ich heiße steven und bin 23 jahre alt.
Das sind die Momente in denen einem vor Augen geführt wird, dass man selbst auch kein Jungspund mehr ist. Ich war vor 24 Jahren das erste mal auf der Alm. ![]()
Na denn mal willkommen im Forum.
ich heiße steven und bin 23 jahre alt.
Das sind die Momente in denen einem vor Augen geführt wird, dass man selbst auch kein Jungspund mehr ist. Ich war vor 24 Jahren das erste mal auf der Alm. ![]()
Na denn mal willkommen im Forum.
Fachlich ist die Personalrochade durchaus nachvollziehbar. Auf der anderen Seite steht der schlechte Stil in dem dieser aus heiterem Himmel vorgenommen wurde. Die eine Seite deutet unüberbrückbare Differenzen an und die andere weiß von nichts. Ich tippe, dass man einfach die Chance genutzt hat jemanden zu verpflichten, den man fachlich für besser vernetzt hält, dass aber so offen nicht kommunizieren möchte.
Das ist natürlich reine Spekulation, würde aber zur Kommunikationsstrategie der Paderborner bei unangenehmen Angelegenheiten passen. Der Vorstand um Herrn Hornberger windet sich ja regelmäßig um eine direkte Ansprache herum. Zuletzt beim abgespeckten Um- statt Ausbau des Stadions. Steffen „Klartext“ Baumgart ist in dem Club ehr die Ausnahme.
Ich habe mich auf das Spiel total gefreut. Fußball ist eben Spaß und Unterhaltung, aber durch die äußeren Umstände wird es mir ehr nicht möglich sein mich auf das Spiel zu konzentrienen und es im selben Umfang zu genießen, wie es sonst der Fall wäre. Keine Stimmung, leere Tribüne, ungewisse Wertung, ... irgendwie macht es wenig Sinn sich den Kram rein zu ziehen. ![]()
Den Sinn föderaler Strukturen sachlich zu hinterfragen finde ich jetzt pauschal schlecht. Gibt ja gute Gründe in Sachen Pro und Contra. Zumal man dabei ja nicht gleich die Demokratie als solche in Frage stellt.
Ich bin ein wenig erschrocken über die Äußerungen hier. Kaum passiert im Land mal etwas Ungewöhnliches und sofort wird das zum Anlass genommen, auf Alles und Jeden einzudreschen und unser komplettes Staatsgefüge in Frage zu stellen. Allein bei dem Wort „Notstandsgesetze“ dreht sich mir massiv der Magen um.
Da halte ich es eher mit Herrn Rejek, der zu solidarischem Miteinander und besonnenem Handeln aufgerufen hat. Ich bin dann hier mal raus und wenn es mal wieder etwas zum Fußball gibt, mache ich gern wieder mit.
Ich haue eigentlich nur auf Merkel ein und stelle bei einem gesundheitlichen Notstand eine Regelungslücke im Vergleich zu Naturkatastrophen fest. Die Systemfrage an sich habe ich nicht gestellt.
Das solidarische Miteinander leidet aktuell übrigens vor allem unter diesem Hickhack, der durch die unterschiedliche Handhabung entstseht.
Also nicht Meuterei schreien, wo es keine gibt. ![]()
Möglich. Das "horror vacui" wird auf jedenfall irgendwann jemand ausfüllen. Und wenn es im schlimmsten Fall das Chaos ist.
Föderalismus hat schon seine Berechtigung. Er ist ein wichtiges Instrument zur Gewaltenteilung und Regulation der Machtverhältnisse. Manche Dinge können regional auch besser gehändelt werden. Es war nicht zuletzt die kommunale Selbstverwaltung, die auch im zentralen NS-Staat noch existierte und die 1945 wichtigste Funktionen aufgefangen hat, als der Staat oberhalb zusammengebrochen ist. Die Frage, wo und wie viel Föderalismus (z.B. die Anzahl d. Länder) sinnvoll ist, ist natürlich ein weites Feld. Und es gibt sicherlich reichlich Optimierungsmöglichkeiten. Da bin ich dann wieder bei Dir.
Mir geht es aktuell aber darum, dass man in der Lage sein muss die Nachteile des Föderalismus auszugleichen, wenn es um Notfälle geht. Eine demokratisch gesinnte Führungspersönlichkeit, die Verantwortung übernimmt. Mich würde es nicht wundern, wenn ein Landeschef der das Ruder jetzt in die Hand nimmt und zur Leitfigur wird, wir diesen als künftigen Bundeskanzler erleben werden. Aber diese Spekulationen sind aktuell zweitrangig. Wichtig ist, dass richtig und koordiniert reagiert wird.
Der Spalier für morgen wurde übrigens abgesagt. Gerade nach der Entwicklung in den letzten Stunden mehr als vernünftig.
Ein Statement gibts auch auf der Local Crew Homepage dazu.
Da kann man ruhig mal ein großes Lob aussprechen. Die ursprüngliche Entscheidung des Spaliers war eine Dummheit, aber es zeugt von einer gewissen Größe einen Fehler einzugestehen und diesen zu ändern. In diesem Fall dann letztlich doch noch alles richtig gemacht.
Ich vermisse in Deutschland eine Führungspersönlichkeit der Marke Schmidt. Jemanden als Regierungschef der die Entscheidungen konsequent trifft, die er für richtig hält und bereit ist sein politisches Schicksal daran zu knüpfen. Die deutschen Notstandsgesetze sind zwar für (Natur-)Katastrophen, Aufstände und Krieg gedacht. Aber der Bund muss jetzt einfach diese Krise als länderübergreifende Notlage erkennen, den inneren Notstand ausrufen und einheitliche Entscheidungen zügig treffen und die Länder zur sofortigen Umsetzung anweisen.
Soll doch das Verfassungsgericht in ein paar Monaten entscheiden, ob das gerechtfertigt war. Aber dazu müsste die Patex-Oma ja so etwas wie Schneid haben. Eben wie Schmidt, der bei der Hamburger Flutkatastrophe den Verfassungsbruch in Kauf genommen und das Militär hinzugezogen hat, einfach weil es nötig war. Die Verfassung wurde im Anschluss ja auch entspredchend geändert. Oder als er seine Rücktritterklärung bei der von ihm angeordneten Stürmung der Landshut schon in der Schublade hatte.
Was haben wir heute? Merkel! Da kann einem Angst und Bange werden bei dieser Führungsschwäche. Die verwaltet die Krise zu mehr reicht es nicht. Ein Armutszeugnis.
Vieleicht sollte man die Saison für 3 oder 4 Wochen unterbrechen, dann schauen wie es aussieht und wenn es geht dann die Saison zuende spielen. Die EM sollte auf jeden Fall auf 2021 verschoben werden. Auch sind irgendwelche Länderspiele jetzt nicht wichtig. Die Ligen sollten Vorrang haben. Es geht hier insbesondere in den Ligen 2 und 3 schlichtweg um die wirtschaftliche Existenz des ein oder anderen Vereins.
Man kann wohl davon ausgehen, dass die Corona-Problematik uns noch etliche Wochen bis Monate erhalten bleiben wird. Terminliche Auswirkungen auf den Spielplan 20/21 halte ich nicht für ausgeschlossen. Daher sollte man diese Europa-EM einfach komplett absagen. Das würde extrem viel Luft verschaffen, da man man so nicht nur diese Saison unterbrechen bzw. abbrechen kann, sondern auch die nächste Spielzeit schieben könnte.
Und wenn man schon dabei ist, dann sagt man die WM in Katar gleich mit ab.
Man könnte die Ligen auf 20 Teams aufstocken, dann gibt es halt keine Absteiger. Wie das allerdings mit den EL und CL-Plätzen funktionieren soll? Man kann ja ja nur Stand jetzt nehmen. aber wahrscheinlich würde dann irgendein Verein dagegen klagen, weil es schon nen Unterschied macht wo man spielt.
Da dieser Virus allerdings jetzt schon angeblich bis Ende des Jahres erhalten bleiben soll hätten wir in der nächsten Saison das gleiche Problem.
Nur wer würde in dem Fall die Aufsteiger festlegen? In der 2. Liga mag das noch nachvollziehbar sein, wobei auch hier Heidenheim berechtigt den Finger heben könnte, aber spätestens in der 3. Liga siehst Du bei der Aufstockung der oberen Liga durch Aufsteiger kein Land mehr, weil die alle komplett beieinander sind. Eine Lösung ohne Verlierer wird es wohl nicht so ohne weiteres geben. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass die aktuelle Situation noch einige Monate besteht.
Ich befürchte, dass der Bulldozer da richtig liegen wird. Wie man eine abgebrochene Saison überhaupt werten will ist mir aufgrund der Problematik mit Auf- und Abstieg völlig schleierhaft. Der Sport mag angesichts der aktuellen Probleme und dem was zu kommen droht völlig zu Recht hinten anstehen, aber diese Fragen werden gestellt werden müssen und ich befürchte die Antworten werden uns nicht gefallen. Es kann nichts gewertet werden, dass nicht rechnerisch beendet wurde.
Geht's noch? Selten dämlicher Kommentar!
Es gibt nach aktuellem Stand keinen Beweis dafür, dass SARS-CoV-2 durch Lebensmittel übertragen wurde.
Quelle:
https://www.efsa.europa.eu/en/news/corona…nsmission-route
Der Verdacht liegt allerdings weiterhin sehr nahe und es ist in den letzten 20 Jahren nicht der erste Anlauf zu einer Pandemie gewesen. Da darf man das schonmal kritisch ansprechen. Zumal man berechtigt davon ausgehen darf, dass die Chinesen zu diesen Wildtiergeschichten sicherlich auch nicht alle einer Meinung sind.
Alles anzeigenHier wird viel zynisches Zeugs geschrieben.
Für mich gehen die Maßnahmen noch nicht weit genug. Es reicht nicht, Fussballspiele vor leeren Stadien stattfinden zu lassen.
Südkorea hat vorgemacht, wie das Virus von Anfang an - und eben nicht erst dann wenn es bereits zu spät ist - zu bekämpfen ist. Wer ernsthaft interessiert ist, kann sich mal die Fallzahlen und Maßnahmen dort ansehen.
Zum Thema Italien: wir hinken im Vergleich ca. 8 Tage hinterher. Heißt das exponentielle Wachstum wird auch uns hier noch treffen und wenn die ersten hunderte und irgendwann auch tausende Toten gemeldet werden, dann verschiebt sich vielleicht auch die Sichtweise manch eines Fans hier. Leute, es geht hier um vergleichsweise nix: Fussball!
Aus wirtschaftlicher Sicht macht es vermutlich Sinn den Betrieb bis auf weiteres komplett einzustellen.
Sollten die ersten Spieler positiv gemeldet werden, ist das Thema eh durch.
Und wer der Meinung ist, bei Geisterspielen in eine volle Kneipe abzuwandern, der hat die Thematik evtl. auch noch nicht ganz verstanden.
Der Ruf nach politischer Führung und Vorgabe wird immer schnell ausgesprochen, in Eigenverantwortung und überlegt zu Handeln ist aber auch eine durchaus valide Option.
Zu dem Link:
Es ist unerträglich, wie da behauptet wird, daß es eh nur Menschen trifft die alt sind und es eh bald hinter sich haben.Ein Freund hat eine chronische Bronchitis, ein anderer MS in leichter Ausprägung. Beide haben eine normale, positive Lebenserwartung, ermöglicht durch dauerhafte Medikation.
Sollte sie das Virus treffen, dann sieht deren Horizont unter Umständen anders aus. Beide im mittleren Alter mit Kinder im jugendlichen Alter.
Im übrigen trifft die Mortalität eben auch nicht nur alte und kranke sondern auch gesunde und junge Patienten. Nur eben in einem relativ kleinen Verhältnis. Gefeit ist aber niemand vor diesem Virus.
P.S.
Ich kann es nicht mehr lesen: "Das ist doch alles Panikmache".
Das Gegenteil ist der Fall. M.E. sind die Maßnahmen nicht hinreichend um eine wirkungsvolle Eindämmdung zu erreichen.
Das ironische an der Sache ist, dass trotz der Widersprüche sowohl Du, als auch der Typ hinter dem Link nicht falsch liegen. Er argumentiert statistisch und Du mit dem menschlichen Faktor. Wobei ich in Bezug auf die Härte der Maßnahmen voll bei Dir bin, da man hierdurch nicht nur die Menschen besser schützen kann, sondern auch die Statistiken positiv beeinflusst. Bei einem sich exponetiell ausbreitendem Problem ist es besser, man schlägt gleich zu Beginn mit allem drauf, was man hat, bevor es einem über den Kopf wächst, man immer zwei Schritte zu spät kommt und die Schäden unter Strich deutlich größer werden.
Man sieht es sehr schön an den aktuellen Maßnahmen. Was nutzen leere Stadien, wenn die Menschen in die Kneipen drängen?
Dieses Verhalten könnte ein Grund sein Spiele oder Spielzeit komplett abzubrechen.
Außer, wenn die „Experten“ zu dem Ergebnis kommen, dass das Risiko in der 2. Liga überschaubar ist...
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Oder man einigt sich darauf das Spiel in Niedersachsen auszutragen ... ![]()
Stand heute ist die Zahl der Corona Infektionen in Deutschland immer noch auf einem relativ niedrigen Level. Druck ist zwar da, aber eben noch nicht groß genug wie beispielsweise in Italien. Somit kann also quasi jeder Landesfürst mehr oder weniger schalten und walten wie er will . Je nachdem wie man es mit den örtlichen Gesundheitsämtern und dem betreffenden Verein abstimmt.
Richtig dramatisch wird es werden, wenn sich die ersten Spieler infiziert haben, was natürlich niemand erhofft. Die Auswirkungen auf den Spielbetrieb kann sich jeder selbst ausmalen. Insofern muss unbedingt gehandelt werden und zwar einheitlich.
Unser Spiel in Stuttgart mit 55.000 Zuschauern findet statt, das Spiel der Stuttgarter Kickers mit ein paar hundert Zuschauern wird für heute Abend abgesagt. Wegen Corona. Ein Schelm, wer Böses denkt!
Vielleicht sollte man mal Sonderkurse in Sachen exponentielles Wachstum erteilen. Italien ist Deutschland exakt 8 Tage vorraus. Wenn man die Maßnahmen, welche in Italien ergriffen werden für geeignet hält, dann wäre in Deutschland exakt jetzt der Zeitpunkt zu handeln. Sonst hinken wir genauso hinterher, wie die Italiener. ![]()
Funktionierte leider noch nie. Ich habe es sowohl mit verschiedenen Browsern als auch Betriebsystemen probiert - leider erfolglos. Ich weiß nicht, warum das Forum mich nicht mag.
Du musst unten bei den Smilies auf den Reiter "Einstellungen" wechseln und dann den Haken bei "Darstellung von BBCodes aktivieren" setzen. Dann klappt es auch mit den Zitaten.
Die Aufteilung des 33. Spieltages wird dann ein Thema werden, wenn es zu einer Bundesligaversion des Nichtangriffspakt von Gijón kommen sollte. Zumindest sofern ein halbwegs großer Club das Opfer desselben wird. Offengesagt habe ich die Hoffnung, dass dies gleich beim ersten Anlauf passiert. ![]()
Kult-Tankstelle "12. Mann" kämpft ums Überleben wegen Baustellen-Stress
Wäre schade um den guten Werbeträger. Vielleicht kann Arminia hier durch Werbung oder Aktionen (Profi auf der Tanke) etwas unter die Arme greifen. Vielleicht nimmt sich auch der ein oder andere Fan ein Herz und quält sich durch die Baustelle.
Halte nichts von Beleidigungen, aber wer wirklich denkt dass es in dieser Debatte um Dietmar Hopp (für mich übrigens ein unerträglicher Blender, nicht erst seit dieser Saison) geht, ist wirklich schief gewickelt.
Natürlich geht es um die gesamte Themenpalette "Moderner Fußball" bzw. Kommerzialisierung und die Entwicklung des Fußballs und der Fankultur. Daher geht es nicht direkt um Dietmar Hopp allein.
Da dieser neben den Verbandfunktionären und anderen Investoren, wie Mateschitz allerdings schon eine treibende Kraft in dieser Entwicklung ist, geht es in gewisser Weise schon um ihn. Sein Vorgehen und sein System in Hoffenheim sind Teil dessen, womit viele Fans unzufrieden sind. Er steht also nicht nur symbolisch für diesen Konflikt, sondern ist zumindest ein prominenter Teil dessen, der durch seine Reaktionen ein dankbarer Kristallisationspunkt ist, um die gesamte Thematik daran aufzuhängen. Denn das was ich oben über Hopp geschrieben habe, trifft in ähnlicher Form auch auf Mateschitz, Ismaik, diverse andere Investoren, Mäzene und Verbandsfunktionäre zu.
Die Aussage, dass es speziell um Hopp gehe ist daher genauso falsch, wie die Aussage, dass es nicht um Hopp gehen würde. Es geht um eine Gesamtproblematik in die Hopp allerdings maßgeblich verstrickt ist.
Wie eine andere kompromissvollere Vorgehensweise aussehen könnte macht interessanter Weise gerade unser Bündnis Ostwestfalen vor. Ironischer Weise sind es aber auch die Bayern, die sich mit ihren Anteilseignern intern ganz anders aufstellen und strukturieren, als es bei Hoffenheim und Co. der Fall ist.
Nur soviel: Man stelle sich einmal vor, eine Gruppe Musical-, Theater- oder Konzertbesucher würde direkt und indirekt solche Ansprüche stellen und Forderungen geltend machen. Hochgradig absurd, oder?
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Die genannten Einrichtungen waren in der Regel nie eine von Vereinen oder der Allgemeinheit aufgebaute Geschichte, sondern von Beginn an kommerziell auf Unterhaltung ausgelegte eigenständige Einrichtungen. Es würde dann ein Schuh draus werden, wenn Du Dir zum Beispiel eine Volksbühne eines örtlichen Heimatvereins vor Augen führst, in die sich Vereinsmitglieder und Zuschauer massiv einbringen. Des Weiteren stelle man sich vor, dass hier Investoren tätig werden, die sich der Bühne bemächtigen und den Verein, wie auch Vereinsmitglieder herausdrängen, sich des Eigentums bemächtigen und denen kritische Worte zu ihren Entscheidungen stets unwillkommen sind. Da gäbe es auch bei diesem Publikum deutlichen Unmut.