, ich hätte das öffentliche Absingen eines Werbesongs für einen Dildoverkäufer allerdings garantiert auch schon vor 5 Jahren als peinlich empfunden.
Die Sache mit den Slogans war ja noch ganz witzig, aber ein Lied? Ich hör mir das aus Fremdschämgefahr lieber nicht an. -
Yikes.
Diese grinsenden Fotoshoots mit der Kaffeetasse von Trainern/Spielern sind ja schon immer etwas erzwungen und peinlich, nachdem es am Vortag mal wieder 3:0 auf die Eier gab. Aber okay, Werbeshoots gehören heutzutage für die Profis dazu und es gibt auch Schlimmeres als ne Kaffetasse. Aber jetzt sollen die Fans nen Lied für nen Dildoverkäufer singen? Diese Werbesongs sind doch selbst bei Kartoffelchips und Autoreifen schon peinlich genug. Das kann doch nur die absolute Fremdscham geben. Das wären mir die 500€ definitiv nicht wert, wenn ich nicht gerade am Verhungern bin... Schön und gut, dass sich bei der Sponsorenakquise was tut, aber man kann es dann auch übertreiben. Nicht dass ich hier der Prüderie das Wort reden wollte, aber ob man sich als Verein für sowas hergeben sollte, ich weiß nicht. Da macht man sich schnell zur Lachnummer. Hoffen wir, dass das keine größeren Wellen schlägt...
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Ich finde diese ständigen Meldungen "XXX trotz Impfung infiziert" ehrlich gesagt auch irritierend. 90% oder 95% Schutz ist eben nicht 100%. Wenn der Verlauf dann selbst bei Altersheimbewohnern mild oder sogar asymptomatisch ist, hat der Impfstoff seinen Zweck ja erreicht.
Weniger erfreulich ist, dass der AstraZeneca-Impfstoff gegen die Mutation aus Südafrika wohl kaum Wirkung zeigt, auch wenn die Stichprobe da auch noch relativ klein ist.
Man kann nur hoffen, dass wir nicht im nächsten Herbst/Winter merken, dass die bis dahin hoffentlich in größeren Mengen unter die Leute gebrachten Impfstoffe gegen eine neue Mutation nicht wirken und der Scheiß wieder von vorne losgeht... Wundern würde es mich aber nicht mehr, seit einem Jahr scheint die maximal pessimistische Vorhersage meist die zu sein, die eintrifft. Spätestens dann müsste man wohl hinterfragen, wie lange die ständigen Lockdowns noch eine Option sind. Wobei ich das auch bei diesem Lockdown erwartet habe, von daher - vielleicht auch nicht...
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https://www.sueddeutsche.de/bayern/corona-…zhBEet9lVieSqNA
Söder kassiert den Inzidenzwert von 50 auch schonmal provisorisch ein und redet jetzt von 10. Lockdown bis Ostern war hier vor Weihnachten als Negativszenario diskutiert worden, scheinbar war das noch die optimistische Einschätzung.
Bei der SZ konnte man seinen wahrscheinlichen Impftermin berechnen lassen. Ich hab das letztens mal gemacht. Läuft es mit der momentanen Geschwindigkeit weiter, bin ich hier im Sommer 2025 dran.
Ein Glück, dass ich bald wahrscheinlich nach NRW zurückziehe, da darf ich schon 2024.
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A ist nach wie vor Murks. Zwischen B und C habe ich dann doch eine Weile geschwankt, mich dann aber für B entschieden, das ist einfach dezenter und weniger grell, irgendwie edler.
Ich finde es auch nicht dramatisch, wenn unterschiedliche Versionen im Umlauf sind, unser Wappen hat sich ja eh ein paar mal geändert während der über 100-jährigen Vereinsgeschichte. Man sollte sich aber auf eine offizielle Variante festlegen, die dann für die Webseite, Briefköpfe usw. verwendet wird. Bei Fanartikeln sehe ich das nicht ganz so eng.
Ich hoffe, bei der JHV gibt es dann auch eine Abstimmung und der Verein folgt dieser. Dieser "Corporate Identity Relaunch" (allein das Wort ist fürchterlich für einen Verein) mit der Hamburger Medienagentur ohne irgendeine Abstimmung mit den Mitgliedern war nämlich fanpolitisch einfach ein großer Griff ins Klo, auch wenn es rechtlich erlaubt sein mag. Mich wundert eher, dass das nicht noch höhere Wellen geschlagen hat, wie damals bei dem "armen Mini A" (siehe u.a. diesen Thread hier). Ist wahrscheinlich dem sportlichen Erfolg und dem Fehlen von Stadionpräsenz seitens der Fans geschuldet.