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Beiträge von eLi

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 24. August 2021 um 22:02

    Du sagst selbst, dass keine Vergleichbarkeit gegeben ist, tust es aber trotzdem? Kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    Und woher weißt du, dass die DK Preise nicht dementsprechend angepasst werden um die Preise für die ersten beiden Spiele auszugleichen. Abwarten und Tee trinken. Wenn die DK Preise bekannt sind und dann tatsächlich viel höher sind als letzte Saison, kann gerne und ausführlich gemeckert werden, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist das nicht ganz fair.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 24. August 2021 um 21:28

    Ich bin ja wie gesagt auch nicht begeistert von den Preisen, aber bevor keine DK Preise bekannt sind, sollte man die Kirche im Dorf lassen. Rejek war bislang als ehrlicher und realistischer GF Finanzen bekannt, wenn er sagt die DK Preise werden nicht erhöht, dann glaube ich das zunächst einmal.

    Es gibt nunmal aktuell keinen realistischen Vergleichspreis von Einzeltickets, außer eben der zu anderen Vereinen und da steht Arminia gut da.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 24. August 2021 um 21:03
    Zitat von Anno1905

    Die grundsätzliche Frage ist ja, was rechtfertigt es, die Spiele für diese Saison teurer zu verkaufen als in der letzten? Und hierzu habe ich bislang noch kein einziges stichhaltiges Argument gehört außer "Mehraufwand durch Einzelspiele". Am Ende läuft es immer darauf hinaus, dass Arminia sich an den zusätzlichen Einnahmen bereichert.

    Wie gesagt, woher nimmst du das wissen, dass Einzelkarten diese Saison teurer sind als in der Letzten? Letzte Saison gab es keine Einzelkarten, es wurden nur DKs verkauft. Und nochmal, Rejek hat betont, dass die DK Preise NICHT erhöht werden.

    Aber auch nochmal anders argumentiert, Arminia ist letztendlich ein Wirtschaftsunternehmen und muss Einnahmen und wenn Möglich auch Gewinne generieren. Letzte Saison wurden die Preise vermutlich so kalkuliert, dass mit einer halbwegs normalen Auslastung kalkuliert wurde. Diese Saison ist es komplett anders, bei 50% Auslastung und der Ungewissheit wieviele Zuschauer letztendlich in der Zukunft kommen dürfen muss der Verein selbstverständlich anders kalkulieren als bei 100% Auslastung und der Einnahme durch DK Verkäufe vor der Saison.

    Klar finde ich die Preise aktuell auch bescheiden, aber ich bin realistisch genug um nicht in die romantischen Vorstellung zu verfallen, dass Arminia nur und ausschließlich im Interesse der Fans handelt und die Eintrittskarten in der 1. Bundesliga weit unter Durchschnitt verkauft. Von dieser Vorstellung sollte man sich langsam aber sicher verabschieden oder alternativ dem Profifußball den Rücken kehren und den Amateurfußball verfolgen. Man muss ja nur mal die Preise der Karten mit den anderen Bundesligisten vergleichen, da ist Arminia wie gesagt im unteren Bereich.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 24. August 2021 um 15:05

    Ich verstehe dieses Rumgemeckere bzgl. der Preise auch nur bedingt. Einzelpreise sind und waren nie 1 zu 1 mit DK-Preisen vergleichbar (in der Vergangenheit zahlte man umgerechnet nur für 15 statt 17 Spiele). Zudem haben wir überhaupt keinen Vergleich wie teuer Einzeltickets für die 1. Liga in der letzten Saison gewesen wären, da es nie einen freien Verkauf gab. Einzelticket Preise für 2. und 1. Liga vergleichen macht null Sinn, das sollte jedem klar sein.
    Hier mal Vergleichspreise aus der 1. Liga von vor 2 Jahren https://de.statista.com/statistik/date…esliga-vereine/ wir wären in dieser Tabelle mit der aktuell teuersten Karte (47€) Schlusslicht. Klar ist der Durchschnitt ausschlaggebend, aber alleine, dass das teuerste Ticket von Arminia das günstigste in dieser Tabelle wäre, sagt schon viel aus. Und das sind wie gesagt Preise von vor zwei Jahren.

    Rejek hat außerdem deutlich gesagt, dass die Preise für Dauerkarten nicht erhöht werden. Also wartet es doch erstmal ab, wie es jetzt nach dem Frankfurt Spiel weiter geht. Es wurde zudem deutlich gesagt, dass der Gegenwind bzgl. der Preise nicht spurlos an den Mitarbeitern vorbeigegangen ist, irgendwas werden sich die Herren Geschäftsführer da schon einfallen lassen. Falls nicht, kann immer noch gemeckert werden.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 5. August 2021 um 13:29

    Die Inzidenz muss an acht aufeinanderfolgenden Tagen überschritten werden, dann tritt die neue Inzidenzstufe am übernächsten Tag in Kraft. Da die Inzidenz heute noch unter 35 ist, wäre der frühestmögliche Termin für die Inzidenzstufe 2 der 15. August. Das Arminia Spiel wird davon also nicht betroffen sein. Sollte die Inzidenz bis dahin aber täglich ansteigen, ist natürlich die Frage, ob Arminia das dann trotzdem so durchzieht oder von sich aus andere Regelungen trifft.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 5. August 2021 um 11:36

    Aus dem Artikel der NW:

    Zitat

    Markus Rejek versucht die Wogen zu glätten: „Die Preise für die Dauerkarten werden nicht erhöht. Im Moment bieten wir Dauerkarten noch gar nicht an. Wir wissen nicht, wie sich die Situation entwickelt nach der Länderspielpause Anfang September. Erst dann werden wir für die dann noch verbleibenden 15 Heimspiele ein Dauerkartenangebot machen."

    Na da bin ich mal gespannt. Dann müsste (sollte es direkt für die 15 Spiele eine DK geben) der Preis ja so berechnet werden, dass der Gutschein ausreicht, auch wenn man sich bereits gegen Freiburg und Frankfurt eine Karte vom Gutschein geholt hat.

    In meinem Fall müsste die DK für Block C-Li also dann für die verbleibenden 15 Spiele 337€ (405 - 2 x 34) kosten.

    Zitat

    „Die Nachfrage ist sehr zufriedenstellend", sagt Rejek, der sich auch auf den Bundesliga-Auftakt gegen die Breisgauer freut.

    "Zufriedenstellend" klingt jetzt aber auch nicht so berauschend...  :rolleyes:

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 4. August 2021 um 10:52

    Das wäre schon echt ne Nummer wenn zum Saisonauftakt das Stadion nicht ausverkauft sein sollte.
    Wenn ich mir die verfügbaren Plätze so anschaue, sind deutlich über 50% noch frei. Bei 13.000 insgesamt und 9700 DK Besitzern ist das ne ganze Menge.

    Ich glaube es wäre seitens des Vereins schlauer gewesen
    - zum einen die neue Preispolitik wesentlich transparenter zu kommunizieren und
    - zum anderen schon jetzt Infos bzgl. des (möglichen) Dauerkartenverkaufs herauszugeben, da wird es ja sicherlich schon irgendwelche Pläne geben

    Ich kann nämlich nur aus meiner Perspektive berichten, aber ich wüsste schon ganz gerne wieviel die DK für meinen Platz diese Saison kosten würde. Dieses "Ungewisse" stört mich irgendwie, kann gar nicht genau erklären warum, aber es stört mich  :whistling:

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 30. Juli 2021 um 13:30
    Zitat von Ghostwriter


    47 Euro für O2...

    Gutscheineingabe funktioniert nicht, da der Gutschein angeblich nicht gültig ist. Noch jemand mit dem Problem?


    Zum Preis: Umgerechnet auf eine DK wären das 15 x 47 € = 705 € für die DK = eine gewaltige Erhöhung!

    Es gab ja zwei Optionen bei den Gutscheinein

    Option 1: Nur für den Online Ticketshop
    Option 2: Für den Fanshop Online sowie vor Ort und vor Ort auch mit der Möglichkeit Tickets davon zu kaufen

    Hast du Option 1 oder 2?
    Ich hab nämlich Option 2 und bin davon ausgegangen, dass der Gutschein dann nicht Online für Tickets genutzt werden kann da das ja über Eventim läuft. Habe deswegen per Mail nachgefragt ob ich denn dann mein Ticket vor Ort im Fanshop holen kann, da in der Info über die Ticketvergabe nur vom Onlineshop die Rede ist. Ansonsten hätte ich ja gar keine Möglichkeit mit dem Gutschein ein Ticket zu kaufen wenn es ausschließlich Online funktioniert. Das hätte man vllt. vorher bedenken sollen, da ich Option 2 nur deswegen so gewählt habe, da ich damit auch Tickets im Fanshop kaufen wollte. Wenn das jetzt nicht funktioniert, weil der Vorverkauf ausschließlich im Internet über die Bühne geht, wäre das ziemlich bescheiden. Als Antwort auf die Mail heißt es, dass der Gutschein aus Option 2 auch Online funktionieren soll, was ich allerdings bezweifle und deswegen nochmal nachgefragt habe und explizit auf die Art des Gutscheins hingewiesen habe. Antwort steht noch aus.

    Kann man denn Karten für alle Blöcke kaufen? Wenn ja, könntest du gucken was die für Block C-Links kosten? :thumbup:
    Bin auch sehr gespannt auf die DK Preise, sollte es denn dann welche geben.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • eLi
    • 22. Juli 2021 um 14:30

    Was ich mich gerade Frage:

    Ich habe für meine Sitzplatz DK 20/21 Block C-Li 405€ bezahlt und als Rückgabeoption einen Gutschein für Tickets gewählt (da ich das Geld so oder so für Tickets ausgeben werde). Wenn ich mir jetzt jeweils eine Karte für das Spiel gegen Freiburg bzw. Frankfurt mit dem Gutschein kaufe (jeweils 34€) und es im Anschluss eine Dauerkarte für die verbleibenden 15 Spiele gibt, müsste die Dauerkarte ja dann maximal 337€ kosten (405 - 2 x 34). Es sei denn es wurden die Preise erhöht, aber ich weiß nicht mehr, wie teuer Tageskarten zu Beginn der letzten Saison sein sollten, kann sich noch jemand erinnern?


    Werde die Frage auch mal per Email schicken.

  • Ex-Leihe Sergio Córdova

    • eLi
    • 3. Juni 2021 um 12:20

    Zumindest bei Instagram wurde er schon verabschiedet https://www.instagram.com/p/CPS_jWoLHqU/…edium=copy_link

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • eLi
    • 23. März 2021 um 20:12

    Versteh ich das richtig, dass der "Fanartikel-Gutschein" aus Option 1 und Option 2 auch für eine neue Dauerkarte einlösbar ist wenn ich mir die im Fanshop kaufe (wann auch immer es wieder eine geben wird)?

  • Corona-Virus

    • eLi
    • 29. Oktober 2020 um 17:31
    Zitat von PaleRider

    Der gestrige Tag war echt etwas Strange.

    Ich wundere mich sehr dass Mittags die Bundkassenärztliche Vereinigung zusammen mit einigen Virologen ( wie z.B. Herr Streek ) in einer Art appelierenden Statement sich klar und entschieden gegen einen Lockdown und Kontaktbeschränkungen ausgesprochen hat. Sinngemäß wurde dort gesagt dass diese Maßnahmen nach aktueller Erkenntnis nicht verhältnismaßig sind. Nicht einmal einen halben Tag später Pressekonferenz Frau Merkel: Lockdown und Kontaktbeschränkungen. Es wirkt geradezu so als wenn die Regierung die Stimme der Ärzte völlig ignorieren würde, und sich mit den Meinungen der Fachleute überhaupt nicht auseinandersetzt. Diese beiden Ereignisse fand ich im Zusammenhang schon ziemlich verstörend. Gerade deswegen hätte man sich sicher keinen Zacken aus der Krone gebrochen den Bundestag zu befragen. Eine breitere Legitimation ist bei Entscheidungen dieses Ausmaßes sicherlich wünschenswert, auch im Sinne der entscheidenden Personen.

    Naja, scheint eher wieder so eine Bild Aktion gewesen zu sein.

    Zitat

    Ärzte distanzieren sich von Positionspapier gegen Shutdown

    Der Berufsverband Deutscher Anästhesisten protestiert: Man sei ohne Absprache als Unterzeichner genannt worden. Auch Intensivmediziner wenden sich gegen das Papier.

    Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/cov…tdown-1.5098484

    Sowohl der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) also auch der BDA (Berufsverband Deutscher Anästhesisten) kritisieren das Papier aufs schärfste und widersprechen diesem. Ganz im Gegenteil, die nun getroffenen Maßnahmen werden sogar begrüßt.

  • Corona-Virus

    • eLi
    • 29. Oktober 2020 um 12:40

    Wie gesagt, das ist ja nur der eine Aspekt den man halt im Hinterkopf haben muss.

    Der wichtigere ist aber die Reduzierung von Kontakten und hier kann niemand abstreiten, dass z.B. die Gastronomie nicht dazu beiträgt diese zu reduzieren. Das ist auch der Grund der Schließung und nicht weil das Risiko sich zu infizieren dort so hoch ist. Das sollte allen klar sein. Alle Maßnahmen ab Montag zielen auf Kontaktreduzierung ab und das geht nunmal am einfachsten im Freizeitbereich.

  • Corona-Virus

    • eLi
    • 29. Oktober 2020 um 10:55
    Zitat von LeckerKnoppers

    Ich frage mich eher, warum nicht endlich alle Schüler und Lehrer mit dem Equipment für vernünftiges home Schooling ausgestattet sind. Es wird wohl immer noch Familien geben, wo nicht beide Eltern arbeiten und Unterricht zu Hause möglich sein könnte. So könnte man die Anzahl der Schüler in den Schulen ohne häusliche Betreuung verkleinern und Abstände besser halten.

    Bis auf die Idee mit Pullis, Jacken und Lüften ist denen ja seit März nix eingefallen. Ich freue mich da schon auf die zu erwartende Erkältungswelle.

    Theoretisch möglich, aber praktisch fördert das die soziale Ungerechtigkeit, da sozial schwache Familien (zum Teil) nicht das entsprechende Umfeld bieten können um vernünftiges Homeschooling zu ermöglichen (z.B. kein/zu schlechtes Internet, kein Schreibtisch, kein Platz für 2-3 Kinder für die nötige Konzentration usw.). Zudem müsste allen Schülerinnen und Schülern entsprechende Hard- und Software von der Schule zur verfügung gestellt werden und dann müsste außerdem in jedem Haushalt eine Person leben, die genug Ahnung von der Materie hat um das ganze einzurichten. Das wird in Deutschland (stand jetzt) nicht funktionieren.
    Was das angeht hinkt Deutschland den Top Nationen leider meilenweit hinterher und hat die Entwicklung in den letzten Jahren komplett verschlafen, das zeigt sich jetzt in dieser Pandemie mehr als deutlich.

    Vllt. noch ein paar Worte zu den ab Montag beginnenden Maßnahmen: Auch ich bin skeptisch was die Maßnahmen angehen, gerade im Hinblick auf die Gastronomie und Kultur. Trotzdem muss man das ganze meiner Meinung nach etwas emotionsloser und differenzierter Betrachten. Es geht aktuell in erster Linie darum die persönlichen Kontakte zu reduzieren. Und es ist nunmal Fakt, dass Besuche im Restaurant oder Theater oder wo auch immer in der Regel nicht alleine stattfinden und auch zum großen Teil nicht nur mit Leuten aus dem eigenen Haushalt. Man verabredet sich also wesentlich häufiger mit unterschiedlichen Personen aus unterschiedlichen Haushalten und hat somit auch wesentlich mehr Kontakte als nun mit den beschlossenen Maßnahmen. Genau das ist ja das Hauptproblem aktuell. Es geht darum das soziale Leben herunterzufahren und genau darauf zielen die Maßnahmen ab.
    Auch die Argumente von wegen "Es gibt so gut wie keine (Gastronomie) oder gar keine nachgewiesenen Infektionen (Kinos) in der Branche, die Maßnahmen sind sinnlos!" kann man so nicht stehen lassen. Bei einem Großteil der aktuellen Infektionen ist die Herkunft der Infektion unbekannt, um genau zu sein bei 75% (siehe Lagebericht RKI). Man weiß also nur bei 25% der Infektionen wo sie herkommen. Deswegen sollte man bei solchen Aussagen immer im Hinterkopf behalten, dass man gar nicht weiß, woher die Infektionen kommen.

  • Konzeptionsvorschläge, um wieder Spiele mit Zuschauern durchzuführen

    • eLi
    • 23. Oktober 2020 um 11:46
    Zitat von Pasi

    Ich finde diese Entscheidung überhaupt nicht kontraproduktiv, sondern genau richtig. Die zuständige Behörde weist darauf hin, dass es keine Hinweise auf ein Ausbruchgeschehen bei solchen Veranstaltungen gibt und hat damit völlig recht. Alle Gesundheitsämter sollten endlich mal den gesunden Menschenverstand einsetzen und sich daran ein Beispiel nehmen.

    Das Kontraproduktiv war auf die Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung bezogen. Ich finde es wie gesagt auch völlig richtig, aber wie erklärt man jemandem in NRW, warum in Berlin, einer der absoluten Hotspots in Deutschland, Zuschauer erlaubt sind und in Bielefeld bzw. NRW ab Inzidenzwert 35 zukünftig 0 erlaubt sein sollen. Ich bezweifle, dass dazu irgendjemand in der Lage ist.

    Es ist unbedingt notwendig, dass solche Regelungen einheitlich getroffen werden. Ich sehe schon die Leute Samstag schreien, die einen "WAS 5000 LEUTE IM STADION IN BERLIN??? SIND DIE BEKLOPPT??? UND DIE KINDER DÜRFEN NICHT ZUR SCHULE!!!!" und die anderen "WIESO DÜRFEN DIE IN BERLIN INS STADION UND ICH NICHT???? DIE MAßNAHMEN SIND DOCH FÜRN AR***!!!"

    Würden jetzt aber in allen Stadien Bundesweit (mit entsprechendem Hygienekonzept) die 20% zugelassen und (toi toi toi) es zu keinen Superspreader Events kommen, wird in ein paar Wochen kein Hahn mehr danach krähen, ob Zuschauer im Stadion ok sind oder nicht, genauso wie beim Restart der Buli letzte Saison. Als man dort gesehen hat, dass die Konzepte greifen und zu keinen Horrorszenarien führten (Gruß an Lauterbach :hi: ) hat auch kaum noch jemand darüber gemeckert.

    Aber so wie jetzt ist es einfach total dämlich.

  • Konzeptionsvorschläge, um wieder Spiele mit Zuschauern durchzuführen

    • eLi
    • 23. Oktober 2020 um 11:06

    Union Berlin darf Samstag vor bis zu 5000 Zuschauern spielen. Inzidenzwert in gesamt Berlin über 100. Im relevanten Stadtteil über 50.

    Zitat

    Unions überarbeitetes Hygienekonzept sehe ergänzende Maßnahmen vor, "die unserer Meinung nach sehr geeignet sind, effektiv die Gefahren einer weiteren Verbreitung zu verhindern", begründeten die Behörden. Zudem gebe es "bisher keinen Nachweis für ein Ausbruchsgeschehen im Zusammenhang mit einer geregelten Veranstaltung mit eingegrenzter Personenzahl (5000 laut Senatsbeschluss im Freien) und unter Einhaltung der bekannten Hygienerichtlinien."

    Quelle: https://www.kicker.de/gruenes-licht-…-787842/artikel

    Genau sowas führt dazu, dass die Maßnahmen ernst genommen werden...  :whistling:
    Wobei ich es grundsätzlich richtig finde, statt Aktionismus und Symbolpolitik (und der Profifußball ist ein beliebter Boxsack, an dem man sich abarbeiten kann, siehe letztes Saison als die Geisterspiele angefangen haben) sollten die Maßnahmen da ansetzen wo es auch Sinn macht, Veranstaltungen im Freien mit Hygienekonzept gehören nicht dazu. Trotzdem muss man sagen, dass solche Entscheidungen wie in Berlin einfach komplett kontraproduktiv sind.

  • Konzeptionsvorschläge, um wieder Spiele mit Zuschauern durchzuführen

    • eLi
    • 15. Oktober 2020 um 14:19

    Nun ist es offiziell:

    Zitat

    Der DSC wurde am heutigen Donnerstagmittag darüber informiert, dass das Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Bayern München nicht mit einer 20-prozentigen Stadionkapazität stattfinden kann. Die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW besagt, dass bundesweite Teamsport-Veranstaltungen ab einem Inzidenzwert von 35 am jeweiligen Austragungsort nicht besucht werden dürfen. Die in der letzten Woche erhaltenen Tickets haben daher am kommenden Samstag leider keine Gültigkeit. Der DSC prüft aktuell, ob zumindest 300 Zuschauer die Begegnung in der SchücoArena verfolgen dürfen und wird hierzu zeitnah noch einmal gesondert informieren. Alle Ticketinhaber, die mit ihrem erworbenen Ticket nun nicht mehr in die SchücoArena kommen können, erhalten selbstverständlich ihren Rückerstattungsanspruch. Zum Vergabeprozess des Heimspiels gegen Borussia Dortmund informiert der DSC Arminia in der nächsten Woche. Das nicht mehr nutzbare Bayern-Ticket wird kein Ausschlussfaktor sein.


    Die 300 werden dann vermutlich nur aus Sponsoren/Freunden/Bekannten bestehen.

  • Konzeptionsvorschläge, um wieder Spiele mit Zuschauern durchzuführen

    • eLi
    • 15. Oktober 2020 um 10:58
    Zitat von Lothar

    Also prinzipiell würde ich mich im Stadion auch sicherer fühlen als in der Kneipe oder beim Nachbarn im Partykeller, wo eventuell noch 2-3 Leute sitzen, die ich nicht gut kenne und nicht weiß, wo die in den letzten Tagen unterwegs waren. Nur ich finde selbst wenn 999 Zuschauer mit Maskenpflicht erlaubt wären, kann man es in der verbleibenden Zeit kaum entscheiden, wer dann kommen darf und wer trotz gültiger Karte zu Hause bleiben muss.

    Theoretisch schon machbar. Da wären wir wieder beim Losverfahren ;). Unter allen, die eine Karte bekommen haben 1000 auszulosen sollte relativ einfach gehen, im Anschluss einfach eine Liste mit allen Ticket IDs (oder Order ID oder welche Nummer auch immer ohne die zugehörigen Daten wertlos ist) veröffentlichen, dann entfällt das Zeitaufwendige kontaktieren der "Gewinner".

    Naja wir werden es spätestens morgen erfahren. Ich gehe wie gesagt davon aus, zuhause vor dem Sofa zu sitzen.

  • Konzeptionsvorschläge, um wieder Spiele mit Zuschauern durchzuführen

    • eLi
    • 15. Oktober 2020 um 09:45

    Letztendlich entscheidet wohl das Gesundheitsamt in Absprache mit Stadt und Verein. In Frankfurt wurde ja auch letztens trotz eines Inzidenzwerts über 35 vor Zuschauern gespielt. Es dürften aber jetzt nur noch maximal 1000 Leute ins Stadion. Ich gehe aber auch davon aus, dass es jetzt Samstag ein Geisterspiel wird.

    Entweder ist Rejek ein hoffnungsloser optimist oder er weiß mehr als wir. Könnte mir auch vorstellen, dass die NW diese Aussage aus dem Kontext gerissen hat oder er diese Aussage schon letzte Woche getätigt hat.

  • Konzeptionsvorschläge, um wieder Spiele mit Zuschauern durchzuführen

    • eLi
    • 14. Oktober 2020 um 10:36
    Zitat von Eventfan

    Ja. Leider fehlt bei diesen Dingen der Beleg, aber gerade der Fußball sollte als Beispiel durchaus herhalten können.

    So sehr wie der Fußball, gerade der Profifußball und seine Hygienekonzepte seit Beginn der Pandemie im Fokus stehen, halte ich es für schwer bis nicht möglich, dass ein positiver Test eines Stadionbesuchers einfach so an der medialen Berichterstattung vorbei gegangen wäre. Wenn ein Verein Kontakte hätte abtelefonieren müssen, bzw. die Kontaktpersonen hätte übermitteln müssen, wäre das garantiert in den Medien publiziert worden. Es geht doch eh nur um Schlagzeilen. Und "CORONA-ALARM BEIM BVB? - Zuschauer vom Wochenende an Covid19 erkrankt - Steht die Bundesliga wieder auf der Kippe?" oder so ähnlich wäre genau das, was die Redaktionen suchen, um richtig Klicks zu machen.

    Aber wie der Bulldozer schon richtig anmerkt. Es wird wieder rein um Symbolpolitik gehen und dem Ganzen vermutlich ein Riegel vorgeschoben. Ob das nun hilft oder nicht, ist egal. Hauptsache niemand kann sich empören und Fragen wie: "Wie kann man Oma Heidi verbieten ihren 75. mit 100 Leuten zu feiern, wenn man gleichzeitig 6.000 Leute in ein Stadion lässt?" stellt. Dass das Stadion draußen ist, für 30.000 Menschen Platz böte und jeder bis zu seinem Platz Maske trägt und der von Oma Heidi gebuchte Festsaal bei 100 Plätzen an der Kapazitätsgrenze ist und niemand irgendwelche Regeln befolgen muss, ist dabei erstmal egal. Es geht nur und einzig und allein um das Bild.

    Genau so ist es!
    Ich bin absolut für Einschränkungen und Regeln (und auch Verbote wenn nötig). Was aber aktuell geschieht ist, dass einfach purer Aktionismus vorherrscht. Bestes Beispiel ist ja das Beherbergungsverbot (das sehr wahrscheinlich heute direkt gekippt wird, spätestens von den Gerichten). Wo ohne Grundlage was entschieden wird. Die Stellschrauben müssen da angezogen werden, wo es auch wirklich sinnvoll ist (z.B. Veranstaltungen/Feiern in geschlossenen Räumen ohne Regeln!!!). Mir ist keine einzige Großveranstaltung mit Hygienekonzept - seien es Sportereignisse oder Konzerte - bekannt, auf der sich Leute großflächig infiziert haben. Sollte gegenteiliges der Fall sein, würde das in der Tat sofort medial breitgetreten.

    Die aktuelle Entwicklung ist m.M.n. auch der Grund, warum die Akzeptanz und Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung sinkt bzw. steigt, da die Maßnahmen eben nicht mit Maß, sondern scheinbar willkürlich getroffen werden und nicht da wo es - stand Jetzt - auch Sinn macht.

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