Das ist auch der offenkundige berechtigte Sinn. Ist aber halt trotzdem überreglementiert.
Beiträge von Gönner
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Die Ablöse kann gar nicht hoch genug ausfallen.

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Es geht bei dieser pedantischen Regel garantiert um die Verwechslungsgefahr mit den Trikots der Gegner. Die kann man am besten ausschließen, wenn beide Seiten des Trikots gleich aussehen. Leider logisch!
Das ist aber Gürtel, Hosenträger und Kneifzange zusammen. Für dieses Ziel würde es reichen abweichende Farben zur Vorderseite zu unterbinden. Geht abseits der DFL schließlich auch. Im Zweifel muss halt der Schiri entscheiden, ob die Trikots ausreicehend unterscheidbar sind oder auf einen anderen Trikotsatz ausgewichen werden muss.
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Woanders war der Wunsch in der Form beschrieben worden, dass niemand sein Leben für die Bergung riskieren solle. Sofern sich die Situation vor Ort ändert und es halbwegs sicher möglich ist muss man halt abwägen. Ich denke da hat kein unbeteiligter drüber zu urteilen.
Dieses Jahr soll es dort wohl besonders gefährlich gewesen sein. Ein wirkliches Drama und eine Frau die den Menschen in Erinnerung bleiben wird.
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Ich stimme Dir schon zu, das Ganze ist ziemlich kleinlich. Gleichzeitig frage ich mich aber schon auch, warum die Vorgaben zu den Trikots nicht von Hersteller und Verein beachtet wurden. Die müssen dort doch bekannt sein und eigentlich schon in frühsten Planungsphasen mitgedacht werden.
Wir sind uns komplett einig. Die Regeln sind kleinlich, müssten aber trotzdem bekannt sein. Keine Frage. Peinlich für Verband und Hertha. Auch der Zeitpunkt ist extrem unglücklich.
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Da hast du natürlich genauso recht Lothar . Trotzdem ist ein gewisser Trend hin zu den größeren Städten in allen Gesellschaftsschichten zu sehen, der nicht unbedingt rational ist.
Aber klar. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß.

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Es muss halt klar sein, dass jeder der bereit ist deutlich mehr Geld für ein Ticket zu bezahlen überhaupt erst dafür sorgt , dass es den Schwarzmarkt und solche Ticketpreise gibt. Teils werden da den Fans bewusst massenhaft Tickets vor der Nase weg geschnappt, um sie dann damit über den Leisten zu ziehen.
Das hat ein bißchen was davon auf dem Schwarzmarkt ein gestohlenes Handy zu kaufen, wo der Hehler netter Weise die eigenen Kontakte schon eingespeichert hat.
Nur mein bescheidener Beitrag zu dem Thema.
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Wer solche Aktivitäten betreibt, der weiß um die Gefahren. Trotzdem bleibt es im Einzelfall eine Tragödie.
Es bleibt nur das beste zu hoffen. Wirklich hoffnungsvoll kann man nach den Bericht aber wohl leider nicht sein.

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Man hat sich da eine völlige Parallelgesellschaft fernab der "Normalität" heran gezüchtet.
Auch wenn sowas wie die Party von Yamal natürlich das Extrem sein wird, aber das ist doch das beste Beispiel dafür, wenn man in jungen Jahren schon solche Dinge abzieht.
Und sowas geht dann natürlich von oben nach unten bis in die kleineren Nachwuchsligen durch.
Das ist ja generell so in der Gesellschaft. Überzogene Ansprüche am einen Ende und Selbstaufgabe am anderen. Es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass es immer noch Menschen in die Metropolen zieht, obwohl für viele der Lebensstandard abseits dessen besser wäre. Gleiches gilt auch für Regionen an sich.
Wenn ich höre was einer meiner Kumpel im Süden verdient schlanker ich erst mit den Ohren. Wenn er mir dann erzählt was er dort für Kosten alleine fürs Wohnen hat ist mir sofort klar, dass ich hier mit weniger Geld weiter springen kann.
Klar haben Städte wie München ein ganz anderes Niveau an Lebensqualität. Aber das muss man sich auch leisten können. Sonst hat man von den tollen Sachen da reichlich wenig. Für Fußball-Profis gilt das zwar nicht, aber man muss da auch trotzdem erstmal unter kommen und sich vorher entwickeln, statt die Karriere ungewollt zu sabotieren, weil man gute Möglichkeiten verstreichen lässt, nur weil sie vom Umfeld nicht optimal erscheinen.
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Tatsächlich klappen Anspruch, Erwartung und Wirklichkeit bei vielen immer weiter auseinander. Das geht auch an den jungen Spielern nicht vorbei.
Am Ende haben es kleinere und mittlere Clubs schwerer, aber auch viele junge Spieler fallen hinten rüber, weil es am Ende nicht passt. Selbst schuld.
Gruß an Teixeras seine Frau ihr Weltbild geht raus.
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Das fällt dem DFB aber früh ein :
Wie kleinlich willst du sein ... DFL: Ja ...
Als ob es bei den Trikots wegen der Rückseite zu Problemen kommen könnte.

Habe das bisher immer für Design gehalten, dass bei Arminia unterhalb der einfarbigen Fläche für den Flock das Muster wieder aufgegriffen wurde. Wäre im Traum nicht auf die Idee gekommen, dass das Vorschrift ist.
Wenn ich etwas verbieten würde dann wäre es
der Adler auf denPrxxssen MünsterTrikots
Habe das mal für dich korrigiert.

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Fürs Teambuilding ist das Vorgehen vorsichtig formuliert eher suboptimal. Klar kann sich da ein Kern herausbilden, der den Aufstieg schaffen kann. Aber die Erfahrung lehrt, dass neu zusammengestellte Teams oft ein Jahr brauchen, um sich richtig zu finden. Da hilft diese unpersönliche übergröße Kader aber halt wenig.
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Hatte mich wegen des zitierens angesprochen gefühlt.
Ansonsten ist gerade das Problem, dass überhaupt alles immer gleich ge- und bewertet werden muss. Unterschiedliche Eigenschaften haben halt unterschiedliche Vor- und Nachteile, die man gar nicht pauschal bewerten kann. Mir ging es einfach um die Realitionen.
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Ich hatte jetzt weder den Eindruck, dass der Beitrag, noch dass meine Worte dazu geeignet waren irgendetwas gegeneinander auszuspielen. Diese Interpretation hast du da rein gelegt.
Ich fand einfach den Versuch und die Realitionen interessant. Und zwar völlig wertungsfrei, ob der unterschiedlichen evolutionären Entwicklung.
Aber unsere Gesellschaft ist offenkundig links, wie rechts derart kaputt, dass man über gewisse Themen am besten gar nicht mehr spricht. Danke für die Erinnerung.
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Die unterschiedliche körperliche Statur zwischen den Geschlechtern ist aber offensichtlich. Das ins Verhältnis zu setzen ist nur fair, wenn man denn vergleichen will. Deshalb sind die Wettbewerbe ja auch in fast allen Sportarten getrennt und vergleiche tatsächlich kaum sinnvoll.
Ich finde solche Experimente halt grundsätzlich interessant. Es wurden ja nun auch schon Testspiele ohne Abseitsregel ausgetragen, um zu gucken wie sich das Spiel verändert (Spoiler: Anders als sich Gegner der Regel erhoffen).
P.S. Schön wieder mehr von dir im Forum zu lesen.

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American Football ist natürlich nochmal eine ganz andere Belastung für den Rasen. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es da bei der Belegung am Sonntag Probleme gibt, wenn die am Samstag schon drüber gepflügt sind.
Außerdem ist Balltreter bei der Jugend immer bestens im Bilde. Man kann sich daher schon vorstellen, dass es seit der Zeitungsmeldung etc. noch Änderungen ergeben haben.
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Hier mal ein interessanter Beitrag zum Thema Vergleichbarkeit. Das macht man sich gar nicht unbedingt so bewusst und passt auch prima zum Thema der Athletik.
Sorry, dass ich das Fass nochmal aufmache, wollte es euch aber nicht vorenthalten.
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Zu seiner Zeit war das halt noch die höchste Spielklasse. Kann man Verständnis für haben.

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Oh doch. Die haben zwar reichlich junge Fans, aber die Stadiongänger werden immer älter. Das wirkt sich natürlich nicht gerade positiv auf die Stimmung im Stadion aus. Das haben alle größeren Vereine als Problem erkannt, sie können halt nicht viel dagegen tun.
Eine Begrenzung der Dauerkarten, wie bei Arminia ist da sicherlich nicht falsch. Ansonsten wird man sehen wohin die Entwicklung geht. Das sind oft auch sich selbst verstärkende Effekte. In den 1980er Jahren waren die Zuschauerzahlen zum Beispiel konstant im Sinken begriffen. Ansonsten muss man zwischen Anhängerschaft und Stadiongänger bei der Bewertung sicherlich unterscheiden. Bei letzterem ist es natürlich ein Thema.
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Vorsicht, daß ist ganz schwere Kost da die Jungs keine Ahnung von Arminia haben.
Warum wird es dann verlinkt?
