Beiträge von Gönner
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Ich glaube, die schätzen die Situation völlig anders ein, als wir hier im Forum. Zudem scheint man im Verein auf dem Trip zu sein, jetzt mal mit einem Trainer eine Ära zu prägen (...)
Das wird auf die eine oder andere weise dann auch passieren.

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Da bin ich ganz bei Dir.
Aus dem Grund bin ich dem Modell, was man hier mit dem Bündnis OWL aufgebaut hat auch grundsätzlich positiv gegenüber aufgestellt. Man versucht hier einen regionalen Bielefelder Weg zu gehen, der diese Widersprüche zwischen Investorenfußball und Vereinsfußball gut überbrücken könnte. Das ist tatsächlich ein guter Ansatz, gerade für einen mittleren Club, wie Arminia.
Nur leider gewinnt man aktuell den Eindruck, dass sie nicht wissen, was sie tun. Was ich vor allem Schade finde, da hier einiges an Potential im Verein und in der beteiligten Wirtschaft liegt.
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Das ging nicht speziell gegen Deinen Link. Da war SportBild tatsächlich schneller als andere Medien. Mir ist nur in letzter Zeit eine Häufung aufgefallen, wobei es andere informativere Quellen tatsächlich reichlich gab. Dazu ploppt bei mir dann immer die Frage auf, ob die Bild nicht übertreibt, verzerrt oder offen lügt. Vor der zweiten Quelle glaube ich das daher erstmal nicht. Vor allem, weil es bei solchen Dingen auf die Details ankommt, die von der Bild sowieso nie bemüht werden.
Tatsächlich steht die 50+1-Regel aber immer schon auf unsicheren Füßen. Allein mir leuchtet nicht ein, warum ein Verein die Mehrheit an seiner Profimannschaft verkaufen sollte, um mehr Geld für die Profimannschaft einzunehmen. Die gehört dem Verein dann ja nicht mehr. Das hat etwas von verschenken. Man verkauft ja auch nicht sein Auto, um mit dem Erlös die Reparatur an eben jenem Auto zu bezahlen. Das macht höchstens dann Sinn, wenn der Käufer letztlich der Präsident des Vereins ist. Damit schließe sich wieder der Kreis zu Martin Kind, aber nicht zum Vorteil des eingetragen Vereins selbst. Da geht es ehr um persönlichen nutzen einzelner. Insofern ist die 50+1-Regel für Vereine schon ein gewisser Schutz vor sich selbst, bzw. der Vereine die dieses Rattenrennen nicht mitmachen wollen. So gesehen ist die 50+1-Regel zwar unsicher, aber auch nicht völlig unbegründet. Deswegen haben bisher beide Seiten vermieden diesen Kampf bis zum Ende auszufechten.
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Das bahnt sich letztlich schon seit vielen Jahren an. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die LEX Leverkusen & Wolfsburg der DFL dabei auf die Füße fallen könnte. Umgekehrt hat man so einen Showdown in der Vergangenheit durch halbgare Kompromisse immer wieder abgewendet. Da gab es auch immer große Worte und wenig Ergebnis.
Unterm Strich hat Martin Kind es immer verstanden die verschieden Sachlagen zu nutzen sich in seinem Interesse durchzuwurschteln. Unterm Strich kann man auch festhalten, dass es vorsichtig formuliert zweifelhaft ist, ob Kind sich seiner Zeit als Präsident immer ehr dem e.V. oder nicht doch den eigenen Interessen deutlich stärker verpflichtet gefühlt hat.
P.S. Mir persönlich würde es ansonsten gut gefallen, wenn hier nicht so primär auf die Springer Medien (Zeitungen kann man das ja nun objektiv betrachtet nicht nennen) verwiesen werden würde.
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Nein, nicht zwingend.
Wie bereits erwähnt, würde sich der unterlegene Finalgegner qualifizieren, falls sich der Sieger bereits über die 3. Liga qualifiziert hat.
Rein theoretisch könnte sich sogar ein Viertelfinal-Verlierer diesen Platz sichern.
Ein Platz wird immer über den WP vergeben.
Da man allerdings davon ausgehen kann, dass sich nur Münster über die 3. Liga qualifizieren kann und wir gegen die im Halbfinale spielen ist das faktisch diese Saison für uns ohne Bedeutung.
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Die jeweiligen Sieger des westfälischen Verbandspokals qualifizieren sich nämlich automatisch für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals und dürfen bei der Auslosung auf ein namhaftes Profiteam hoffen.
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Als einer der größten Landesverbände innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verfügt der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) über ein zweites Startrecht für den DFB-Pokal: Dieser Teilnehmer wurde seit der Saison 2015/16 in einem Qualifikationsspiel zwischen dem Meister der Oberliga Westfalen und der besten westfälischen Mannschaft aus der Regionalliga West ermittelt.
Nur der Sieger kommt in den DFB-Pokal.
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Am schlimmsten ist, dass diesem Anfang keine Absicht inne wohnt.
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Der Trainer wird erst gewechselt, wenn Arminia kurz vor knapp unterm Strich steht und dann ist es eigentlich auch egal ... Das Thema ist durch. Man kann nur abwarten, ob es diesmal gut geht.
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Danke für die Bestätigung.
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Als Moderator bist Du immer der Arsch. Die einem meckern mit Dir, weil Du zu streng bist und die anderen, weil Du zu viel durchgehen lässt. Da begreift auch keiner von den entsprechenden Schreibern, dass allein die Tatsache das diese gegenläufige Kritik teilweise bis häufig zeitgleich kommt, ein gutes Indiz dafür ist, dass man um einen Ausgleich bemüht ist.
Ich kann den Usern in diesem Forum nur raten die Kritik nicht zu hoch schaukeln zu lassen. Man sollte sich vergegenwärtigen, dass die Moderation dieses Forums eine ähnlich undankbare Aufgabe ist, wie die eines Fußballschiedsrichters im Amateurbereich. Nur das man als Moderator schlechter bezahlt wird. Nämlich gar nicht. Man hat vielleicht ein wenig mehr Abstand, dafür wird das Spiel aber auch nie abgepfiffen.
ArminiaRulez war hier immer engagiert bei der Sache und das sollte man anerkennen, egal ob man sich ein paar Punkte anders gewünscht hätte, denn ohne Moderation würde so ein Forum ziemlich schnell ungezügelt den Bach runter gehen. Da gilt dasselbe, wie beim Amateurschiri. Seid froh, dass den Mist überhaupt noch jemand machen will! Ich habe den Posten mal mehr und mal weniger zeitintensiv in ruhigen und in wilden Zeiten 16 Jahre lang ausgeübt. Ich kann Euch also sagen, dass ich sehr genau weiß, wovon ich spreche.
Darum unabhängig davon, ob man etwas hätte besser oder andersmachen machen können und wie es jetzt weiter geht, von mir etwas was ich hier von offizieller Seite nicht bekommen habe: Ein ganz großes Dankeschön an ArminiaRulez!
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Zwar schön, dass offenbar noch Interesse an der sportlichen Situation besteht, aber der Zeitpunkt ist doch unsinnig. Taktik war gut gegen Mannheim, klares Chancenplus und Gegentor resultierend aus einer Fehlentscheidung. Was wollen unsere Funktionäre mit ihrer geballten sportlichen Kompetenz dazu diskutieren?
Und auch, dass die Konkurrenz gewinnt ist keine bahnbrechende Erkenntnis, 33 oder 35 Punkte dürften selten zum Klassenerhalt gereicht haben in einer Liga mit 20 Mannschaften. Kann man aber auch beim Kicker oder sonst wo nachschlagen.
Aus meiner Sicht verschenkte Zeit, die man besser nutzen sollte, um einen Plan für einen möglichen Abstieg zu erarbeiten. Wenn der dann in der Schublade bleiben kann umso besser.
Lothar hat ganz recht. Die letzten beiden Spiele waren vergleichsweise ansehnlich. Wenn man bis dato nicht gehandelt hat, wäre die Frage mit welcher Begründung man es denn jetzt tun will? Man müsste es tun, wenn man diese Frontzeck-Nummer endlich beenden will, aber das gilt ja nicht erst seit Mannheim. Warum sollte jetzt das Spiel in Mannheim, das Fass zum Überlaufen bringen. Im 100-Liter-Fass sind aktuell 101 Liter dank der Wölbung des Wassers durch die Oberflächenspannung. Ein paar Tropfen gehen noch, wenn keiner von außen gegen die Tonne tritt.
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Arminia strahlt auf der Führungsebene seit Jahren mit jeder Faser die absolute sportliche Konzeptlosigkeit und Inkompetenz aus.
Im letzten Jahr hatten wir einen Kader der zu großen Teilen aus Söldnern bestand und der dafür verantwortliche Sportliche Leiter durfte bis zum bitteren Ende im Amt bleiben. Dafür hat man völlig sinnfrei die Trainer durchgetauscht.
Dieses Jahr haben wir eine junge unerfahrene Mannschaft. Der setzt man einen unerfahrenen Trainer vor und hält in Nibelungentreue an dem Trainer fest, unabhängig davon wie augenscheinlich dieser hier scheitert. Man will ja die selben Fehler nicht zweimal machen. Nein, nein ... man überlegt sich jedes Jahr was neues.
Man kann das natürlich bis ins kleinste Detail analysieren. Das ist hier in der Vergangenheit ja auch schon passiert. Aber das ist mittlerweile völlig müßig. Weil hier einfach aufgrund völliger fachlicher Inkompetenz in Kombination mit einer völlig misratenen Kommunikation sowieso alles in Beton gegossen ist. Das wird hier ein Desaster mit Ansage und jeder sieht es, außer die dafür Verantwortlichen und ein einzelner User hier im Forum.
Es ist eigentlich überhaupt nicht meine Art. Aber mit Sachlichkeit (die ich sonst über alles stelle) kommt man hier nicht mehr weiter.
Liebe Chefetage. Ihr könnt mich mal! Ihr stellt jedes rummerkeln, jede Verbohrtheit und jede Betriebsblindheit, die ich jemals gesehen habe mit Leichtigkeit in den Schatten. So konsequent jede Entscheidung falsch zu treffen ist nicht mal mit Absicht so treffsicher möglich. Wenn ich nächste Saison noch Mitglied bin, dann nur, um Euch die Entlastung zu verweigern, falls ihr nicht den Anstand findet, für Euch selbst die Konsequenzen zu ziehen oder zumindest ernsthafte stimmberechtigte sportliche Kompetenz als Hilfe zu engagieren! Ohne Euch ginge es nicht schlechter.
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Alles ok.
Ich glaube allerdings, dass Überreaktionen (war das wirklich eine?) manchmal notwendig sind, da einige wohl tatsächlich glauben, es hätte nichts mit nichts zu tun.
Man sollte halt aufpassen, wie weit man es damit treibt und mit wem man dabei paktiert und was man dabei alles zu Bruch gehen lässt. Es gibt immer ausreichend Menschen, die solche Dinge wörtlich nehmen oder weitertreiben und wenn Konservative mit Extremisten paktieren, dann gewinnen am Ende meist die Extremisten. Die Gründungsjahre der Bundesrepublik, wo man gucken musste, wie man die Altnazis wieder sozialisiert sind wohl eine der großen Ausnahmen, die wohl nur unter dem direkten Einfluss der Kriegsfolgen verstanden werden kann.
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Dafür fehlt das Rot.

Ironischer Weise hat sich der Freistaat Preußen von den deutschen Bundesstaaten mit am längsten gegen die Machtübernahme der Nazis widersetzt. Was etwas im Widerspruch zur Begründung der Allierten zur Auflösung Preußens nach dem Zweiten Weltkrieg steht. Wen es interessiert kann sich da mal mit "Otto Braun" (Preußischer Ministerpräsident vor der Machtübernahme) beschäftigen.
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Schwarz-Weiß sind die Farben Preußens, dass im Kaiserrreich eine dominierende Stellung inne hatte. Weiß und Rot sind die Farben der Hansestädte. Das wurde bei Gründung des Norddeutschen Bundes unter Preußischer Führung 1866 zusammengeführt und 1871 zur Reichsgründung beibehalten. Die Nationalmannschaft läuft also bis zum heutigen Tage in den Farben Preußens auf.
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Ich frage mich seit langem, warum man nicht einfach beim klassischen schwarz/weiß für das Heimtrikot (...) bleiben kann?
Wir können froh sein, dass sich die meisten nicht bewusst sind, woher diese Farbkombination stammt. Sonst gäbe es die nächsten Diskussionen.

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Ja. Das stimmt. Trotzdem:
Was war zuerst da? Die Henne oder das Ei? Und: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Der andere hat angefangen ist eine ziemlich fragwürdige Rechtfertigung für eine komplette Überreaktion. Zumal das je nach Thema mal mehr und mal weniger stimmig ist. Aber wie gesagt. Ich habe keien Lust hier Romane zu verfassen. Das sind Dinge die man besser im Gespräch klärt, wo man auch die Stimmung des anderen besser aufnehmen kann.
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Offen gesagt habe ich keine Lust zu all den von Dir angeschnittenen Themenbereichen wieder einen Roman zu verfassen. Es ist sicherlich richtig, dass das was Du als woke bezeichnest eine niedrige Toleranzschwelle gegenüber anderen Meinungen hat. Auf der anderen Seite ist die Gegenreaktion dazu eine weitere teils extreme Radikalisierung mit nicht weniger Talent darin gegen anderre vorzugehen. Die Gesellschaft zerbricht und radikalisiert sich hier in beide Richtungen. Die Entwicklung ist nicht so einseitig, wie von Dir dargestellt.
Man täte allgemein gut daran, nicht um jedes Feigenblatt - in diesem Fall ein Fußballtrikot - bis aufs Blut zu kämpfen, sondern soetwas sachlich auszutragen.
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Erst kommt ein Klischee auf den Tisch. Dann wird sofort mit der Nazikeule eskaliert und im Anschluss findest Du auch eine Keule, wo woke draufsteht.
Ich kann mich mit keiner dieser Aussagen identifizieren. Es zeigt aber schön, wie schnell man heutzutage in Extreme verfällt. Am Ende ist das für beide Seiten kein Gewinn.
Zumal es konkret nur um ein olles Fußballtrikot geht. Inhaltlich bin ich sogar bei Dir. Die Dinger sind hässlich und nehmen keinen Bezug auf das Traditionsbewusstsein der klassischen Fußballfans. Das muss man so sagen dürfen. Dabei muss man allerdings auch kein Klischee bedienen. Da reichen die Sachargumente vollkommen aus. Das Klischee gleich mit NS-Vorwürfen zu kontern ist aber auch komplett übertrieben und völlig daneben. So oder so geht es nicht um den Untergang des Abendlandes und es wird trotzdem verbal maximal eskaliert. So läuft das heut zu tage und am Ende ist wenig gewonnen und der gegenseitige Umgang und die Gesellschaft kaputt.
Aber ich finde es gut das Du nachfragst. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.