Weiß jemand, warum Lucoqui nicht im Kader war?
Beiträge von dr.peilett
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Ich möchte mal von einem Einzelfall berichten: Ein Kollege von mir hier aus dem Stadtteil, 3 Kinder von 8-14Jahren, 49 Jahre, kenne ihn nur vom Sehen, wurde Donnerstag mit J&J geimpft, Freitag rasende Kopfschmerzen, Samstag mit Schlaganfall auf die Intensiv und hängt er seitdem an den Schläuchen… Aussage der Ärzte: Zusammenhang mit der Impfung nicht belegt und auch kein weitergehendes Interesse, dem nachzugehen.
Bei der Impfung darf es einfach keine Kausalität, keine Opfer geben, deshalb tut man es mit Koinzidenz ab.
Einfach abstoßend!
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@ dr.peilett
Du vergleichst Äpfel mit Birnen, da Deine Ereignisrate sich mit dem Lauf der Zeit ändert. Bei Deiner Berechnung gehst Du halt davon aus, dass die Probanden die während der Studie keinen Kontakt mit dem Virus hatten diesen auch zukünftig nicht haben werden. Da sich aber der Anteil der Infizierten/Kontakte mit dem Lauf der Zeit ändert, wird sich auch Dein Ergebnis verändern.
Eine absolute Risikoreduktion ist sicher ein anerkanntes Verfahren und mir würden spontan Anwendungen einfallen für die es sinnvoll ist. Zum Beispiel bei Impfstoffstudien über sehr lange Zeiträume oder wenn es um die Behandlung von Patienten mit derselben Krankheit geht. Aber wenn ich nicht einmal weiß, wie viele Probanden tatsächlich Kontakt hatten, dann kann ich letztlich nur die Zahl der Infektionen und der Schwere der Erkrankungen ins Verhältnis setzen. Schlicht da ich nicht davon ausgehen kann, dass die bisher nicht betroffenen Probanden es auch in der Zukunft sein werden. Das wäre Spekulation.
@ Pasi
Die von Dir angesprochen negativen Auswirkungen wird es mit Sicherheit geben. Deren Umfang wird aber kaum besser belegbar sein, als Du es mir vorgeworfen hast. So gesehen hast Du einen wichtigen Punkt bei der Abwägung angesprochen, aber Deine Kritik an mir geht dennoch ins Leere, da Deine Behauptungen eben auch nur Behauptungen sind.
Nochmal: Deine ganz persönliche Ansicht ist ja nachvollziehbar, aber bleibt im Ansatz eben unwissenschaftlich. Die AAR oder, wie Du sie nennst, „Deine Berechnung“, ist wissenschaftlicher Standard bei - ja genau - Impfstoffstudien. So schwer kann das doch gar nicht zu verstehen sein!
Natürlich ändert sich die Ereignisrate im Laufe der Zeit, wie etliche andere Parameter eben auch, das tut aber gar nichts zur Sache, denn dann könnte man es ja gleich sein lassen!
Edit: Ich weiß das sehr zu schätzen, dass wir uns damit so inhaltlich auseinandersetzen können, das ist nicht selbstverständlich!
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Ähm. Nein. Es sind die Bedingungen unter denen Deine Berechnung überhaupt erst einen Sinn machen würden.
Der Unterschied zwischen Mathematik und Naturwissenschaften ist die sinnvolle Auswertung der Zahlen. Pfizer wird mit Sicherheit nicht zum eigenen Nachteil rechnen. Mir ging es allerdings um Deine Rechnung, die aus genannten Gründen als Bewertungsmaßstab augenscheinlich ungeeignet ist, da Du sämtliche Probanden mit einberechnest ohne überhaupt zu wissen, wie viele davon Kontakt zu dem Virus hatten.
Dann ist ja alles gesagt.

Ähm! Doch! Deine persönliche Meinung in allen Ehren, aber bei „meinen“ Berechnungen handelt es sich um die absolute Risikoreduktion, die genau so und mit der Unwissenheit, wie viele Probanden aus der Stichprobe mit dem Virus im Kontakt waren, berechnet wird.
Genau das soll ja in die Größe mit einfließen.Und diese von mir errechnete absolute Risikoreduktion ist die wissenschaftlich anerkannt wichtigste Größe zur Berechnung der Wirksamkeit einer Behandlungsmethode. Bei der von Pfizer angegebenen Wirksamkeit von 97% handelt es sich um die in wissenschaftlichen Kreisen etwas abfällig so genannte „Marketinggröße“, weil sie so beeindruckend wirkt, aber gar keine Aussage über den Nutzen für die Population angibt, da die Ereignisrate ignoriert wird.
Beispiel: Das Borna-Virus hat beim Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit den Tod zur Folge. Da würde Impfstoffentwicklung Sinn machen. Wir impfen also mal beispielsweise die Hälfte der Deutschen und die andere Hälfte ist die Gruppe der Ungeimpften. Als Studiendauer legen wir ein Jahr fest, als Endpunkt den Tod. Es sterben in der Gruppe der Ungeimpften 5 Menschen am Virus, unter den Geimpften nur einer! Fantastisch, der Impfstoff hat eine Wirkungsrate von 80%, jubelt der Entwickler!
Man muss nicht einmal Wissenschaftler sein, um zu erkennen, dass der klinische Nutzen für die Gesamtpopulation gleich 0 ist. Das belegt eben dann zahlenmäßig die von mir errechnete ARR. und so ist es eben auch bei COVID. -
Egoistisches, hochtrabendes und abgehobenes Geschwafel! Bezeichnend, dass die Politik nur danach beurteilt wird, was sie für mich tut. Aber ich bin nun einmal nicht allein da, und da taucht dann eben das Allgemeinwohl und die Solidargemeinschaft auf. Und da braucht es einen Ordnungsrahmen, der auch mal die individuellen Ansprüche beschneidet, wenn es das Gemeinwohl erfordert.
Du könntest direkt hier im Forum damit anfangen, etwas für die Gemeinschaft zu tun und Werte vertreten und vorzuleben, die für Zusammenhalt statt Spaltung sorgen!
Diese Gesellschaft ist tief gespalten, die Politik stützt und verstärkt diese Spaltung und das ist einfach nur noch traurig!
Wäre ein Traum, wenn das hier anders wäre!
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Das man die absoluten Zahlen und Deine 0,126% nicht heranzieht liegt daran, dass man überhaupt nicht nachvollziehen kann, wieviele der 46.000 Testpersonen in der fraglichen Zeit überhaupt kontakt mit dem Virus hatten. Tatsächlich müsste man nachvollziehen, wer alles Kontakt hatte und wie dann der Unterschied zwischen Geimpft und Ungeimpft ausschaut. In Anbetracht der Tatsache, dass über lange Zeiträume fast jeder mit dem Virus in Kontakt kommen wird und in Abhängigkeit vom Alter, der schwere der Erkrankung und den Auswirkungen von Long Covid relativiert sich die Aussagekraft Deiner Rechnung daher erheblich. Die Daten aus den Krankenhäusern mit überwiegend ungeimpften Patienten bei schweren Verläufen und mehrheitlich geimpfter Bevölkerung lassen ehr den umgekehrten Schluss zu, dass auf große Personenzahlen und lange Zeiträume tatsächlich ein klinischer Nutzen vorhanden ist.
Man liest die Sätze halt so, wie man sie gerne hätte. Die Erwähnung der "assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen" ist ein Aspekt. Der "direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19" ist der andere. Die mögen sich bei der Entscheidung ergänzen, sind aber nicht automatisch mit der Aussage verbunden, dass die Entscheidung bei Wegfall eines Argumentes die Entscheidung anders ausgefallen wäre. Das kann natürlich sein, aber es kann auch nicht sein. Das ist reine Interpretation und lässt sich nicht anhand dieses einen einzigen Satzes belegen. Sofern man nicht nur seine vorgefertigte Meinung bestätigt sehen will.
Ein gewisses Maß an Autorität und Durchsetzungsvermögen sollte die Politik bei großen Fragen der Zeit überdies immer inne haben. Demokratie bedeutet, dass man wählt wer bestimmen darf oder das man direkt abstimmen lässt. Es bedeutet nicht, dass jeder tun und lassen kann was er will. Dafür gibt es die Begriffe Anarchie oder Libertarismus. Je nach Ausprägung hat das mal mehr oder weniger mit Demokratie zu tun.
Was Du da zur Pfizer-Studie forderst, ist Esoterik und keine Wissenschaft. Zahlen, die vorliegen, müssen korrekt ausgewertet werden und das macht Pfizer aus gut nachvollziehbarem Grund nicht. Wenn es Dich näher interessiert, lies gern hier noch einmal nach:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Why_Most_…dings_Are_FalseBeim zweiten Abschnitt sehe ich überhaupt keine Diskussionsgrundlage, da kein einziger medizinischer Grundsatz für eine Inpfung spricht. Auch keine einzige wissenschaftliche Erkenntnis, dass Long COVID unter Kindern weit verbreitet ist oder die Impfung dagegen hilft.
Mich jetzt in dem Zusammenhang zu Demokratie und Anarchie zu belehren… Nun gut, ich nehme es zur Kenntnis.
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Die Stiko ist zu der Überzeugung gekommen, dass das Risiko von Impfungen an 12-jährige überschaubar ist und der Nutzen überwiegt.
Tja, die nächste Institution, die sich beugen muss bzw. umfällt und sich vom medizinischen und hippokratischen Grundsatz „primum nihil nocere, secundum cavere, tertium sanare“ verabschiedet. Eine Gruppe zu impfen, die keinem Risiko ausgesetzt ist, hat vielleicht mit autoritärer Politik, aber rein gar nichts mehr mit Medizin zu tun!
"Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. "
Die Impfung als sozialintegrative Maßnahme zum Schutz vor den Maßnahmen der Politik! Wenigstens sind sie ehrlich!
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Das war heute ein gutes und starkes Eröffnungsspiel. Da passen ein paar Abläufe noch nicht richtig und natürlich brauchen Spieler wie Lasme oder Hack auch Anlaufzeit. Klar, Okugawa muss heute ein Tor machen und auch Klos hatte eine gute Chance. Bei ihm merkt man, dass er bemüht ist insgesamt schneller zum Abschluß zu kommen. Bei Okugawa hab ich mich heute geärgert, weil er viele Bälle, die er super erobert hat, dann entweder verdaddelt oder im entscheidenden Moment das Tor nicht macht. Aber das ist und bleibt einer unserer Schlüsselspieler.
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Alles in allem war das im Vergleich zur letzten Saison ein riesen Schritt nach vorne. Letztes Jahr war das im Hinspiel limitierter Aufsteiger gegen etablierten Bundesligisten. Heute war es ein Duell zweier Bundesligamannschaften. Arminia spielt den einfacheren Fußball, aber die Spieler sind technisch eine ganze Ecke besser geworden und es waren auch einige Ansätze für spielerische Lösungen zu sehen. Vor allem hat man gesehen, dass wir in der Lage sind Qualität einzuwechseln (nehmen wir mal die Baustelle auf LV aus). Ich fand Krüger sehr bissig und ich habe bei Hack starke Ansätze gesehen. Wer mir nicht so gut gefallen hat war Kunze, aber der gehört auch nicht wirklich auf die Acht. Schöpf hat auch noch Luft nach oben, aber bei dem sieht man, dass er den Blick für Passwege und Räume hat. Laursen war heute okay. Der Wechsel lag wohl eher in der gelben Karte begründet, denn Brunner auf rechts war auch nicht wesentlioch stärker._
Man darf nie vergessen, dass wir den ersten Spieltag hatten. Freiburg hat keinen einzigen Neuzugang. Das ist eine eingespielte Truppe, die spielerisch traditionell sehr stark ist. Mit einem Dreier in Fürth wäre man aus meiner sicht voll im Soll.Erstaunlich! Exakt mein Eindruck!
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Das rki fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte! Jetzt fangen sie an, die Glaubensgeschichte zur heiligen (Impf-)Kommunion umzuschreiben!
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Hat sich mal irgendwer die Zusammenfassung auf Sky angeschaut, eig nur Freiburg gezeigt und net mal die Dicke Chance von Oku in der ersten Hz…….
Andere Frage. Wenn man sich die anderen Stadien so anschaut, kann es sein das unser Stehplatzblock mit abstand die geringste Auslastung hat?
Punkt 1 fand ich auch merkwürdig! Keinen einzigen Torschuss aus Halbzeit 1 gezeigt!
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In internationalen Spielen habe ich selten am VAR etwas auszusetzen gehabt! Bei uns bekommt man es einfach nicht hin. Ich verstehe es nicht!
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Pfizer hat ja kürzlich Ende Juli neue Studiendaten veröffentlicht, die interessant sind. zunächst einmal ist wichtig: Ob die Impfung vor dem Corona-Tod schützt, wurde nicht untersucht, dazu gibt es einfach keine Daten.
Des Weiteren ist interessant, wie die Wirksamkeit der Impfung, die nur eine relative Wirksamkeit ist, von knapp 97% zustande kommt.
Die Studie umfasst 46.000 Teilnehmer, in Placebo - und Impfgruppe je rund 23.000.
Ob milde Verläufe noch milder verlaufen, ist klinisch irrelevant, aber ja, da scheint die Impfung zu wirken.
Es gab insgesamt 31 schwere Verläufe unter allen Probanden, 30 in der Placebo-Gruppe, einen in der Impfgruppe. Nun gut, die Zahlen sind etwa dünn für so einen gewichtigen Wegweiser, aber: Macht einen Impfwirkungsgrad von 96,7% und das können wir überall lesen. Das gibt doch Anlass zur Freude.
Nur zum Verständnis: Pfizer ignoriert die Testgruppengröße. Hätten wir alle Erdenbürger geimpft und in die Studie einbezogen, hätten wir bei 31 schweren Verläufen den gleichen Jubel zu erwarten, denn das Ergebnis wäre das Gleiche. Ein Wirkungsgrad von 97%!Viel interessanter ist natürlich die absolute Risikoreduktion, denn wenn ich mir das Zeugs schon in die Venen haue, wäre es gut, wenn es nicht ein rein altruistischer Akt ist, sondern ich auch etwas davon habe.
Das absolute Risiko, als Ungeimpfter an Corona schwer zu erkranken - zu sterben wurde ja nicht untersucht - liegt bei 0,13%. Bei den Geimpften liegt das absolute Risiko bei 0,004%. Auch sehr erfreulich!
Die absolute Risikoreduktion beträgt also 0,126%. Das ist der Effekt der Impfung.
Du, der Du dies hier liest und geimpft bist, hast nun ein um 0,126% geringeres Risiko, schwer zu erkranken. Sagt Pfizer, rechnet Pfizer aber nicht vor, die relative Wirksamkeit, beruhend auf insgesamt 31 schweren Verläufen unter 46.000 Probanden hört sich so viel besser an!
Dieser Effekt ist leider so gering, dass er keinerlei klinischen Nutzen bringen wird.
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Wie lange willst du denn der Placebogruppe die innerhalb der Studie nachgewiesene Wirksamkeit der Impfung vorenthalten? Da hatten die Ethikkommissionen aus gutem Grund wohl noch ein Wörtchen mitzureden. Das es so einfach nicht ist, wird auch dem PEI nicht entgangen sein und es wird das Protokoll und die nicht-klinischen Daten im Rahmen seiner Tätigkeit entsprechend begutachtet haben.
Jedenfalls nicht schon im letzten Dezember, bevor der Impfstoff der Bevölkerung zur Verfügung stand!
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Ich halte diese Impfverweigerung nicht für sinnvoll, das erstmal vorab. Es sind inzwischen Millionen von Menschen geimpft, ohne dass es bei der absoluten erdrückenden Mehrheit davon zu irgendwelchen nennenswerten Komplikationen gekommen ist. Zudem kann man in den USA zur Zeit gut sehen, dass die Deltavariante sich vor allem in den Staaten mit niedriger Impfquote stark ausbreitet.
Wenn aber jemand wie Dr. Peilett hier basierend auf Erkenntnissen über zwar extrem unwahrscheinliche, aber nicht unmögliche Nebenwirkungen zur Entscheidung kommt, auf die Impfung zu verzichten, sollte man das als Gesellschaft schon akzeptieren. Erst mantraartig zu behaupten, die Impflicht käme nicht und sie dann quasi doch durch die Hintertür einzuführen, indem Ungeimpfte quasi nirgendwo mehr reinkommen, wirkt unehrlich. Zudem habe ich selbst als doppelt Geimpfter auch keinen Bock, auf Jahre hin in jeder Dönerbude meinen Impfnachweis bereitzuhalten. Das ist jedenfalls nicht das, was ich unter der Freiheit verstehe, die ja angeblich mit den Impfungen zurückkommen sollte.
Impfverweigerer gefährden in erster Linie sich selbst und andere Ungeimpfte, das sollte man ihnen schon zugestehen.
Über die MPK, die uns mal wieder auf Monate an die ohnehin unweigerlich steigenden Inzidenzwerte kettet und deren einzige Idee war, die Finanzierung für die Tests einzustellen, äußere ich mich lieber gar nicht im Detail. Diese Regierung scheint fest entschlossen, den Krisenmodus auf jeden Fall bis zur Wahl durchzupauken. Man kann nur hoffen, dass danach unter neuem Personal irgendwann Vernunft einkehrt. Aber selbst das ist eine vage Hoffnung.
Mit Dänemark hebt zum Oktober das nächste Land die Coronamaßnahmen komplett auf, nur hier in Deutschland hat man es sich wohl im Dauerkrisenmodus gemütlich gemacht. Wen interessieren schon die paar vernichteten Existenzen.
Dass ich das noch erleben darf! Ich habe Achtung vor Deiner Haltung und danke für Deinen Beitrag!
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Die hohe Bereitschaft in der Bevölkerung und auch der Schreiber hier, Ungeimpfte auszugrenzen, zu bestrafen und mit harten Restriktionen zu belegen, ist erschreckend. Das wäre vor 2 Jahren unmöglich gewesen, aber diese Gesellschaft ist am Ende und deshalb werde ich sie auch verlassen, was mir nicht nur Freude macht.
Zur Impfung selber werde ich vielleicht in den nächsten Tagen mal persönlich begründen, warum ich auf sie bisher verzichte.
Ich bitte alle Interessierten, sich diese kurze Notiz vom 30.07. des Paul-Ehrlich-Instituts durchzulesen, auf die ich im Folgenden eingehe.
https://www.pei.de/SharedDocs/FAQ…oerper-ade.html
ADE ist eine schwere Langzeitimpffolge, die genau das Gegenteil einer Impfung bewirkt. Geimpfte erleben keinen leichten Verlauf der Erkrankung oder gar einen Schutz, sondern sie erkranken schwerer als wenn sie umgeimpft wären. Die Auswirkung tritt zeitlich verzögert auf und hat nichts mit Nebenwirkungen in der Woche nach der Impfung gemein. Die Antikörper wirken katalytisch und beschleunigen die Aufnahme des Virus in die Zelle.
Vor ein paar Tagen schrieb ich schon, dass Impfstoffe gegen SARS-CoV1 und MERS und Dengue-Fieber nicht zugelassen wurden, weil sie genau das auslösten. Man kannte das Problem und hoffte, bei den neuen Vakzinen Glück zu haben. Zur Erforschung blieb keine Zeit.
Warum gibt das Paul-Ehrlich-Institut nun am 30.07., also zwei Wochen, diese Meldung ab? Weil es z.B. in PCR-Studien oder vereinzelten Obduktionen (https://www.sciencedirect.com/science/articl…201971221003647) Hinweise darauf gibt, dass die mRNA-Impfstoffe bei der Delta-Variante auch ADE auslösen. Hinweise, keine Nachweise oder harte Beweise. Und wer die Nachricht des Paul-Ehrlich-Instituts aufmerksam gelesen hat, wird die verblümte Formulierung zu den eigenen Studien bemerkt haben:
"Das Paul-Ehrlich-Institut betreibt eigene Forschungsarbeiten zu dieser Thematik und adressiert dieses Thema als theoretisches Risiko von COVID-19-Impfstoffen frühzeitig in seinen regulatorischen Beratungen der Entwickler und verlangt nicht-klinische Untersuchungen dieser Fragestellung. Auch während der klinischen Prüfung sind Daten zum ADE zu erheben. Bei mRNA- und Vektor-Impfstoffkandidaten gegen andere Infektionskrankheiten wurde ein ADE bisher nicht beobachtet."
Beruhigend! Ein Syndrom, dass 6-9 Monate nach der Impfung und vorherrschend bei Varianten des Virus auftritt "wurde bisher nicht beobachtet"! Kann man auch gar nicht, weil ADE in der Regel eben - wie erwähnt - erst bei Varianten ausgelöst wird. Die Antikörper, die den Grundtyp noch neutralisiert haben, bringen den Subtyp nun husch husch und flott in weitere Körperzellen und erhöhen den Virentiter und verschärfen die Symptomatik im Krankheitsfall. Und jetzt kommt der Witz des Jahres: Mit seinen regulatorischen Beratungen der Entwickler scheint das pei nicht durchgedrungen zu sein. Pfizer hat seine Placebogruppe frühzeitig für die Impfung freigegeben und damit die prospektive und vergleichende Untersuchung von möglichen Nebenwirkungen wie ADE schlicht verhindert. Sehr klug!
Beim Denguefieber hat man auch erst nach knapp 1Mio Impfungen und dem Desaster mit sterbenden Kindern auf den Philippinen die Impfungen wieder gestoppt.
Die Narkolepsie bei der Schweinegrippeimpfung, die ich auch intus habe, ist auch zeitlich sehr verzögert aufgetreten. Wie man sich da - wie im Beitrag vom Terrier geschildert - hinstellen und behaupten kann, es gäbe keine Langzeitnebenwirkungen bei Impfungen, ist mir schon klar: Man ist der Impf-Versektisierung erlegen!
Vielleicht versteht der ein oder andere nun, dass es nicht nur dumm, töricht und asozial ist, den groß angelegten Studien erst einmal nur zuzuschauen.
Inzwischen kann es ja auch als mehr oder weniger gesichert gelten, dass es bezüglich der Infektiosität keine Unterschiede zwischen geimpft und nicht geimpft gibt (z.B. https://publichealthmdc.com/documents/2021…ta_snapshot.pdf). Und was die schweren Verläufe angeht, halten wir es mit Johann Mühlegg: Warten wir mal die B-Probe ab. Bei Delta scheint es da keine großartigen Unterschiede zu geben.
Und noch ein Bitte an die ganzen Ungeimpften-Basher hier: Verschont mich mit Artikeln, in denen Aussagen von Profis zitiert werden, die andere Profis zitieren, die einen Schwager haben, der ganz viel Ahnung hat. Ich lese Studien gern, dann kann ich mir die gelieferten Zahlen selbst vorknöpfen, bevor sie durch zigfache Interpretationen von Interpretationen so verstümmelt wurden, dass es in das gewünschte Narrativ passt. Hat doch der Lauterbach auch gesagt und der muss es ja wissen. Bei dem möchte ich echt mal wissen, wie oft der noch seine Grütze in Talkshows verbreiten darf, von der bisher nie im Ansatz etwas eingetreten ist... Gut, das ist wieder ein anderes Thema.
Wieder viel zu spät geworden heute...wenn ich so nicht auf genügend Schlaf achte und meinen Körper belaste, habe ich auch kein Argument mehr, mich nicht impfen zu lassen. Jedenfalls nach der neuen Impflogik nicht. Hab ich hier in den Beiträgen gelernt!
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Ich war mir tatsächlich nicht mehr sicher, ob du da ebenfalls dabei warst und hab auch keine Lust gehabt, seitenlang zu recherchieren. Deshalb habe ich es allgemein gefasst. Also sorry, wenn du solche Aussagen nicht getroffen hast, ich hab nicht das Ziel dich zu diffamieren.
Top!

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Nun ja, zunächst mal sagten das die Menschen in der von dir zitierten Studie. Es spricht ja auch viel dafür, dass die Untersuchungen richtig sind, denn mit einem intramuskulären Impfstoff bekommt man nach meinem laienhaften Verständnis nur schwerlich eine sterile Immuniät für ein Virus hin, welches zunächst die Schleimhäute befällt und sich vornehmlich auch dort vermehrt. Man erzeugt die Immunreaktion im Blutkreislauf. Die Erfahrung hat man ja bereits mit anderen Coronaviren oder auch bei der Grippe gemacht. Wenn ein Impfstoff aber zuverlässig schwere Verläufe verhindert, dann erfüllt er ja dennoch seinen Zweck.
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Aber mal ernsthaft, man muss sich in der Argumentation schon mal entscheiden. Entweder man argumentiert, dass der PCR-Test zur Feststellung einer Infektion und Virenlast völlig untauglich ist, was hier ja seitenlang passiert ist, als man gegen den Lockdown gewettert hat. Dann muss man logischer Weise jetzt die Ergebnisse, die der PCR in den USA gebracht hat auf andere Art verifizieren. Oder man verabschiedet sich von der Argumentation und stellt sich auf den Standpunkt, dass der PCR-Test nun doch ausreicht um die Virenlast verlässlich zu bestimmen._
https://www.pei.de/SharedDocs/FAQ…oerper-ade.html
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https://www.faz.net/aktuell/wissen…g-16944897.htmlAlso zunächst einmal bin ich, was die mikrobiologischen Untersuchungen angeht, ganz Deiner Meinung, die müssen folgen.
Nun möchte ich Dir keine bösartige Absicht unterstellen, was den zweiten Abschnitt angeht, aber da sind meine persönlichen Aussagen zur PCR ja außerordentlich verdreht. Ich habe - ganz im Gegenteil zum Eindruck, den Du da vermitteln möchtest - immer gefordert, dass die festgestellte Virenlast in die Beurteilung der Testergebnisse mit einfließt, wie es die WHO ja auch möchte, in Deutschland aber zu keinem Zeitpunkt praktiziert wurde. Außerdem kann die PCR natürlich Infektionen feststellen, aber nicht als klinisches Instrument zur Diagnostik verwendet werden und schon gar nicht zur Beurteilung der Verbreitung einer Krankheit dienen. Auch das fand wie selbstverständlich statt. Aber ja, die PCR kann Virenlast feststellen, was sollen also solche Aussagen von Dir.
Dein wettern gegen "man" im zweiten Abschnitt im Zusammenhang mit meinen Aussagen, die Du ja zitierst, ist völlig fehl am Platze!
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Was soll das Gerede von Viruslast ändern und was soll da erforscht werden?
Auch wenn das so ist, ist es ein Grund mehr sich impfen zu lassen.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/m…OHmwmSixknSAidAHauptsache keine schweren Verläufe, wenn man geimpft ist.
Hier noch ein Grund sich impfen zu lassen.
https://www.msn.com/de-de/nachrich…sedgdhp&pc=U531
Wenn es denn überhaupt noch was bringt, denn Corona und die Varianten können auch immer noch der Anfang vom Ende der Menschheit sein.Schuster, bleib bei deinem Leisten. Identifiziere lieber weiter Covidioten und antidemokratische Kräfte unter den unsrigen!
Wenn ADE vorliegt, woran die Impfstoffentwicklung bei SARS-CoV-1, MERS und Dengue gescheitert ist und was man erst in Langzeitstudien herausfinden kann und wovor einige Wissenschaftler, wie z.B. Robert Malone, schon warnten, https://rumble.com/vkfz1v-the-vac…-dangerous.html) verstärkt die Impfung die Symptomatik im Krankheitsfall. Das sollte man schon erforschen!
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33717193/
Und nur weil jemand sagt, dass die Impfungen sicher sind, es keinen Lockdown und schon gar keinen Impfzwang und auch keinen Mauerbau geben wird, ist das noch lange nicht so!
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Vielleicht sollte man zum Beitrag von Phil1983le und Ewig noch ergänzen, dass sich die Anzeichen nach Berichten vom CDC in den USA und aus England mehren, dass es keinen Unterschied, was die Viruslast und damit - das ist die Crux - auch die Infektiosität angeht, zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt. Das hat nichts mit den Impfdurchbrüchen zu tun, denn diese betreffen nur symptomatische Infektionen.
Und wie Richie jetzt sagen würde : Weitere mikrobiologische Untersuchungen müssen folgen!
Eine weitere Studien gibt es hier: https://publichealthmdc.com/documents/2021…ta_snapshot.pdf
Auf Seite drei unten sieht man im Schaubild die Viruslast bei Geimpften und Ungeimpften. Pi mal Daumen mal Augenmaß sieht die Verteilung bei den Geimpften sogar mehr in Richtung hoher Viruslast gehen.
Da müssen jetzt tatsächlich dringend neue mikrobiologische Untersuchungen folgen, denn ob es, wie von Robert Malone, dem Entdecker des Prinzips der mRNA-Technologie, warnend erwähnt (und damit wurde er wie so Viele zum Geächteten), durch die Impfung zum ADE Syndrom kommt, muss nun dringend erforscht werden, damit man darauf reagieren kann. Die Politik, vor allem die deutsche, wird kaum ein Interesse daran haben. Es bleibt spannend!
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Möglich. Trotzdem steckt man sich als geimpfter nicht so leicht an und hat leichtere Symptome und darum geht es. Die überschrift ist auch geil…. Im Text steht dann könnten und man braucht weitere studien bla bla bla.
Die die nicht wollen sollen im Hause bleiben und was kann den Rest passieren? Im schlimmsten falle über die Wupper gehen, muss man eh irgendwann.
Aber bissel was erleben möcht ich bis dahin.
Aber hey 7000 durchbrüche bei 44.000.000 Impfungen Paaaanik
Wie herrlich beim Scm normaler Support.
Solche Sekundärliteratur von Volontären kann man tatsächlich häufig vergessen. Ich lese deshalb inzwischen alle Studien, die mich interessieren, direkt.