Genau die selbe Antwort habe ich auch bekommen. Letztlich hängt es an der E-Mailadresse. Wenn Du beim Fanshop die selbe Mailadresse nutzt, wie im Ticketshop und die Mitgliedschaft im Fanshop richtig eingerichtet ist, dann spricht vieles dafür, dass das auch im Ticketshop der Fall ist. Selbst kontrollieren kann man das allerdings nicht. Im Zweifel wird man wohl nachfragen müssen.
Beiträge von Gönner
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Das hinten heraus spielen ist an sich der richtige und erfolgreiche Weg. Solange das vom Grundsatz her funktioniert sollte man es auch weiter betreiben. Gegen Fürth kamen zwei Fehler zusammen. Zum einen, dass man sich zu sehr auf die Variante des Herausspielen konzentriert hat. Man muss auch in der Lage im Einzelfall die Situation zu erkennen und dann vielleicht mal unerwartet anders spielen. Wenn der Gegner mit 3 bis 4 Mann am 16er Lauert, dann kann man die mit einem weiten Ball auch mal überspielen. Das war dann auch ein Erfolg des Herausspielens, da diese Spieler so aus dem Spiel genommen werden konnte, da man sonst in der Regel kurz spielt. Kurz: Da fehlt ein wenig die Flexibilität. Der zweite Fehler war die mangelnde Absprache direkt im 16er. Das kann und muss man auch bei einer Ballbesitzstrategie besser lösen. Und das wird auch allen beteiligten bewusst sein.
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Auch dieses Tor ist nicht wegen der gefühlten zwei Zentimetern gefallen.
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Der Blick auf die Tabelle ist schon verstörend gut.

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@ Pasi
Das glaube ich eben nicht. Ein deutscher Spieler der mit dem Vorwurf seine Karriere unter falschem Namen begonnen zu haben würde bei entsprechend unklarer Faktenlage genauso Unmut und Einsprüche über sich ergehen lassen müssen.
Inhaltlich bin ich sogar Deiner Meinung. Sportlich gibt's da nicht's zu rütteln. Er hatte eine Spielberechtigung und die anderen Clubs haben sportlich verloren.
Das aber mittlerweile bei jeder Gelegenheit die Rassismus- oder Sexismus-Karte gezogen wird geht mir gehörig auf den Geist. Zumal der dadurch erzeugte Verdruss das genaue Gegenteil von dem bewirkt was meist beabsichtigt wird. Siehe die Entstehung der AfD und das erstarken des Populismus. Wenn man kritische Stimmen nicht einbindet laufen manche davon Amok.
Jüngstes Beispiel ist das Spiegelcover "So isser, der Ossi" mit der Assi-Mütze in Schwarz-Rot-Gold drauf. Wo war da der Aufschrei wegen Verallgemeinerung? Ich find es nicht mal besonders schlimm, aber bei den meisten anderen Gruppen wäre draus ein Rassismus-Skandal gemacht worden. Beim Ostdeutschen ist das in Ordnung. DAS ist beste Wahlwerbung für die Bekloppten von der AfD und das schlimmste ist, dass es kaum jemand zu begreifen scheint.
Ich könnte Beispiele im Dutzend auflisten, die zeigen wie im Arsch unsere Diskussionskultur mittlerweile ist und welche Folgen das hat. Und der Fall Jatta bekommt gerade genau dieses Geschmäckle. Das macht es für den Burschen selbst übrigens auch nicht besser.
Solange das alte Motto der Demokratie, "Mir gefällt Deine Meinung nicht, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du sie sagen kannst." Nicht wieder mehr Gewicht bekommt werden die Probleme in diesem Bereich weiter wachsen. Aktuell sieht es nach einer weiteren Verschärfung aus.
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Die Vorteile sehe ich schon. Ich bin allerdings der Meinung, dass diese die Nachteile überhaupt nicht aufwiegen. Wie viele krasse spielentscheidene Szenen sind denn zurecht korrigiert worden? Wir bewegen uns hier im mittleren zweistelligen Bereich bei einer vierstelligen Anzahl an Spielen pro Jahr.
Abgesehen davon sehe ich die gesellschaftlichen Parallelen auch. Allerdings ist der Videobeweis ehr Ausdruck dieser Meckermentalität, als dessen Opfer. Wenn wir nicht immer kleinkarierter würden, dann bräuchte es ihn auch nicht.
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Danke für den Hinweis und den Link!
Ich habe in der Sache sowohl den Verein, als auch die Stadt und den Fanbeirat angeschrieben. Leider hat es nicht einmal für eine Absage oder ein obligatorisches "wir werden das prüfen" gereicht.

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https://www.zeit.de/sport/2019-08/…he-hamburger-sv
Ich finde, der Kommentar beschreibt es super und trifft den Punkt!Unterschreibe ich voll und ganz. Peinliche Aktion dieser Vereine und gleichzeitig für Fairness und gegen Rassismus werben...
Die Argumentation, dass weder der Name des Spielers noch sein Alter sein Spiel auf dem Feld beeinflusst kann ich vollkommen nachvollziehen. Warum jetzt aber wieder die Rassismuskarte gezogen wird kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Es ist das gute Recht eines jeden Staates festzulegen wer einreisen darf und wer nicht. In Deutschland geschieht diese Festlegung rechtsstaatlich per Gesetz, welches demokratisch im Bundestag beschlossen wurde. Das Ergebnis mag nicht jedem gefallen, aber es ist demokratisch legitimiert. Wem die Regeln nicht gefallen, der muss sich halt dafür einsetzen, diese Gesetze auf demokratischen Wege zu ändern.
Die Gesetze allerdings zu ignorieren und deren Umsetzung für illegitim zu erklären ist zu tiefst undemokratisch. Schlimmer noch. Die Lehren aus Weimar, dass man sämtliche demokratischen Kräfte von sehr konservativ bis zum linken, aber noch demokratischen Rand einbinden muss, um sich zu den Extremen abzugrenzen wird mit Füßen getreten, wenn man gewisse Meinungen pauschal diskreditiert und für politisch unkorrekt erklärt. Eine stringente Einwanderungspolitik ist pauschal weder Rassistisch oder ist es nicht. Die Begründung und konkrete Ausgestaltung macht da den Unterschied.
Mir macht diese ideologisch aufgeladene Stimmung in Sachen Rassismus und Sexismus mittlerweile Angst, weil überall nur darauf gelauert wird, ob man etwas in dieser oder jener Richtung als politisch inkorrekt deuten könnte ohne auf Details, Kontext, Intention oder ähnliches zu achten. Überall lauern Fallstricke.
Auf diese Weise bekämpft man die Probleme Rassismus und Sexismus nicht, mit dieser übertriebenen und kompromisslosen Art leisten man ihnen Vorschub, weil man die Gesellschaft spaltet und Menschen, die man in den demokratischen Prozess einbinden müsste verprellt und sich diese sich zum Teil abwenden. Ihr wundert Euch warum die AfD trotz intensiver Gegenkampagnen nicht zurück gedrängt werden kann? DAS ist die Antwort dadrauf! Und wenn der Mitte-Links-Mainstream nicht langsam von seinem hohen Ross herunter kommt, dann wird das noch ein böses Erwachen geben.
Der Fall Jatta ist in Sachen Fußabll ein personalrechtliches Problem. Für ihn selbst kommen noch sehr viel persönlichere Komponenten hinzu. Natürlich wird es Konsequenzen haben, wenn er unter falschen Namen eingereist sein sollte. Wie diese aussehen oder ob überhaupt etwas dran ist wird man dann sehen müssen. Ich denke auch, dass er Spielberechtig war und sofern dem HSV kein grobes Verschulden nachzuweisen ist die Einsprüche ziemlich daneben sind. Sportliche Fairness sieht da vermutlich anders aus. Nichts desto trotz ist es das Recht der Vereine das prüfen zu lassen.
Der Fall Jatta ist allen voran ein persönliches Drama. Aber sicherlich kein Rassismus. Eigentlich will ich in so einem Forum keine politischen Diskussionen, aber da alles immer wieder miteinander verquickt wird, selbst dort wo es nichts zu suchen hat (Auch die Position der AfD ist hier völlig deplatziert, wie so oft), brannte mir das jetzt einfach auf den Nägeln.
Am Ende noch der leider nötige Hinweis: Ich habe mit keinem Wort auf meine politische Meinung zu diesen Themen Bezug genommen. Mir geht es nur um die politische Kultur in diesem Land, die ich zunehmend zum kotzen finde und zunehmend eine Gefahr für den demokratischen Diskurs wird und zwar nicht nur wegen der unsäglichen AfD.
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Da wir bisher kein Backup für Brunner haben, weil sich Clauss bekanntermaßen als Rechtsaußen entpuppt hat, wäre die perfekte Verpflichtung ein Defensivallrounder oder ein Rechtsverteidiger, der auch innen spielen kann. Ob man so jemanden in passender Qualität und für passendes Geld auf den letzten Drücker noch verpflichten kann halte ich für fraglich. Am ehesten würde da wohl eine Leihe klappen, wenn ein Spieler woanders (vielleicht sogar höherklassig) wenig Chancen auf Einsatzzeiten sieht. Sollte Arabi sojemanden aus dem Hut zaubern, dann ziehe ich selbigen dafür. Allein mir mangelt es etwas am Glauben daran.
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Danke, Gönner, Du sprichst mir aus der Seele.
Das gebe ich in Bezug auf Deinen Kommentar gerne zurück.

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Eigentlich ist gerade Fürth ein attraktives Spiel. Die Tabellenkonstellation ist nicht schlecht, beim Blick auf den Saisonverlauf dürfen einige Tore erwartet werden und auch in der Vergangenheit waren Spiele gegen Fürth selten Nullnummern. Hinzu kommt, dass die Spielvereinigung zwar der kleinere der beiden fränkischen Clubs ist, aber Fußballhistorisch - wenn auch meist in der zweiten Reihe - trotzdem schon eine Hausnummer ist. Außerdem respektiere ich, dass die sich durch gute Arbeit in der zweiten Liga zu einer festen Größe etabliert haben.
Aber gut. Das sind meine Maßstäbe und nicht die der breiten Masse.
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Wir haben im Fußball ein Mentalitätsproblem. Es fehlen klare Ansagen und Handlungen gegen Unsportlichkeit. Das hat man total einreißen lassen. Zum anderen will man trotzdem alles bis auf den letzten Millimeter korrekt machen. Der Videobeweis befeuert das ganze auch noch massiv und gehört alleine schon deswegen abgeschafft.
Ich könnte zur Not sogar mit einem VAR leben, der wirklich nur bei eklatanten Fehlern eingreift. Das wäre dann zwar auch ziemlich witzlos, da man einen riesen Aufwand für vielleicht zwei oder drei Situationen in zwei Dutzend Spielen betreibt, aber gut. Immerhin hätte man damit vielleicht etwas verbessert und die WM in Russland, andere Sportarten und Teils auch andere Fußballligen zeigen, dass es deutlich besser geht als beim DFB und man sich daran gewöhnen könnte. Solange man in Deutschland aber nicht über seinen Schatten springt und weiter Kann- und Millimeterentscheidungen korrigiert, verschlimmbessert und den Sport damit seiner Spontanität und somit ein Stück weit seiner Emotionalität beraubt werden wir ein Problem damit haben. Leider verheißen die wenig(en) selbstkritischen Aussagen der Offiziellen hier keine Besserung. Entweder es wird alles schön geredet oder man will noch genauer werden. Also das Gegenteil von dem was helfen würde, nämlich sich etwas zurück zu nehmen.
Ich bin kein ewig Gestriger. Ich kann auch verstehen, dass man sich für krasse Fehler einen VAR wünscht. Mit einem VAR der sich auf diese krassen Fehler beschränkt käme ich auch sehr gut klar. Leider spreche ich dem Fußball in Deutschland ab die richtige Mentalität dafür zu besitzen. Die schlechte Umsetzung hat ja auch seine Ursachen:
Man hat sich international für eine sehr umfassende Variante des VAR entschieden, weil man den Fußball viel zu wichtig nimmt und deswegen möglichst viele Fehler korrigieren will. Das passt letztlich überhaupt nicht zu einem Spiel mit so vielen Grauzonen. In Deutschland dem Land der Prinzipien hat man die Schraube dann noch weiter überdreht und das Kosten/Nutzen-Verhältnis völlig aus den Augen verloren. Die echten Probleme mit der Schauspielerei und dem Lamentieren erst recht. Im Gegenteil. Man guckt ob das Trikot noch gestreift wurde und der 90 kg Profisportler dadurch vielleicht doch berechtigt
sich hat fallen lassenzu Fall gekommen ist.Für mich bleibt das das falsche Signal.
Dieselbe Ursache hat auch die Verunsicherung in Sachen Handspiel. Statt sich mit der Beurteilung anhand verschiedener Kriterien, ob das Handspiel absichtlich oder unabsichtlich war zu beschäftigen, wird bis zum letzten Millimeter mit der Kamera draufgehalten und lamentiert, bis die Schiris nicht mehr wissen, wo vorne und hinten ist und dementsprechend erst die richtigen Klopper raus hauen. Das hat auf den ersten Blick nichts mit dem versauten Videobeweis zu tun, aber die Probleme sprießen aus derselben Wurzel!
Das erkennt man auch an den Versuchen diese Probleme zu korrigieren. Beim Handspiel wird die Regel so umgeschrieben, dass man meint alle Fälle abgedeckt zu haben. Das macht die Regel komplizierter, funktioniert offenkundig nicht, weil es nicht zu jeder Situation passt und dann wird der Mist auch noch zum Teil wörtlich ausgelegt und dabei unterschiedlich interpretiert. Schlechter geht es eigentlich nicht mehr. Dabei hätte es gereicht bei der alten Regel etwas mehr Einheitlichkeit bei der Auslegung vollkommen gereicht. Aus kürzester Distanz ist es meist unabsichtlich, es sei denn der Arm ist vorsorglich weit ausgestreckt oder über dem Kopf am Fuchteln. Das braucht man dann auch nicht aufschreiben, sondern nur den Schiris vermitteln. Aber heute hält man stattdessen lieber die Superzeitlupe drauf, merkt nicht wie diese die Wahrnehmung verzerrt und schafft komplizierte Regeln, die dann wieder jeder im Wortlaut anders auslegt. Völlig bekloppt.
Für den Fußball wünsche ich mir deutlich weniger Geld und deutlich mehr Sportsgeist. Beides wird aber wohl ein Traum bleiben.
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Der Grüttner spielt sehr körperbetont und hat es gestern einige Mal übertrieben.
So wie einige seiner Kameraden ebenfalls.
Zudem hat Grüttner - wie es ja leider schlechter Brauch geworden ist - gestern permanent reklamiert,Auch völlig korrekte und eindeutige Entscheidungen des Schris wurden heftig kritisiert.
Ich halte dieses Verhalten generell für absolut unsportlich.
Fairness sieht anders aus...Da läge es allerdings auch mal an den Verbänden dagegen vorzugehen und es eben nicht weiter einreißen zu lassen. Das einfachste wäre eine Regel nach der nur noch der Mannschaftskapitän den Schiedsrichter ansprechen darf und es sonst gelbe Karten gibt. Oder Rote Karten bei eindeutigen Schwalben, wegen unsportlichem Verhalten. Gerne auch mit nachträglichen Sperren. Aber man beschäftigt sich ja lieber mit dem Videobeweis, um kleinste Berührungen aufzuspüren und lange Diskussionen über deren Auswirkungen anzuzetteln, um dann dieses ganze Reklamieren auch noch zu rechtfertigen. Sprich, man macht das genaue Gegenteil.
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Es ist letztlich ein Spiegelbild der heutigen Mentalität. Die Verunsicherung über die kritischen Szenen aus kürzester Distanz sorgen mittlerweile dafür, dass selbst klare Dinger Diskussionen auslösen. Oft auch wegen der genau deshalb geänderten Regel, wobei die Änderung eigentlich nur den Punkt betrifft, dass auch durch unabsichtliches Handspiel kein Tor erzielt werden kann. Der Rest ist nur die komplizierte schriftliche Fixierung dessen was vorher auch schon als Auslegungshilfe für "absichtlich" oder "unabsichtlich" herangezogen wurde. Trotzdem kommen da jetzt richtig dicke Klopper bei rum, da plötzlich sonst was in diesen Wortlaut hineininterpretiert wird. Sportsgeist und den viel strapazierten gesunde Menschenverstand sucht man mittlerweile vergebens.
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Anstelle sich über einen attraktiven Gegner, eine rappelvolle Alm, zudem mal wieder Flutlichtspiel und ordentlich Stimmung zu freuen...

...wird im Vorfeld vom Großteil schon wieder "wahrscheinlich zu hohe Preise", "schlechtes Ticketvergabesystem", "zu viele Gästefans" und " das ja jedem, der nicht Mitglied oder DK Besitzer ist, der Anspruch auf eine Karte abgesprochen" rumgejammert.

Was ist nur los?Man erinnert sich offenbar an die Abläufe der Vergangenheit.

Richtig. Außerdem schließt das eine das andere ja auch nicht aus.
Im Flutlicht auf der Alm gegen Schalke ist sicherlich ein interessantes Spiel. Auf der anderen Seite wäre mir ein Auswärtsspiel gegen Saarbrücken oder Verl deutlich lieber gewesen, um größere Chancen auf die nächste Runde zu haben. Auch ein Heimspiel gegen einen „schwächeren“ Zweitligisten hätte mir gefallen. So gesehen kann ich die Stimmen die passender Weise auf Facebook und in anderen sozialen Medien vom „endlich großen Los“ sprechen überhaupt nicht verstehen. Arminia ist immerhin kein Dorfklub, der darauf angewiesen ist einmal in seiner Geschichte das große Los im Pokal zu ziehen. Natürlich hat so ein Termin gegen Schalke das Potential einer besonderen Atmosphäre und könnte ein richtig geiles Spiel werden. Unterm Strich haben wir allerdings nur Außenseiterchancen. An einem guten Tag und mit etwas Glück gewinnt man gegen kriselnde Schalker, aber in 8 von 10 Fällen geht das in die Hose.
Und zu guter letzt ist die Schalker Fanbasis momentan stark am schrumpfen, keiner aus der jungen Generation wird heutzutage noch Schalkefan, da sind die glorreichen Zeiten lange vorbei.
Der letzte Hype war dort in der Tat in den 1990er und Anfang der 2000er Jahre. Durch Vererbung und falls die doch nochmal einen Sprung machen werden aber leider ausreichend verirrte übrig bleiben. Man sieht ja heute noch die Reste der für Gladbach goldenen 70er Jahre. Überhaupt schlägt das Pendel dafür weiter Richtung Dortmund und München. Man merkt einfach, dass es mit dem Regionalbewusstsein hier so eine Sache ist. Das schlägt sich dann auch im Fußball nieder. Die Konkurrenz sind nicht die Paderborner, sondern die auswärtigen Clubs. Was die hier abgreifen würde alleine schon reichen, um einen Proficlub aufzumachen. Wir können hingegen nur hoffen langsam, aber doch kontinuierlich weiter zu wachsen. Gegen Schalke wäre natürlich eine gute Gelegenheit einen weiteren Schritt dafür zu machen.
Daher Dein Wort …
Daher werden wir das Ding auch locker 3:0 gewinnen, MARK MY WORDS!!!
… in Gottes Ohr. -
Dieses Raunen nervt extrem. Nicht nur die Spieler sondern auch viele Zuschauer, die es gut mit dem Verein meinen. Wie kann man bloß die eigenen Spieler die auflaufen und zumindest kämpferisch alles geben, und dazu zähle ich hartherz in jedem Fall, derart verunsichern. Das hilft keinem.
Das möchte ich auch nochmal unterstreichen. Manche haben sich auf Harherz regelrecht eingeschossen. Selbst bei keinsten Fehlern, die jeder Zweitligaspieler im halben Dutzend pro Spiel macht wird bei ihm von einigen Dauernörglern ein riesen Fass aufgemacht. Mitunter schon bei der Ballannahme, bevor etwas passiert ist. Das hilft wirklich niemanden!
Umgekehrt habe ich die Diskussion um die jüngste Linksverteidigerposition hier im Forum mit großem interesse verfolgt. Da wurden angenehm sachlich die Unterschiede herausgearbeitet und in den mannschaftlichen Kontex gesetzt. Daumen hoch!

das sollte auch für / bei staude gelten....
Stimmt. Staude hat sich das zwar mehr selbst zuzuschreiben als Hartherz, aber ohne Kredit kommt der bei uns nicht mehr in die Spur. Und irgendwann muss auch mal ein Schlussstrich drunter. So fair sollte man sein.
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DK und Mitglied = größte mögliche Unterstützung für den Verein = größten Vorteil beim Vorverkauf = 4 Karten, nur Mitglied oder nur DK-Inhaber = 2 Karten...so würde ich das machen und das wäre auch gerecht. Das sollte allerdings parallel laufen. Was dann noch übrig ist (wird ne ganze Menge sein) als Paket mit 2 Heimspielen anbieten, dann erst freier Verkauf.
Auch die Variante würde ich sofort unterschreiben. Mich stört bekanntlich hauptsächlich der Doppelbonus. Alternative wäre jeder zwei Karten und jene mit Dauerkarte und Mitgliedschaft zuerst, falls man bei vier Karten bedenken hat, dass eine Minderheit zum Weiterverkauf neigt.
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Man braucht nun wirklich keine Kristallkugel um voraus zu sehen, dass es der Verein wie immer Händeln wird. Das Schema war in der Vergangenheit immer ähnlich und die offizielle Begründung lässt nicht auf eine Kompromiss-, sondern eine Überzeugungshandlung schließen.
Zunächst wird es den doppelten Doppelbonus für Mitglieder mit Dauerkarte geben. Will heißen es gibt nicht zwei Karten für zwei Optionen oder erstzugriff vor den anderen Mitgliedern & Dauerkarteninhabern, sondern zwei Karten für zwei Optionen und erstzugriff vor den anderen. Damit sind dann schon eine Menge Zusatzkarten für Kumpel und Eventies im Umlauf. Dann wird es die Phase für einfache Dauerkarteninhaber und Mitglieder geben. Da gibt’s dann jeweils eine Karte, weil diese ja nun langsam knapp werden.
Spannend bleibt einzig die Frage, ob einfache Dauerkarteninhaber ihren Platz nochmal zuerst bekommen oder ob schlichte Mitglieder die ohne große Gegenleistung (wie z.B. 15 zahlen, 17 gucken) sich dann noch um den Rest streiten dürfen oder ob diese Phase in einem läuft.
Es werden auf jeden Fall genug Schalker reinkommen, die einen Arminen kennen. Da braucht man sich keine Hoffnung machen.
Ich für meinen Teil habe mein „Vorkaufsrecht“ zuletzt aus verschiedenen Gründen fast nie genutzt. Die Zeit ermöglicht es eh nur selten ein Spiel vor Ort zu sehen. Da man in der Liga gegen die vermeintlich uninteressanten Gegner ziemlich leicht an Karten kommt, habe ich mich dann zumeist auch damit begnügt, statt mich bei dem aus meiner Sicht ziemlich unausgeglichenem Verfahren systematisch ins letzte Glied stellen zu müssen, obwohl man außer dem netten Pläuschchen auf der JHV sonst nicht viel von seiner Mitgliedschaft hat.
Allerdings juckt es mich mittlerweile doch in den Fingern, trotz des ungünstigen Termins unter der Woche einfach aus sportlichem Ehrgeiz sich Karten zu sichern. Das Prozedere empfinde ich jedenfalls mittlerweile als Herausforderung es zu umgehen.
- Zunächst nur VVK für alle Dauerkartenbesitzer - also Vorkaufsrecht auf ihren Platz (1 Karte jeweils!)- Anschließend jeweils 1 Karte für Vereinsmitglieder
- Sponsorenkarten- Nur 10% (=2.600) der Karten nach Gelsenkirchen
- restliche Karten in den freien VerkaufDeine Variante gefällt mir immer noch. Das wäre eine ansehnliche Kompromisslösung. Wird's also wohl nicht werden.
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Hier wird es weiterhin eine Grauzone geben und ich persönlich hoffe einfach darauf, dass der VAR in eben jenen Situationen hilfreich ist, wo Spieler offenkundig mutwillig und vorsätzlich handeln. Unter anderem bei Schwalben oder verstecken Fouls.Der Fehler bleibt halt den VAR in eben diesen Grauzonen einzusetzen. Stichwort falsche Erwartungshaltung.
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Okay, das hatte ich nicht so auf dem Schirm, ich hätte die als 2.Mannschaft eher in der unteren Hälfte verortet, aber das läuft bei den Damen wohl anders als bei den Männern ...
Da sieht man dann, wie krass die Zweiklassengesellschaft im Herrenfußball auf den Damenfußball durchschlägt. Den Bayern oder auch Wolfsburg reicht im wahrsten Sinne die Kaffeekasse, um gleich zwei potentiell erstklassige Teams ins Rennen zu schicken. So ganz im Sinne des Erfinder kann das nicht sein. Aber wir leben ja im der Zweck/das Geld heiligt die Mittel Zeitalter.