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Beiträge von Gönner

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 16. Januar 2018 um 08:51

    Die Abgabe des Stadions scheint der Preis für das Entgegenkommen der anderen Bereiche zu sein. Ich für meinen Teil könnte da sehr gut mit Leben, denn auch wenn das Stadion auf dem Papier 20 bis 30 Millionen Euro wert ist, so ist es auf dem freien Markt doch so gut wie unverkäuflich mit einem chronisch klammen Club als einzigem potentiellen Mieter. Für mich geht das also sehr gut zusammen. Die nächsten Tage wird es sicherlich noch reichlich Details geben. Kann sein, dass es da noch einen sauren Apfel geben wird, aber bis jetzt war noch keiner dabei. Am ehesten noch die Sache mit den Steuermitteln, aber die sind woanders auch vergraben worden. Da waren wir bisher ehr die große Ausnahme, wobei uns ja sogar schon die Kredite gehörig um die Ohren gehauen wurden.

    Der Verein trifft derzeit zum Glück die richtigen und bescheidenen Töne. Das gefällt.

    Besonders beeindruckend ist die breite Basis auf der das ganze steht. Man muß nur mal gucken, wieviele Unternehmen beteiligt sind und was dort gemeinsam an Umsatz auf die Waage kommt. Auch der Branchenmix ist der reinste Wahnsinn und selbst Firmen die wenig vom Fußballsponsoring direkt profitieren oder einige von Außerhalb der Region sind dabei. Das ist wirklich beeindruckend. Dass das schon Stimmgewicht bei den anderen beteiligeten hat kann man sich gut vorstellen. Für den Verein ist es auch gut ein so breites Bündnis zu haben, statt eines einzelenen Sonnenkönigs. Man schaue nur auf Martin Kind in Hannover.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 14. Januar 2018 um 18:16

    Richie

    Bei Arminia ist die Lage nach derzeitigem Kenntnisstand schon eine andere. Stehen doch Arminias Freunde mit dem Geldkoffer hinter der nächsten Ecke und warten drauf, dass der Schuldenschnitt durch ist, um zu investieren. Mag sein, dass das legitim ist, aber es hat ein Geschmäckle. Natürlich greifen Proficlubs immer wieder und reichlich in die öffentliche Kasse. Karlsruhe plant für das neue Stadion mit 11 Millionen Landesmitteln, Freiburg mit 9,5 Mio., über Lautern brauchen wir nicht reden und was in NRW bei Aachen, Essen und Co. los war wissen wir auch. Selbst in Paderborn hat die Stadt gut 7 Millionen in die Infrastruktur ums das Stadion herum investiert und das Stadion selbst nochmal mit über 3 Millionen bezuschusst. Da waren wir bisher lammfrom und auch ich fand es ehr frech, wenn die städtischen Kredite immer wieder einen Sturm der Entrüstung ausgelöst haben, der nun wirklich völlig unberechtig war. Sich allerdings seine Schulden vom Land ablösen zu lassen wirkt halt ziemlich unglücklich. Auch wenn es unter Strich nicht schlimmer als an anderen Standorten ist, wo man einfach vor dem Stadionbau die Hände auf hält. Für mich ist das irgendwie unglücklich, nachdem die Karre schon tief im Dreck steckt. Jedenfalls reicht es, dass wir die Mär "wir haben unser Stadion selbst ohne nennenswerte öffentliche Mittel gebaut" begraben können. Dabei fand ich das bisher immer ganz charmant.


    P.S. Die Firma Müller ist ein passendes Beispiel. Es gibt wenig Konzerne in Deutschland, die bei mir so unten durch sind, wie jener. ;)

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 14. Januar 2018 um 10:18

    Je mehr ich über den Schuldenschnitt nach denke, desto unwohler fühle ich mich bei den Mitteln vom Land. Die Stadt hat hoch verzinste Kredite und profitiert sehr direkt von Arminia. Im Endeffekt sind die 360.000 Euro nichts weiter als 2 bis 4 Jahre zinsfreie Stundung. Auch die anderen Gläubiger haben in der Vergangenheit Zinsen bekommen und treffen darüber hinaus immer eine Art unternehmerische Entscheidung, wenn es um den Verzicht auf Mittel geht. Je nach bisher ausgezahlter Zinslast sind die Verluste im Einzelfall vielleicht sogar wirklich verschmerzbar. Aber was ist mit dem Land? Die haben, da es sich um eine schlichte Bürgschaft handelt sicherlich keine großen Zahlungen erhalten, vielleicht ein paar Gebühren, mehr aber auch nicht. Das Land stimmt doch der Sache nur zu, um durch eine Zahlung im hohen einstelligen Millionenbereich das Risiko einer Zahlung im niedrigen zweistelligen Millionenbereich aus den Büchern zu bekommen.

    Das mag für das Land ein sinnvolles Risikomanagement sein, aber ist - so ehrlich muss man sein - ein zimlich direkter Griff in die öffentliche Kasse. Das hat es woanders auch schon gegeben. Man gucke nur nach Aachen. Aber wir kommen wenn alles klappt sogar um das Thema Insolvenz und Neustart in der Regionalliga drum herum. Vor allem, weil im Hintergrund Millionen zu schlummern scheinen, die dann in den Verein gepumt werden sollen und zwar nur dann, wenn das Land seinen Beitrag leistet. So entnehme ich es jedenfalls der Presse.

    Das liest sich für unsere Arminia natürlich extrem Vorteilhaft, aber sollte es wirklich so geplant sein, dann sehe ich da eine Mentalität hinter bei der es mir schwer fällt mich damit zu identifizieren. :pinch:

    Dem gegenüber steckt das Land Baden-Würtemberg 9,5 Millionen Euro in den Bau des neuen Freiburger Stadions. Quasi als Infrastrukturmaßnahme. Wäre vielleicht einfach besser gewesen, wenn wir hier in NRW auch eine direkte Förderung bekommen hätten, statt diesen Umweg mit Geschmäckle zu gehen, über den man sich zu Recht aufregen kann. Viel unterscheidet uns dann jedenfalls nicht mehr von Lautern und anderen Clubs, die wir wegen solcher Verwicklungen immer kritisiert haben. Wir haben uns zwar Verhoben, aber hatten es zusammen mit unseren Gönnern und Sponsoren immer auf eigene Faust versucht. Dieser Teil unsere Identität ist bei der nunmehr knapp 10 Jahre dauernden Krise verlustigt gegangen. So ehrlich sollte man sein und in Zukunft etwas mehr Demut walten lassen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 12. Januar 2018 um 13:01
    Zitat von uliowl

    Ich schreibt euch hier die finger wund. Nehmt Gott und die Welt in die Pflicht. Wie viel Geld seit ihr bereit zu spenden.
    Bei knapp 12000 Mitgliedern wären das bei 100€ 1.2 Mio.
    Aber was meint ihr was für ein Aufschrei durch den Verein ginge wenn das gefordert würde. Dann doch lieber wie Pragmatiker etc. fordern das Sponsoren es richten

    Die Mitglieder bringen auch regulär ca. 1 Million im Jahr auf die Waage. Die Frage bei einer Umlage wäre, ob sich das mittelfristig rechnet, da es mit Sicherheit auch Austritte geben würde. Träten infolge der Sonderumlage z.B. 2.000 Personen aus, dann schrumpft die Umlage schon mal um 200.000 Euro und jährliche Einnahmen in einer ähnlichen Größenordnung gingen verloren, sodass die Einmaleinahme nach 4 Jahren wieder verbraucht wäre. Mit den gesparten Zinsen holt man vielleicht noch was raus, aber die Welt kommt da nicht zusammen.

    Die Idee ist nachvollziehbar, aber das Mittel halte ich für wenig geeignet, um sich mittelfristig besser zu stellen. Das wäre höchstens etwas auf freiwilliger Basis, um einen Beitrag zu leisten.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 10. Januar 2018 um 09:35

    rundsc

    Nachvollziehbar. Wobei man natürlich nicht weiß, wie Arminia oder das Bündnis der öffentlichen Hand vielleicht auch entgegen kommt. Aber unabhängig ob man von Verzicht, Stundung oder was auch immer spricht. Der Verhandlungsspielraum wird sicherlich nicht größer, wenn jetzt wieder Leute neben einem stehen, die Worte wie "Schule, Kindergarten, Straßen" brüllen.

    Letztlich sehe ich es auch so, dass bei jedem Thema dessen Finanzierung nicht unmittelbar der Daseinsvorsorge dient, Argumente findet, warum dafür keine öffentliche Gelder ausgegeben werden dürfen. Eine Stadt kann auch ohne zwei Theater, Profisport, Denkmäler, Verschönerung der Innenstadt, botanischen Garten, kostenfreien Heimattierpark, Parks, Hundespielwiese, Wanderwege, Eisbahn, Kunsthalle usw. existieren.

    Das da der Fußball aufgrund der exorbitanten Gehälter eine Sonderrolle einnimmt kann ich absolut verstehen und das hier öffentliche Gelder abgeschrieben werden sollen hinterlässt bei mir ein derbers Geschmäckle. Letztlich ist es aber nicht so, als würden andere nicht auch für ihr privates Vergnügen ins Steuersäckchen greifen. Und zwar in vielen Fällen monatlich und wie selbstverständlich. Ich sehe keinen Unterschied ob jetzt Geld in die Theater-, Kunst- oder Fußballszene gesteckt wird. Aber wohl fühle ich mich dabei natürlich trotzdem nicht. Schade, dass man die Planungen jetzt halbgar aus der Zeitung erfährt. Wer weiß, was Arminia und Sponsoren im Gegenzug angeboten haben, dass sogar in Düsseldorf Zustimmung signalisiert wird.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 10. Januar 2018 um 08:54

    ^ Unwahrscheinlich. Das wäre öffentlich geworden.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 10. Januar 2018 um 08:02

    Knapp 17 Millionen lagen 2016 bei der Alm KG.

    Siehe Seite 26: KLICK (PDF)

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 10. Januar 2018 um 07:18

    Es fällt mir schwer zu glauben, dass das Land und die Stadt wirklich maßgeblich auf Gelder verzichten werden. Wenn es hier wirklich um Steuergelder geht, dann haben wir in Kürze einen veritablen Aufstand an der Backe und spätestens im Stadtrat wird so ein Projekt kippen. Selbst Stundungen wurden dort immer zum Politikum.

    Also wenn das ein fundamentaler Teil des Konzeptes ist, dann mache ich da heute schon gepflegt einen Haken dran. Das ginge in Dresden. Das ginge in Dortmund, aber nicht in Bielefeld. Vor allem wenn es jetzt schon in der Zeitung steht. Das steckt - sollte es stimmen - den Schreibern von der NW doch niemand, weil er die NW so mag oder Arminia einen Gefallen tun will. Das ist der Anfang vom Gegenwind. Das kennt man doch schon. :rolleyes:

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 9. Januar 2018 um 14:13

    Wobei man dafür ein gutes Stück selbst verantwortlich ist, wenn keiner versuchen würde bis an den Rand und darüber hinaus für Spieler zu bieten, um sportliche Vorteile zu haben könnte man mit den Einnahmen sicherlich auskommen, aber wer das Spiel nicht mit macht steigt mit höherer Wahrscheinlichkeit ab. Also wird alles auf Kante genäht. Selbst die Bayern schreien ja nach mehr Geld und schielen dabei nach Europa. Alle pushen sich gegenseitig immer weiter hoch, um sich auszuboten. Wirklich seriös sind dabei nur wenige Clubs, wie der SC Freiburg. Und auch da wird man die Geldschwemme merken.

    Das ändert natürlich nichts am ungleichen verteilungsschlüssel, der die Reichen immer reicher macht, aber es eröffnet auch nochmal einen anderen Blickwinkel auf die Fußballblase.

  • Kader 2017/18

    • Gönner
    • 8. Januar 2018 um 22:04

    Man muss bei solchen Vertragsthemen auch mal klare Kante zeigen. Unterm Strich kann es sogar besser sein, ein Angebot von dem man meint es sei unter Wert (s. Massimo) auszuschlagen und auf die 250.000 ein Jahr später vielleicht sogar ganz zu verzichten, als der ganzen Welt zu signalisieren, dass man ein Schnäppchenladen ist und damit die Preise für alle zukünftigen Transfers zu drücken. Dann geht der Masimo wenn ganz besonders Dumm läuft eben für umsonst und man verliert 250.000. Dafür wissen alle, dass man bei längeren verträgen ein paar Scheinchen mehr auf den Tisch zu legen hat, was am Ende sogar einen zugewinn bedeuten kann.

    Transfergeschäfte bleiben unterm Strich ein teures Pokerspiel. Auch was die Entwicklungd er Spieler angeht.

  • Saisonvorbereitung 17/18 mit Trainingslager u. Testspielen

    • Gönner
    • 8. Januar 2018 um 19:08

    Sehe ich auch so. Zumal Ulm sich immer vorbildlich verhalten hat. Konnte ihn zwei mal bei der U23 beobachten. Von hängen lassen keine Spur. :thumbup:

  • Kader 2017/18

    • Gönner
    • 8. Januar 2018 um 19:05

    Da man bei Abgabe des besten Angreifers im Winter auch erstmal Ersatz bekommen und im Extremfall sogar den Abstieg einkauft denke ich auch, dass sofern die Verträge keine feste Summe beinhalten man bei 1,5 Millionen Euro und noch 2,5 Jahren Vertrag, sehr sehr sehr weit weg von der Schmerzgrenze sein wird. Was helfen in unserer Situation noch 1,5 Millionen? Bei dem Risiko was damit verbunden ist und unseren Schuldenberg auf dem das eh verdampfen würde. Arabi wird den Abstieg 2014 nicht vergessen haben.

    Wenn Ingolstadt wirklich so sehr an Vogl interessiert ist, dann sollen die ruhig ein paar Mille mehr auf den Tisch packen und bis Sommer warten. Natürlich sind die Summen verrückt, aber beim heutigen Wuchermarkt absolut "angemessen".

  • Kader 2017/18

    • Gönner
    • 8. Januar 2018 um 08:00

    Ich bin da ganz bei Pragmatiker. Den Burschen im Winter ohne Alternative/Ersatz abzugeben wäre ein Schuss ins Knie. Ingolstadt soll im Sommer wieder kommen und dann noch eine Mille drauf packen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 7. Januar 2018 um 20:29
    Zitat von ArminiaRulez


    Baubeginn war im Juni 2007, da waren die Verträge schon fix.
    Aber umso besser, sollte sich jemand finden.

    Richtig. Genau mein Gedanke und vielleicht auch eine Erklärung, warum man gerade jetzt mit dem Rettungsschirm einen neuen Anlauf unternimmt, nachdem man vorher nur Löcher gestopft hat.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 7. Januar 2018 um 20:02

    Eine Vorfälligkeitsentschädigung wird mit Sicherheit nicht fällig, da es für Kreditnehmer nach 10 Jahren ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht gibt. Interessanter Weise nutzen dieses Verbraucherschutzinstrument gerade die Banken selbst ganz intensiv, um Kunden aus luktrativen Altsparverträgen heraus zu kicken. Die Finanzwirtschaft kommt halt in keinem Fall zu kurz. Das Problem von Arminia ist, dass man natürlich auch erstmal jemanden braucht, der einem das Geld für die Auslösung der Altverträge gibt.


    P.S. Wer Lust hat kann sich gerne mal mit dem Thema Zinseszins, Gelderschaffung aus dem Nichts, Buchgeld und der gleichen mehr beschäftigen. Nur soviel. Das böse Wort mit "V..." kommt einem da fast schon automatisch in den Sinn. Hat dann zwar nichts direkt mit Arminia zu tun, aber nur mal zum Thema Banken und Politik allgemein.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 7. Januar 2018 um 11:47
    Zitat von SV Aquarium 71

    zu unterscheiden bei den Gläubigern sind die Strategen, die sich ueber hohe Zinsen an Arminia dumm und dusselig verdienen und den Verein auspressen von echten Unterstuetzern mit blauem Herzblut.

    Diese Aussage kommt wenig überraschend. Ich hatte das ein paar Seiten zuvor schonmal vorgerechenet, wie das mit hohen Zinsen so laufen kann. Mitunter geht das so weit das Gläubiger gar kein Interesse mehr an einer Tilgung haben.

  • Ex-Geschäftsführer (Finanzen) Markus Rejek

    • Gönner
    • 6. Januar 2018 um 10:34

    ^ Gerade in dem Punkt kann ich Rejek eigentlich voll zustimmen. National kann man gerne versuchen etwas mit zu nehmen, aber man wird dort keine große Nummer werden. Entsprechend weit dürften Aufwand zur Generierung größerer Einnahmen in diesem Bereich dürfte ungleich größer als lokal sein, wo Arminia immerhin einen Namen hat (wenn auch nicht immer den besten). Zumal abseits der etablierten Sponsorenlandschaft noch reichlich Potential in der Region begraben liegt. Hier zu graben könnte erfolgverspprechender sein, als nach den Sternen zu greifen, während die großen aus dem Pott weiter in unserem Teich alles leer fischen. Man sieht ja schon an den "Erfolgen" des Vermarkters, wie weit wir national so kommen.


    Zum Geschäftführer kann ich Dir sonst aber voll umfänglich zustimmen. Markus Rejek kann sich gut verkaufen. Die Aussagen haben von außen betrachtet Hand und Fuß. Auch das er sich erst gründlich einarbeitet und sich später in Ruhe äußert macht einen prima Eindruck. Nichtsdesto trotz hat man als Armine mehr als genug Erfahrungen sammeln können, dass man an diesem ersten rein äußerlichen Bild nicht seine Hoffnungen und Träume aufhängen mag. Warten wir also ab, ob den positiven Ankündigungen auch Taten folgen. Dann ist immer noch Zeit seinen Hut zu ziehen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 5. Januar 2018 um 21:14
    Zitat von hamus


    Sorry, die ersten beiden Kreditgeber kannst Du in Deiner Aufzählung wohlgesonnen mal getrost vergessen. Die haben mit dem Lienen-Abenteuer den Verein nach dem Stadion-Desaster mal so richtig in die Schulden getrieben, und dann in den vergangenen Jahren jedes überplanmäßige Kapital (DFB-Pokal etc.) abgesaugt, für mieses Klima unter den anderen Gläubigern (das ist der bessere Ausdruck für die meisten Sponsoren) gesorgt und dem Verein Null-Mittelfrist-Perspektive ermöglicht...


    Woher kommt die Erkenntnis?

  • Kader 2017/18

    • Gönner
    • 5. Januar 2018 um 21:12

    Ob sich Sporar überhaupt darüber im klaren war/ist, dass in so großen Fußballnationen, wie England oder eben auch Deutschland die zweiten Ligen derart gut besetzt sind, dass von absoluten Spitzenclubs abgesehen durchaus auch die höchsten Spielklassen kleinerer Nationen nicht wirklich gleichwertig sind? Die Frage muss einem doch kommen, wenn man sieht wie er mit der Chance hier umgegangen ist. Erst glaubt er hier haben alle zum ersten Mal einen Ball gesehen und er schafft es mit links und als das nicht funktioniert zieht er beleidgt ab. Kein Respekt und offenkundig auch keine Ahnung. Wirklich schade. Der viel diskutierte Satz von Saibene spricht da Bände. Natürlich ist das Nachtreten, aber es zeugt auch von großer Enttäuschung. Vielleicht sogar davon das der Trainer seine Reputation nicht von so einem Bengel beschädigt sehen will.


    Zurück zum Kader. Nach der Verlängerung von Prietl und Schütz würde ich mir jetzt noch die selbe Meldung über Salger wünschen. Dann wären die "must have" schonmal im Kasten. Kerschbaumer, Hartherz und Behrendt hängen dann vermutlich von der Machbarkeit, der weiteren Form und den jeweiligen Alternativen ab. Für den Rest der auslaufenden Verträge sehe ich ehr neue Spieler kommen. In der Hoffnung, dass der Kader trotz der Finanzen sich weiter entwickelt und sich in der zweiten Liga festigt. Vielleicht kann auch mal ein Spieler gewinnbringend veräußert werden. Mal schauen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 5. Januar 2018 um 08:53

    Neben Ismaik hat noch niemand gut ausgesehen. Kann mir nicht vorstellen, wer und wie jemand mit dem Scheich jemals vernünftig zusammenarbeiten könnte. Darüber hinaus würde ich auf Kommentare unter Zeitungsartikeln nicht viel geben. Auch bei der NW ist das zu 90% leichtfertig dahin geschmierte Kritzelei ohne jeden Sachverstand. Bei 1860 ist es noch schlimmer. Wer sich mal Webseiten, wie dieblaue24 usw. anschaut weiß, dass Ismaik einen treuen Stamm hat die wirklich ausnahmslos alles gut finden was vom Scheich kommt. Ich weiß nicht, ob die alle nur das Dollarzeichen in den Augen haben und neidisch zu den Bayern rüber gucken oder ob da mitunter Leute für bezahlt werden. Wundern würde mich beides nicht.

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