Laut Fupa vor 420 Zuschauern. Finde das ziemlich ordentlich. Selbst gegen Gütersloh waren schon deutlich weniger Leute da. Wurden aber wohl mit einem zähen Spiel nicht für ihr kommen belohnt. Schade.
Beiträge von Gönner
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Osnabrück steht im Osnabrücker Land kaum besser da, als Arminia ind Ostwestfalen. Ambivalentes Verhältnis ist das Wort der Wahl. In beiden Fällen ... leider.
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^ Schöner kompetenter Beitrag. So schaut es aus. Wobei beim Investoren das WIE der entscheidende Punkt ist. Geldgeber und Sonnenkönige gab es früher schon. Nur die Art wie hier Rechte und Identitäten zu Lasten der öffentlichen Vereine geschachert werden ist eine neue Dimension. Ohne diesen Punkt hätten wir die Diskussionen kaum. Sieht man ja gerade auch an den Traditionsclubs.
Es aufs Geld zu reduzieren genügt der Sache also nicht. Auch wenn selbiges natürlich die entscheidende Triebfeder ist.
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Die meisten hier genannten Punkte kann ich sehr gut nachvollziehen. Nichts desto trotz gibt es Clubs die bei den negativen Entwicklungen weiter als andere sind und die diese Entwicklung durch Druck und ggf. Klagen immer weiter befeuern. Und da ist Leipzig ganz weit vorne. Natürlich kann man auch den ganz großen Bogen spannen und sagen, dass die EU mit ihrer marktradikalen Politik schuld ist. Nur deswegen sind die Verbände mit ihren schützenden Regeln so schwach. 50+1 würde genau wegen dieser asozialen Ausrichtung dieses Staatenverbundes und der untergeordneten Einheiten vor so ziemlich jedem Gericht scheitern. ABER es gehören halt auch immer Menschen dazu, die das dann für ihre Zwecke ausnutzen. Und der Fußball ist von diesen Typen, für die der Sport die Fortsetzung des Wirtschaftslebens mit anderen Mitteln ist durchsetzt, aber Leipzig schwimmt eben ganz vorne mit und bekommt deshalb völlig zu Recht die meiste Kritik. Ist ja nicht so, dass ähnliche Konstrukte oder auch Problemfälle bei Traditionsclubs nicht auch ihr fett von Zeit zu Zeit weg bekommen würden. Dieselben, die über Leipzig herziehen sind oft genug mit der Politik im eigenen Verein auch nicht zufrieden. Im Gegensatz zu den Kunden der Österreicher in Sachsen. Denen ist das alles komplett egal.
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Wobei eine Liga selbst doch nie die Ursache für die Pleiten der Clubs sein kann.
[/size]Ähm ... das ist doch genau das, was ich sagte.

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Das ist mir alles klar. Nur weil viele schnell von "Pleiteliga" etc. pp. sprechen wollte ich da mal Stellung beziehen.
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Jede Serie reisst irgendwann, genau so kann man es am Besten formulieren.
Jedes Spiel fängt bei Null an, sag ich ja. Aber weil jede Serie irgendwann reisst, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Würzburg gewinnt. Das ist korrekt.
Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Serie reißt ist in jedem Spiel gleich. Abgesehen von den unterschiedlichen Spielstärken der Mannschaften, Form etc. pp. natürlich. Das hat dann aber nichts mehr mit Statistik direkt zu tun.
Naja egal, Fussball hat eh wenig mit Logik zu tun, dann schon eher mit Psychologie.Das ist der Punkt. Statistik bleibt im Sport eine Spielerei. Es ist halt nur faszinierend, wie schnell man damit falsche Eindrücke wecken kann. Ich habe Statistik mehrfach in Schule und Studium gehabt und falls es tröstlich ist: Ich fand es auch nie besonders anschaulich.
Ein schönes Beispiel ist das https://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem. Mein Bauch sagt mir da etwas anderes, als der Kopf.
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Was erwartest Du? Hinter den Fähnchen sieht man das Spiel halt nicht.

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^ Ich sehe da nicht die Liga, sondern vor allem die Vereine in der Pflicht. Die Vereine sind es die über ihren Verhältnissen leben und sich damit gegenseitig den Druck aufbauen. Clubs die mit kleinen Mitteln und geringen Risiko in der Liga arbeiten, die man sich langfristig leisten kann sind doch die Ausnahme und diese stehen dann sportlich auch noch zum Dank hinten an. Und wenn man sich das vor Augen führt, dann sind die Maßnahmen gegen Clubs die Insolvent gehen ziemlich lächerlich. Was sind schon 9 Punkte gegen diese massiv den fairen Spielbetrieb gefährdenden Praktiken?
Du hast vollkommen recht. Beim Lesen im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass mein Satz mit RB und 1860 definitiv nicht das aussagt was ich eigentlich sagen wollte. Ich bin der Meinung, dass Modelle wie Leipzig und Sechzig (und alle vermutlich anderen zigs auch
) unter keinen Umständen in Ordnung sind und natürlich würde ich ein solches Investorenmodell auch bei Arminia ablehnen. Aber zur Abwendung einer Insolvenz und ggf. der Auflösung eines Vereins halte ich, im Rahmen von 50+1, einen Investor für unumgänglich. Es muss aber sichergestellt sein, dass der Investor wirklich nur 50% -1 Anteil erwirbt und nicht 60% und dafür nur 49% des Stimmrechts, wie in München.Entscheidend sind weniger die nicht stimmberechtigten Anteile, als die Eigenständigkeit des Vereins. Der Ismaik macht das in München schon ziemlich geschickt. Er investiert zwar viel Geld in Beine, aber nie in die Entschuldung des Clubs. damit bleiben die immer abhängig. Damit ist es egal, wieviel Prozent des Clubs offiziell in seiner Hand sind.
Gegen eine Minderheitsbeteiligung eines regionalen Unternehmens mit dem Ziel Arminia zu sanieren hätte wohl kaum jemand etwas. Aber damit allein egeben sich Wirtschaftsbosse halt auch i.d.R. nicht zufrieden.
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Ich habe mich natürlich mit dem Thema RB im Fußball beschäftigt, da ich kein Neider o.ä., sondern ein dezidierter Kritiker bin. Auf der anderen Seite ist das schon länger her und sonst habe ich mit der Plörre nichts zu tun. Habe ich meinem Leben vor knapp 10 Jahren eine einzige Dose getrunken, weil ich die geschenkt bekommen habe und mal wenigstens den Geschmack wissen wollte. Geld haben die von mir noch aber noch nie gesehen. Die finanzieren dann ja ehr das Forum in dem ich schreibe, wie scheiße ich die finde.

Aber danke für die technische Erklärung. Man muss echt aufpassen wonach man sucht. Irgendwann bekommt man Werbung für Maschinenpistolen, weil man sich einen Gangsterfilm angeschaut hat oder so.

Edit: Wobei ich meine Cookies ständig automatisch löschen lasse.

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Zur Lage des Forums schieße ich mala us aktuellem Anlass gegen meinen eigenen Chef.

Die Werbung für oder mit anderen Fußballclubs - zuletzt St.Pauli - nervt. Aber die aktuelle Red Bull-Werbung schlägt dem Fass den Boden aus. Finanzierung des Forums hin oder her. Das ist wenig authentisch.

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^ Nachdem, wie die Dresdner durch einen Angriff auf unsere Spieler beinahe das ganze Abstiegsendspiel gekippt hätten und wie die sich sonst so benommen haben, sind wir mit dieser Dreckstruppe absolut Quitt. Das kann man gar nicht laut genug sagen. Ganz egal, wie diese Assis darüber denken.
Ich erwarte beim letzten Spiel in Dresden übrigens auch ein kostenloses Ticket-Upgrade für unsere Auswärtsfahrer.

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http://www.aachener-zeitung.de/sport/alemanni…g-ein-1.1584466
An der Möglichkeit die Alemannia zu retten wurde wohl gearbeitet, aber der Einstieg eines Investors wurde u.a. durch die Ablehnende Haltung der Fansszene verhindert. Da haben die "wahren Fans" ja mal gezeigt, dass ihnen der Verein an sich scheiß egal ist. Natürlich kann keiner Modelle wie RBL oder 1860 gutheißen, aber wenn es ums nackte Überleben meines Herzensvereins geht, muss ich wohl oder übel damit leben, dass jemand sich im Verein einkauft.
Das hängt sowohl von den Bedingungen des Investments ab, als auch von den eigenen moralischen Maßstäben.
Sofern Du nicht unerwartet über Hintergrundwissen im Aachener Fall verfügst, lässt das pauschale Urteil aus meiner Sicht tief blicken.
Mag ja sein, dass Du in diesem Fall recht hast. Aber das nackte Überleben ist nicht immer alles. Mitunter bedeutet ein Investor auch so einen radikalen Umbau, dass der Verein trotz Rettung eigentlich nicht mehr existiert.
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Gut dann formulier ich es anders
: Die WAHRSCHEINLICHKEIT, dass Würzburg wieder gewinnt, steigt von Spiel zu Spiel, wenn man sich die bisherigen Verläufe aller 2. Liga - Saisons anschaut. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Sieg in jedem Spiel gleich ....Scheiss Mathe ...

Aber ich darf Björk zitieren: "There´s definetly no logic to Arminia behaviour ..."
Auch das ist rein mathematisch nicht richtig, weil es zwischen den einzelnen Spielen keinen direkten Zusammenhang gibt. Oder in der Fußballersprache: Jedes Spiel fängt wieder bei Null an.

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^ So sehe ich das auch. Alles andere macht keinen Sinn. Daher: Scheindiskussion. Davari steht im nächsten Spiel im Tor.
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Er hat es jetzt mal nicht in den Kader geschafft. Das ist nicht gleich eine Suspendierung. Das geht jedem Wochenende vielen Spielern so. Ich sage: Einfach mal abwarten und nicht jeden Müll glauben, der in der Zeitung steht.
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^ Ich meine damit ja nur, dass man sich vielleicht auch mal auf gewisse Spielsituationen einlassen sollte.
Wie geschrieben finde ich drn Singsang nicht grundsätzlich schlecht. Er passt halt nur des öfteren überhaupt nicht zu dem was das Spiel erfordern würde.
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@ Zecke
Hat beides was für sich, wenn es gerade zum Spiel passt. Das ist auch genau der springende Punkt. Es geht nicht pauschal um Singsang oder nicht, sondern darum sich mehr an das Spielgeschehen anzupassen.
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Absicht würde ich da auch nicht unterstellen.
Angefangen hat das alles mit einem Megaphon, dass immer dann zum Einsatz kam, wenn nichts eigenes von den Rängen kam. Was ich gut fand. Das hat sich dann immer weiter automatisiert bis zum heutigen Tonband singen, dass nichts mehr mit dem Spielzu tun hat und kaum Rücksicht auf andere Gedanken nimmt.
Das zurück zu spulen wird nicht einfach. Die jüngeren kennen es ja leider garnicht mehr anders und warten - wie die Schäfchen - immer auf Ihren Chef, bevor auch nur ein Ton gemacht wird.
Ich persönlich fand den Mischmasch in der Übergangszeit am besten. Kreative und situative Stimmung aus dem Block und gelegentlich mal etwas Singsang, wenn sonst nichts ging. Denn die Lieder an sich sind in Ordnung. Nur die sich wiederholende Dauerbeschallung ohne Sinn und Verstand ist daneben.
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Es würde beim Fußballlehrer auch ohne Beschränkung nie eine Inflation geben. Dafür kostet der Kurs zu viel und viele machen diese Weiterbildung ja nicht, um Profis zu trainieren. Der Bedarf für einige Plätze mehr wäre absolut da.