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Beiträge von Gönner

  • 11. Spieltag: Erzgebirge Aue - Arminia

    • Gönner
    • 22. Oktober 2018 um 12:45

    Back to the roots mit ordentlicher Doppel-6. Sollte Ortega doch fit sein kommt er natürlich wieder in den Kasten. Prietl könnte man auch mit Seufert tauschen. Vogl braucht vertrauen und ein besseres Flügelspiel als im 3-5-2.

    [Blockierte Grafik: http://www.meineaufstellung.de/show/d2b11de059/m]

  • 11. Spieltag: Erzgebirge Aue - Arminia

    • Gönner
    • 21. Oktober 2018 um 21:49

    Was veranlasst Dich zu Deiner Aussage?

    Weil die Abwehr sich im 3-5-2 so viel verbessert gezeigt hat?
    Weil Seufert zentral so gut nach hinten arbeitet?
    Weil Schipplock so ein Knipser ist?
    Weil die außen in dem System so geglänzt haben?


    Ich denke die Basis sollte weiter das 4-4-2 und die diversen Abwandlungen bleiben. 3-5-2 hat keine Verbesserung gebracht und neue Schwächen offenbart. Ansehnlich war unser Spiel im 4-4-2 nämlich bisher auch und es sind sogar mal Punkte bei abgefallen. Stabilität ind er Abwehr würde man bekommen, wenn man die 6 endlich wieder besetzt.

  • Ex-Trainer Jeff Saibene

    • Gönner
    • 21. Oktober 2018 um 20:46

    Für mich liegt der Schlüssel auf der 6er Position. Ohne einen Abräumer wie Schütz vor der Abwehr werden wir da mit dem zu Verfügung stehenden Personal keine Stabilität rein bekommen.

    Das Experiment mit dem 3-5-2 betrachte ich dabei auch als gescheitert. Die außen sind nicht stark genug dafür, vor allem weil dann die letzten Körner Konzentration dadurch flöten gehen und das Problem mit dem fehlenden 6er nicht angegangen wird. Für Seufert ist in der aktuellen Situation eigentlich kein Platz in der Startelf.

  • System, Taktik und Spielweise

    • Gönner
    • 20. Oktober 2018 um 15:40

    Klar ist auch, dass man sich mit solchen Patzern über Taktik gar nicht erst unterhalten muss.

    4-4-2 oder 3-5-2 ist unter solchen Umständen alles Banane. :thumbdown:

  • 15. Spieltag Paderborn - Arminia

    • Gönner
    • 19. Oktober 2018 um 11:21
    Zitat von 33615


    @all: Tickets? ;)

    Hab die Diskussion mal in den anderen Thread geschoben.

    Die eigentliche Frage ist doch, warum diese Diskussion überhaupt immer wieder aufflammt. Man sollte doch meinen, dass so ein Spiel von jedem bezeichnet werden darf, wie er möchte. Zumal es für beide Positionen Argumente gibt.

    Unabhängig davon sollten wir aber auch hier mehr Bescheidenheit und Souveränität üben. Arminia ist der traditionsreiche, ältere und größere Club. Damit man das auch bleibt, muss man vor allem weiter an sich selbst arbeiten und sich auch seiner lokalen Konkurrenz nüchtern stellen. So zu tun, als sei der Emporkömmling irgendein beliebiger Club wird der Realität nämlich genauso wenig gerecht, wie ein künstlich aufgebauter Erzrivale.

  • 15. Spieltag Paderborn - Arminia

    • Gönner
    • 18. Oktober 2018 um 18:26
    Zitat von Jonas.1214

    Bitte auf den SATZBAU achten,! BiiiTTE! sonst ist der Text einfach nur schwer zu lesen.

    Glashaus. ;)

  • Der Bundesliga-Thread

    • Gönner
    • 15. Oktober 2018 um 07:23

    Diese großzügige Unterstützung besteht darin den klassischen Kreisligisten mit aller Gewalt in die Bundesliga zu prügeln, die Mannschaft in sein Privatvermögen umschreiben zu lassen und dann dürfen alle kommen und sich verneigen. Warum hat er dafür Hoffenheim genommen? Weil der Verein Waldhof Mannheim seine Fußballabteilung nicht verkaufen wollte. Macht ja auch nicht wirklich Sinn, wenn man ein Fußballverein und kein Sparverein ist. Dann hat sich Hopp halt einen Club ohne nennenswerte Fans gesucht, damit er ohne Rücksicht auf andere sein Projekt verwirklichen kann.

    Sicherlich ist das regional und eine andere Hausnummer als bei RB. Der Grundgedanke ist allerdings ähnlich und muss einem nicht gefallen. Dadurch wird man dann auch nicht zum Rückwärtsgewandten oder ewig Gestrigen. Im Gegenteil. Die sachliche Kritik zielt ganz genau auf solche speziellen Auswüchse des Profifußballs ab und bietet zum Teil auch moderne Alternativen. Niemand negiert die Entwicklung generell und will zurück zu den Modellen der 60er Jahre. Das wiederum macht die Kritik nur umso authentischer. Die ganzen Aussagen von Neid, Missgunst und ewiger Romantik sind schlicht genauso flach, wie die Parolen gegen Hopp und beschäftigen sich überhaupt nicht mit den Inhalten der sachlichen Kritik. Und genau DAS ist ein Problem des heutigen Zeitgeistes.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • Gönner
    • 12. Oktober 2018 um 15:45
    Zitat von almgänger 1955

    Der Block D2 wurde offensichtlich neu frei geschaltet. In Bad Salzuflen gibt's noch reichlich Karten. Also Leute, deckt euch mit Karten ein.

    Ich verstehe das Prozedere in Paderborn auch überhaupt nicht. Der Block D2 ist offensichtlich als Erweiterungsmöglichkeit des Gästeblocks ausgelegt. Auf den Karten wird sogar drauf verwiesen, dass es keinen Einlass im Gästebereich mit Paderborner Fanartikeln gibt. Jetzt war der Block so lange gesperrt, bis klar wurde, dass der Gästebereich total überbucht und D1 sogar schon ausverkauft ist und statt dem Gast den Block zu geben wird der Zwischenblock auf den freien Markt geworfen. Die Logik muss man mir erstmal erklären.

    Umgekehrt bin ich natürlich froh und dankbar, da die Paderborner so mit einfachen Bielefelder Vereinsmitgliedern deutlich milder verfahren, als es der eigene Verein tut.

    Unterm Strich stehen die Chancen für ein zusätzliches Heimspiel ganz gut, da sich scheinbar viele Arminen mit Tickets im Block D eindecken. Bei der LZ in Salzuflen wurde mir jedenfalls heute um 14 Uhr gesagt, dass der Verkauf seit heute anziehen würde. Tickets für D2 gab es allerdings noch problemlos. Habe zwar nicht gefragt, aber in Block C gibt's vielleicht auch noch was.


    Frage mich, warum die Paderborner gegen ihren ""Erzrivalen"" die Blöcke nicht schon längst selbst voll gemacht haben. Aber auch hier soll man über sein Glück nicht jammern.

  • System, Taktik und Spielweise

    • Gönner
    • 12. Oktober 2018 um 10:35

    Richie

    Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen. Ich selbst bin ja generell ein großer Freund des 4-4-2, weshalb mir Deine Ausführungen natürlich entgegen kommen. Umgekehrt ist der Unterschied zwischen 4-4-2 und Deinem 4-2-3-1 eigentlich nur, dass man einen Stürmer etwas zurück zieht als Ballverteiler. Wenn der Chef zu dem Schluss gekommen ist, dass das 4-4-2 im Moment nicht mehr passt, dann wäre ein Wechsel auf 4-2-3-1 keine nennenswerte Veränderung, sondern ehr eine Variante. Der Chef plant wohl größere Umstellungen. Das passt auch zu ihm, da er ehr den Weg des größeren Risikos geht, wenn er sich davon einen Erfolg verspricht.

  • Der Bundesliga-Thread

    • Gönner
    • 12. Oktober 2018 um 10:14
    Zitat von foreverDSC

    Pasi glaubt, dass die von ihm selbst als Pöbel bezeichneten Dortmundfans dennoch Grund für ihren Protest und ihre Vorwürfe gegen Hopp haben. Das bestreite ich einfach mal. Mir ist der Typ zwar auch total unsympathisch, aber letztendlich sind die Aversionen doch in erster Linie nichts anderes als Ausfluss von Neid und Abgunst. Der fördert einen anderen Verein, warum haben wir nicht das (Un-)glück. Natürlich beteuert jeder, dass er gern auf solche Unterstützung verzichtet, aber der Neid ist dennoch da. Hinzu kommt, dass der Typ sich Beleidigungen nicht gefallen lässt und sich wehrt. Auch hier halte ich persönlich Hopps Reaktion für etwas mimosenhaft, dennoch ist es sein gutes Recht, zurückzuschlagen und die rechtlichen Mittel auszunutzen. Wie Nuhr sagt: Auch das Stadion darf halt kein rechtsfreier Raum sein!

    Die Art, wie die Kritik gegen Hopp geäußert wird ist ohne Zweifel in vielen Fällen unter aller Kanone. Von daher kann man in dem Punkt nur zustimmen. Aber dieser Kritikpunkt stellt keine Grundlage dar die Kritik an Hopp und seinem System im Fußball vollumfänglich als Neid und Missgunst zu diskreditieren. Die Art wie Hopp sein Geld im Fußball investiert ist strukturell vollkommen anders geartet als zum Beispiel das, was gerade bei uns in Bielefeld mit dem Bündnis passiert. Von daher sollte man zwischen jenen die unter der Gürtellinie agieren und allgemeiner sachlicher Kritik unterschieden werden, statt es so pauschal ab zu tun.


    Zitat von Exteraner

    Das Problem bei Hopp und den Dortmundern ist ja nicht, dass man nicht protestieren dürfte, sondern die Art und Weise. Und was die "Fans" da abgelassen haben ist schon relativ abartig und meilenweit unter der Gürtellinie. Aber in den heutigen Zeiten scheint das ja fabelhaft ins gesellschaftliche Klima zu passen.

    Mit Protest hatte das jedenfalls mal gar nichts zu tun. Ich würde es da ja mal mit Gehirn einschalten versuchen, dann kommt auch was kreatives bei raus.

    Genauso ist es. Wie man an den Aussagen von Dieter Nuhr unter anderem sieht, erzielt man mit dieser Form des Protest in erster Linie ein sauberes Eigentor.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 12. Oktober 2018 um 10:00
    Zitat von 12freunde


    Naja, anscheinend hat die Hockeyabteilung ja in den letzten Jahren wohl mehr gefeiert, als sich sportlich zu betätigen.
    Jedenfalls wurde häufiger erwähnt, daß auf dem Platz schon lange nichts mehr passiert ist, das mit Hockey zu tun hätte ...
    Kann man auch verstehen, auf dem Maulwurf-untergrabenen Geläuf kann man wahrscheinlich keinen Ball geradeaus spielen ;)


    Deswegen schrieb ich auch vom Abgesang. Das war nicht allein auf den Platz bezogen, sondern auf den gesamten Artikel. Immerhin scheint man mit der Aufgabe des Platzes weder ein großes Problem zu haben, noch scheint man sich um Alternativen zu kümmern. Zumindest nicht nach außen.

  • System, Taktik und Spielweise

    • Gönner
    • 11. Oktober 2018 um 07:57

    Die heutige Dreierkette ist ja nur dann wirklich eine Dreierkette, wenn man gerade in der Offensive ist. Bei längerem Ballbesitz für den Gegner stellt man ja ehr wieder auf eine Vierer- oder Fünferkette um. Dazu kommt, dass es den klassischen reinen Außenverteidiger kaum noch gibt. Man spricht ja nicht umsonst vom Außenbahnspieler, der sich dann auch mal in die Angriffe einschaltet. Dementsprechend sind die Verpflichtungen von Clauss und Lucqoci unabhängig von der Frage der Formation zu verstehen.

    Viel interessanter ist der Rückschluss, dass Jeff offensichtlich zu der Erkenntnis gekommen ist, dass die Nachteile des 4-4-2 mit hohem Pressing mittlerweile überwiegen. Ein Grund könnte sein, dass die Gegner uns nicht mehr ins Messer laufen, sondern gegen Arminia ehr defensiv spielen. Die mangelnde Balance zwischen Angriff und Abwehr im 4-4-2 reicht da alleine als Begründung nämlich nicht aus. Das bekäme man nämlich recht leicht in den Griff indem man statt dem Achter Seufert einen Sechser wie Schütz bringt. Ich denke die Idee dahinter ist flexibel zwischen einer personell starken Abwehr und einer besonders offensiven Aufstellung wechseln zu können und gleichzeitig mehr Kreativität in den Angriff zu bekommen. Da Jeff angedeutet hat weniger Gegentore bekommen zu wollen und vorne die Chancenverwertung zu bemängeln ist würde das Sinn machen.

    Auf der anderen Seite spricht für das 4-4-2, dass wir mit zwei Angreifern mehr Lücken in der gegnerischen Abwehr erzeugen könnten. (Siehe Trefferquote von Voglsammer und Klos letzte Saison)

    Ich werte es erstmal positiv, dass wir keinen festgefahrenen Trainer haben, sondern einen der Probleme erkennt und reagiert. Die Frage ob so eine radikale Umstellung nötig und richtig ist wird die Zeit zeigen. Ich persönlich denke zwar auch, dass es einem Fußballprofi zumutbar ist mehrere Systeme spielen und zwischen diesen wechseln zu können. Allerdings sollte man nicht mehr als zwei bis drei System favorisieren, da man diese ja möglichst bis zur persönlichen Leistungsgrenze eintrainieren können sollte. Das scheint der Chef ähnlich zu sehen, da er zwar mit dem 3-5-2 wieder ein neues System neben dem 4-4-2 spielen lässt, dass 4-1-4-1 aber vom Tisch zu sein scheint.


    Edit: Jetzt hab ich so einen schönen Beitrag geschrieben und da kommt der Eventfan, ist einfach mal 5 Minuten vor mir fertig und hat zu 80% die selben Gedanken verarbeitet. Frechheit! ;) Nein. Schöner Beitrag. :thumbup:

  • Der Bundesliga-Thread

    • Gönner
    • 10. Oktober 2018 um 22:23

    Das Problem mit Kind ist, dass er in erster Linie zum eigenen Vorteil arbeitet. Er verkauft sich als Vereinspräsident die Anteile der Fußball Gesellschaft einfach selbst. Dass die Preise nicht marktgerecht sind, wenn der Präsident als Verkäufer und der Investor die selbe Person sind dürfte klar sein. Überhaupt ist es schon fahrlässig, dass die Satzung von Hannover 96 im Grunde genommen keine Handlungsbeschränkung für das Präsidium beinhaltet.

    So kommt auch das zweite große Problem zustande. Kind ist nicht nur Investor und Vereinspräsident, sondern auch noch Geschäftsführer. Er hat also auch nicht nur sämtliche Befugnisse, sondern ist auch noch seine eigene Überwachung.

    In der Folge ist der e.V. mittlerweile völlig entmachtet und sein Eigentum an der Spielbetrieb GmbH & Co.KGaA unter Wert abgetrennt. Nur die entscheidende GmbH gehört dem Verein noch zu 51%. Und da Martin Kind mangels ausreichender Förderung des Fußballs in Hannover von der DFL keine Erlaubnis zur Komplettübernahme der restlichen Anteile bekommt wird diese jetzt halt entgegen der Statuten entmachtet. Verbiege die Regeln, wo du sie findest. scheint hier mal wieder Kinds Motto zu sein. Denn die Zeit wird für ihn knapp. Die Opposition wird stärker und sägt fleißig an seinem Präsidentenstuhl. Wäre doch schade, wenn man nach so langer Zeit beim letzten Schritt der feindlichen Übernahme scheitern würde.

    Hannover 96 wacht in letzter Sekunde auf.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • Gönner
    • 9. Oktober 2018 um 14:45

    Dafür wie der Verein seine Mitglieder behandelt ist das völlig irrelevant, da Arminia wohl niemanden auffordert die offizielle Fantrennung zu unterwandern.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • Gönner
    • 9. Oktober 2018 um 14:36
    Zitat von foreverDSC

    Da werden sicherlich nicht mal alle Mitglieder mit DK, die ein Ticket bekommen wollen, am Ende auch wirklich eins bekommen!

    Und deswegen soll der Rest gleich überhaupt keine Chance mehr bekommen?

    Natürlich wird nicht jeder eines bekommen. Das ist vorgezeichnet, sofern mehr als 1.700 Dauerkarteninhaber mit Mitgliedschaft ein Ticket haben wollen. Von mir aus soll diese Gruppe durch ein zweites potentielles Vorkaufsrecht gerne besser gestellt werden. Wer beides besitzt hat sich das auch verdient. Mir geht es aber gewaltig gegen den Piek, dass regelmäßig die Arminen mit nur einem von beiden völlig ausgeschlossen werden, ohne die Chance auf überhaupt irgendein Ticket zu haben. Das kann so bei aller Wertschätzung für jene die beides besitzen auch nicht richtig sein.


    Zum Vergleich mit den großen Vereinen: Bei den Bayern kann man sich auf solche Spiele als Mitglied wenigstens bewerben. Da sind die Chancen natürlich alles andere als gut, aber man hat wenigstens eine. Hier trifft der Verein die immer gleiche Vorauswahl.

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • Gönner
    • 9. Oktober 2018 um 13:57
    Zitat von foreverDSC


    ... diesmal gibt es für Mitgliedschaft und DK nur 1 Ticket. Finde ich gut :thumbup: , da es ohnehin nur gerade mal 1700 Karten für Gäste gibt

    Ich hätte es besser gefunden, wenn Vereinsmitglieder mit Dauerkarte zwei Tickets bekommen würden und dafür die Leute mit einem von beiden genauso die Chance auf ein Ticket erhalten hätten. Sofern man nicht total wild auf die JHVs ist oder jedes Jahr für 960,- € + X Fanartikel kauft hat man durch seine reine Mitgliedschaft überhaupt keinen relevanten Mehrwert. Das ist einfach mal Fakt.

  • Der allgemeine Fußball-Thread

    • Gönner
    • 8. Oktober 2018 um 16:09

    Auch Fahrlässigkeit kann gerne als Absicht ausgelegt werden. Wenn die Hände und Arme an einer Position sind, wo diese nicht hingehören und bewusst dort platziert werden, für den Fall das der Ball dort "zufällig" hin kommt, dann ist der Ball zwar nicht bewusst gespielt worden, aber es wurde bewusst/absichtlich mit den Händen abgeschirmt. Das Extrembeispiel ist Boateng bei der EM gegen Italien oder ein Verteidiger, der beim Grätschen die Arme extrem nach oben hebt.

    Letztlich bleibt dabei eine Grauzone, die man auch mit Videobeweis nicht immer wird aufklären können. Etwas mehr Sportsgeist täte hier vielleicht doch mal ganz gut. Auch wenn man bei häufigen 50:50 Entscheidungen gegen sich, dass auch mal nüchtern kommentieren darf.

  • Ex-Armine Andreas Voglsammer

    • Gönner
    • 8. Oktober 2018 um 16:02

    Vielleicht ist es auch viel einfacher. Vogl spielt immer dann gut, wenn er sich mit Klos im Angriff bestens ergänzen kann. Die schaffen sich gegenseitig Räume. Vogl profitierte in der Vergangenheit davon maßgeblich. Jetzt ist Fabian weiter hinten gebunden und Vogl hat Ladehemmungen. Für mich ist das kein Zufall.

  • 10. Spieltag: Arminia - SpVgg. Greuther Fürth

    • Gönner
    • 8. Oktober 2018 um 15:59

    Saibene tut sicherlich gut daran, wenn die Mannschaft mehr als nur ein System bespielen kann, um nicht zu vorhersehbar zu werden. Mir ist die Sprunghaftigkeit allerdings zu ausgeprägt. Wir brauchen schon ein eingespieltes Standartsystem. Daher back to the roots:

    Ein klassisches 4-4-2. Seufert und Staude als Joker, weil damit viele Techniker deutlich besser fahren erst ins Spiel zu kommen, wenn den Gegner auch schon langsam die Kräfte verlassen. Dann kann die Ballfertigkeit und das Dribbling besser ausgenutzt werden. Mit Schütz (sofern fit) bekommen wir wieder mehr Stabilität auch in diesem System. Klos kann hierbai offensiver stehen und mehr Räume für Vogl generien oder selbst torgefährlicher werden. Bei Bedarf kann auf 3-5-2 oder 4-1-4-1 umgestellt werden.


    [Blockierte Grafik: http://www.meineaufstellung.de/show/440462832e/m]

  • Stadion Alm

    • Gönner
    • 6. Oktober 2018 um 08:56

    Das gesuchte Wort lautet effektiv. Und selbst das würde ich nicht pauschal unterschreiben. ;)

    Bei dem Stadion in München wird kaum noch jemand spontan an den entsprechenden Versicherungskonzern denken. Ob deswegen auch ausreichend Personen zusätzlich die überteuerten Produkte erwerben, um das Geld wieder rein zu holen ist dann sicherlich vom Einzelfall abhängig.

    Aber unabhängig davon muss mir die Methode deswegen trotzdem nicht gefallen. Ich versuche diese Begriffe jedenfalls zu vermeiden. Meine Sprache ist keine Litfaßsäule.

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