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Beiträge von Arminen-Stefan

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 23:35
    Zitat

    Original von SWB Zecke
    Aber so befürchte ich wird TG hier verbrannt werden.

    Da wird Dammi aber leider mit verbrennen, denn den hier kann man nun wirklich nicht dem guten Kentschi in die Schuhe schieben. Der ist seiner, ganz allein. Wird also ein größeres Feuerchen.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 23:06

    Slomka, Matthäus, Pacult, Gerstner... eigentlich fällt mir dazu nur der alte Spruch von Horaz ein: "Parturient montes, nascetur ridiculus mus".

    „Der Berg kreißte und gebar eine Maus”.

  • Ex-Armine Detlev Dammeier

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 22:57
    Zitat

    Original von oemmes
    niemals aber darf man sagen: "ich musste mich einem bestimmten finanziellen rahmen bewegen". der mann ist noch nicht da und schon als billiger jakob demontiert. ich bleibe dabei, durch die ganze fokussierung auf kentsch ist der größte schwachpunkt des vereins immer noch im amt.

    Dammi ist nunmal nicht der hellste im Kopf, das beweist er immer und immer wieder. Aber er ist bestimmt recht preiswert und muckt nicht auf, von daher ist er bei Arminia sicher sehr gut aufgehoben. Dass ich ihn lieber gestern als heute gefeuert sehen würde habe ich schon einige Male erwähnt. Heute allerdings noch nicht, von daher hole ich das jetzt schnell nach.

  • Arminia in den Medien

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 19:29

    Recht lustig geschrieben ist der Artikel zur JHV aus der Welt...


    Lachnummer mit Adenauer
    Von Jörg Winterfeldt 24. Juni 2009, 04:00 Uhr
    Arminia Bielefelds chaotische Jahreshauptversammlung verschreckt mögliche Sponsoren - Schwick muss nach Rücktritt weiter als Präsident arbeiten
    Bielefeld - Wenn gar nichts mehr geht, packt Michael Vesper den Charme aus und den Humor. Mit den beiden setzt er manchmal seine Vorstellungen durch, ohne dass auffällt, dass er die Demokratie so lenkt, dass keiner mehr wählen müsste. Vesper versteht es sogar, das als Mehrheitsentscheid zu verkaufen: "Auch Adenauer ist doch mit nur einer Stimme mehr gewählt worden", sagt er, "seiner eigenen".

    Montag forderte Arminia Bielefeld Vespers Improvisationskünste ein. Im Hauptberuf Generaldirektor im Deutschen Olympischen Sportbund ist er Mitglied in dem Klub, der überstanden hat, dass er den Bundesligaskandal mitangezettelt hat in den 70ern, der in den 80ern in der dritten Liga heimisch wurde und sich in den 90ern gleich einen doppelten Aufstieg mit Stars wie Thomas von Heesen und Millionen auf Pump erkaufte. Da nun nach dem siebten Erstligaabstieg entrüstete Finanziers und Fans die Vereinsführung zum Rücktritt gedrängt hatten, gab es die Übereinkunft, dass Vesper die Hauptversammlung moderieren sollte. Lustig wie Pocher, nur seriöser und preiswerter.

    Ursprünglich sollte Vesper nur die Inthronisierung der Hoffnungsträger deichseln, hatten doch ostwestfälische Großunternehmen wie Fensterbauer Schüco, Puddingkönig Oetker und Modezar Weber einer neuen Führung Sponsorenmillionen für den sofortigen Wiederaufstieg versprochen. Aufbruchstimmung statt Abrechnung also, damit nach sechs Wochen ein Übungsleiter verpflichtet werden kann und ein paar Spieler. In den Führungsstreit war gar Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als Trainerkandidat geraten. Und Mirko Slomka erbarmte sich, auch Arminia in den riesigen Reigen an ihm interessierter Klubs zu reihen.

    Montag stand auf dem Spiel, wer künftig die 35 Millionen Euro bewegt, die Arminias Profifußballgesellschaft umsetzt. Wer heuern und feuern darf. Und am Ende hätte fast nichts mehr funktioniert. Nur Vesper. Das Vereinsrecht mit liebenswerten Satzungen voller Demokratie hat schon viele Erfolge von Fanfantasien über Verstand erzeugt. Auf Schalke wissen sie, wie das ist, wenn Bier als Gleitmittel der Gefühle Überraschungspräsidenten produziert.

    Von Arminias 11 700 Mitgliedern hatten sich 2135 in zwei Säle der Stadthalle gequält. In der Abschiedsrede zu Beginn sagte der nach 19 Jahren zurücktretende Präsident Hans-Hermann Schwick: "Wir benötigen in Ostwestfalen keinen Lautsprecher und schon gar nicht einen Sonnenkönig."

    Dann übergab er an Vesper im Zentrum der Bühne. Da der Position und Übersicht dort so wacker hielt wie der Spielgestalter, den die Arminia auf dem Feld seit Jahren so schmerzlich vermisst, fiel er im sechs Stunden eskalierenden Chaos als einzige Konstante der Zuverlässigkeit auf.

    Der Unternehmensberater Klaus Daudel war mit Rückendeckung aus der Wirtschaft angetreten. Die "Kritischen Arminen" schickten seinen Berufskollegen Dirk Obermann mit einer Riege. Mit der Arroganz des im Befehlen geübten Machers hatte Daudel sich binnen Tagen so viele erbitterte Feinde gemacht, dass selbst Vesper ihm nur mit Mühe Ruhe zur Rede sicherte: "Ich betrachte sie als Opposition, nicht als Arminen", hatte Daudel gepoltert. Obermann hatte den Montag über einen Kompromiss ausgehandelt, der je zwei seiner Leute in Präsidium und Aufsichtsrat gehievt hätte, der aber kaum altruistisch schien, weil für ihn statt Präsidentschaft ein rentables Geschäft herausspringen sollte: "In einer Stabsstelle, angehängt ans Präsidium, kann ich vollberuflich Finanzmodelle für Arminia machen."

    Später ruderte er zurück: Er habe seine Kandidatur noch nicht zurückgezogen. Eilig unterbrach Vesper, um vermitteln zu können, da er mit viel mehr nach Hause zu gehen drohte als nur dem Trikot mit der "12", das Schwick ihm als Dankeschön gab: "Den einzigen, den ich hier sehe, der sich eignet", sagte ein Harald Winkler irgendwann ins Mikrofon und deutete mit dem Kopf auf Vesper, "der sitzt da oben in der Mitte."

    Kurz nach Mitternacht rang Vesper wieder öffentlich um Fassung: "Ich dachte, ich hätte schon alles erlebt im Leben, was Versammlungen angeht, aber es wird immer noch besser." Daudel hatte seine Kandidatur zurückgezogen. Von Obermann war keine Rede mehr. Für zwei Jahre sei er bereit auszuhelfen mit einer kombinierten Mannschaft, erklärte der Stunden zuvor verabschiedete Jurist Schwick.

    Vesper mühte sich, das Konstrukt per Blockvotum durchzuwinken. Auf Wahlen schien Arminia aber nicht vorbereitet: Zierliche Hostessen mussten sich zum Zählen durch erhitzte Gemüter drängeln. Angeblich 871 votierten für Paketabstimmung, 849 dagegen. 904 Stimmen erhielt das eilig kombinierte Notpräsidium Schwicks, 865 lehnten es ab. Zwei Frauen von der Empore klagten, "25 bis 30 Stimmen aus unserem Block sind gar nicht gezählt worden". Dass bei der Brisanz gut 400 Mitglieder nicht abgestimmt haben sollen, wirkt rätselhaft.

    Vesper sei Dank durften Schwicks zum Abschied gesprochenen Worte um zwei Uhr früh als Antrittsrede gelten: "Ich habe auf meinem Wunschzettel mehr Spielfreude, weniger Unentschieden und mehr Offensivdrang." Nun muss er sein geräumtes Büro wieder beziehen. Und Montag für drei Wochen in den Urlaub nach Thailand fliegen. "Eine Reiserücktrittsversicherung habe ich nicht."

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 17:11
    Zitat

    Original von Fichte
    Gibt es Gerstenbutterbrot ??

    Aber klar, aber Du brauchst auch noch den dazu.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 16:49
    Zitat

    Original von HL27
    Hab ich was verpasst?

    Das hatte ein Scherzbold im WB-Ticker während der JHV gepostet... Spanien gegen Finnland 2-2, Doppelpack Sadik. War natürlich nur ein Spässken, aber ein schönes :D

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 16:39
    Zitat

    Original von jögi

    Und was willst du damit sagen?

    Ich denke, man kann sich auf das einigen, was Du oben gesagt hast... zwei neue Stürmer, wenn Artur geht, einer, wenn Artur bleibt. Und zwar solche, die das Tor treffen, am besten regelmäßig. Sonst wird das mit dem Aufstieg nichts, denn torgefährliche Mittelfeldspieler haben wir leider auch keine.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 16:19
    Zitat

    Original von jögi

    Ne, aber die Abwehrreihen haben nicht die gleiche Qualität. Es ist ganz klar, dass Arminia noch einen guten Stürmer benötigt, und dann noch einen, falls Artur doch gehen sollte. Aber das weiß Dammi auch, denn sonst würde er es nicht so hartnäckig an Eneramo versuchen. Warten wir doch einfach mal ab, wie sich die Lage in Arminias Kader noch gestaltet. Wenn sich am Kader dann wirklich nichts mehr tun sollte, kann man immer noch in Weltuntergangsstimmung machen.

    Bitte, Jögi, Du hast ja völlig Recht. Aber ich habe lediglich auf jemanden geantwortet, der mir Katongo, Halfar und Sadik als Zweitliga-Luxussturm verkaufen will, und das ist einfach blödsinnig.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 16:17
    Zitat

    Original von Exteraner
    Warum DD wohl Slomka nicht geholt hat? Kann das vielleicht an den finanziellen Mitteln gelegen haben? ;)
    Und Dammi dürfte sich in meinen Augen nicht schon wieder einen Fehlgriff leisten. Egal ob der Slomka oder Hanswurst heißt.

    Natürlich liegt es vermutlich an den finanziellen Mitteln, dass ein Slomka nicht kommen konnte. Aber zwischen Slomka und ... wie heißt er doch gleich? ach ja, Gerstner... also da gibt es ungefähr 25 Zwischenstufen. Der Mann hat exakt null Erfahrung als Trainer einer Profimannschaft. Null. Keine. Zero. Ich sage nicht, dass es nicht klappen kann. Ich sage lediglich, dass der, der so jemanden verpflichtet, mit den Konsequenzen zu leben hat - in guten wie in schlechten Tagen. Amen.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 16:06
    Zitat

    Original von atschi
    Also bitte... Artur, Katongo, Delura und Halfar und Sadik... das finde ich für die zweite Liga äusserst luxuriös.

    Nenn mir einen Zweitligisten der auch nur annähernd ähnliches zu bieten hat.

    Wir haben genau einen, der das Tor trifft, drei, die mit Glück einen Öltanker aus zwei Metern treffen und einen, von dem man nichts weiß. Das ist nach wie vor kein Sturm. Fällt Artur aus oder spielt wie in der Rückrunde, schießen wir auch in Liga 2 nicht genug Tore. Wenn Du das noch immer nicht begreifst, hast Du in den letzten 12 Monaten nicht aufgepasst - oder glaubst Du, in Liga 2 sind die Tore breiter und höher?

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 15:48
    Zitat

    Original von atschi
    Alle Welt sprach davon das es unnötig war mit dem Kader abzusteigen und das MF mit seiner Spielweise der Schuldige war und jetzt wollen wir im Mittelfeld der zweiten Liga landen. Sagt mal gehts noch... ? :nein: :nein: :nein:

    Es fehlen nach wie vor Offensivkräfte, das hat sich seit letzter Saison nicht geändert.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 15:43
    Zitat

    Original von Exteraner
    Wenn er einen Slomka geholt hätte und es wäre schief gegangen dann wäre es genauso eine Katastrophe gewesen. Er muss den richtigen Mann holen der hier Erfolg bringen kann. Das hat doch mit dem Namen nichts zu tun.

    Nein, würde ein Slomka scheitern, dann scheitert ein Slomka. Scheitert ein Niemand wie Gerstner, dann scheitert vor allem der, der den Nimand geholt hat. Das ist doch völlig logisch. Kaum jemand macht Hoeness einen Vorwurf, wenn Klinsmann scheitert. Hätte er aber letzten Sommer Ingo Anderbrügge geholt, wäre wäre wohl der Dumme gewesen?

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 15:24
    Zitat

    Original von Anno1905

    können wir Dammeier dann wenigstens jetzt aus der Stadt jagen ...?!

    Nein, noch nicht jetzt, aber er verknüpft seinen Namen und seinen Job mit einer sehr gewagten Trainervariante. Hätte er einen Slomka geholt und es wäre schief gegangen, dann hätte niemand den schwarzen Peter an DD weiter gegeben. Bei Gerstner ist das komplett anders, und für diesen Mut wird er entweder belohnt oder böse bestraft. Geht diese Verpflichtung schief, ist Dammeier nicht mehr tragbar, das dürfte klar sein.

  • Live von der Jahreshauptversammlung

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 14:56
    Zitat

    Original von Toto Schillaci

    50.000 Euro für zwei Personen für ein halbes Jahr sind mehr als angemessen und liegen weit unter dem, was im Beratungsbereich tatsächlich üblich ist. Es kann ja wohl kaum als verwerflich ausgelegt werden, wenn jemand Arminia anbietet, für gutes Geld gute Leistung zu erbringen. Und eine Verbesserung der Sponsorenlage hätte diesen geringen Betrag mit Sicherheit schnell wieder eingespielt. Statt dessen macht man bei Arminia aber wohl lieber gar nichts. Komisch, ein Rüdiger Lamm hat damals angeblich 20 oder 30 Prozent von den Millionen kassiert, die er angeschleppt hat, aber da hat kein Hahn danach gekräht. Jetzt geht wegen schlappen 50.000 Euro für einen Vollzeitjob das große Zetern los.

    Und das ist wirklich nicht viel. Man sollte dabei auch bedenken, daß zu dem hier genannten Betrag bei Beratern nicht noch einmal das gleiche an Kosten für Arbeitslosenversicherungen, Krankenversicherungen und sonstigen Scheiß dazukommt. Vielmehr sind derartige Verträge grundsätzlich "all inclusive", mit Ausnahme vielleicht von nachweisbaren Spesen. Schon bei einem einfachen Sekretariatsjob kommen mit allen Nebenkosten ganz schöne Summen zustande. Wer sich zum Vergleich einfach mal den Posten Personalausgaben nur für den ASC (!) ansieht, weiß, wovon ich rede...

    Tut mir leid, aber ich kann in diesem Beratungs-Angebot absolut nichts Verwerfliches erkennen. Den durch die Daudelaner ganz offensichtlich unternommenen Bestechungsversuch muß ich hingegen auf das Schärfste verurteilen, und ebenfalls den Versuch, Obermann mit der Drohung der Preisgabe dieser Informationen vor der Versammlung zu erpressen. Ein weiteres Zeichen dafür, daß es mit der Demokratie und auch mit der doch so oft beschworenen Solidarität in diesem Verein nicht weit her ist. Daß die alten Seilschaften sich derartiger Handlungsweisen nicht entblöden, zeigt wieder einmal mehr als deutlich, wie nötig ein echter Neuanfang gewesen wäre. Schade!

    Ciao, Toto

    Eine wahre Geschichte:
    Einer mir gut bekannten Firma wurde kürzlich von einem Mitarbeiter eines Konkurrenzunternehmens ein Konzept für den Aus- und Umbau der Struktur eines Geschäftsbereiches angeboten. Das Konzept sollte die Summe X kosten, dazu wollte der Ersteller des Konzepts einen leitenden Posten, um das Konzept selbst umsetzen zu können. Die Firma war skeptisch und wollte kein Geld investieren, ohne nicht zumindest den groben Aufbau des Konzepts zu kennen. Der Ersteller schickte also eine verkürzte, aber doch aussagefähige Fassung des Konzepts an die Firma mit der Hoffnung auf eine Einigung. Das Ergebnis dürfte klar sein. Die Firma nahm den Entwurf und entwickelte daraus in kurzer Zeit ein eigenes Konzept und sagte noch nicht mal "Danke schön". Der Ersteller des Konzepts sitzt nun da und fragt sich mit Recht... "Wieso habe ich mir nur die Mühe gemacht - und das auch noch für lau?"

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 14:20
    Zitat

    Original von RalfBSM
    Und ehrlich gesagt, wäre ich mit einem Slomka unzufriedener gewesen als mit einem Gerstner.

    Ja, siehst Du, und so hat jeder seine Meinung.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 14:09
    Zitat

    Original von Horst Stapen
    Fazit meiner bisherigen Recherchen: Gerstner ist wie Klinsmann, nur mit abgeschlossener Ausbildung.

    Echt? Oben steht, Gerstner ist wie Löw und Foda ist wie Klinsmann.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 13:51
    Zitat

    Original von ete
    Jetzt kommen Spieler unf Trainer, die keiner auf der Rolle hat und scheint uns fuchsig zu machen, weil wir nichts wissen. Einst muss man DD lassen, er scheint immer für eine Überraschung gut zu sein, die erst bei verkündung an die Oberfläche kommt, positiv als auch negativ.

    Ja gut, aber die Sache geheim zu halten ist natürlich wesentlich einfacher, wenn es sich beim Kandidaten um einen alten Kumpel handelt. Den ruft man halt schnell mal an, trifft sich in einem Büro am Flughafen und gut ist es. Das findet niemals jemand raus, wenn man es wirklich geheim halten möchte, zumal in Deutschland kein Presse-Heini einen Gerstner erkennt, selbst wenn er direkt vor ihm steht.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 13:40
    Zitat

    Original von Kai
    manche haben hier wohl mit Hitzfeld gerechnet :hi:

    Sehr sachlicher Beitrag, vielen Dank dafür. Ich denke mal, Gerstner war ganz einfach noch viel billiger als ein Wück, ein Fach oder ein Bommer, und das Risiko ist auch nicht größer... wieso also nicht ausprobieren, ob es was wird? Außerdem ist es mir fast schon egal, wer da auf der Bank sitzt. Mit dem Kader kommt auch mit Kai's Favorit Ottmar kein Aufstieg raus..

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 11:42
    Zitat

    Original von Arminia05
    Natürlich kenne Ich Gerstner auch nicht, doch eins ist sicher denn Aufstieg hätte uns aber Slomka auch nicht garantieren kann, das kann keiner. Wir sollten Den neuen Trainer eine faire Chance geben, apropo Graz hat in der letzten Saison ( auch wenn es nur Österreich ist) 60 Punkte erreicht und eine Tordifferenz von +23. Auch wenn er nur der Co war so hat er viel gelernt.
    Vom ganzen Herzen Herzlich Willkommen. :hi: :arminia:

    Im Forum von Sturm heißt es, Foda und Gerstner waren mehr oder weniger ein gleich berechtigtes Trainerteam.

  • Ex-Trainer Thomas Gerstner

    • Arminen-Stefan
    • 24. Juni 2009 um 11:38
    Zitat

    Original von mike_bielefeld
    ... ausser das Kentsch weg ist....!!!

    Und selbst der steht noch immer auf der Offiziellen HP als Geschäftsführer Finanzen.

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