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Beiträge von Gönner

  • Saisonprognose 2025/2026

    • Gönner
    • 3. Juni 2025 um 08:58

    Völlig seröse Schätzungen zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitungen. Also will ich auch mal.

    Der Kaffeesatz hat mir geflüstert, dass wir in der oberen Tabellenhälfte landen. Allerdings meinten die Innereien von der toten Forelle, dass es wohl ehr um Platz 12 rum wird. Die Glaskugel zeigt Abstiegskampf an. Die hat aber eh einen Sprung. Kannst du also vergessen. Die Sterne sind aktuell etwas zickig, aber spätestens beim nächsten Neumond hab ich da Klarheit und werde berichten. Bei Nostradamus habe ich noch nichts gefunden, was auf Arminia passen könnte, aber die Übersetzungen gestalten sich als schwierig. Auch hier werde ich am Ball bleiben. Versprochen.

    Bis dahin wird fleißig die Katze gerubbelt. Vielleicht fallen ja noch ein paar Groschen für neue Spieler heraus. Oder sollte man sein Glück doch besser bei einem Esel versuchen? 8o

  • Finanzen beim DSC

    • Gönner
    • 3. Juni 2025 um 08:31
    Zitat von 33615

    Dein Wort in Wortmanns Gehörgang, in der letzten Saison hat die Kontinuität ihre Früchte getragen. Aber wir haben alle auch schon oft genug erleben müssen, was passiert wenn die Entscheidungsträger ob einer Abstiegsangst in Panik verfallen oder von der Öffentlichkeit mit Presse in eine Solche getrieben

    Kontinuität ist sicherlich wichtig für den Erfolg eines Clubs. Gerade auch auf der strategischen Ebene. Da guckt man ja etwas neidisch nach Paderborn, die das trotz Umbrüchen auf dem Trainer- und Managerposten schaffen. Aber Kontinuität ist letztlich auch kein Selbstzweck. Wenn es schlecht läuft am Trainer aus Überzeugung festzuhalten ist ein starkes Zeichen. Aber es ist eben kein Automatismus, dass dieser Weg auch immer richtig ist. Manchmal braucht es auch frisches Blut. Den richtigen Zeitpunkt zu finden ist schwer und auch bei Arminia wäre dieser Endspurt so nicht möglich gewesen, wenn das Team mit dem Trainer zusammen nicht Taktik und Aufstellungsweise nach dem Fehlstart in die Rückrunde angepasst hätte. Das zeigt sehr deutlich, welchen tollen Charakter die Truppe hat, aber eben auch dass es mit Kontinuität alleine nicht gegangen wäre. Und es zeigt, dass Kniat sich anpassen kann und lernwillig ist. Alles toll, aber es kann auch mal der Zeitpunkt kommen, wo das nicht reicht. Die Kunst ist zum richtigen Zeitpunkt das richtige Gespür zu haben und manchmal ist es wohl auch etwas Glück.

    Frank Schmidt und Heidenheim sind z.B. eine besondere Kombination, da dieser sich noch nicht verbraucht zu haben scheint. Das bekommt nicht jeder hin und funktioniert auch nicht immer so.

  • 24.5.2025 DFB-Pokal-Finale : Arminia - VfB Stuttgart

    • Gönner
    • 3. Juni 2025 um 08:14
    Zitat von dartersdart

    Da kommt der DFB jetzt nicht so einfach raus.

    Ganz ehrlich? Der DFB hat sich von allen die man dort in der Verantwortung sehen kann bis jetzt am anständigsten verhalten. Fehler eingeräumt, entschuldigt und Besserung versprochen. Das muss man bei allem Ärger doch auch mal festhalten.

    Wenn man da jetzt noch weiter drauf haut ist es kein Wunder, wenn alle immer mit dem Finger nur auf andere zeigen. Die Übernahme von Verantwortung muss auch mal belohnt werden. Wenn der DFB das jetzt auch tatsächlich verbessert, muss und darf eigentlich nur die Stadiongesellschaft und das Land Berlin als Buhmann dastehen. Die hätten es nämlich am liebsten weggeleugnet.

    Diese Differenzierung gehört bei allen Macken, die die Verbände haben zu einer ordentlichen Fehlerkultur einfach dazu.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Gönner
    • 3. Juni 2025 um 08:06

    War so und dann noch schön am Pfeifen, als Petr Gabriel verletzt ausgewechselt und gestützt an der Westkurve vorbei gehumpelt ist. Selten so einen verdienten Stinkefinger gesehen. Um so geiler war es auf deren Rasen zu feiern!

  • Relegationsspiele

    • Gönner
    • 3. Juni 2025 um 08:04

    Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann ist das vor allem für international spielende Mannschaften ein Thema. Nur sollen da alle Vereine die durch die dort erzielten Erlöse eh benachteiligt werden Rücksicht drauf nehmen? Ein normaler Bundesligist hat 35 bis 36 Spiele. Maximal werden es 40 mit Pokalfinale. Bei einer Aufstockung mit zusätzlicher Pokalrunde, um die Drittligisten nicht zu überlasten ist man bei 40 bis 46 Spielen in Liga 1 und 2. Das ist absolut im Rahmen und die Top-Clubs sollen sich halt den Kader entsprechend größer basteln. Die Kohle ist ja da. Soll man dafür den kleinen Clubs sagen, dass sie halt eine Liga tiefer Spielen müssen? Am besten noch Regionalliga. Faktisch läuft das zwar seit Jahren so, aber eigentlich kann man das keinem Verkaufen.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 21:19

    Sorry. Hatte irgendwie 2004 im Kopf. Bin halt alt. 8)

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 15:57
    Zitat von x-bergarmine

    Halb so schlimm. Die verpesten wenigstens die Luft nicht mit ihren Bengalos, sondern zertreten nur den gepflegten Rasen. :) Ich muss allerdings gestehen, dass ich dabei auch mal spontan mitgemacht habe. Damals hatten wir gerade den Aufstieg gegen die OSnasen klargemacht. Tolles Gefühl, in echt.

    Das war Auswärts. Das ist okay. ;)

  • 24.5.2025 DFB-Pokal-Finale : Arminia - VfB Stuttgart

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 15:56

    Berlin hat schon einen sehr speziellen Charme. Im positiven, wie auch im negativen. Die Ursachen liegen halt in der Geschichte. Spät gewachsen, dafür extrem schnell, dann zerstört und durch die Teilung polyzentrisch wieder neu aufgebaut worden. Architektonisch interessant, aber oft auch ein Beispiel, wie man es besser nicht macht. In Berlin prallen wirklich Gegensätze aufeinander. Dazu die Ecke um Potsdam herum ... man kann ganze Bücher mit dieser Stadt füllen und sie wohl gleichzeitig lieben und hassen. Klar. Städte wie Wien, München, Hamburg sind vermutlich allesamt schöner und brauchen sich keine Sekunde vor Berlin zu verstecken. Aber Berlin ist schon alleine wegen seiner Geschichte eine angemessene Hauptstadt für Deutschland und dass das große Pokalfinale in eben dieser Hauptstadt ausgetragen wird entbehrt nicht einer gewissen Logik.


    Es hat auf jeden Fall mehr Stil als der Wanderzirkus in den Jahren zuvor. In England würde niemand Wembley in Frage stellen.

  • Relegationsspiele

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 14:34
    Zitat von Fonzie

    Wie die Engländer in den unteren 24er-Ligen die vielen Spiele schaffen? Das geht nur über Belastungsreduzierung, jedenfalls hinten raus in der Saison. Heißt: die Qualität der Spiele sinkt. Da alle Teams betroffen sind, ergibt sich daraus aber keine Wettbewerbsverzerrung.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass man sich in England in den Ligen 2 bis 4 viel weniger intensiv auf den Gegner vorbereitet und das Training weniger umfänglich ist. Man spielt einfach seinen Stiefel von Spiel zu Spiel runter und sieht am ende wo man steht. Sprich mehr Regeneration zwischen den Spielen, dafür ständig eine neue Partie.

    Aber das ist jetzt reine Spekulation von mir. Vielleicht kennt sich der eine oder andere in England besser aus und kann ein paar Worte dazu sagen. Sicherlich weiß auch unser Hochwald-Physio mehr über die Belastungssteuerung in solchen Fällen.

  • Relegationsspiele

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 14:26

    Anstoss

    England ist krass. Da liegen meine Ideen noch weit hinter zurück. Für die dritte Liga wären diese gar eine Verringerung der Spiele, da der Landespokal weg fallen würde. In der ersten und zweiten Bundesliga käme jeweils fünf Spiele dazu (Pokal und Liga). Womit man immer noch weit unter dem englischen Pensum wäre.


    Meine Idee war halt statt die Regionalligen weiter zu verjüngen den umgekehrten Weg zu gehen und die Ligen etwas zu entzerren. Ggf. eine Regionalliga mehr und ein paar Mannschaften nach oben wegnehmen.


    Nach dem Motto das Pferd von hinten aufzäumen, wenn man mit den anderen Methoden nicht weiter kommt. War aber auch nur mal eine Spinnerei. Ich glaube, dass man mehr Chancen hätte, wenn man vorschlagen würde die Mannschaften pro Ligen zu reduzieren, damit sich die "richtigen" Clubs besser aufs internationale Geschäft konzentrieren können. Am besten auch das TV-Geld noch mehr nach oben schaufeln. dann hätte man mächtige Führsprecher hinter sich.

  • Relegationsspiele

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 13:28
    Zitat von Fonzie

    Meine Hypothese ist ja, dass die Regionalliga als Übergang zwischen Profi- und Amatateurwesen an den zu großen regionalen (Leistungs-)Unterschieden scheitert.

    Außerdem: die Etats in der Regionalliga liegen doch schon deutlich im Mio-Bereich. Da wird es an 170.000 Euro für 17 weitere Auswärtsfahrten nicht scheitern. Wäre zudem ein Witz, wenn das 10.000 Euro pro Trip kosten würde.

    Kann gut sein, dass du recht hast. Ich weiß halt nur, dass die zweigleisige 3. Liga als Regionalliga Nord und Süd auch nicht so toll funktioniert hat und viele damit unzufrieden waren. Mir fällt es schwer anzunehmen, dass dieses Modell als vierte Liga dann tragen soll. Wenn es klappen würde hätte ich kein Problem damit.

    Die Frage wäre allerdings, was dann mit den ganzen zweiten Mannschaften passiert. Ich sehe da durchaus die Gefahr einer Überfrachtung und eine eigene Liga für diese Clubs ist noch deutlich weiter entfernt als eine Strukturreform.

    Zitat von Arminiaseit89

    Der Knackpunkt dürfte dabei die Ligengröße sein. Da werden vermutlich nicht allzu viele der Protagonisten über alle Ligen einverstanden sein. Das ist ein Dilemma, das sich nicht so leicht lösen lässt. Will man die Ligengrößen beibehalten, und nur die Regios reduzieren? Dann wird die 4. Liga noch unattraktiver für die Vereine, weil noch teurer.

    So sieht es aus. Wobei in England solche Ligen nicht ungewöhnlich sind. Da sind 24 Clubs nicht ungewöhnlich und dazu gibt es zwei Pokalwettbewerbe. Aber England ist natürlich auch deutlich kleiner.


    Zitat von Hullu_poro

    In Frankreich ist die vierte Liga dreigleisig. Frankreich ist deutlich größer als Deutschland. Kurios dabei: Die korsischen Clubs müssen gegen Mannschaften aus dem Nordosten spielen. Wie machen die das?

    Excusez-moi. Je ne parle pas francaise! ;)

  • Relegationsspiele

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 13:04

    Die Regionalliga soll ja eigentlich genau dieser Zwischenschritt sein. Das gestaltet sich allerdings als schwierig. Machst du die Ligen zu groß mit zwei oder drei Staffeln, dann wird es ziemlich schnell teuer und das Zuschauer und Sponsoreninteresse steigt nicht unbedingt, weil es eben keine bundesweite Liga ist. Stellst du den Übergang zu breit auf, dann hast du den Flaschenhals beim Aufstieg, ggf. großen Leistungsunterschiede und diese Verrückten Ligen zwischen Profis und Amateuren. Hat es alles schonmal gegeben bzw. gibt es heute noch.


    Daher mein Gedanke, den Druck nach oben durch Aufstockungen abzulassen und die Regionalligaeinteilung kleinteilig zu lassen. Damit der Flaschenhals ausbleibt müsste die 3. Liga größer werden. dann sind auch ein oder zwei Abstiegsplätze mehr drin.

  • Trikot 25/26

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 12:46

    Der Ausrüster müsste längst fest stehen. Umbro war der Buschfunk. Offiziell ist noch nichts.

    Soweit mein bescheidener Kenntnisstand. Also nichts genaues weiß man nicht. Lasse mich aber gerne korrigieren.

  • Relegationsspiele

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 12:42

    Im Grunde genommen gibt es ein ganzes Bündel an Problemen.

    Fünf Regionalligastaffeln unterhalb der 3. Liga sind einfach zu viele für fünf feste Aufstiegsplätze. Dafür müsste ein Viertel der 3. Ligisten absteigen. Wem will man das vermitteln und die Fallhöhe von Liga 3 in die Regionalliga ist groß.

    Umgekehrt hat man bei weniger Staffeln das Problem, dass die Einteilung der Staffeln kaum zu bewältigen ist, die Liga aufgrund der Entfernungen für die Clubs immer teurer wird und die hohe Anzahl an Zweitvertretungen einen noch größeren Anteil an Startplätzen in der Regionalliga einnehmen würde.

    Außerdem gibt es dieser Tage sehr viel mehr Clubs, die Ansprüche auf Profifußball anmelden, als dies noch vor wenigen Jahrzehnten der Fall war. Bis in die 1990er Jahre konnten sich auch Clubs aus kleineren und mittleren Städten Hoffnungen machen mit vertretbarem Aufwand verhältnismäßig hochklassigen Fußball zu spielen. Man muss sich nur die ewige Tabelle der 2. Bundesliga anschauen oder im Osten die vielen Bezirks- und Landesligisten mit ungewöhnlich großer Geschichte. Seit der Wiedervereinigung spielen all diese Clubs in einem einheitlichen Ligasystem, dass durch etliche Reformen an der Spitze immer enger und steiler geworden ist. Hinzu kommen Clubs, die sich ungewöhnlich gut entwickelt haben und ihren Platz beanspruchen (Mainz, Augsburg, Freiburg, etc.). Und natürlich auch die Investorenclubs, wo auch gerne mal ein Dorfclub aufgepumpt wird, damit der werte Investor sich nicht mit anderen um den Kurs bei seinem Invest oder Hobby streiten muss.

    In Summe haben wir auf jeden Fall locker 30 bis 40% mehr Clubs die sich um einen Platz an der Sonne streiten und diese Plätze sind auch sehr viel vertikaler als früher ausgerichtet, was entsprechende finazielle Auswirkungen hat.

    Die Folgen spiegeln sich halt unter anderen in den eingangs beschrieben Problemen wider und etliche große Traditionsclubs stapeln sich in einer Semiprofessionellen Regionalliga zwischen ihresgleichen, Amateuren und Clubs die gerne mehr wollen. Bemerkenswert ist auch, dass hier wenig Clubs aus mittleren Städten vertreten sind. Es kommt halt auf die Sponsoren, Mäzenen und Investoren an und das Publikumsinteresse kann wohl nur bei einstmals großen Clubs noch einen kleinen Ausgleich schaffen.


    Im Grunde genommen müssten die Verbände die Flucht nach vorne antreten. Ich hätte da ja einige Vorschläge, um Druck vom Kessel zu nehmen:

    * Aufstockung der ersten und zweiten Bundesliga auf je 20 Mannschaften

    * Eingliederung der 3. Liga in die DFL und Aufstockung auf 22 bis 24 Mannschaften (Vorbild England)

    * Die Regionalliga wirklich regional ausrichten. Durch die vergrößerte 3. Liga wären auch mehr Auf- und Absteiger möglich. Fünf oder sechs Staffeln mit festen Aufstiegsplatz wären dann sicherlich umsetzbar.

    * Zwischen Profimannschaften und deren Zweitvertretungen müssen immer min. zwei Ligen Unterschied sein.

    * Strengere Regeln für das Festspielen von Profis in den zweiten Mannschaften auch für Proficlubs.

    * Dem DFB-Pokal müsste man vielleicht eine Runde anfügen, um die dritte Liga nicht zu überlasten und deren Clubs aus den Landespokalen raus zu halten.


    Man hätte dann mehr Startplätze für die ganzen Clubs, die in der Regionalliga eigentlich falsch aufgehoben sind. Die 3. Liga wäre als Teil der DFL finanziell sicherlich besser aufgestellt. Die zusätzlichen Spiele würden mehr Einnahmen generieren. Die Regionalligen könnten mehr auf Amateurfußball ausgerichtet werden und günstiger zu betreiben sein und die zweiten Mannschaften würden sich breiter verteilen und wären kein Parkplatz für Altprofis mehr.

    Klar ist das alles Spinnerei, aber ich wollte nur mal zeigen, dass man diese ganzen Probleme (2. Mannschaften, Aufstiegsrelegation, Finanzprobleme in Liga 3 und 4) vielleicht auch mal mit einer großen alles umfassenden Reform angehen könnte, da diese wenn auch nicht unmittelbar, aber eben doch indirekt zusammen hängen.

    Das wird natürlich nicht passieren, weder auf die eine oder auf die andere Weise, weil ja auch immer gewissen Clubs, Verbände oder Einzelpersonen von den aktuellen Strukturen zu profitieren meinen. Das fängt ganz oben an, wo man lieber international spielt, nicht aufstocken will, sein Geld lieber für große Stars ausgibt und überhaupt die kleinen als lästiges Beiwerk empfindet und es endet im kleinen Verbandsbüro, wo der ehrenamtliche Verbandsvorstands gerne seine eigene kleine höchste Spielklasse möglichst weit oben platziert haben will. Durchschlagen könnte man das nur, wenn alle guten Willens sind.

    Also freuen wir uns weiter auf Insellösungen. So wie ich auch, weil ich hier mal meine Fantasien zur Ligapyramide ausbreiten durfte. 8) :saufen:

  • Relegationsspiele

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 08:43

    Das hat ja nichts damit zu tun, wie man diese Modalitäten bewertet.


    Havelse braucht man nicht im Profifußball und Lok ist nicht gerade ein Sympathieträger. Mehr gibt es eigentlich nicht zu der Begegnung zu sagen.

  • Finanzen beim DSC

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 07:50
    Zitat von Hochwald-Physio

    Uns dann gibt es da hat auch noch einen rechtlichen Unterschied zwischen " Besitzer" und "Eigentümer". :S

    Hier geht es letztlich aber nur um die Frage des Eigentums, weil Arminia faktisch Besitzer durch mieten sämtlicher Objkete ist. ;)

    Kurz gesagt dreht sich halt alles ums Grundbuch und was da drin steht. Der Dreh- und Angelpunkt ist also das Grundstück, auch wenn für die Objekte unterschiedliche Eigentümer existieren können.

  • Finanzen beim DSC

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 07:39
    Zitat von Didi93

    Ist definitiv nicht richtig. Du kannst Eigentümer eines Grundstückes sein, das Gebäude darauf kann aber in anderen Händen gehalten werden.

    Sind 2 unterschiedliche Gegenstände. Grundstück ist nur das Gelände, aber nichts was darauf gebaut wurde!

    Definitiv nicht richtig bis zum Ende gelesen. ;)

    Da stand nämlich, dass es Konstellationen gibt in denen das möglich ist. Das muss man aber explizit regeln. Darüber sind (zumindest mir) im konkreten Fall aber zu wenig Details bekannt. Ist nichts geregelt ist es halt vom Grundsatz erst einmal so, dass dem Eigentümer des Grundstückes die Immobilien auf dem Grundstück gehören. Muss ja hier nicht so sein.

  • 24.5.2025 DFB-Pokal-Finale : Arminia - VfB Stuttgart

    • Gönner
    • 2. Juni 2025 um 07:23
    Zitat von FSV-Armine

    Eigentlich könnte man diesen Anachronismus endlich beenden. Das Finale wurde ja bis 1985

    immer in verschiedenen Städten ausgetragen, im Sinne des Föderalismus. Da aber die Ostblockstaaten dagegen waren, daß bei der EM 1988 Spiele in West-Berlin ausgetragen

    werden, gab der DFB das Finale für zunächst 5 Jahre als Entschädigung dort hin.

    Da diese Zeiten ja nun vorbei sind, könnte man auch zur Ursprungsregelung zurückkehren.

    Mittlerweile gibt es in Deutschland genug moderne Stadien, in denen es solche Vorfälle

    nicht geben dürfte.

    Übrigens ist der aktuelle 5-Jahres-Vertrag gerade ausgelaufen, wäre also ein guter Zeitpunkt,

    das Alles neu zu überdenken !

    Alles anzeigen

    Das Vorbild für Berlin als Finalspielort sind sicherlich Wembley und die englischen Pokalwettbewerbe. Und ich muss zugeben, dass es schon seinen Reiz hat, wenn das Finale in der Hauptstadt ausgetragen wird. Grundsätzlich ist das Olympiastadion auch absolut tauglich dafür. Ich sehe auch nicht, wo der Denkmalschutz hier objektiv Problem bereiten könnte. Beim Neumodernen Zaun neben den bestehenden Eingängen? Oder bei der Beschilderung und Beschallung außerhalb des Geländes oder doch bei den Zuwegungen die ebenfalls nicht auf dem Gelände liegen?

    Das Stadion ist tauglich, der Rest kann angepasst werden und ein großes Finale in der Hauptstadt hat Stil. Das einzige Problem ist die Bürokratie in Berlin, die nicht nur in diesem Fall eine Zumutung ist. Das kann man auch ganz unpolitisch sagen, da dies unterverschiedenen Parteien durch die Bank weg ein Problem ist.

  • Trikot 25/26

    • Gönner
    • 1. Juni 2025 um 20:17

    Je größer die Marke, desto kleiner ist Arminias Standing beim Ausrüster. Es muss jedem klar sein, dass es bei Adidas, Puma und Co. für Arminia nur und ausschließlich Ware von der Stange gibt.

    Ich wünsche mir daher auch einen Ausrüster aus der zweiten Reihe mit guter Qualität zu einem angemessen Preis ohne übertriebenen Markenaufschlag und mit auf Arminia abgestimmten Design.

    Scheiß auf große internationale Marken für die wir nur irgend ein Cub unter vielen sind. Wir sind Arminia! :arminia:

  • Finanzen beim DSC

    • Gönner
    • 1. Juni 2025 um 19:57
    Zitat von Fonzie

    Wenn das so ist, dass Arminia das Grundstück gehört (was für mich neu ist), sind sämtliche hier geführten Debatten über mögliche Absichten der Stadioneigner, mit einem Stadionabriss Millionen mit Immobiliengeschäften zu verdienen, obsolet! Das verändert hier wirklich den Diskussionsstand. Was wissen denn Arminiaseit89 und Gönner darüber?

    Mein Kenntnisstand ist, dass der Eigentümer eines Grundstückes grundsätzlich auch der Eigentümer der Gebäude auf dem Grundstück ist.

    Dass Arminia gleichermaßen Eigentümer und Mieter ist erscheint daher im ersten Moment widersprüchlich bzw. es fehlen Details. Daher erzeugt eine solche Aussage bei mir mehr Fragen als Antworten.

    Es kann aber sein, dass Arminia Eigentümer ist und über Erbpacht oder ähnliche Konstruktionen das Gelände für den Bau zur Verfügung gestellt hat, um es zurück zu mieten. Das ist allerdings Spekulation und ein Experte fpr sowas bin ich auch nicht.

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