ueber die zukunftfaehigkeit des clubs als bl-verein mag vielleicht kurzfristig ein erfolgreicher trainerwechsel entscheiden; um mittelfristig eine chance zu haben, in der 1.liga zu verbleiben, muss der verein personell anders aufgestellt sein.
die erfahrungen der vergangenen gut 12 monate sollten fuer diese erkenntnis eigentlich ausreichen. diese zeit war fuer die entscheidungstraeger ein desaster. statt proaktiv zu agieren laesst man sich regelmaessig von ereignissen oder personen so lange unter druck setzen, bis man am ende nur noch reagieren kann. souveraen sieht anders aus.
fuer mich ist der aufsichtsrat der management gmbh als kontrollorgan fuer die geschaeftsfuehrer von wesentlicher bedeutung. er besteht aus 9 mitgliedern, die zu zwei dritteln von der hauptversammlung gewaehlt, zu einem drittel vom verein bestimmt werden. ueber diesen weg kann der notwendige druck kommen, ohne dass man gleich den ganzen verein umdrehen muss.
wir brauchen keine revolution, sondern einen entwicklungsschub hin zu professionell fuehrenden und kontrollierenden personen und gremien.