Letztendlich gibt es auch einen Gewissenskonflikt bei den Funktionsträgern. Als Vereinsvertreter müssten sie eigentlich in erster Linie die Interessen und Ziele des Vereins verfolgen, da sie aber auf der Paylist der BOWL-Unternehmen stehen oder standen, werden sie in der Realität zumindest in den meisten Fällen den wirtschaftlichen Interessen dieser Unternehmen den Vorrang einräumen. Und sportliche Ziele des Vereins und betriebswirtschaftliches Denken der finanziell eingebundenen Unternehmen sind eben zumeist nur bedingt kongruent.
Da sind wir wieder bei der Argumentation, jetzt investieren, später profitieren. Ich stelle die Bahauptung auf, dass diese Interessen in Einklang zu bringen sind!