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  3. Gönner

Beiträge von Gönner

  • Politische Diskussionen

    • Gönner
    • 18. November 2023 um 15:18
    Zitat von foreverDSC

    Dann hoffe ich mal, dass jetzt so Dinge wie die Dienstwagenpauschale und die Vermögenssteuer angegangen werden. Denn die Ausgaben für den Klimaschutz und den Umbau der Wirtschaft sind ja nun mal weitestgehend alternativlos. Aber bis jetzt wird es ja wieder eher den kleinen Steuerzahler treffen (Stichwort: Mehrwertsteuererhöhung für Gas und Gastronomie). Aber vielleicht kommt ja auch dabei heraus, dass diese wahnsinnige neue ICE-Trasse Richtung Hannover endgültig beerdigt werden muss.

    Die 60 Milliarden werden auch ohne Steuererhöhungen die kleinen Steuerzahler treffen, zumindest wenn die Förderungen dadurch eingestampft werden.

    Ich fand das Urteil zwar grundsätzlich richtig, da diese Schattenhaushalte einfach ein Unding sind. Leider wäre gerade in diesem Fall das Geld für Umweltschutz, technologischen Forschritt, größere Wirtschaftlichkeit und den sozialen Frieden gut angelegt gewesen wäre. Leider merken viele in ihrem teils berechtigtem Ärger nicht, von welcher Seite ihnen das Geld mehr aus der Tasche gezogen wird. Tja, aber einfach pauschal draufhauen. Sind ja eh alle gleich. Wirklich?

  • Politische Diskussionen

    • Gönner
    • 18. November 2023 um 15:12

    Wenn man gegenrechnet, was gleichzeitig beim Import fossiler Brennstoffe gespart wird und was der "Billigstrom" die Strompreise an der Börse senkt, sofern der Absatz im Inland stattfindet, was in breiter Mehrheit passiert, dann ist das sowohl für die Volkswirtschaft als auch für den Verbraucher von Vorteil.

    Was die Preise nach oben treibt sind sicherlich die aktuell hohen Kosten im Bereich der Investitionen, die sich erst mittel- und längerfristig rechnen und das die Kosten der Umstellung gerne sozialisiert werden, wohingegen die großen Energiekonzerne die Gewinne gerne privatisieren. Hinzu kommen extreme Kostensteigerungen bei den fossilen Brennstoffen, die sich aufgrund des dringend reformbedürftigen europäischen Mechanismus zur Strompreisbildung als preisbestimmend zeigen und eine verfehlte Politik bzgl. Besteuerung von Strom.

    Es macht also durchaus Sinn genau hinzuschauen, worüber man sich aufregen sollte.

    Ironischer Weise trifft zumindest die Merkel-Kritik hier den Nagel auf den Kopf, aber weil diese beim Thema Energiewende - zusammen mit Wirtschaftsminister Altmeier - massiv auf der Bremse gestanden hat, wodurch nicht nur wichtige Projekte zur strukturellen Anpassung massiv verzögert wurden, sondern auch die Abhängigkeit vom russischen Erdgas weiter aufrecht erhalten wurde. Wir erinnern uns, wodurch die Preisexplosion letztlich ausgelöst worden sind. Es war die bewusste Verknappung der Erdgasversorgung durch Russland.

    Das alles der Energiewende in die Schuhe zu schieben ist so falsch, wie billig und dient wohl nur zur Bestätigung der eigenen vorgefertigten Meinung, darüber was und wer die vermeintlich Schuld an den Problemen trägt.

    Letztlich ändert das nichts daran, dass es bei dem Thema Energiewende viel Optimierungsbedarf gibt. Gerade auch im Sinne der Verbraucher. Das erreicht man allerdings nicht, wenn man pauschal draufhaut, statt auf die Stellen wo es knirscht und knartscht. Im Gegenteil profitieren da gerade jene Teile der Energiewirtschaft von, die dafür mit verantwortlich sind. Im schlimmsten Fall gar politische Kräfte die technologischen Revanchismus predigen, wo die Ursache doch gerade darin liegt zulange nicht mit der Zeit gegangen zu sein.

  • Rauchbomben und anderes Pyrozeugs

    • Gönner
    • 17. November 2023 um 07:21

    Bei den Preußen stört mich das auch überhaupt nicht, aber ich traue unseren Jungs auch so ein Ding zu.

  • Rauchbomben und anderes Pyrozeugs

    • Gönner
    • 16. November 2023 um 22:21

    Das Pokalspiel gegen Bayern wird den Preußen damit wohl keinen finanziellen Gewinn gebracht haben.

  • Spielplan 23/24

    • Gönner
    • 16. November 2023 um 14:52

    Da ist er ... arminia.de - Spieltage 18 bis 21 terminiert

    Den Jungs vom Verband muss aber ein Fehler unterlaufen sein. Münster ist locker 6 Wochen zu früh festgelegt worden. Oder die wollen jetzt bis mitte Januar in den Glühweinurlaub gehen. Wer weiß. :/

  • Ex-Armine Manuel Wintzheimer

    • Gönner
    • 16. November 2023 um 07:53

    Die Szene ist symptomatisch. Er ist am Motzen, wenn der Pass zu steil kommt, ist aber selbst kaum in der Lage den Ball festzumachen. Habe da eine Szene aus der zweiten Halbzeit vor meinem geistigen Auge, wo er den Ball einfach verdaddelt, weil er trotz reichlich Platz nicht in der Lage ist das halbhohe Anspiel zu verwerten. Da muss sehr viel mehr kommen, wenn das noch was werden soll.

  • Jahreshauptversammlung am 16. November 2026 um 19:05 Uhr im Lokschuppen Bielefeld

    • Gönner
    • 16. November 2023 um 07:48

    Arminia ist kein Heititei-Club wie St. Pauli oder Mainz. Bei allem Respekt vor dem Gegner passt das nach meinem Empfinden nicht auf die Alm. Höchstens, wenn es gegen Hannover oder den HSV geht, aber im Grunde genommen ist Arminia dafür nicht zuständig. Es ist nett, wenn andre Clubs das vereinzelt machen, aber daraus resultiert keine Verpflichtung es denen gleich zu tun.

    Die Liste der Clubs bei denen sich das komisch anfühlen würde wäre sehr sehr lang. Dann besser ehrlich und schroff, als scheinheilig und mit pfeifenden Publikum.


    Bei den anderen beiden Anträge hoffe ich übrigens auf Zustimmung.

  • Die Spenge-Fahne

    • Gönner
    • 16. November 2023 um 07:26

    Natürlich geht es niemanden etwas an, wenn sich in seinem Leben Dinge geändert haben. Umgekehrt ist es aber auch ein Zeichen der Anerkennung, dass es auffällt, wenn die Flagge fehlt. Es wäre ehr eine seltsame Teilnahmslosigkeit, wenn niemanden fragen würde. Wenn der Spenger sich äußern will, dann würde das sicherlich einige interessieren. Wenn er das nicht möchte, hat man es allerdings auch zu akzeptieren.

    Ich habe mich immer gefreut, wenn man bei irgendwelchen Spielen am anderen Ende der Welt die Spenge-Flagge im Fernsehen erblicken konnte. Hut ab für den Spenger, hoffentlich geht es Dir gut!

  • Der 3. Liga-Thread

    • Gönner
    • 16. November 2023 um 07:12
    Zitat von Arminia-Rotti

    Ist doch fast jede Saison bei uns so und ausgleichen tut sich da nichts......

    Genauso ist es. Solche Statistiken geistern seit über 20 Jahren durch die Welt und es hat sich nichts daran geändert. Das wird es auch nicht mehr, solange sich das Standing des Vereins nicht deutlich verbessert. Dazu bräuchte es allerdings mehr Konstanz oder das Bündnis müsste einen auf VW machen und hier richtig Geld reinbuttern. Bitter ist, dass das sogar in der 3. Liga gilt. Dazu kommen die häufigen Aluminiumtreffer. In dieser engen Liga könnte Arminia bei allen eigenen Defiziten zum Saisonstart schon ganz woanders stehen. Für Platz 1 oder 2 würde es nicht reichen, aber am Verfolgerfeld könnte man gut schnuppern.

    Manuel Gräfe: "Man braucht mehr Rückgrat, Joshua Kimmich Rot zu zeigen als einem Spieler von Arminia Bielefeld" --- Damit ist alles gesagt.

  • Der 3. Liga-Thread

    • Gönner
    • 13. November 2023 um 09:48

    Das ist genau der Punkt. Hätte Arminia gegen Sandhausen die drei Punkte gemacht, wären das in der Tabelle sieben Plätze nach oben gewesen. Das ist schon bemerkenswert.

  • Westfalen-Pokal 23/24

    • Gönner
    • 13. November 2023 um 09:41

    Das Preußenstadion ist nichts besser als das Stimbergstadion und die Argumentation der Erkenschwicker ist damit indirekt bestätigt worden. Zynisch könnte man anmerken, dass die von der Recklinghäuser Polizei genannten Münsteraner Problemfans, damit für ihr Verhalten belohnt wurden. Chapeau!

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Gönner
    • 13. November 2023 um 09:31
    Zitat von EwigArmine

    Ich kann die Worte von Gönner nur bedingt mitgehen. Selbstverständlich sorgen die Ultras für Stimmung (über deren Art und Weise man vorzüglich streiten kann) und diese wird von mir auch anerkannt, ebenso wie die Arbeit, die in zum Teil herausragende Choreografien gesteckt wird. Wenn es hierbei bleiben würde, wäre alles Tutti. Daraus aber Sonderrechte abzuleiten bis hin zum vereinsschädigenden Abbrennen von Pyrotechnik und das auch noch aufeinander aufbauend zu rechtfertigen, ist für mich in keinster Weise akzeptabel.

    Eine Rechtfertigung für Pyrotechnik lag mir mit meinem Beitrag vollkommen fern. Die Quintessenz meiner Aussage liegt darin, dass die Wogen durch die Ultras geglättet werden könnten, wenn man zumindest die Häufigkeit und den Umfang reduzieren würde. Aktuell drängt sich hingegen der Eindruck auf, als würde die Meinung anderer überhaupt nicht interessieren, wenn man nicht gar eine "Jetzt erst recht"-Mentalität unterstellen muss. Entweder ist es also Ingnoranz oder bewusste Konfrontation. Da braucht sich die Szene nicht wundern, wenn die Kritik wächst.


    Zitat von EmslandArmine

    Ich persönlich finde diesen Pokal absolut unnötig, und ich denke das die Ultras das genauso sehen. Ich meine, sie sind ja teilweise da, bestimmt nicht alle, aber Supporten halten nicht. Warum finde diesen Pokal unnötig? Da er eine reine Werbemaßnahme ist. „Krombacher Westfalenpokal“…

    Der Pokal hat für uns keinen finanziellen Nutzen, und führt nur zu einer tendenziellen 3-fach Belastung für die Mannschaft, und ja auch ein Pokalspiel gegen niederklassigere Vereine kann anstrengend sein, und das nur um die Taschen eines Verbandes zu füllen. Klar steht am Ende eine DFB-Pokal Teilnehme aus, aber dabei werden die frühen Partien im Pokal von den kleineren Vereinen dazu genutzt um die Vereinskasse unverschämt zu füllen. 10€ für eine Karte in den bisherigen Partien finde ich auch schon ziemlich hoch, wenn man bedenkt das eine stehplatz Karte in Liga 2 meistens auch nur 12-15€ kostet. Ich erinnere zudem noch an Herringhausen-Eikum wo eine Cola 5,50€ kostete…

    Das man diesen Pokal also aus Zuschauer Sicht nicht unterstützt, weil irgendwann auch mal eine Grenze erreicht ist verstehe ich absolut. Siehe Rapid Wien, wo die Ultras im normalen Pokal boykottieren weil die kleinen Vereine unverschämt teure Preise nehmen.


    Sportlich macht die Teilnahme aber natürlich absolut Sinn! Aber ich denke nicht das die Ultras aus Arroganz nicht kommen, sondern wahrscheinlich aus ähnlichen Gründen wie oben genannt. Und sie werden auch nicht Supporten am Mittwoch, weil sie mit ihrer Haltung bestimmt nicht brechen werden

    Wer sich damit brüstet immer und überall für den Club da zu sein, der sollte sich diese Einstellung vielleicht nochmal durch den Kopf gehen lassen. Dieser Wettbewerb ist für Arminia von eminenter Bedeutung. Sicherlich weniger aus sich selbst heraus, als gerade wegen der möglichen Qualifikation für den DFB-Pokal. Warum man den Club an dieser Stelle nicht unterstützt, gerade auch weil es eine zusätzliche Belastung ist, erschließt sich mir nicht besonders. Zumal man davon ausgehen kann, dass bei einem eventuellen Finale gegen Münster alle wieder mit an Bord sein werden und der Werbeveranstaltung damit sogar im Fernsehen zu einer tollen Kulisse verhelfen werden.

    Dazu ist der Pokal mit seiner regionalen Ausrichtung eine gute Gelegenheit den Club in der Region zu präsentieren. Die Eintrittspreise mögen gemessen an den meisten Gegnern ziemlich hoch sein, für Arminia-Verhältnisse sind sie aber deutlich günstiger als üblich. Abgesehen davon gönne ich den Amateurclubs, die sich sportlich für diesen Pokal qualifizieren mussten und für die solche Spiele ein großer organisatorischer Aufwand sind, die zusätzlichen Einnahmen. Diese kommen dem Breitensport sicher sehr zu gute. Da habe ich mein Geld schon deutlich schlechter investiert. Wem die Cola zu teuer ist, der kann sich ja andernorts mit Getränken eindecken.

    Letztlich ist Arminia selbst schuld in diesem Wettbewerb antreten zu müssen und ich nutze gerne die Gelegenheit die kleineren heimischen Stadien abzuklappern. Es war schön mal wieder ein Spiel im Jahnstadion zu sehen. Auch wenn ich gerne darauf verzichtet hätte, wenn Arminia sich dafür den Gang in die 3. Liga gespart hätte.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Gönner
    • 12. November 2023 um 11:26

    Wie so häufig ist auch beim Themas Ultras eine differenzierte Betrachtung für alle Seiten vorteilhaft. Es bricht niemanden ein Zacken aus der Krone, wenn man anerkennt, dass es in Bielefeld eine interessante Ultras-Szene gibt die für ordentlich Stimmung sorgt und auch ihren Teil zu den guten Zuschauerzahlen und dem Stadionerlebnis beiträg. Da ist der Vergleich mit anderen Szenen nicht unbedingt fair. Wer sich jedes Spiel Köln oder Bochum gibt, der wird auch da die üblichen Wiederholungen erkennen.

    Umgekehrt müssen die Ultras aber auch akzeptieren, dass sachlich begründete Kritik an ihnen gibt. Man liegt sicher nicht falsch, wenn man hier eine gewisse Egozentrik und Rücksichtslosigkeit unterstellt. Etwas mehr Spielbezug und das aufgreifen der Stimmung aus anderen Blöcken ist eine legitime Forderung und keine Majestätsbeleidigung.

    Genauso legitim ist es die völlig auf Konfrontation ausgelegte Politik der Ultras in Bezug auf Pyrotechnik zu kritisieren. Klar sehen die Ultras das als Teil ihrer Identität, aber eine Mäßigung - z.B. durch selteneren Einsatz - in dem Bereich ist überhaupt nicht zu erkennen.

    Kurz gesagt ist die pauschale Kritik an den Ultras mitunter übertrieben, umgekehrt brauche sich die Ultras nicht über wachsenden Unmut beschweren, wenn man selbst wie die Axt im Walde gibt. Zumal die Kritik in vielen Fällen sachlich und auch konstruktiv ist. Einfach ein paar Schritte aufeinander zu gehen und das Thema kocht weniger hoch.



    P.S. Gegen Rödinghausen hätten die Ultras jetzt die Chance zu zeigen, dass man sich nicht zu fein ist für die Niederungen des Westfalenpokals ...

  • Ex-Armine Noah Joel Sarenren Bazee

    • Gönner
    • 9. November 2023 um 15:06

    Stimmt schon. Ich schreibe letztlich auch nur, dass man eine Alternative im Kader einplanen sollte.

  • Politische Diskussionen

    • Gönner
    • 9. November 2023 um 09:49

    Pasi

    Beim gesellschaftlichen Grundproblem sind wir uns tatsächlich einig. Man muss sich auf eine Grundlage einigen können auf der die weiteren Diskussionen und späteren Handlungen aufbauen. Das gelingt aktuell leider überhaupt nicht und die Gesellschaft bricht dahingehend in zwei Richtungen auseinander. Wobei ich schwere Fehler auf beiden Seiten sehe. Das ist die Grundintention, weshalb es mir persönlich wichtig ist zumindest den Kontakt zueinander nicht abreißen zu lassen, obwohl ich offen gesagt kein besonders geselliger Typ bin und die Gesellschaft auch nicht damit gerettet wird, wenn ich als einzelner irgendwelche Gespräche führe. Vor allem halte ich es für wichtig bei diesen Diskussionen nicht emotional zu werden. Ich verstehe sehr gut, wie schwer das ist. Immerhin werden in dem Bereich persönliche Grundwerte berührt und die sind den meisten Menschen - das merke ich auch bei mir selbst - häufig wichtiger als noch so gute Argumente.

    Selbstkritik ist daher überaus wichtig und ich behaupte von mir, dass ich über diese auch in ausreichendem Maße verfüge. Diese sehe ich bei der Wissenschaft im Übrigen auch. Klar kommt die Wissenschaft oft abgehoben und übertrieben selbstbewusst einher, aber die Selbstkritik ist fester Bestandteil des Systems. In der Wissenschaft wird nicht verifiziert, sondern falsifiziert. Man könnte sagen die Wissenschaft irrt sich empor zu neuen Erkenntnissen und ist sich über ihre Irrtümer dabei sehr bewusst, weil diese genutzt werden. Daher hat die Wissenschaft auch aus meiner Sicht häufig extrem gute Argumente auf ihrer Seite. Da bin ich dann auch weit entfernt davon den Medien blind etwas nachzuplappern, die ich in meinem vorvorherigen Beitrag ja auch pauschal ziemlich kritisiert habe (Springer berechtigter Weise deutlich mehr als andere, aber eben unterm Strich dann doch die meisten).

    Leider werden diese Argumente von einer Seite ziemlich pauschal in Zweifel gezogen, ohne etwas anderes im Köcher zu haben. Interessanter Weise trifft das allerdings nur auf Erkenntnis zu, die unangenehmes ansprechen. Zu erklären, warum ein Computer funktioniert ist unendlich komplizierter als die Klimawirkung von CO2 zu beschreiben. Hinterfragen tut das allerdings niemand. Bemerkenswert oder?

    Vielleicht sollte man in einem Gespräch erstmal über diese grundsätzlichen Dinge sprechen, ohne die heißen Eisen direkt anzupacken. Da gäbe es zum Thema auch einige interessante historische Begebenheiten. Der berühmte Max Plank war mit den Ergebnissen zu seiner Forschung zum Thema Energieübertragung zum Beispiel im höchsten grade Unzufrieden, fast schon verzweifelt. Als er mit der Quantisierung der Energieübertragung feststellte, dass Energie nicht kontinuierlich abgeben werden kann brachen da Weltbilder zusammen. Trotzdem hat er sich zu unser alle Glück darauf eingelassen, da diese Erkenntnis die Grundlage der Quantenmechanik geworden ist, auf der sämtliche Computersysteme aufbauen.

    Ich sehe die Wissenschaft mit ihren Erkenntnissen tatsächlich als relativ neutralen Spieler im System, der gerne hinterfragt werden darf. Dann aber halt stichhaltig und nicht pauschal. Was man dann daraus macht ist Sache von Politik und Gesellschaft und in dem Bereich ist extrem viel Porzellan zerschlagen worden. Ironischer Weise auch unter schlechter Einbindung wissenschaftlicher Argumente und mit wenig Empathie, weshalb die Wissenschaft selbst dadurch an Anerkennung eingebüßt hat. Für mich zu Unrecht. Denn die schärfe kommt in der Regel im Nachhinein in die Debatte.

    Das ist alles sehr komplex, aber es gäbe da viel zu besprechen und voneinander zu lernen, ohne dass man sich gleich in den Streit um Klimawandel oder ähnliches stürzen müsste.


    Und um noch was zum heißen Eisen zu sagen:

    Ironischer Weise halte ich einen guten Teil der Energiewende-Technologien aufgrund der höheren Effizienz für derart überlegen, dass deren Einsatz auch ohne die Existenz des Klimawandels sinnvoll wäre. Was ich dabei allerdings nicht verstehe ist, warum man es nicht versteht die Bevölkerung dabei besser mitzunehmen und auch zu entlasten. Wenn ich will, dass Öl, Kohle und Gas durch die Nutzung von Strom ersetzt werden, dann sollte ich nicht nur über die Verteuerung dieser Brennstoffe, sondern auch über eine deutliche Preissenkung beim Strom sprechen. Da wird viel zu wenig gemacht. Das ist so ein Punkt, wo ich mich zwischen den Positionen sehe. Man muss den Menschen die Angst nehmen sich nicht mehr ausreichend Energie leisten zu können. Da zählt nicht nur der Industriestrompreis. Wobei ironischer Weise hier nicht nur die linke Seite der Politik versagt, sondern auch die rechte die ja traditionell ehr den Firmen als den kleinen Leuten zugewandt ist. Da kann man dann schon verstehen, dass man sich ein Stück weit verkauft fühlt.


    Mein Gesprächsangebot bleibt also gerne bestehen und wenn es nicht klappt, dann schwenken wir unauffällig auf das Thema Arminia und meckern dann über das selbe. :lol: ;)

  • Ex-Armine Noah Joel Sarenren Bazee

    • Gönner
    • 9. November 2023 um 08:56
    Zitat von LeckerKnoppers

    Ich sehe das tatsächlich sehr nüchtern und pragmatisch.

    Man hat einen extrem verletzungsanfälligen Spieler verpflichtet und nach einer noch einstelligen (?) Anzahl an Spielen fällt er direkt für die ganze Saison aus. Beim möglichen Mehrwert konnte man die Wette aber eingehen, hoffen wir, die Alternativen reichen aus.

    War ne ärgerliche Aktion und tut einem für den Spieler bei der Historie sehr leid. Gute Besserung in die Richtung. Und daher auch eine vom sozialen Punkt und Außenwirkung eine schöne Aktion, den Vertrag zu verlängern. Finanziell sollte sich das hoffentlich auch in Grenzen halten. Kann man also machen.

    Dass die Wahrscheinlichkeit nicht so klein ist, dass auch nächste Saison wieder was passiert, sollte man wissen und logischerweise auch in der nächsten Spielzeit adäquaten Ersatz bereit halten.

    Genauso sehe ich das auch. Menschlich extrem stark vom Club, aber man darf sich nicht darauf verlassen, dass am Ende sportlich das erwünschte Ergebnis steht. Manche Körper sind bei allem Talent nicht für die Belastung des Profisports geeignet. Ich wünsche Sarenren Bazee, dass er in der nächsten Saison zu alter Stärke zurück findet und verletzungsfrei bleibt. Er hat gezeigt, dass er sowohl das Talent, als auch den Charakter dafür hat, dass das gelingen kann. Aber als Club darf man sich nicht darauf verlassen.

  • Politische Diskussionen

    • Gönner
    • 7. November 2023 um 12:05

    ...


    Ich habe ja einige Seiten weiter vorne ja schon angedeutet, dass die rechtsextreme AfD den Wohlstand der meisten ihrer Wähler massiv gefährden würde, wenn sie etwas zu entscheiden hätte. Rente, Steuern, Förderungen … überall würde der Großteil der AfD-Wähler Federn lassen. Was auch logisch ist. Ich habe die Ideenlosigkeit der konservativen Parteien bei den Themen der Zeit angeprangert. Wieso soll die Perversion des anständigen Konservativen, hier plötzlich Lösungen finden?

    Hier wurde die Frage aufgeworfen, ob die AfD verfassungsfeindlich ist. Ich kann nur raten die Partei beim Wort zu nehmen. Und zwar nicht bei den Plakaten, wo vorhandene Probleme aufgegriffen werden, um pauschal Stimmung zu machen, sondern bei dem was sie abseits dessen von sich gibt. Das ist mit der Würde des Menschen nun wahrlich nicht immer vereinbar. Man respektiert auch keine anderen Meinungen und sieht politische Gegner als Ausgeburt des Bösen, dass das deutsche Volks ausbeuten will, sich selbst als einzig legitimer Vertreter des vermeintlichen Volkswillens, man spricht von Globalisten, weil Weltjudentum nicht mehr so schön klingt, man zweifelte auch schon zaghaft an Wahlergebnissen und gibt sich natürlich gern als Vertreter einer wie auch immer gearteten schweigenden Mehrheit aus und unterhöhlt systematisch das Vertrauen in die demokratischen Strukturen des Staates, gerne durch nachweisliche Falschbehauptungen. Wer Lust hat kann sich auch mal ein paar komplette Debatten im Bundestag geben. Die AfD ist dort wo die Kameras stehen ja - im Gegensatz zu den Ausschüssen - immer zahlreich vertreten. Vielleicht reicht aber auch schon die Zusammenfassungen der Ordnungsrufe im Bundestag um einen Eindruck vom Niveau der AfD zu gewinnen. Ich würde ja von Kindergarten schreiben, wenn dahinter nicht eine bewusste Taktik zur Störung des Parlamentsbetriebs stecken würde.

    Ich habe ernsthafte Zweifel, ob eine Partei die sich so in der Öffentlichkeit benimmt und im stillen Kämmerlein ehr noch weniger zimperlich ist, nach einer verlorenen Wahl freiwillig abtreten würde. Und ja, die anderen Parteien haben auch Leichen im Keller, aber bei der AfD stapeln die sich bis unters Dach. Keine Ahnung wie man das gut finden kann, ganz gleich wie sehr einen die anderen (zu Recht) missfallen. Bei denen geht es nur über Hetze und persönliche Angriffe.


    Eigentlich wollte ich noch was zum Thema Wissenschaft und wissenschaftlicher Methodik schreiben und warum es bei wissenschaftlichen Erkenntnissen eben in der breiten Masse nicht um Meinung geht, aber das würde wohl zu weit führen. Nur so viel: Der Fehler, die Selbstüberprüfung und die ständige Korrektur der eigenen Erkenntnisse sind der Wissenschaft immanent. Auch der Zweifel ist Teil dieser Methode, aber er muss stichhaltig sein. Stichwort Falsifikation. Jede wissenschaftliche Aussage muss überprüfbar sein und wenn Unstimmigkeiten auftauchen, dann wird diese entweder verworfen oder überarbeitet und der Zweifel selbst muss sich auch diesen Kriterien unterwerfen. Etwas anzuzweifeln, ohne Alternativen oder Begründungen erzeugt Widerstand. Nicht die Äußerung des Zweifels an sich. Die Treibhauswirkung von CO2 kann man in jedem Schullabor überprüfen und die Ergebnisse kann man hochrechnen. Wir sprechen hier vom Stand der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts. Deshalb ist der weitestgehende Konsens bei der Frage auch kein Zeichen einer Verschwörung, sondern der Tatsache geschuldet, dass die Ergebnisse von vielen Stellen überprüfbar sind und immer wieder ähnliche Erkenntnisse liefern. Wer sich dafür interessiert, wo die Wissenschaft sich überhaupt nicht einige ist und wie das in der Realität aussieht kann sich mal einige Dokumentationen zum Thema Zusammenführung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik (Weltformel) angucken. Da beißt man sich seit Jahrzehnten die Zähne aus und vertritt verschiedene Meinungen, wohin die Reise wohl gehen wird. (Die Sendung Big Bang Theory hat sich da ja auch köstlich drüber amüsiert). Da braucht man keine obskuren Einzelmeinungen, mit längst widerlegten Theorien, die man als Strohhalm für seine ideale Vorstellung verwenden muss. Zumal auch in der Klimawissenschaft noch große Fragestellungen offen sind (z.B. die Kälteblase im Nordatlantik). Aber die grundsätzliche Erkenntnis der Treibhauswirkung und auch die vermeintlich geringen Mengen, die ausreichen Veränderungen zu bewirken ist mittlerweile breiter Konsens. Ähnlich wie die Globusform der Erde, obwohl man ja selbst da nicht alle mitnehmen konnte.


    Lange Rede kurzer Sinn. Man sollte sich im Detail verständigen, wie man die Herausforderungen unserer Zeit meistert, statt darüber ob diese überhaupt existieren. Das ist mittlerweile Augenscheinlich. Man sollte sich dabei nicht von der Hysterie rechts, wie links anstecken lassen und offen für die Diskussion sein und vor allem radikale destruktive Kräfte versuchen zu durchschauen und zwar ohne unkritisch zu werden. Dann gibt es immer noch viel zu diskutieren. Nämlich über das wie, nicht das ob und man kann damit auch optimistische in die Zukunft blicken. Denn die Menschheit hat alles, was sie braucht um sich positiv zu entwickeln. Es mangelt nur an positiven Zukunftsvisionen. Lähmende Angst und Moralismus von links helfen ebenso wenig, wie Blockade, Wut und pauschales Mistrauen von rechts.

    Das würde auch helfen die ganz konkreten Probleme aus denen Verunsicherung, Misstrauen und Angst resultieren besser zu lösen. Es ist doch keine Frage, dass die Sorgen vieler Menschen begründet sind und da eine Reaktion folgen muss. Aber auch die Bürger müssen sich bewusst machen, dass man aus eben jenen Gründen auch selbst große Fehler begehen kann. Mit die größten Fehler meines eigenen Lebens waren emotionale Kurzschlusshandlungen. Wer kennt das nicht?

    Und auch wenn ich gerade das Gegenteil gemacht habe. Am besten tauscht man sich nicht nur hier im Netz darüber aus. Das ist schwierig und geht oft in die Hose. Man schafft es bei der Menge an Text auch schlicht nicht auf alles einzugehen. Deutlich entspannter wäre es sich darüber kurz persönlich zu unterhalten, als hier seitenweise Text zu schrieben. Ich hätte jedenfalls mehr Freude dran z.B. Pasi meinen Standpunkt bei einem Bier auf der Alm zu vermitteln, als hier zu versuchen ihn oder seine Argumente öffentlich ans Kreuz zu nageln. Denn seine Zweifel sind ja durchaus legitim. Ich würde mir sogar wünschen, dass er recht hätte. Wäre ja auch eine bessere Welt ohne menschengemachten Klimawandel. Allein meine naturwissenschaftliche und technische Ausbildung sagt mir das komplette Gegenteil und es gibt im Leben den Punkt, wo Zweifel nicht mehr nutzen und man sich entscheiden muss. Zumal bei eindeutiger Sachlage.


    Sorry Pasi, dass ich Dich als Beispiel raus gegriffen habe. Vielleicht ergibt sich ja tatsächlich mal die Möglichkeit, dass ich Dich dafür auf der Alm auf ein Bier einladen kann. Das miteinander trotz unterschiedlicher Einstellungen halte ich tatsächlich für extrem wichtig, auch wenn ich gerne hart in der Sache argumentiere.

  • Politische Diskussionen

    • Gönner
    • 7. November 2023 um 12:04
    Zitat von StillHere05

    Das ist sicherlich richtig, ändert aber aus meiner Sicht nichts an den Fehlvorhaben der Grünen. Man kann auch nicht sagen, Leute wie Merz ( immerhin noch konservativ) oder die AfD seien für eine verminderten Diskussionsfähigkeit verantwortlich. Vielmehr, so sehe ich es, sind weite Teileder CDU, SPD komplett und Grüne komplett für die aktuellen Entwicklungen und das Zustandekommen u.a

    der AfD verantwortlich. Die unsäglichen Diskussionen ums Gendern, vegane Ernährung und Öko-Wahn entspringen doch insbesondere den Grünen, da kann es keine zwei Meinungen zu geben. Sich hinzustellen und zu behaupten, sei alles nicht so, ist billig und unwahr.

    Der Beitrag ist insofern interessant, da er prima Unterstreicht weshalb ich der Meinung bin, dass die Gesellschaft aufgrund von Intoleranz und Wut in beide Richtungen auseinanderbricht. Tatsächlich ist ein großes Problem der grünen Partei darin zu sehen, dass diese intolerant gegenüber all jenen sind die ihr Bild einer zukünftigen Gesellschaft nicht mittragen. Da haben die Kritiker schon recht, dass die vermeintliche Freiwilligkeit beim Gendern und ähnlichem nur bedingt existiert, wenn es in gewissen Kreisen mit einer Stigmatisierung einhergehen kann, wenn man diese Positionen nicht mitgeht.

    Auf der anderen Seite versäumen es konservative Parteien hier ein Gegenmodell zu entwerfen und üben sich stattdessen in Empörung. Genau das ist es, was ich auch damit meine, dass es der Gesellschaft und damit allen gut tun würde, wenn mal beide Seiten bei diesen Themen etwas entspannter zu Werke gehen würden. Die Welt geht nicht unter, wenn nicht jeder die Gesellschaftspolitik von links mitgeht. Am Ende wird eh ein Zwischending als Konsens mit persönlichen Ausschlägen in die eine oder andere Richtung übrigbleiben. So wird eine Gesellschaft gemacht, als kleinster gemeinsamer Nenner. Die Frage ist doch nur, wieviel Porzellan auf dem Weg bis dahin zerschlagen ist und wieviel Parallelkultur dabei entsteht. Beide Seiten sollten lernen hier mit Teilerfolgen, Kompromissen und Toleranz an die Sache zu gehen. Das klingt naiv, aber andernfalls sind die Schäden größer als der Nutzen, wie man ja heute schon Eindrucksvoll beobachten kann. Insofern bin ich bei der sachlichen Kritik an den Grünen absolut dabei.

    Auf der anderen Seite bleibt es dabei, dass es kein positives Gegenmodell von konservativer Seite gibt. Das ist besonders im technischen Bereich dramatisch, da hier nur der Blick zurück gepredigt wird. Dabei sind weite Teile der technischen Entwicklung auch völlig unabhängig vom Bedrohungsszenario Klimawandel eine sinnvolle Entwicklung. Beispiel Wärmpumpe. Diese Technik ist keine Stromheizung, sondern befördert Wärme von einem Raum in den anderen. Jeder hat eine bei sich zuhause im Kühlschrank verbaut. Die Wärme wird aus dem Kühlschrank in die Wohnung gefördert, weshalb die Stäbe auf der Rückseite heiß werden. Zum Heizen nutzt man es anders herum. Die Wärme kommt von außen nach innen. Diese Anlage wird mit Strom betrieben und benötigt sehr viel weniger Energie in Form von Strom, als am Ende in Form von Wärme zur Verfügung gestellt wird. Selbst Wärmepumpen mit Strom aus Braunkohle zu betreiben wäre sinnvoll, da man die erzeugte Energie bei der Wärmegewinnung vervielfältigt. Die Wärmepumpe ist die Technik, die einem Perpetuum Mobile aus heutiger Sicht am nächsten kommt. Als Ingenieur bin ich von der Funktionsweise dieser Geräte immer wieder begeistert und auch, wenn diese in der Anschaffung teurer als konventionelle Heizungen sind, rechnet sich diese häufig über die um Größenordnungen besser Effizienz. Im Vergleich zum Heizen mit regenerativ erzeugtem Wasserstoff sind das schnell 800% oder im Vergleich zu E-Methan 1200% Unterschied im Energieverbrauch. Wo es technisch machbar ist, ist das konkurrenzlos besser. Dazu steht zu erwarten, dass die Preise durch die Massenfertigung fallen werden. Und so kann man einen Großteil (nicht alle) der Techniken der Energiewende betrachten. Die Thermodynamik und damit die Physik ist in den meisten Fällen auf der Seite der Energiewende. Wir sind in vielen Fällen jenseits technischer Fragen angelangt. Ein Verbrennungsmotor kann physikalisch dem Elektromotor einfach nicht das Wasser reichen. Das hängt nicht vom Entwicklungsstand der Technik ab, sondern von den Naturgesetzen der Physik. Da kommt nichts mehr. Und wo der Verbrennungsmotor wegen der Kraftübertragung technisch alternativlos ist, da ist es sinnvoller gleich Wasserstoff-Verbrennungsmotoren zu verwenden, statt in weiteren Schritten Energie zu verschenken, um E-Fuels oder E-Methan zu erzeugen. Keiner von Euch destilliert Schnaps, nur um damit das Auto anzutreiben.

    Die Überlegenheit und der Wohlstand des Westens resultieren im Übrigen nicht aus einer Gottesfügung, sondern aus technischer Überlegenheit. Da will mir als Techniker überhaupt nicht in den Kopf, weshalb man hier von rechts komplett auf Blockade schaltet. Zumal man sich bei der Energieversorgung massiv von den Abhängigkeiten aus dem Ausland unabhängiger machen kann und wo man weiter auf Importe angewiesen ist kann man sich stärker diversifizieren. Mittel und Langfristig gibt es Vorteile, wohin man nur schaut. Kurzfristig wird es natürlich erstmal teurer, aber genau über den Punkt sollten informierte Bürger und die Politik streiten. Wie verteilt man die Kosten und die Lasten. Wie schafft man die Umstellung wirtschaftsfreundlich und welcher ist der beste Weg. Den Grünen dieses Feld zu überlassen, während man selbst komplett auf der Bremse steht, weil die einzige technische Antwort die man in dieser Frage die letzten 40 Jahre zustande gebracht hat - die Atomkraft durch Kernspaltung – in Deutschland auf dem Abstellgleis steht, ist ein Jahrhundertfehler.


    Wann sind die konservativen Fortschritts- und damit indirekt Wirtschaftsfeindlich geworden und warum sind die linken so intolerant, wenn ihre gesellschaftlichen Vorstellungen nicht geteilt werden?

    Das sind die Fragen die mich tatsächlich umtreiben. Woher kommt diese allseitige aus Wut und Angst gespeiste Unvernunft, dieses Vabanque-Spiel bei dem man die eigenen Ziele gefährdet?

    ...

  • Fehler und Probleme nach dem Update

    • Gönner
    • 7. November 2023 um 09:36

    Wer will denn diese Videos überhaupt haben? :no:

  • Ex-Armine Marcel Hartel

    • Gönner
    • 4. November 2023 um 12:29
    Zitat von Fonzie

    Das Problem von Hartel war, dass er damals einfach nicht zum schnellen Umschalten gepasst hat. So konnte oder wollte er nicht spielen. Er hat wie in Liga 2 auch in Liga 1 versucht, mit kurzen Pässen - oft zur Seite und nach hinten - den Ball zu halten.

    Du sprichst von Seufert. ;)

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