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  3. Gönner

Beiträge von Gönner

  • Der Bundesliga-Thread

    • Gönner
    • 11. November 2018 um 20:41

    Von der geschichtlichen Einordnung absolut zutreffend. Trotzdem sind wir heuer an einem Punkt angelangt, wo das internationale Geld den nationalen Wettbewerb maßgeblich und dauerhaft beeinflusst. Selbiges gilt auch für die nationalen TV-Gelder.

    Welcher Aufsteiger schafft denn noch den Sprung zur etablierten Kraft? Und ist es dem Wettbewerb förderlich, dass einige wenige durch vergangene gute Arbeit dauerhafte Vorteile haben?

    Die Bayern mussten die Achse ihres Teams über 5 Jahre peu a peu überaltern lassen (= über Jahre schlecht arbeiten), damit es überhaupt mal wieder spannend wird. ;)

    Es bleibt argumentativ ein Balanceakt. Wer erfolgreich arbeitet soll schließlich belohnt werden. Aber den Wettbewerb sollte man dabei halt auch nicht vernachlässigen. Daran wird aber gesägt.

  • Ex-Trainer Jeff Saibene

    • Gönner
    • 11. November 2018 um 18:07

    Ziemlich schwer nachzuvollziehen, was Jeff bei der neuerlichen Umstellung auf 3-5-2 geritten hat. Die Rotation verringert. Taktisch nichts dazu gelernt.

    Was bleibt ist die Hoffnung, dass der glückliche Punkt etwaige Blockaden in den Köpfen löst. Mir fällt es jedenfalls zunehmend schwerer für den Trainer zu argumentieren, obwohl ich mir endlich Konstanz auf dem Posten wünsche und ich Jeff vom Grundsatz für einen sehr guten Trainer halte.

  • Jahreshauptversammlung am 28.06.21 um 19.05 Uhr auf der Alm Westtribüne( aktualisiert)

    • Gönner
    • 11. November 2018 um 17:58

    Das ist doch zu über 50% eine ganz andere Mannschaft als beim letzten Trainerwechsel. Außerdem ist die JHV das höchste Organ des Vereins. Da steckt man grundsätzlich Richtungsentscheidungen ab und greift nicht ins Tagesgeschäft ein. Sonst müsste man sich jede Woche treffen und abstimmen. Ziemlicher Quatsch.

  • Arminias U19

    • Gönner
    • 11. November 2018 um 17:34

    Und wenn man sich anschaut, was aus der Bundesliga West absteigen könnte, wird es nächste Saison auch kein Selbstläufer.

  • Der Bundesliga-Thread

    • Gönner
    • 11. November 2018 um 17:28
    Zitat von Siekerfelder


    Einfach mal über ein tolles Bundesligaspiel freuen, egal wer die Protagonisten sind, da muß man als Fussballfreund mal die Vereinsbrille beiseitelegen können. Wirklich spektakulär was dort im Stadion und auf den Rängen so abgeht.

    Bei gleichmäßigerer Verteilung der Mittel gäbe es solche Spektakel nicht nur häufiger, sondern auch mit mehr Abwechslung. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

  • Der "Alles-außer-Fussball-Thread"

    • Gönner
    • 10. November 2018 um 19:36

    Andere Sportarten sind früher auch wieder eingeschlafen. Wir wollen erstmal abwarten, wie langanhaltend das ist.

  • Stadion Alm

    • Gönner
    • 8. November 2018 um 18:52

    Macht doch nichts. Bei Deinem Weltbild sollte bis dahin die Stadt Bielefeld von einem Asteroiden erfolgreich ausgelöscht worden sein. Also Wayne interessiert's?

  • Regeländerungen im Fußball

    • Gönner
    • 8. November 2018 um 18:42

    Eine Menge unwichtiger oder gar blödsinniger Kram dabei.

    Gerade beim Rückpass gibt es grenzwertig Situationen und genau da soll es jetzt um Elfer gehen?

    Oder Zeitspiel durch zu kurze Abschläge innerhalb des 16ers? Jau ... Da ärgere ich mich jedes Spiel drüber auf .... nicht!

    Diese Sportart nimmt sich selbst mal wieder viel zu wichtig und will das Rad neu erfinden. Und einfache bewehrte Regeln, die man aus anderen Sportarten leicht übernehmen könnte ohne das ursprüngliche Wesen des Spiels zu ändern werden bei den offiziellen nicht mal diskutiert. :thumbdown:

  • Torwartlegende Mathias Hain

    • Gönner
    • 7. November 2018 um 11:06
    Zitat von OhLeoIsoaho

    Sein Verhalten zeigt aber schon, dass er mit Arminia rein gar nix mehr verbindet oder drastischer ausgedrückt, dass er an die Zeit hier nicht im Guten zurück blickt (hat er m.W. auch so schon mal angedeutet in Rückblicken und Interviews?).


    Es wäre schade, sollte er da nicht differenzieren können, da die Zeit sportlich durchaus erfolgreich war und Arminia nicht nur aus zweifelhaften Offiziellen bestand. Im Gegenteil. Er hat sich damals äußerlich voll mit Mannschaft und Fans identifiziert.

  • Regeländerungen im Fußball

    • Gönner
    • 6. November 2018 um 14:28
    Zitat von Armin E.


    Außerdem hätte sich das nervige Reinlaufen in den 16er, was nahezu bei jedem Elfer geschieht, damit endlich erledigt.

    Das wäre sehr zu begrüßen. Hoffentlich denken die Regelexperten auch an die Möglichkeit, dass ein Elfer gepasst werden kann. Sonst stehen nachher doch wieder alle an der Linie und laufen vorzeitig rein.

    Was mir immer noch fehlt sind Regeln, die recht einfach das Fairplay födern würden:
    - Gespräche mit dem Schiri nur noch durch die Spielführer, sonst Gelb.
    - Nach Freistoßentscheidung keine Ballberührung durch die dann verteidigende Mannschaft, sonst Gelb.
    - Keine Strafen fordern, sonst selbst Gelb.
    - Pflicht gelbe Karte für klare Schwalben, wegen Täuschungsversuch und unsportlichkeit.


    Es gäbe so viel, um den Sportsgeist wieder zu verbessern. Andere Sportarten zeigen, dass es hilft.

  • 13. Spieltag FC Ingolstadt 04- Arminia

    • Gönner
    • 6. November 2018 um 08:27

    Wobei ich mir Seufert als 10er in einem 4-2-3-1 deutlich besser vorstellen kann, als auf der 6er Position. Der Junge ist technisch beschlagen, es fehlt etwas die Körperlichkeit und Aggressivität in den Zweikämpfen und damit ist die Abwehrleistung ausbaufähig. Dann besser weiter vorne einsetzen. Gerne auch von der Bank, damit der frische Techniker gegen die leicht müden Gegenspieler besser zum Zug kommt.

  • Jahreshauptversammlung am 28.06.21 um 19.05 Uhr auf der Alm Westtribüne( aktualisiert)

    • Gönner
    • 6. November 2018 um 08:22

    Vielleicht stimmt ja auch einfach die Aussage, dass man aufgrund zahlreicher Rückmeldungen den Antrag überarbeiten möchte?

    Sofern die angesprochenen Problemfelder mit zu starker Handlungsbeschränkung für die Geschäftsführung, sowie die engen Vorgaben zur Bildung von zweckgebundenen Rücklagen korrigiert werden, würde ich mich sehr über einen neuen Antrag zur nächsten JHV von Seiten des ASC freuen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Gönner
    • 4. November 2018 um 22:05
    Zitat von sushinator

    Naja, es auf dem Schiri zu schieben, fänd ich persönlich ziemlich billig. Sorry. Ich hätte mich bspl nicht beschwert, wenn unser Tor wegen Handspiels aberkannt worden wäre.

    Wenn man in der Mannschaft anfängt so zu denken, spielen wir nächste Saison definitiv gegen Cottbus und Co

    Wenn man jetzt einfach davon aus geht, dass die ganze Truppe nicht zweitligatauglich ist aber auch.

    Man sollte jetzt die bessere Leistung mitnehmen und sich aus der Scheiß herausarbeiten. Anders geht's nicht. Unabhängig davon wer auf der Trainerbank sitzt.

  • Ex-Trainer Jeff Saibene

    • Gönner
    • 4. November 2018 um 21:56

    Nach einer Leistungssteigerung und der hier im Forum präferierten taktische Ausrichtung gegen eines der stärksten Teams der Liga gleich wieder am Stuhl des Trainers zu sägen muss man nicht verstehen. Den Zeitpunkt habt ihr nach Aue oder Duisburg verpasst.

    Wichtig wird sein, dass Saibene jetzt auf diesem kleinen Neuanfang ordentlich aufbaut. Erst wenn er jetzt wieder alles umbaut und man konzeptionell mit der Arbeit nicht zufrieden ist sollte man über Konsequenzen nachdenken.

  • Der 3. Liga-Thread

    • Gönner
    • 3. November 2018 um 21:10

    Dabei ging es aber auch um ein modernes Fußballstadion mit jener Kapazität. Ansonsten ist das halt das Konzept, dass der Seinsch auch schon in Augsburg umgesetzt hat. Man suche Investoren, die einem Club der dritten oder vierten Liga in der Hoffnung auf Rendite ein fettes Stadion hinstellen. Damit soll es dann gelingen Geldgeber zu finden, die den Verein pushen, weil die Infrastruktur schon da ist.

    Riskant, aber in Augsburg ist es geglückt. Münster ist schon etwas schwieriger. Die Investoren scheinen ja trotz gegenteiliger Beteuerung bei der Ausgliederung nicht gerade Schlange zu stehen. Ende offen.

  • Der 3. Liga-Thread

    • Gönner
    • 3. November 2018 um 17:02

    Geplatzte Stadionpläne haben in Münster seit ca. 25 Jahren Tradition, als der Preußenpark gescheitert ist. In Münster treffen zu hohe Ansprüche des Vereins immer wieder zusammen mit mangelndem Interesse der Stadt und der örtlichen Wirtschaft.

    Der gordische Knoten dort scheint wirklich nur schwer zu durchbrechen sein, wenn man sieht wie viele Leute sich da bereits die Zähne daran ausgebissen haben. Ich bleibe aber dabei, dass in Münster längst ein Stadion in der Größenordnung von Osnabrück oder Paderborn hätte stehen können, wenn man etwas bodenständiger geplant hätte.

    So isst man auch ein stückweit selbst schuld an dem für Arminen nicht unlustigen Tuning Gag. Ein Fußballstadion in Münster? Das gibt's doch gar nicht!

  • Stadion Alm

    • Gönner
    • 3. November 2018 um 00:19

    Das da kurz- und mittelfristig der Schuh an anderen Stellen drückt liegt auf der Hand. Ein Fußballclub muss auch nicht Eigentümer (ganz oder teilweise) seines Stadions sein. Da gibt es ausreichend Beispiele, wie das auch ohne Eigentumsrechte gut funktionieren kann. Das nächste ist keine 50 Kilometer entfernt. Mir ging es da ehr um langfristige Perspektiven und die Aussage, dass eine (Wieder-)Beteiligung am Stadion für mich eine höhere Priorität hätte als die Anteile an der KGaA. Kurz- und Mittelfristig geht es erst mal darum das Arminia-Schiff wieder flott und wettbewerbsfähig zu machen und dabei schuldenfrei zu bleiben. Logisch.

  • Der allgemeine Fußball-Thread

    • Gönner
    • 2. November 2018 um 22:37

    @ Armin E.

    Prima Beitrag. Volle Zustimmung!

  • Stadion Alm

    • Gönner
    • 2. November 2018 um 22:33
    Zitat von hamus


    Im anderen Thread erwähnst Du noch einmal richtigerweise die problematische Doppelrolle, die Kentsch seinerzeit innehatte. Daher würde mich interessieren, was Du von Ostrowskis Doppelrolle als Investor und Aufsichtsratsvorsitzender hältst? In einem ARtikel heißt es, er lasse sein Stimmrecht ruhen. Aber reicht das? Ist der Deal nicht schon längst von ihm auf beiden Seiten ausgehandelt und muss nur noch (von anderen) abgenickt werden?

    Diese Frage hat mich auch beschäftigt. Das besondere Problem bei Kentsch war seine Rolle als Geschäftsführer, der das Tagesgeschäft managte in Kombination mit der Rolle des Schatzmeister des e.V. / Aufsichtsratsmitglied. In letzterer Funktion war er genau jene Person, die ihn als Geschäftsführer hätte überwachen sollen. Solch ein Kontrollverhältnis besteht bei den beiden Rollen, die Ostrowski einnimmt natürlich nicht. Darüber hinaus ist es allgemein üblich, dass Investoren zur Kontrolle der eingesetzten Mittel Sitze im Aufsichtsrat erhalten (siehe z.B. Gerner aus dem Hause Oetker). Dem gegenüber hat Ostrowski natürlich den ungewöhnlicheren Weg vom Aufsichtsrat zum Investor bestritten.

    Insgesamt sehe ich die Doppelrolle von Herrn Ostrowski allerdings deutlich weniger kritisch als jene die Kentsch inne hatte. Er ist nicht sein eigener Boss und auch nicht alleine im Aufsichtsrat. Genau sowenig ist er für die Finanzen im speziellen oder seine eigene Überwachung zuständig. Im Idealfall sind seine Interessen als Investor und als Vertreter des Vereins sogar identisch. Die neuen Eigentümer des Stadions haben ein elementares Interesse, dass es dem einzigen potentiellen Mieter der Immobilie gut geht. Umgekehrt wird auch Arminia Vorteile darin sehen, wenn die Stadiongesellschaft stabil existieren und das Stadion unterhalten kann.

    In sofern kein Vergleich zu Kentsch seiner Doppelrolle.

    Nichtsdestotrotz besteht in solchen Konstellationen natürlich immer die Möglichkeit von Interessenskonflikten. Diese haben alle Aufsichtsräte die für den Verein arbeiten und zeitgleich die Augen und Ohren von Investoren sein sollen. Das ist auch in fast allen Proficlubs, die sich neben Zuschauereinnahmen und Fernsehgeldern vor allem auch auf die Hilfe der Wirtschaft und Sponsoren stützen der Fall. Kritisch an dieser Konstellation ist generell, dass die Geschäftsführer für die Clubs das Tagesgeschäft übernehmen und von den Aufsichtsräten, wo eben häufig die Sponsoren sitzen überwacht werden. Da sind die Verhandlungen zwischen Geschäftsführung auf der einen und den Sponsoren auf der anderen Seite nicht immer auf Augenhöhe. Wie das dann aus geht hängt in der Regel von der Vernunft der beteiligten ab sich auf gemeinsame Ziele verständigen zu können. Das sollte allerdings eh die gemeinschaftliche Basis für die Zusammenarbeit bilden.


    Da ist es natürlich gut, dass die 50+1 Regel in unserer Satzung so exzellent eingebracht ist. Sofern die Vorgaben eingehalten werden gibt es in der GmbH & Co. KG klare Spielregeln für alle beteiligen. Da sehe ich eine dauerhafte (Minderheits-)Beteiligung durch das Bündnis als unproblematisch an. Weshalb ich hier auch keine besonderen Rücklagen (wie vom ASC vorgeschlagen) bilden würde. Beim Stadion sieht das anders aus. Hier ist ja von einem Komplettverkauf die Rede. Da ist die Position der Investoren eine ganz andere. Da sollte es schon das Ziel sein als e.V. früher oder später wieder mit im Boot der neuen Stadiongesellschaft zu sitzen, um dem Verein ausreichende Handlungsspielräume zu geben, sofern es doch mal zu Interessenskonflikten oder einem Wechsel bei den handelnden Personen kommt. Einen kompletten Rückkauf halte ich hier zwar auch aufgrund der hohen Summen für fraglich, aber der Rückkauf ist ja nur eine Option, bei der man sich als Verein Fragen muss, ob es sich lohnt diese zu ziehen und wenn ja, wann und in welchem Umfang. Der SC Paderborn hat zum Beispiel überhaupt keine Ambitionen sein Stadion zu erwerben oder Teil der Stadiongesellschaft zu werden, wobei man sich natürlich dort auch etwas in die Tasche lügt, da man als einziger Mieter den ganzen Bums natürlich trotzdem irgendwie alleine Refinanzieren muss. Bei Arminia könnte ich mir auch vorstellen, dass sich der Verein nur zu gewissen Anteilen in die neue Stadiongesellschaft einkauft und um Kapital zu sparen dafür das Trainingsgelände mit einbringen könnte. Das ist allerdings reine Spekulation von mir und kommt bestimmt wieder ganz anders, wenn überhaupt etwas in der Richtung passiert.


    Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen. Ja, solche Doppelrollen sind problematisch. Die des Herrn Ostrowski ist allerdings deutlich weniger problematisch als jene von Kentsch damals. Sollte er sich bei Abstimmungen über das Stadion zukünftig enthalten, dann wäre das sehr anständig.

  • Der allgemeine Fußball-Thread

    • Gönner
    • 2. November 2018 um 21:27

    Das ist im Endeffekt nur das Eingeständnis von dem was eh schon alle wissen. Es geht einzig ums Geld und vor allem um die dauerhafte Zementierung der Verteilung desselben. Sportsgeist und Wettbewerbsgedanken findet man bei den entsprechenden Herren generell überhaupt nicht mehr. Auf der anderen Seite dürfte die Belastung des sportlichen Wettbewerbs in den nationalen Ligen geringer werden, wenn diese Clubs endlich weg sind.

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