Von der geschichtlichen Einordnung absolut zutreffend. Trotzdem sind wir heuer an einem Punkt angelangt, wo das internationale Geld den nationalen Wettbewerb maßgeblich und dauerhaft beeinflusst. Selbiges gilt auch für die nationalen TV-Gelder.
Welcher Aufsteiger schafft denn noch den Sprung zur etablierten Kraft? Und ist es dem Wettbewerb förderlich, dass einige wenige durch vergangene gute Arbeit dauerhafte Vorteile haben?
Die Bayern mussten die Achse ihres Teams über 5 Jahre peu a peu überaltern lassen (= über Jahre schlecht arbeiten), damit es überhaupt mal wieder spannend wird. ![]()
Es bleibt argumentativ ein Balanceakt. Wer erfolgreich arbeitet soll schließlich belohnt werden. Aber den Wettbewerb sollte man dabei halt auch nicht vernachlässigen. Daran wird aber gesägt.