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Beiträge von Gönner

  • Arminias U19

    • Gönner
    • 12. August 2019 um 11:34

    Alles in allem braucht man auf den Typen nicht neidisch sein. Sollten die Vorwürfe stimmen wird er Probleme bekommen, wenn es in den Seniorenbereich geht. Er kann sich dann trösten, dass er einige Jugendliche verarscht hat. Das wäre dann ziemlich armselig.

    Sollten die Vorwürfe nicht stimmen ist es eine traurige Geschichte, dass so ein Schatten auf seinem Talent liegt.

    Beides nicht schön.


    Ärgerlich ist da ehr die Niederlage unserer U19 gegen RWO. Das sind eigentlich die Spiele, wo die Punkte her müssen!

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • Gönner
    • 6. August 2019 um 13:03
    Zitat von Craig

    Naja das Phönomen ist ja nicht nur exklusiv bei der älteren Generation anzutreffen, auch in meiner Generation (bin 26) Ist das so. Das meiner Meinung nach erschreckende ist das die Gesellschaft durch ihre „aus jeder Mücke einen Elefanten machen“ Mentalität ein großes Stück dazu beiträgt das Immer mehr Menschen auf die beiden Seiten der Politischen Extreme abdriften. Zumindest bestätigen das viele Freunde von mir die langsam zu der einen oder anderen Seite tendieren. Heute fühlt sich jeder bei jedem kleinen Mist gleich beleidigt. Anstatt das man Souverän mit so einer Stammtischparole eines Fleischfabrikanten umgeht, wird medial ein Unverhältnismäßig großes Fass aufgemacht und die Leute werden gezwungen sich zu positionieren. Ich weiß nicht ob das im Sinne der Meinungsfreiheit ist das bald niemand mehr Probleme oder Zustände bemängelt, weil er Angst vor einen Shitstorm hat.

    Toller Beitrag! Da möchte man sofort unterschreiben.

    Das Problem liegt auch nicht darin, dass die Aussagen von Tönnies zu Recht kritisiert werden. Das Problem ist die Welle die hinterher kommt. Die NW macht da fünf Artikel von und fordert noch andere, wie Arminia auf sich an der verbalen Schelte zu beteiligen, obwohl der besagte seinen Fehler mehrfach eingeräumt und sich entschuldigt hat. Bei so einem Umgang der Medien mit heiklen Themen braucht man sich nicht darüber wundern, dass die Gesellschaft sich immer weiter auseinander entwickelt und unversöhnlich einander gegenübersteht.

  • VAR pro und contra Arminia

    • Gönner
    • 5. August 2019 um 12:57

    Die Aussagen, dass sich so etwas immer wieder ausgleicht ist unabhängig vom Regelwerk und Videobeweis ein Mythos. Der Zufall kann es bewirken oder auch nicht. Das zeigen auch Statistiken und die wenigen Studien die es dazu gibt. Wenn es überhaupt eine Tendenz gibt, dann ist es Milde mit den bekannten Gesichtern der großen Clubs.

    Die konsequente Regelauslegung ist mir auch wichtig. Ich hätte diese aber lieber durch einen kühlen Kopf, statt durch einen zweifelhaften Präzedenzfall geschaffen. Dazu war der DFB zuletzt aber immer weniger in der Lage. Unabhängig von Regelwerk und Videobeweis. Immerhin gibt es letzteren in der ersten Liga schon länger. Die DFB-eigene Statistik dazu ist schon abenteuerlich schlecht und wird mit herausnehmen der der Kann-Entscheidungen die per Definition nicht falsch sein können erst richtig gruselig. 20% Fehlerquote sagt schon der DFB bei der Selbstkontrolle. Also bei wenig kritischer Betrachtung und mit Kann-Entscheidungen. Und wenn man beim VAR schon drauf hoffen muss, dass es sich wieder ausgleicht, wo bleibt dann bei dem ganzen Aufwand bitte der Fortschritt?

    Der Fußball nimmt sich zu wichtig und erstickt im Kleinkram, während Schauspielerei, Reklamieren und andere Unsportlichkeiten nicht angegangen werden. Im Gegenteil es wird ihnen durch diese Kleinkariertheit noch Vorschub geleistet.

  • VAR pro und contra Arminia

    • Gönner
    • 5. August 2019 um 12:17
    Zitat von EwigArmine

    Problematisch finde ich, dass trotz aller technischen Hilfsmittel immer noch Interpretationsspielraum vorhanden ist, durch den Entscheidungen zweifelhaft getroffen werden. Das liegt mMN aber überwiegend nicht an den Schiris oder dem VAR, sondern an den beschissen formulierten Regeln, die einfach an allen Ecken schwammig sind und je nach Bedarf ausgelegt werden können. Da haben die Sesselfurzer und Bürokraten echt großartige Arbeit geleistet! Die Schrauben solange an Formulierungen rum, bis niemand mehr weiß, was eigentlich Sache ist.

    Das genaue Gegenteil ist richtig. Man wird die Regeln und Umsetzung niemals so exakt formulieren können, dass jede Millisekunde abgedeckt wird. Aktuelles Beispiel ist unsere Handspielszene gegen St. Pauli. Theoretisch macht es nach neuer Regel einen Unterschied, ob der Ball den Bruchteil einer Sekunde ehr am Bein oder Arm ankommt. Das ist doch Irre und Bar jeder bewussten Kontrolle der Spieler. Im Gegensatz zur ganz offensichtlichen (groben) Haltung des Armes.

    Unterm Strich würde man sich viel Ärger ersparen, wenn man hier die Grenzen des sinnvoll machbaren anerkennen würden.

    Der Zeitgeist geht hier leider in eine andere Richtung. Die Technik stößt an die Grenzen des Machbaren, also brauchen wir mehr Technik. Wer erkennt den Fehler? Fußball wird immer seine Grauzonen behalten. Das kann man anerkennen und gucken, wie man damit am besten umgeht oder man nimmt sich weiter zu wichtig und macht das Spiel peu à peu kaputt.

  • VAR pro und contra Arminia

    • Gönner
    • 5. August 2019 um 12:00

    Die Diskussionen fangen doch am völlig falschen Punkt an. Wir haben einen Verband der seit Jahren an einer einheitlichen, konsistenten und nachvollziehbaren Regelauslegung scheitert. Hinzu kommt eine Gesellschaft die überall die Superzeitlupe drauf hält in der Hoffnung noch etwas zu finden, was in die eigene Argumentation passt. Fällt jemand leicht und verzerrt völlig unnötig das Gesicht heißt es nicht, der sei unfair, sondern es wird geguckt ob irgendwo eine leichteste Berührung stattgefunden hat, damit man von einem clever rausgeholten Standard sprechen kann. Sind wir doch mal offen und ehrlich: Was sind das für egozentrische Arschlöcher allenthalben? Sportsgeist Fehlanzeige! Hinzu kommt das Unterbewusst sein. Ein Fehler gegen einen großen Club mit entsprechender Lobby wird Wochenlang durch die Medien gejagt. Bei kleineren, wie Arminia interessiert das außer uns den Tag drauf keine Sau mehr.

    So und in diesem Umfeld hat man jetzt den Videobeweis eingeführt. Handzeichen! Wer war so naiv da nicht von einem Scheitern auszugehen?

  • 1. Spieltag 2019/20 : Arminia - St.Pauli

    • Gönner
    • 5. August 2019 um 11:49

    Unfassbar ist ehr, dass soetwas kein klarers Handspiel sein soll. In der Regel steht klar geschrieben, dass die Körperfläche nicht vergrößert werden darf und die Hand nicht zum Ball gehen darf. Beides ist passiert. Der Schuss war auf Distanz und ein "Springen" des Balles vom Oberschenkel an den Arm (der dort garnicht hätte sein dürfen) ist nicht zu erkennen, da Arm und Ball zeitgleich getroffen werden.

    Das Problem war nie die Handspielregel, sondern die Auslegung der selben. Und daran hat sich nichts geändert. Man darf gespannt sein, wann der erste Spieler den Ball legal mit der Hand von der Linie kratzt. :pillepalle:

  • Regeländerungen im Fußball

    • Gönner
    • 5. August 2019 um 11:41
    Zitat von 12freunde

    Die Regeländerung müßte lauten:
    Wenn dem abwehrenden Spieler der Ball von einem eigenen Körperteil UNABSICHTLICH an die Hand spring, ist nicht auf Elfmeter zu entscheiden.
    Ein Balleinklemmen wie bei Buballa würden dann immer noch strafbar sein.

    Wobei man es dann auch bei der alten Regel hätte belassen können, da hier die Absicht ja auch das Maß der Dinge war. Das Ganze ist natürlich Wasser auf meine Mühlen, dass es nicht an der Regel mangelte, sondern an einer einheitlichen und nachvollziehbaren Auslegung. Denn Grauzonen lassen sich letztlich genauso wenig vermeiden, wie detailliertere Regeln jede Spielszene abdecken können.

    Unabhängig davon hätte Dankert bei unserer Szene auch nach der neuen Regel auf Hand entscheiden müssen. Der Schuss kam von weiter weg. Der Ball ist zeitgleich an Arm und Bein angekommen, weshalb der VAR-Einsatz falsch war UND der entsprechende Passus der Regel nicht erfüllt wurde. Dazu hat der Pauli-Spieler seine Körperfläche klar vergrößert und trotz wegdrehen ging die Hand klar zum Ball. Auch das ist nach neuer Regel expliziert als Handspiel aufgeführt.

    Da liegt auch das Problem beim VAR. Die Situationen wo er wirklich gebraucht würde sind selten und die Personen die ihn bedienen sind dieselben, die zuvor auch schon nicht klar gekommen sind und dieselben Fehler jetzt halt digital machen. Hinzu kommt der irrsinnige Versuch Kann-Entscheidungen zu korrigieren. Von mir aus kann es den Videobeweis geben, aber die Umsetzung des DFB ist freundlich formuliert grober Unfug.

  • 1. Spieltag 2019/20 : Arminia - St.Pauli

    • Gönner
    • 30. Juli 2019 um 11:49
    Zitat von HüntingArmine

    Auch nochmal zur Handregel, bzw. zum nicht gegebenen Elfer. Der Kicker berichtet auch über die Kontroverse gestern Abend. Dankert gibt tatsächlich nur einen Teil der neuen Regel wieder, denn in seiner Beurteilung hätte der Aspekt der Vergrößerung der Körperfläche mit berücksichtigt werden müssen. Da hat er aber nix zu gesagt. Selbst das Fachmagazin Kicker scheint diesen Aspekt der Regel nicht zu kennen. Wird im Artikel nicht erwähnt.

    Es wird immer Interpretationssache bleiben. Auch wenn man den Arm wegzieht und ein Pressschlag den Ball zufällig gegen den Arm springen lässt könnte man mit einer Vergrößerung der Körperfläche argumentieren, wenn es dumm läuft. Die alte Regel war absolut ausreichend, wenn wir bei der Interpretation der Szenen etwas mehr den viel strapazierten gesunden Menschenverstand angestrengt hätten und in echten Grenzfällen einfach mal den Frust runter geschluckt hätten. Stattdessen werden in sieben Zeitlupen Bewegungen analysiert, die der Spieler teils völlig unterbewusst begeht.

    Der Fußball nimmt sich hier in einem Ausmaß wichtig, dass es lächerlich wird. Ärgerlich sind dann die Konsequenzen die deswegen völlig unnötig und überstürzt gezogen werden. Letztlich hat man die Grauzone nur in einen anderen Bereich verschoben. Das zeigen alleine schon die Diskussionen darüber. Handregel und VAR? Gigantischer Aufwand für fast nichts. Nebenwirkungen inklusive. Wer jubelt noch sofort, wenn der Ball im Netzt zappelt?

  • Neues Halbvier -Format 2018/19

    • Gönner
    • 30. Juli 2019 um 10:54
    Zitat von Anno1905

    So ist es! Das Format der letzten Saison war schon eine Katastrophe, aber das jetzt ist nur noch ein billiger Werbeflyer, der Müll produziert. Schön war das A5 Heft, welches man als Mitglied auch nach Hause geschickt bekommen hat. Damals gab es auch noch redaktionellen Inhalt... so ist es nix mehr als eine Umweltbelastung. Schade!

    Das "Englische Format" hat mir auch gefallen. Es war ausreichend groß und ging trotzdem gut in die Tasche. Auch in den anderen Punkten kann ich Euch nur beipflichten. Bevor man so einen ärmlichen Flyer raus bringt sollte man die Almpost lieber würdevoll abschließen.

  • Regeländerungen im Fußball

    • Gönner
    • 30. Juli 2019 um 08:11

    Sehr richtig. Und das war auch nach der alten Regel schon genauso vorgesehen. Die Gründer des Fußballs haben im 19. Jahrhundert halt nur nicht damit gerechnet, dass wir gefühlte 130 Jahre später so kleinkariert sind und in der fünften Super-slow-motion jede Szene bis zur Unkenntlichkeit jenseits der menschlichen Wahrnehmung sezieren, um noch jemanden Absicht unterstellen zu können. Jetzt hat man es frei gegeben und sich in Fällen offenkundige Absicht die Hände gebunden.

    Die Entwicklung im Fußball gibt schon länger keine gute Figur mehr ab.

  • Regeländerungen im Fußball

    • Gönner
    • 30. Juli 2019 um 07:08

    Wobei man gestern bei unserem Spiel gesehen hat, dass eine vernünftige Interpretation der alten Handspielregel besser wäre, als zu versuchen jede Situation in das Regelwerk zu pressen. Natürlich ist der Ball sehr schnell vom Bein an den Arm gesprungen, aber den Arm vorsorglich schon mal zum Block in diese Position zu halten und wenn der Ball kommt weiter zuzumachen ist nach meinem Empfinden schon eine Handlung, die man als absichtliches Handspiel interpretieren sollte. Nach neuer Regel jetzt erlaubt explizit.

  • 1. Spieltag 2019/20 : Arminia - St.Pauli

    • Gönner
    • 29. Juli 2019 um 09:42

    Es ist alles für Arminia bereitet. Erster Spieltag zuhause, der Kader macht einen ordentlichen Eindruck, die Vorbereitung lief gut, die Hütte wird voll, man ist leicht in der Favoritenrolle, man könnte sich einem breiten Publikum positiv präsentieren.

    Mit anderen Worten: Es schreit geradezu nach einer unglücklichen Niederlage, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen und eigenen Missgeschicken!

    Daher sage ich mal, es wäre gut, wenn wir mit einem ordentlichen Spiel starten auf dem man – unabhängig vom Ergebnis - aufbauen kann, weil das Ergebnis uns, wenn wir nicht sofort Vollgas geben auch ganz schnell um die Ohren fliegen kann.

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • Gönner
    • 29. Juli 2019 um 09:26
    Zitat von almgänger 1955

    Man muss sich von dem Anspruch lösen, dass der VAR 100% Gerechtigkeit bringt. Es ist ein Hilfsmittel und ich finde, der VAR hat sich heute schon gelohnt. Krasse Fehlentscheidungen werden i. d. R. vermieden. (...)


    Von diesem Anspruch sollten sich aber nicht nur die Fans lösen, sondern auch die Verantwortlichen. Was dann in der Folge bedeuten würde diesen wesentlich zurückhaltender und seltener einzusetzen und eben nicht jede Zentimeter Entscheidung zu überprüfen und das Spiel, wie auch die Emotionen während dessen zu zerhacken oder bei klarsten Abseitsentscheidungen zuerst mal weiter spielen lassen, um hinterher "Ätsch" zu sagen. Der Aufwand und die Kosten stehen bei der aktuellen Umsetzung in keinem Verhältnis zu den wenigen klaren Fehlern, die korrigiert werden. Fußball ist halt kein Videospiel.

    Zitat von Tweek

    Ich werde mir in Zukunft immer ein Spiel ohne Jörg Dahlmann raussuchen und das gucken. Mit diesem Format wird die Konferenz sterben. Ganz ganz schwache Leistung von Sky.


    Der Zyniker in mir meint, die Konferenz kaputt zu sparen sei nur konsequent, nachdem man ihr mit dem Spielplan bereits schrittweise den Todesstoß versetzt.

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • Gönner
    • 26. Juli 2019 um 22:59

    Die Qualität der Schiris wird auch durch den Videobeweis negativ beeinflusst. Zum einen entmündigt man die Schiedrichter auf dem Platz und nimmt sie aus der Verantwortung. Zum anderen braucht man mehr Schiedsrichter, um den Kölner Keller zu besetzen. Dadurch werden auch mehr Schiris nach oben gezogen, die sonst nur dritt- oder viertklassig gepfiffen hätten.

    Das trifft jetzt nicht auf Brych und Dankert zu, aber grundsätzlich erwarte ich mir da erstmal keine Verbesserung. Zumal ja immer mehr der Fokus auf den Millimeterbereich, statt die grobe Unsportlichkeiten gelegt wird. Auch das verdeutlicht die Umsetzung des Videobeweis. Keine Besserung in Sicht.

  • Saisonausblick 2019/20 Unsere Chancen-unsere Mannschaft- unsere Gegner

    • Gönner
    • 26. Juli 2019 um 22:52

    Exteraner

    Mir ist es halt suspekt, wenn man solange nach Saisonstart noch am Kader arbeiten kann. Entweder man hat sein Team und geht damit in den Wettbewerb oder man manipuliert noch am Wettbewerb rum ... mir gefällt das sportlich einfach nicht. Das man nicht die gesamte Saison Transfers tätigen kann hat schließlich seinen Grund.

  • Kader 2019/20

    • Gönner
    • 26. Juli 2019 um 22:40
    Zitat von almgänger 1955

    Hartel ist ein Zehner bzw. Achter. Er kann aber auch links außen. Seine besten Spiele bei Union hat er auf der Zehner-Position gemacht. Er kann also mit Vogl rochieren bzw. zusammen mit Yabo oder Seufert die Fäden im Mittelfeld ziehen. Leider ist er aber zu torungefährlich und das unterscheidet ihn vom Kerschbaumer der Vorsaison.


    Das erinnert etwas an die Fahrstuhlära. Da haben wir uns ja öfter in der Schublade "guter Spieler mit Ladehemmung" bedient. Bei einzelnen ist der Knoten seiner Zeit geplatzt.

  • Saisonausblick 2019/20 Unsere Chancen-unsere Mannschaft- unsere Gegner

    • Gönner
    • 26. Juli 2019 um 09:04

    Der Transfermarkt schließt am 2. September. Eigentlich viel zu spät, wenn man sieht, wann die Saison beginnt. Da können die Geldsäcke dann immer noch schön nachbessern, wenn der Start verpatzt wurde, aber wen intarsiert hier noch der Sport.

  • Arminia in den Medien

    • Gönner
    • 25. Juli 2019 um 12:41

    Ich halte es ja damit, dass ein guter Reporter den Menschen zeigt worüber Sie nachdenken sollten (Das Thema darf dann gerne aufgrund einer Gesinnung gewählt werden), statt ihnen unterschwellig zu vermitteln, was sie zu denken haben. Damit verliert die Presse Neutralität und Glaubwürdigkeit. Das ist ein Punkt bei dem gerade auch in der NW die Grenzen stark verschwimmen. Wie oft denke ich beim Lesen eines Artikels, dass dieser eigentlich als Kommentar gekennzeichnet gehört. Man erkennt das schon an dieser Frage nach den Ausländern. Eigentlich kann man das überhaupt nicht beantworten, weil es viel zu pauschal ist. Nur die Extremen dürften bei der Frage nicht stutzen, sondern Ausländer völlig unangemessen pauschal verdammen oder hochjubeln. Wo gehört die NW jetzt also hin, wenn die Einstellung zu so einer Frage für die Zeitung offenkundig von Bedeutung ist?

  • Tickets: Vergabe, Preise, Sonstiges

    • Gönner
    • 25. Juli 2019 um 12:22

    Eine Diskussion über die verkauften Dauerkarten macht in Anbetracht der Fakten wenig Sinn. Die Zahl der Dauerkarten ist bei Arminia doch traditionell ehr gering. Trotzdem bewegen wir uns beim Zuschauerschnitt insgesamt deutlich in der oberen Tabellenhälfte der 2. Liga. Die Tendenz ist weiter steigend und wir haben zum zweiten Mal hintereinander einen internen Zuschauerrekord für diese Spielklasse aufgestellt. Klar würde es mich für den Club auch freuen, wenn da mal eine 10.000 stehen würde, aber das ist in Bielefeld generell und auch in Anbetracht der Tatsache, dass es bis auf Ausnahmen immer noch Tickets am Spieltag gibt, einfach nicht wirklich zu erwarten. Daher hält sich meine Aufregung darüber auch in sehr engen Grenzen. Hauptsache die Zuschauerzahlen insgesamt passen.

  • Arminia in den Medien

    • Gönner
    • 25. Juli 2019 um 11:59
    Zitat von almgänger 1955

    Die Frage zu den Ausländern fand ich allerdings auch grenzwertig und diskutabel.


    Gehört allerdings beim immer weiter um sich greifenden Gesinnungsjournalismus obligatorisch dazu.

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