Mein Name ist Lohse, ich schaue hier Fußball? ![]()
Loriot hat sich mir ja offene gesagt immer nur punktuell erschlossen. Bin wohl etwas zu jung dafür. ![]()
Mein Name ist Lohse, ich schaue hier Fußball? ![]()
Loriot hat sich mir ja offene gesagt immer nur punktuell erschlossen. Bin wohl etwas zu jung dafür. ![]()
Wie war das denn damals nochmal? Das kam doch relativ anlasslos, dass die so schlecht gebürstet waren, oder? Richie
Der Patzer ist schon ein Original. Ganz gesund ist das sicherlich nicht mit dem.
Hier gibt es noch mehr von dem. Köstlich. ![]()
Sehr geil auch der Typ der in dem Fanbeirat wollte ohne seinen Namen zu nennen. ![]()
Schalke ist gegen den Ball halt momentan mit Abstand die beste Mannschaft der Liga und ab Sekunde 1 voll da um dich zu Fehlern zu zwingen.
Knackpunkt ist, dass die das auf dem Niveau aller höchstens eine Halbzeit spielen.
Reicht aber ja gegen uns und Hannover zu 6 Punkten.
Mit Ball ist das nix bei Königsblau, aber die musst du erstmal schlagen. Gerade wenn ein Verein dieser Wucht einen positiven Strudel aufbaut kann da zukünftig viel von alleine laufen. Haben wir von Januar bis Mai, ja am eigenen Leib erlebt und im Revier ist nochmal mehr Potential da. Natürlich auch um alles bei der erstbesten Gelegenheit wieder einzureißen.
Stand jetzt würd ich aber viel drauf Wetten, dass die hoch gehen.
Sehe ich ganz genauso. Trotzdem werden die extrem viel am Kader machen müssen, wenn die hochgehen sollten. Sonst sind die schneller wieder da, wie sie gucken können. In der Bundesliga wird das hinten und vorne nicht reichen.
Schalke hat uns taktisch geschlagen. Fußballerisch war ich weniger beeindruckt.
Dafür schmeckt mir die Braunschweiger Führung gar nicht. Hätte den Zweitclub vom VW-Konzern gerne weiter unten drin.
Ich hab beide Berufe nicht gelernt. Ich könnte mich natürlich zur Tarnung mit Kirk-Maske da reinsetzen. Dann glauben nur die restlichen Mitreisenden, dass eine Halloween-Fortsetzung gedreht wird.
Wie jetzt? Mit oder ohne Maske?
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17 von 20, zwei falsch geraten🙈🙈🙈
Und 17 mal richtig?
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Ich finde diese Klitterei, ob Derby oder nicht, als Streit um des Kaisers Bart. Jeder interpretiert den Begriff etwas anders, für den einen gibt es dann nur das eine Derby, der andere legt das alles eben etwas weiter aus.
Da hast du recht. Ich finde die Hintergründe dazu trotzdem unterhaltsam.
Nichts desto trotz haben die in der jüngeren Vergangenheit viel richtig gemacht. Und ich kenne auch einige (wenige) Leute, die früher auf der Alm waren, und jetzt in Paderborn ihre fussballerische Heimat sehen.
Das kann ich ja wiederum nicht wirklich verstehen. Klar die jungen Leute im Kreis Paderborn, dem Hochstift und den südlichen Randgebieten kennen den SC Paderborn sicherlich von Beginn an als Alternative, aber wenn man sich einmal für Arminia als Sportclub der Ostwestfalen entschieden hat wechselt man doch nicht einfach seine Leidenschaft? Klar seinen lokalen Club vor Ort sieht man sicherlich auch mit wohlwollen und geht vielleicht mal hin, aber wirklich komplett das Lager zu wechseln und alle sportliche Leidenschaft hinter sich zu lassen? Klar Arminia macht viel Kummer und Paderborn hat viel richtig gemacht. Trotzdem fehlt da doch immer noch die Patina. Sprich die große Geschichte dahinter und der kahle Stil vom Stadion unter den Tribünen und zwischen Autobahn und Parkplätzen gelegen. Außerdem hat Arminia trotz allem das größere Potential.
Bei Paderborn wäre ich echt mal gespannt, wie die dort zwei oder drei Jahre 3. Liga ohne üppige TV-Gelder wegstecken. Die haben sicherlich mehr zuzusetzen als des SV Sandhausen, aber ich denke das es dort vor allem gut läuft, weil sich der Laden mit diesen Geldern quasi von selbst trägt. Das wo man hier in Bielefeld ja auch immer hin wollte. Da kann man sich nicht zu viele Ausrutscher erlauben. (Sollte man bei uns aber auch nicht mehr!)
Ich verliere gegen die halt sehr ungern a) weil man sich dann im Bekanntenkreis doch den ein oder anderen Spruch gefallen lassen muss
b) ich noch von den neunzigern geprägt bin und wir da in der Saisonvorbereitung mit Arminia ins Hermann Löns Stadion gefahren sind, damit die wenigstens einmal im JAhr ein paar Zuschauer hatten
Genau das wäre der angemessene Konter gegen die Neufans. Wo wart ihr eigentlich im Hermann-Löns-Stadion? Zumal Arminia in der Regel nicht schlecht Spielt im "Derby". ![]()
Alles anzeigenDie Nichtverpflichtung eines zweitligatauglichen MS halte ich für grob fahrlässig.
Da man mit Hilterman nicht mehr geplant hat und Uldrikis verletzt ist und keiner seine Stärken genau einschätzen kann, ist und bleibt das für mich ein gravierender Fehler von Mutzel.
Das man von Mai bis September keinen Spieler gefunden hat, mag ich nicht glauben.
Was selbst ein so alter Recke wie Kutschke, der ja auch nie ein Überflieger in Liga 2 war, in der Endphase eines Spieles noch bewegen kann, haben wir ja leidvoll erfahren.
MMn brauchen wir einfach für mehr Variabilitä einen anderen Spielertypus als die, die bereits vorhanden sind.
Es hätte ja nicht einmal ein Spieler mit Stammplatzanspruch sein müssen, aber so ganz ohne, halte ich für ein gewaltiges Risiko, welches uns teuer zu stehen kommen kann.
Übrigens war das auch ein Thema heute Morgen im Westfalen Blatt.
Der Verdacht liegt nahe, dass man sich finanziell bei Wörl und Momuluh bis an die Grenzen gestreckt hat und ein Mittelstürmer nicht mehr so ohne weiteres zu finanzieren war. Vielleicht ist dann auch noch jemand abgesprungen und schon steht man blank dar.
Fußball lebt vom auf dem Platz und dem drum herum. Das sind zwei Seiten derselben Medallie.
In den beiden unterschiedlichen Bewertungen sieht man allerdings auch den wie unterschiedlich das in Abhängigkeit vom Alter und vom Erleben gesehen wird. Das ist dann ironischer Weise genau der Punkt, wo man sieht das dort sich eben doch etwas wandelt und etabliert.
Ich selbst habe es allein aufgrund der nähe immer als ein Derby betrachtet. Vergleichbar mit den Spielen gegen Osnabrück. Eine ordentliche Rivalität mit sportlicher Brisanz und ohne Hass. Gerade auch Arminia hat sich in den Spielen sowohl sportlich als auch atmosphärisch zumeist besonders engagiert gezeigt. Ausgenommen das demütigende 4:0 in Paderborn bei unserem Absturz Anfang der 2010er Jahre. Das offensichtliche zu leugnen fand ich immer deplatziert. Man kann es wohl nur damit erklären den Emporkömmling, zumal mit seiner Fusionsgeschichte und den anfänglichen Kuriositäten nicht anerkennen zu wollen. Was auch nicht weiter verwunderlich ist. Immerhin galten Clubs, wie Lippstadt und Ahlen als deren Rivalen und plötzlich wird von deren Seite eine bis dahin nicht gekannte Erzrivalität konstruiert. Was wiederum ähnlich deplatziert ist, wie das leugnen auf der anderen Seite.
Immerhin ist unser Erzrivale in Münster beheimatet. Wenngleich dieses Traditionsduell aufgrund der räumlichen Distanz zwischen Ostwestfalen und dem Münsterland tatsächlich erst Ende der 1980er Jahre zum Hauptderby wurde, als man regelmäßig beim Kampf um die Rückkehr in den Profifußball aneinander geriet. Da hat sich natürlich der Gegensatz des katholischen Verwaltungszentrums gegen die protestantische Wirtschaftsmetropole zusammen mit den sportlich wirklich dramatisch knappen Rennen und vor dem historischen Hintergrund beider Seiten natürlich perfekt angeboten. Und die Tatsache natürlich, dass die Preußen einfach komplett bescheuert sind natürlich auch! ![]()
Diese Grundlagen existieren gegenüber Paderborn natürlich teilweise auch, allein aufgrund der deutlich größeren Nähe, aber die Historie fehlt halt. Die kann sich aber noch entwickeln. Man wird sehen wohin diese führt. Da setzt jede Generation ihre eigenen Prioritäten. Mitunter in Abhängigkeit davon mit welchem Club man in jener Zeit gerade öfter die Klingen kreuzt und was dabei an Ereignissen stattfindet.
Der Unterschied zwischen Paderborn und Osnabrück liegt jedenfalls darin, dass die Sicht auf das jeweilige Derby weniger von Diskrepanzen geprägt ist. Hinzu kommt, dass auch wenn man im weiteren Sinne in der selben Region beheimatet ist trotzdem eine Landesgrenze zwischen Osnabrück und Bielefeld existiert. Man sollte es nicht glauben, aber das macht einen spürbaren Unterschied. Osnabrücker finden sich in Minden-Ravensberg jedenfalls deutlich seltener als Paderborner. Umgekehrt muss man die Bielefelder im Osnabrücker Land schon mit der Lupe suchen. Das ist bei Paderborn und Bielefeld schon anders. Auch wenn sich das Paderborner Einzugsgebiet auf den Hochstift beschränkt gibt es einfach gefühlt mehr Berührungspunkte. Zumindest fallen mir immer mal wieder Paderborner in Bielefeld auf. Was vielleicht auch ein Zeichen ist, dass dort die letzten Jahrzehnte tatsächlich mehr richtig als falsch gemacht wurde. Umgekehrt halte ich das Potential in Bielefeld aufgrund der regionalen Struktur, aber auch aufgrund der Historie für insgesamt für deutlich größer. Allein der aktuelle Boom der hauptsächlich daraus resultiert, dass Arminia die lokalen … besser durchdringt, obwohl der Kreis Paderborn als erweitertes Einzugsgebiet vermutlich keine große Rolle mehr spielt.
Kurz um: Man sollte den Reiz eines zusätzlichen Derbys genießen, auch wenn die Einschätzungen über die Rivalität zwischen den Clubs und über die Brisanz der Spiele deutlich auseinander geht. Ich halte es für befremdlich die besondere Rolle des Spiels zu leugnen, sehe aber auch dass es eine andere Prägung als die beiden anderen Derbys hat. Wenn ich mitbekomme, wie junge Anhänger beim Thema Paderborn steil gehen, dann merke ich mein Alter, weil es sich einfach übertrieben anfühlt. Genauso reibe ich mir die Augen, wenn die Älteren als 08/15 abtun.
Auch Arminia ist schon einmal der Heiland erschienen. Als das Licht anging, war es doch nur Rüdiger Lamm.
Der Heilige Geist hat sich auch mehr als einmal als Abstiegsgespenst herausgestellt. ![]()
Ich bin davon überzeugt, dass Gravitation keine Eigenschaft der Raumzeit ist. Also Einstein Unrecht hat. Gravitation ist vermutlich nur ein Effekt einer physikalischen Größe, den wir realisieren und messen können. Ähnlich wie die Zeit. Aber nicht die Größe selbst. Die ist für uns außerhalb der Wahrnehmung. Wahrscheinlich, weil wir dafür die zusätzlichen Dimensionen darstellen können müssten, wenn auch nur mathematisch, die uns für den Lösungsansatz fehlen. Dann wüssten wir, wohin die Zeit, die Gravitation und die Antimaterie „weg geht“. Und die Seelen, also das Bewusstsein, Erfahrungen, Informationen von Verstorbenen. Das mit „die andere Seite“ zu beschreiben, greift zu kurz. Es ist u U wenige Milimeter von uns entfernt.
Vielleicht ist Gott das falsche Wort, kann sein- aber das ganze Spiel wird gelenkt oder gesteuert- nur mit Entropie, Evolution oder morphischen Feldern ist nicht alles erklärbar. Möglicherweise sind wir Teil einer Illusion.
Die Gravitation ist auf jedenfalls die große Besonderheit bei den Grundkräften. Alleine schon, da sie nicht abschirmbar ist und es keine negative Gravitation gibt. Sie ist immer anziehend. Einstein hat sie mit der Krümmung des Raums durch Massen erklärt. Bisher passt dieser Ansatz ziemlich gut. Manche Stringtheorien vermuten, dass es beim Gravitationsgesetz Abweichungen geben könnte. Aber auch hier das selbe Spiel. Es ist messtechnisch kein Hinweis darauf zu finden. Ein starkes Argument gegen solche Überlegungen ist auch, dass soweit wir das überblicken können unsere Welt nur mit 3 Raum- und einer Zeit-Dimension existieren kann. Das hat wiederum direkte Auswirkungen auf die Gravitation.
Es kann sein, dass Einstein irrt. Aber in dem Fall irrt er sich verdammt gut, wenn man bedenkt was man mit den Relativitätstheorien alles erklären kann und dass es bis jetzt alle Prüfungen bestanden hat. Ironischer Weise ist das auch bei der Quantenmechanik der Fall und die beiden gehen halt nicht zusammen. Damit wäre man wieder beim Ausgangspunkt. Hätte ich eine Ahnung, wie das funktionieren würde, dann würde ich es hier nicht schreiben und stattdessen auf den Anruf aus Stockholm warten. ![]()
Vielleicht wüsste ich dann sogar, wo Arminias neuer Stürmer geblieben ist. Vielleicht war er aus Antimaterie und ist zerstrahlt worden. Das passiert hier sonst nur mit dem Geld. ![]()
Die Frage bei der Antimaterie wäre für mich nicht, wo sie hingeht. Die zerstrahlt halt sofort bei der Entstehung wieder mit Materie. Die Frage ist eher, wieso bei der Entstehung des Universums offenkundig mehr Materie als Antimaterie entstanden ist, weshalb letzteres übrig geblieben ist. Auch einer der Punkte die offen ist.
Alles anzeigenAlso, um das nochmal klarzustellen und wie auch Fonzie betont:
Biblischer Glaube ( Religion ist der falsche Begriff) und Naturwissenschaften schließen sich überhaupt nicht aus, sondern ergänzen sich. Gott hat diese Naturgesetze bei seiner Schöpfung schließlich selbst geschaffen um " Ordnung" in die Welt zu bringen. Und nicht umsonst waren einige bekannte Wissenschaftler gleichzeitig auch Theisten.
Nur kann Wissenschaft eben nicht alles erklären ( darüber sind wir uns ja einig) und liegt auch in einigen Dingen falsch ( was ja nicht schlimm und auch nichts Neues ist).
Viele Teile der Evolutionstheorie sind mitnichten falsifiziert sondern bloße " Annahmen", es ist und bleibt eine Theorie. Ihre große Schwäche ist, dass sie überhaupt nicht erklären kann, wie einzelne Bestandteile, z.b in einer Zelle, in der Lage sind, komplizierteste physiologische Abläufe funktionell und im zeitlichen Ablauf exakt so hintereinander zu schalten und aufeinander abzustimmen, dass ein Stoffwechsel und damit " Leben" möglich ist ( Stichwort " nicht reduzierbare Komplexität"). Oder, um es einmal plastisch darzustellen: wer oder was die Summe der Einzelteile eines Otto Motors nicht nur erfunden und hergestellt hat, sondern darüber hinaus so planvoll zusammengefügt hat, dass der Motor eines Autos tatsächlich auch läuft,das wissen wir: ein "Auto Designer" . Wer das in der Natur getan hat, weiss die Wissenschaft nicht ( wie entsteht aus dem Nichts die menschliche DNA?), aber die Bibel gibt eine Antwort: ein Mensch Designer ( Gott).
In der Genetik werden Dinge ( DNS, DNA...) benutzt, die bereits vorhandenen sind.Wie sind die Vorläufer wie RNA Proteine entstanden? Darauf haben die " Wissenschaftler" keine Antwort.
P.S. Die damaligen biblischen Augenzeugen des Wirken Jesus sind Zeugen aus "erster Hand". Die biblischen Schriften selbst fassen nur einiges von dem Erlebten nochmals schriftlich zusammen und zwar über einen längeren Zeitraum hinweg und sind von verschiedensten Autoren verfasst, die in verschiedenen Zeiten lebten aber unabhängig voneinander das selbe berichten.
Merkst du gar nicht, dass du derjenige bist der das in Konkurrenz zueinander stellt, indem du tausende Jahre alte Texte als gesetzt nimmst und damit gegen die Evolutionstheorie argumentierst? Vor allem mit der Begründung, dass diese die Frage nach dem "Warum" nicht klären könnte, wobei die Theorie gar nicht den Anspruch erhebt nach dem "Warum" zu fragen, sondern nach dem "Wie".
Abgesehen davon ist die menschliche DNA nicht aus dem "nichts" entstanden. Wie man auch überhaupt sehr gut nachhalten kann, wie sich die dinge immer weiter entwickelt und angepasst haben. Die Vorgänger des Menschen sind bis zu einem gewissen Grad bekannt etc. pp.
Die große Frage nach dem Beginn der Strukturbildung ist tatsächlich nicht abschließend geklärt, obwohl es diverse Vermutungen darüber gibt. Es ist übrigens ein klassisches Desinformations-Paradigma, etwas das einem nicht passt, weil es im Widerspruch zu den eigenen Überzeugungen in Gänze abzustreiten, nur weil noch nicht alle Fragen abschließend geklärt sind.
Dabei ist es gerade die Stärke der Wissenschaft Themen nicht abschließend zu klären. Sie ist gerade deshalb erfolgreich, weil sie immer wieder offene Fragen kreiert, bereit ist sich immer wieder zu hinterfragen, zu entwickeln, anzupassen und neue Erkenntnisse einfließen zulassen, ihre Grenzen anerkennt und damit gar den Fehler zur Methode macht, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Wissenschaft fragt nicht danach, ob die Theorie richtig ist. Die Frage ist immer: Ist es falsch und wenn ich einen Fehler finde, wie kann ich diesen beseitigen und die Frage von neuem Stellen. Deswegen heißt es Falsifikation und nicht Verifikation. Man irrt sich fortlaufend empor und alles baut schrittweise aufeinander auf. Und was man noch nicht herausgefunden hat bleibt eben offen und wird weiter untersucht.
Wer diesen Punkt gegen die Wissenschaft wenden will, der hat deren Arbeitsweise nicht verstanden. Vor allem, wenn das eigene schwache Argument lautet, dass es in einem alten Buch anders stehen würde. Da fehlt nur noch ein "Basta" am Ende.
Das wirklich schwache an der Argumentation ist, dass es diesen Konflikt gar nicht geben müsste. Die Fragen nach dem "Wie" und dem "Warum" könnte man wunderbar trennen. das klappt aber nur, wenn man keinem Dogma unterliegt.
Da stimme ich in fast allem zu. Die Quantenphysik und dann erst und zuvorderst die Stringtheorie (Vereinigung von Quantenmechanik und Einstein ist damit realistisch möglich) haben einen diametralen Fortschritt gebracht. Die Grenze liegt dort, wo wir es bzw. etwas nicht begreifen können. Also z B würden wir 1.,die oft genannten zusätzlichen Dimensionen, die u U im Nanometer Bereich liegen, vielleicht irgend wann messen, aber niemals mit Sinnen wahrnehmen können.
Wobei die Vereinigungstheorien, gleich ob Stringtheorie, Quantenschleifen oder sonst was alle eines gemeinsam haben. Sie sind in kleinster Weise falsifiziert. Das die zusätzlichen Dimensionen der verschiedenen Stringtheorien noch nicht gefunden wurden kann natürlich dafür sprechen, dass sie so klein "aufgerollt" sind, dass man sie nur noch nicht finden konnte. Auf der anderen Seite stößt man dabei langsam in Bereiche vor, die zunächst technisch nicht mehr geprüft werden können, weil die Energien zu hoch und die dafür erforderlichen Beschleuniger entsprechend viel zu groß werden würden, als das es auch nur theoretisch denkbar wäre diese wirklich zu bauen. Zum anderen stößt man kurz danach in Bereiche vor, die auch in der Theorie nicht mehr erreichbar sind. Stichwort Planck-Länge.
Zum anderen sind auch andere Vorhersagen bisher nicht bestätigt worden können. Zum Beispiel hätte man es gerne, dass sich die Naturkonstanten über die großen Zeit-Skalen ändern würden. Auch davon ist bisher keine Spur zu entdecken. Gleiches Spiel, wenn die Änderungen zu klein sind wird man sie womöglich nicht finden können. Überlegt man weiter, wie extrem fein diese Konstanten aufeinander abgestimmt sind, weil sonst alles kollabiert (womit nicht die Theorien sondern das Universum an sich gemeint ist), dann ist die Frage ob man da überhaupt erwarten kann etwas derartiges zu finden.
Es gibt jedenfalls zwei Möglichkeiten. Entweder die gesuchten Dinge bzw. deren messbare Auswirkungen sind so klein, dass man dort vielleicht niemals herankommen wird. Dann wären diese Theorien eine ziemlich üble Sackgasse. Oder man sollte sich die Frage stellen, ob diese nicht vielleicht - so schön sie auch sein mögen - doch schlicht falsch sind. Geliefert haben sie bisher jedenfalls nicht.
Ich kann das selbst nicht im geringsten beurteilen, aber es gibt durchaus seriöse und kompetente Forscher, die da offen drüber nachdenken. Freunde macht man sich mit solchen Gedanken aber nicht unbedingt. Denn dann stünde man ziemlich blank dar. Es raschelt jedenfalls an allen Ecken und Enden - die Physik und Kosmologie ist da gewissermaßen in der Krise - und niemand weiß, ob sich im Busch ein unsichtbares Gespenst oder ein alles verändernder T-Rex befindet.
Bei mir waren 18 von 20 richtig. Zwei nicht gewusst und zweimal falsch getippt. Dafür den Rest ohne Zögern beantwortet und dabei gemerkt, wie lange man schon dabei ist. Einiges aus dem eigenem erleben gewusst. Oha ... ![]()
Eigentlich will ich da nichts zu schreiben, weil es zuweit von Arminia weg führt.
Es reicht wohl aufs Sponsoring zu verweisen.
Die Evolutionstheorie ist nicht nur falsifiziert, sondern wird auch technisch bei der Züchtung angewandt. Auch die Genetik versteht man mittlerweile sehr weitgehend und wendet dieses Verständnis auch an.
Ich glaube mit diesen haltlosen Behauptungen deinerseits hat sich gerade die Gesprächsgrundlage verabschiedet.
Deine Augenzeugen berichtet aus zweiter Hand sollte man alleine schon wegen der sprachlichen Entwicklung seit jenen Tagen mit Vorsicht genießen und auch damals waren Aussagen sicherlich häufig absichtsvoll.
Ich kann nur nochmal empfehlen das nicht in Konkurrenz zu sehen. Zumal die wörtliche Interpretation nicht nur in massiven Intoleranz führt, sondern in vielen Dingen wohl auch als faktisch überholt betrachtet werden kann. Um nicht zu sagen nachweislich falsch.
Wenn man die Aussage trifft , dass Gott überall dort ist, wo die Wissenschaft noch nicht ist, dann wird dieser nicht nur mit Kader Erkenntnis kleiner, sondern Konflikte sind vorprogrammiert. Wobei die Religion sich nicht unbedingt mit den Beobachtungen in Einklag bringen lässt und die Wissenschaft tatsächlich nicht nach dem davor und ähnlichem sucht.
Man kann natürlich auch immer einfach alles abstreiten unabhängig von Erfahrungen und Nachweisen. Dann ist jedes Gespräch natürlich schon im Kern zu Ende.
Dreht er denn wirklich oder sind diese Stimmen nur laut und für den Kanzlerwahlverein kurzfristig von Bedeutung?
Ansonsten sollte man klar zwischen gesellschaftlichen Themen und Techniken trennen.
Klimaschutz ist in den meisten Fällen wirtschaftlich sinnvoll, weil die Technik modern ist. Die Abwärme vom Sauerstoffwerk gegenüber für die Heizung des Trainingsgeländes zu nutzen ist einfach nur sinnvoll. Genauso die Dachflächen der Alm zur Stromgewinnung. Wundere mich eher, warum man da nicht längst auch auf der West- und Nordtribüne nachgerüstet hat.
Das hat wenig mit irgendwelcher Haltung zu tun.