Seht es den Stuttgartern etwas nach. In Süddeutschland stehen die Schwaben mit Ihrer Stadt immer an zweiter Stelle hinter München. Da spielt man sich im Gegenzug etwas auf, wenn man mal die Gelegenheit dazu hat.
Beiträge von Gönner
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Du kennst mich doch inzwischen ein wenig, ich meine das auch so. Wäre schade für das Forum gewesen, wenn Du nach Beendigung Deiner Modaufgabe in der Versenkung verschwunden wärst.Uns Schleimen brauche ich auch nicht, ich bin schon verheiratet und sogar mit einer Frau.

Ich bin halt Ostwestfale, da ist man überschwängliches Lob in seinem Umfeld nicht so gewohnt. Deshalb der kleine Witz zur Relativierung.
Ansonsten, guter Konter!

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Schleimer!

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Und jetzt mal ganz ehrlich: Gibt es einen einzigen Traditionsverein, der nachgewiesenermaßen durch Hoffenheim dauerhaft verdrängt wurde oder gar pleite ging? Ich glaube nicht. Was ist also passiert? Es hat sich ein Verein in der Bundesliga etabliert, ist das schlimm weil dadurch ein vorher etablierter Verein weniger in der Bundesliga spielt? Wenn ja gilt das gleiche auch für Mainz und Augsburg.
Naja … welcher Schmetterling war es denn, der den Sturm durch einen Flügelschlag ausgelöst hat? Ohne Glaskugel ist eine solche Frage nicht zu beantworten. Trotzdem ist ein Platz dauerhaft an die TSG vergeben.
Top Kommentar und eine durchaus treffende Analyse!
Danke. Das kann ich in dem Fall nur zurückgeben.Toller Beitrag, Gönner und sehr sachliche Betrachtungsweise!

(…)
Dies nur zur Erklärung meiner Ansichten. Mit differenzierterer Betrachtungsweise kommt man aber wahrscheinlich eher ans Ziel.
Das Problem bei der differenzierten Betrachtungsweise ist, dass man häufig zwischen den Fronten steht und oft ziemlich weit ausholen muss, während links und rechts die einfachen Antworten und Parolen locken. Auch nicht immer einfach.
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Eigentlich hätte man in Hoffenheim einfach als Zeichen abbrechen sollen und das Spiel für Hoffenheim werten sollen.
Diese Gesellschaft ist zu einem nicht zu unterschätzenden Teil einfach nur noch abartig
Ich sehe vor allem das die Gesellschaft immer weiter auseinander bricht. Die Beleidigungen gegen Hopp sind natürlich komplett daneben und in keiner Weise zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite stellt man sich allerdings nicht minder ungeschickt an. Der besondere Schutz unter den man Hopp im Gegensatz zu anderen stellt ist doch zu ganz erheblichen Teil Ursache dieser Aktionen. Barbra Streisand lässt grüßen. Kleiner Hinweis zur Sicherheit: Eine Erklärung ist keine Rechtfertigung. Hinzu kommen diverse andere Ursachen die ich gleich noch anführen werde.
Die Beleidigungen gegen Hopp sind natürlich auch meiner Meinung nach vollkommen drüber und vor allem absolut kontraproduktiv. Jeder Normalo dem die Hintergründe nicht bekannt sind solidarisiert sich jetzt mit Hopp. Was man beim Ausmaß und Niveau der Beleidigungen und zum Teil auch Drohungen absolut verstehen kann.
Vor dem Hintergrund der Beleidigungen bringt man seine Botschaften überhaupt nicht mehr ins Ziel. Es geht jetzt nicht mehr darum, dass Hopp ein kompromissloser Alleinherrscher im Fußball ist, der sich nur oberflächlich als lieber Onkel vermarktet. Es wird nicht davon gesprochen, dass er mit seinen Investitionen den Wettbewerb ausgehebelt hat. Seine Selbstdarstellung wird völlig belanglos, genauso wie der Vorschub gegenüber Kollektivstrafen gegen unbescholtene Menschen. Die Sonderrolle und Bevorzugung seiner Person durch DFB und DFL steht nicht (mehr) im Blickfeld. Seine Attacken auch gegen sachliche Kritik an seinem Konstrukt, bei denen er selbst tief in die Schmuddel-Kiste greift und seine Kritiker auch mal mit Rassisten gleich setzt spielt keine Rolle mehr.
Es wird nur noch über die Beleidigungen der Fans geredet, die in der Allgemeinheit als die letzten Assis dastehe. Sorry Leute, aber ein größeres Eigentor konnte man in der Sache nicht erzielen! Das ist letztlich einfach nur dumm. Da spielt es auch keine Rolle, ob Hopp und die Verbände DFB/DFL das ganze durch ungeschicktes unterschwellig aggressives Vorgehen gegen diverse Fans und auch aus meiner Sicht gegen legitime Kritik ausgelöst hat. Unterm Strich hätte es abgesehen von den damit verbundenen Unannehmlichkeiten nicht besser für Dietmar Hopp laufen können. Seine eigenen Fehler, Eigentore und sonstigen Attacken spielen in der Öffentlichkeit jetzt keine Rolle mehr. Selbst sachliche Kritik ist absolut durch diese Aktionen diskreditiert.
Das merkt man deutlich an dem Gegenwind den man bei privaten Gesprächen mit Menschen abseits der Fußballszene bekommt. Wahlweise ist man da neidisch oder die anderen Clubs machen es doch genauso, ... schönen Dank auch.
Letztlich sind es auf beiden Seiten massive Fehler, sei es der erbärmliche Stil der durch Beleidigungen vorgetragenen Kritik oder das unterschiedliche Maß, wie darauf reagiert wird, die hier mal wieder alles eskalieren und die Gesellschaft letztlich spalten.
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Wenn eine zusätzliche Nutzung dazu führen würde, dass für uns der Mietzins geringer wird, wäre das doch zumindest mal eine Überlegung wert. Vorausgesetzt, der Rasen hält das aus.
Klauseln wird es möglicherweise in den Verträgen mit den Anwohnern geben, z.B., dass nur eine maximale Anzahl an Spielen pro Jahr stattfinden darf. Das würde der Idee natürlich maßgeblich im Wege stehen.
Insgesamt ist es aber genau das Thema, das Rejek schon mehrfach angesprochen hat: alternative Nutzungsmöglichkeiten für das Stadion zu finden, um die Einnahmen zu verbessern.
Einen zweiten Verein auf unserer Alm würde mir nicht so gefallen. Allerdings wird jetzt wohl das Bündnis die Entscheidungsgewalt über die Nutzung des Stadions, es sei denn es gäbe Klauseln zur Nutzung im Vertrag.
Arminia ist Generalmieter der Alm und kann deswegen wohl ziemlich frei entscheiden, was mit der Verler Anfrage passiert. Die Miete wird sich dadurch wohl ehr nicht verändern. Dafür bekäme Arminia mit Sicherheit Geld für die Untervermietung.
Nichtsdestotrotz ist das alles ein ziemlicher Blödsinn. Der Rasen wird sicherlich unter einer mehr als Verdopplung der Spiele leiden. Die Einnahmen die Verl dafür wird erbringen können dürften Überschaubar sein. Mit Pech legt man unterm Strich mit Wertverlust des Rasens noch Geld bei. Auch für Verl wird sich die Miete für das Stadion nicht lohnen. Zumal auch die Poststraße weiter finanziert werden will und die Unkosten auf der Alm ungleich größer sein dürften.
Alles andere als die Spiele in Verl auszutragen und vielleicht vier bis sechs Mal auf die Alm oder nach Paderborn auszuweichen wäre für alle Beteiligten bei genauer Betrachtung unsinnig.
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Und rein wirtschaftlich ist das das sinnvollste was man bei Arminia machen kann. Nicht gebuchte Plätze kann man zu einem ordentlichen Teil noch günstiger anbieten. In jedem anderen Bereich - insbesondere bei Reisen - sind Last-Minute-Angebote doch gang und gebe.
Man sollte es nicht übertreiben. Wenn das zur Gewohnheit wird, dann werden die Leute anfangen auf die Aktionen zu warten und die Vollzahler und Dauerkarteninhaber werden verprellt. Außerdem wird das Ganze als Preissenkung für die Hintertür wahrgenommen werden und die regulären Preise werden zunehmend als zu teuer angesehen oder gar als Preiserhöhung verstanden. Den Unsinn hatten wir hier schon beim Treuerabatt für die Dauerkarten.
Das ist dann wie bei den einschlägigen Schnellrestaurants. Wer geht heute noch ohne Coupon dahin?
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Die Eigenheiten der Alm gut zusammengefasst.

Wobei die Pufferzonen immerhin existieren, damit man keine Trennwand aus Plexiglas braucht. Gerade bei wenigen Gästefans ist die dadurch gewonnenen Flexibilität durchaus ein Vorteil. Für die Sicht auf Das Spielfeld ist so eine Wand auch ehr suboptimal. Abgesehen davon gibt es derartige Pufferzonen in vielen Stadien. Häufig sogar trotz Trennwand. Unschön, aber wohl unterm wohl Strich sinnvoll.
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Warum nennst du Kunze Kunterbunt?
Das klingt schon etwas despektierlich. Zumal er ganz sicher nicht durch exaltiertes Auftreten auffällt ...Kunterbunt wird wohl die klassische Handy Autokorrektur gewesen sein.

Genau das. Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.

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Auf dem Papier passt das schon. Kunze ist auf der 6 und Seufert auf der 8 zuhause. Deswegen hat Seufert auch solche Probleme. Als Sechser räumt er nicht genug ab, als Achter spielt er zu sehr auf Sicherheit. Wenn der Junge nicht lernt steil zu spielen nützt ihm seine fantastische Technik nichts. Er ist drauf und dran als ewiges Talent zu enden. Das wäre wirklich schade.
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Ich bin vorm Spiel von ner Absage ausgegangen, gerade vor der Ost sah das ja übel aus. Auf J oben völlig Wind geschützt und entspannt und gegenüber sah es so aus, als wären die Zuschauer total in den Arsch gekniffen. Super Planung immer noch das Ding.Bei dem Thema bin ich etwas zwischen den Stühlen. Die Haupttribüne ist von den Altvorderen nicht ohne Grund auf die Westseite gelegt worden. Von Dort kommen das Wetter und Abends die tief stehende Sonne. Von daher hatte die Ost als neuen Haupttribüne von Beginn an einen Standortnachteil. Selbst unter die alte Stehplatzgerade konnte bei ungünstigem Wetter der Sprühregen vom Wind gedrückt werden und die hatte nun wirklich ein flaches und vorgezogenes Dach.
Auf der anderen Seite bin ich trotzdem ganz bei Dir, dass es gerade unter diesen Umständen sinnig gewesen so viele Meter beim Dach herauszuholen, wie es eben geht, statt die Kante des Daches in einem Anflug von Naivität Bündig mit den untersten Sitzreihen abzuschließen, sodass man dort bei wirklich jedem Regen etwas abbekommt. Sicherlich wäre die Problematik auch bei einem etwas längeren Dach auf der zur Wetterseite geöffneten Ost nicht aus der Welt gewesen, aber zwei bis drei Meter mehr hätten an dieser Stelle sicherlich nicht schaden können, sofern statisch machbar natürlich.
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Zum Thema Süd würde mich vor allem interessieren, warum die LC in der zweiten Halbzeit zwischendurch ihren Support komplett eingestellt hat. Die haben ja zwischendurch alle Fahnen eingerollt und irgendwas untereinander ausdiskutiert
Das war in der Tat sehr merkwürdig, da kam einige Minuten gar nichts mehr und es wirkte sehr bewusst. Habe kurz überlegt, ob es einen Boykott o.ä. gibt. War auf jeden Fall mehr als hätte die Truppe nur kurz mal keine Lust gehabt.
Auf der anderen Seite hat das Ganze für mich zwei Erkenntnisse gebracht. Ohne die Ultras ist es dann doch schon deutlich leiser auf der Alm, allerdings sprangen nach einiger Zeit dennoch andere Bereiche mit Anfeuerungsrufen der Marke "Alte Schule" ein. Das war wiederum durchaus positiv. Die Ultras mögen wichtig für die Stimmung sein, sind aber nicht der Nabel der Welt. Stimmung gab es schon vor den Ultras und es würde sie auch nach den Ultras noch geben.
Ob du auf sinnfreie Beträge antwortest oder nicht , aber du musst zugeben , dass von der Südtribüne nichts kam.und das bei ausverkauften Haus
Gerade bei ausverkauftem Haus sind viele Zuschauer auf den Rängen, welche die Stimmung nur begrenzt mittragen. Das eine ausverkaufte Alm oft leiser ist, wie eine die zu zwei Dritteln gefüllt ist, ist doch nun wahrlich keine neue Erkenntnis.
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Eine Demonstration der Paderborner Stärke....
Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Die Paderborner reißen jedoch stets ganz knapp die Hürde. Tolle Spiele knapp am Erfolg vorbei gegen die starken Gegner und dazwischen lässt man auch regelmäßig bei Aussetzern wichtige Punkte gegen die direkte Konkurrenz liegen. Das ist der Stoff aus dem Abstiege sind.
Wären die Düsseldorfer nicht so doof und Werder total von der Rolle, könnte man sich schon jetzt auf den direkten Abstieg festlegen.
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Genau das denke ich auch. Dieses Taktieren passt doch überhaupt nicht zu Fabian Klos und genau deswegen ist er auch so ein wertvoller loyaler Spieler. Charakter eben.
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Unser Zuschauerschnitt hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Im Mittel haben wir über 20.000 im Stadion und die Tendenz ist weiter steigend. Das finde ich schon sehr ordentlich, wo wir in der zweiten Liga vor 2016 in der Regel mit 12.000 bis 16.000 kalkulieren konnten. Auch ist die Auslastung nicht durch wenige Highlights angehoben worden, sondern die Besucherzahlen haben sich durch die Bank weg unabhängig vom Gegner verbessert. Ich habe zu keiner Sekunde verstanden, warum die 18.000 Zuschauer gegen Regensburg als Aufhänger für eine vermeintlich schlechte Zuschauerresonanz genommen wurden. Noch vor zwei Jahren hätte unser Schnitt bei 17.500 gelegen und gegen Regensburg wären mal gerade 15.000 gekommen, was damals auch schon gut gewesen ist.
Auch wenn man berechtigter Weise meint, die Mannschaft würde ein ausverkauftes Haus verdienen, so ist es doch letztlich eine sehr positive Zuschauerentwicklung. Im Club herrscht Aufbruchstimmung und das nicht erst seit dieser Spielzeit. Wenn man meint ein paar mehr Leute damit zum Stadionbesuch sticheln zu können, dann soll man gerne weiter über die Resonanz meckern. Die Zahlen geben allerdings keinen Grund zur Klage her. Vielleicht sollte man daher besser mit dem guten Besuch für sich werben. Bei Arminia bekommt man aktuell ja auch eine Menge geboten.
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In meinem Fall käme es vollkommen auf das WIE an. Eine Partnerschaft, wie bei so vielen anderen wäre okay. Das Bündnis Ostwestfalen hat schließlich auch Anteile übernommen. Eine komplette Übernahme zu Lasten des e.V., wie es Kind in Hannover versucht und fast geschafft hat oder wie es bei Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim oder in verschleierte Form bei RB würde ich ablehnen.
Das sind aber Details, die vielen offensichtlich schwer zugänglich oder aber egal sind. Grundkurs BWL durch den eigenen Fußballclub.

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Wenn man den VAR besser einsetzen möchte, dann geht das nur indem man ihn weniger einsetzt. Denn die Wartezeit wird man nicht großartig verkürzen können. Es braucht halt seine Zeit die Szene noch mal anzugucken. SO funktioniert das übrigens auch in anderen Sportarten seit Jahren erfolgreich. Ich kann mich nicht an einen derartigen Hang zum Perfektionismus beim Eishockey erinnern. Da gibt's den Videobeweis auf Anforderung des Schiedsrichter, wenn dieser sich nicht sicher ist. Da können auch alle mit leben, da man sich nicht so übertrieben wichtig nimmt, wie beim Fußball. Dann passt unterm Strich auch das Kosten/Nutzen-Verhältnis.
Die Frage von Pasi ist nämlich gerade bei knappen Entscheidungen vollkommen richtig. Welches der 24 Bilder pro Sekunde mit verzerrtem Ball soll es beim Abseits denn bitte schön sein? Mann täte sich selbst einen Gefallen, wenn man die Grenzen des technisch Möglichen und durch die Spieler beeinflussbaren einmal zur Kenntnis nehmen würde.
Im übrigen bin ich ganz Richie seiner Meinung. Es war ein tolles Spiel, über das sich jeder freuen darf und soll, aber die Flausen und Fehler müssen trotzdem angesprochen und abgestellt werden. Wir sind nur durch knallharte Disziplin soweit oben mit dabei. Diesen Pfad darf man nicht verlassen. Nicht weil es in Fürth problematisch gewesen wäre, sondern weil man sonst in der Zukunft dadurch Spiele verlieren wird.
Zum VAR:
Auch wenn wir diese Diskussion hier auch schon mal hatten: Abseitsentscheidungen im kleinen Zentimeter-Bereich sind nicht sicher messbar.
Denn der Moment der Ballabgabe, der sogenannte Impuls, dauert nicht nur eine hundertstel Sekunde, sondern deutlich länger und in diesem Zeitraum bewegt sich i.d.R. auch der Passempfänger. Und zwar weitaus mehr als nur 2 oder 3 cm. Das Standbild, welches man uns TV-Zuschauern vor die Nase hält, ist somit nur eines von mehreren möglichen und es passt erstaunlicherweise fast immer zu der getroffenen Entscheidung. Es gibt nicht dieses eine alles entscheidende Bild. Man muss auch kein Mathe- oder Physik-Genie sein, um das zu begreifen.
Warum lasst ihr euch also dahingehend weiter verarschen?So und nicht anders sehen die Fakten aus.

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Dann muss das Bauwerk in den letzten Jahren allerdings derbe abgebaut haben. Hatte das deutlich besser in Erinnerung. Aber manchmal geht es ja auch ganz schnell, wenn es erstmal anfängt.
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Da bin ich ganz bei Dir.
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Danke für die Info. Klingt realistisch.
