Das war Fabi Klos, der wollte nach dem Spiel ne Kiste Bier ausgeben.
Beiträge von Arnold
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Bei allen positiven Eindrücken: Dresden war dermaßen schlecht, da frage ich mich, wie die überhaupt schon so viele Punkte holen konnten.
Allerdings ist Arminia in dieser defensiv Kombi mit den beiden neuen und Lannert aktuell in sehr guter Form, kaum zu knacken. Außer durch Laufduelle und Standards.
Offensiv fehlt einiges an Selbstbewusstsein. Zu viele Sicherheitspässe, die zum Teil so schlecht gespielt sind, dass sie eher das Gegenteil sind. Zu wenig Tempo nach vorne und in der Mitte fehlt ein starker Spieler, die Bälle verteilt und die Übersicht behält.
Mit Uldrikis kommt jemand von der Bank, der auch mal einen Ball tatsächlich fest machen kann, was unsere beiden anderen überhaupt noch nicht hinbekommen.
Einiges war besser. Wenn jetzt noch mehr Mut und Galligkeit kommen, dann kann es reichen.
In den Zweikämpfen sind wir zu zahm, da fehlt mir oftmals Körper. Fouls begehen wir ja zumeist lediglich durch Trikotzupfer. Wo ist die gute, alte Blutgrätsche geblieben?
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Warum ein Thioune unbedingt besser als Steffen sein sollte, sehe ich auch nicht unbedingt...
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na Verbandsliga ist ja schon ein Brett, Respekt.
Mitte habe ich auch gespielt.
Geile Sportart
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Erfahrung geholt, von daher sehr gut.
Dann könnte man jetzt auch 6er Kette spielen.
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...und 2 Mio wären für Grodo weg? Niemals.
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Wenn er die Chance bekommt, muss er die ja quasi nutzen. Wo hier die Reise hingeht, steht ja nun wirklich in den Sternen.
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Außerdem gehe ich auch davon aus, dass wir in Dresden wieder die Fünferkette sehen werden.
Dann hast du ja gar keine gelernte Alternative mehr auf der Bank.
Gegen solch eine Dynamo-Offensiv-Power sollten wir das unbedingt machen und direkt auf 0:0 spielen. Puuuh, das macht mir Angst, da gehe ich besser Sonntag Mittag Regentropfen zählen.
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Ein Wechsel macht nie Sinn, wenn dies ohne Sinn und Verstand geschieht.
Bei einem zu langem festhalten am Trainer, ohne Sinn und Verstand verhält sich das allerdings ähnlich.
Das Ende und Ergebnis bleibt so oder so offen.
Sollte man absteigen können und man würde auch dann mit dem Trainer weitermachen, warum wechseln?
Sollte man noch die Klasse halten können und würde auf keinen Fall mit dem Trainerteam weitermachen wollen, warum dann nicht möglichst frühzeitig alles dafür versuchen?
Oder irgendein Mittelweg finden. Aber 100 % Sicherheit, Garantie oder Zuspruch zu der eigens präferierten Meinung wird es da nicht geben. Von daher wird auch die gebetsmühlenartige Wiederholung/Feststellung an den Szenarien die unterschiedlichen Meinungen kaum verschieben.
Denn am Ende hat jeder irgendwie ein Stück weit recht.
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Ich gehe davon aus, dass Arminia in Dresden gewinnt und daraufhin der Vertrag von Mitch vorzeitig verlängert wird.

Das würde zwar keinen Sinn ergeben, aber immerhin die Erwartungshaltung der sportlichen Kompetenz im Umfeld unserer Führungsriege bestätigen und damit bestimmt auch ganz viele Menschen sehr, sehr glücklich machen.
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im ios habe ich da auch Probleme
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Das gönne ich ihm und auch gerne bei uns.
Dafür muss jetzt aber auch etwas passieren
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Das sehen viele Verantwortliche seiner ehemaligen Stationen in Verl und Paderborn gegenteilig. Die halten ihn für einen sehr guten Trainer. Und auch innerhalb der Trainer-Branche hat er sich in relativ kurzer Zeit einen sehr guten Namen gemacht.
https://www.sportclub-verl.de/artikel/62486/…tclub-im-sommer
Natürlich macht auch er Fehler, aber er wird seinen Weg machen und in Zukunft noch einige erfolgreiche Stationen bei Proficlubs durchlaufen.
Böse gesagt haben die jetzt auch gut reden, is ja schließlich weg.
Ob Kniat wirklich nachhaltig ein guter Trainer ist, den Beweis hat er noch nicht vollends erbracht.
Und wenn die taktischen Maßnahmen, wie Kniat es oft selber gesagt hat, meistens durch den Co. entworfen werden, dann sollte man sich überlegen die Positionen zu tauschen. Dann reden wir davon, Jara zu ersetzen und Kniat, als super Coach und Teambuilder zu behalten.
Ich will damit eigentlich nur sagen, denn das soll keine Forderung sein, man kann es immer etwas drehen wir man will. Am Ende zählen Erfolge.
Ich tue mich schwer damit einen roten Faden zu sehen ist. Zumindest für den Zeitraum, wo das Trainerteam hier einwirkt,.
Denn wenn wir uns Konstanz auf der Trainerbank wünschen, dann muss auch eine konstante Spielidee, Philosophie, DNA oder wie auch immer in der Mannschaft und auf dem Platz erkennbar sein. Ansonsten macht es irgendwie wenig Sinn.
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... da ich mich im Doppel-Dry-January befinde (kein Alkohol UND kein Zucker), muss ich da nüchtern durch. Auch wenn es eventuell schwer zu ertragen sein wird. Wobei ich natürlich auf nen Augenschmaus und nen positiven Emotionscocktail hoffe
!Lobenswert und zur Nachahmung empfohlen.
Ich könnte das allerdings ohne selbstauferlegtes Stadionverbot, Fernseh- sowie Radioverbot nicht durchstehen oder ertragen. Somit muss ich den Abstinenzmonat aus reinem Selbstschutz verschieben.
Da muss man klar abwägen

Dir ein gutes Gelingen
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Nüchtern betrachtet eine Niederlage, Hoffe aber natürlich auf ein Sieg.
Wer guckt das nüchtern?

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Fußball ist ein Mannschaftssport
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****************************Kersken***************************
*********Hagmann*****Bauer*****Schneider*****Lannert*********
***********************Großer*********Russo*******************
*********Schreck**************Corboz******************Wörl*****
*******************************Ulrike***************************
Gebe es zu: Ist nicht der Traum, eher Befürchtung, dass dies bei der nächsten Knobelrunde des Trainerteams so herauskommt und stumpf umgesetzt werden könnte....
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die hauen wir 2:1 weg und sehen einen geilen Fight.
Bin mir sicher, dass wir eine andere Mannschaft mit einer Vollgasleistung sehen.
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Klasse Spiel, mal ohne 5 Minuten Einbruch, wie man es leider auch schön öfter gesehen hat.
Das hat mega Spaß gemacht
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Wir sollten 6-7 Spiele gewinnen und safe drin zu bleiben.
2 Auswärtsspiele hintereinander, bei unserer bisherigen Auswärtsstärke keimt da ja jetzt nicht die komplette Euphorie durch.
Der Hebel muss umgelegt werden und Kniat traue ich das auch abermals zu.
Ansonsten muss man schauen, wie es weitergeht.
Die Erfolge der Vergangenheit, bei allem Respekt, dürfen nicht das absolute Gewicht sein.