Oh weh, das hab ich schon komplett verdrängt gehabt.
Möchtest du noch ein paar Tabellen aus der Oberliga oder damals drittklassigen Verbandsliga? ![]()
Oh weh, das hab ich schon komplett verdrängt gehabt.
Möchtest du noch ein paar Tabellen aus der Oberliga oder damals drittklassigen Verbandsliga? ![]()
Ist das dieser sichere Auswärtsspiel, von dem so viele gesprochen haben? ![]()
Das ist normal hier
in der Regel wird dann auch der Kopf des Trainers von immer den selben Experten gefordert
Tja ... beide extreme fordern immer nur Köpfe. Die einen als Büste, die anderen auf der Silberplatte. ![]()
Die armen Schweinfurter haben nicht nur mit einer sehr schwierigen Tabellensituation, sondern darüber hinaus mit einem sehr unglücklichen Spitznamen zu kämpfen 😎
Dabei ist der offizielle Stadtname auch schon saumäßig. ![]()
Stadtbahn-Ausbau, Gesamtschule Schildesche…
Die größten Saboteure beim Stadtbahnausbau sind Menschen die gerne Bus fahren. Kann man sich nicht ausdenken.
Kann ich absolut nachvollziehen Arminia-Rotti .
Ich sag ja auch nur, dass es in sich schlüssig ist, wenn man von der Prämisse ausgeht, dass bei Lizenzentzug der beste sportliche Absteiger drin bleibt. Über diesen Grundsatz an sich kann man natürlich vortrefflich streiten. Und durch Relegation wird das ganze nicht unbedingt besser oder auch nur einfacher.
Die Relegation sind natürlich dramatische Spiele. Auf der anderen Seite hat man dem letzten Spieltag damit auch etwas vom ultimativen Tag der Entscheidung genommen. Das hatte auch seinen Charme.
Die Relegation ermöglicht in so einem Fall eigentlich keine richtig faire Regelung. Wenn nach Abschluss der ganzen Saison einem Club die Lizenz verweigert wird, dann bleibt halt der erste Absteiger in der Liga. Das ist an sich schon richtig, führt in der Rückbetracht allerdings dazu, dass Dresden mit einem Sieg in der Relegation Sandhausen die Liga gerettet hat. Hätte Dresden verloren, wäre die halt drin geblieben.
In sich ist das schon stimmig und auch das man erst nach den sportlichen Entscheidungen auf die Formalien guckt hat eine gewisse Konsequenz. Komisch ist halt nur, dass letztlich jemand anderes vom Sieg eines Relegationsteilnehmers profitieren kann. Hätte Osnabrück gewonnen, dann wäre Sandhausen weg gewesen, Dresden wäre drin geblieben und man hätte die Relegation eigentlich gar nicht spielen müssen.
Kurzum. Das leben ohne Relegation ist bedeutend einfacher, aber das weiß man bei Arminia ja nicht erst seit gestern.
Alles anzeigenWürde normalerweise genauso unken dass es Arminia verkackt.
Aber da ich vor Ort bin wird es klappen mit dem 2 Auswärtssieg in Folge
Haha Spaß beiseite, wenn man ehrlich ist haben wir diese Gedanken aber auch schon vorm Magdeburg Spiel gehabt dass wir es dann wieder mal verkacken bei einem direkten Konkurrenten usw.
Die Jungs haben dort aber bewiesen dass es eben nicht immer so kommt wie man vorher befürchten musste.
Und genau deshalb glaube ich dass sich die Jungs wieder richtig gut fokussieren können und einfach Bock drauf haben die Chance zu nutzen sich weiter abzusetzen.
Also ich habe Respekt vor den Fürthern, aber ich denke wir werden da was holen, bestenfalls nen Sieg.
Die Mannschaft wird unverändert auftreten, hat Kniat ja mehr oder weniger schon auf der PK bestätigt. Zumindest für seine Verhältnisse war das Buch schon sehr offen gelegt dass es keine Veränderungen geben wird.
Von daher hab ich ein ganz gutes Gefühl und freue mich jetzt schon auf ein langes Wochenende in Fürth/Nürnberg
Wir hoffen alle darauf, dass du Recht behälst. Mir war das nur etwas zu viel Gewissheit, dass wir da was mitnehmen. So darf zumindest die Mannschaft das Spiel nicht angehen.
Spannend wäre vor allem eine Relegation Arminia gegen Osnabrück ... es wäre wirklich spannend zu sehen, wie es die beiden Relegationsexperten unter den deutschen Fußballclubs schaffen, dass es am Ende beide verkackt haben.
Mein Tipp: Eine Inversion der Raumzeit, die alles und jeden verschlingt, weil es in diesem Universum nicht vorgesehen ist, dass einer von beiden Clubs eine Relegation übersteht. ![]()
Wenn man da mit der Einstellung hinfährt man haut die mal gerade weg und fährt entspannt mit drei Punkten im Gepäck wieder nach Hause, dann ist das ein guter Weg um am Ende mit leeren Händen dazustehen.
Fürth fällt sicherlich in einer ausgeglichenen Liga ein wenig ab, aber es ist nun nicht so, dass die komplett abgeschlagen sind. Nein. Die haben immerhin auch schon 19 Punkte auf dem Konto - drei davon aus Bielefeld - und werden sich der Tatsache bewusst sein, dass man gerade gegen uns nochmal Punkten muss, wenn man nicht vorzeitig die Segel streichen will. Immerhin ist Arminia eines von nur drei Teams aus der unteren Tabellenhälfte, gegen die Fürth noch antreten muss. Die haben ansonsten nur Mannschaften von weiter oben vor der Brust. Entsprechend werden die sich gegen uns reinhängen. Man darf hoffen, dass sie den Bogen dabei überspannen oder gelähmt, ob des "Endspiels" sind. Wobei es umgekehrt auch nicht das erste Endspiel für Fürth ist.
Wir sind in der komfortablen Situation durch die 7 Punkte aus den letzten drei Spielen, dass auch ein Unentschieden kein Beinbruch wäre. Also sollte man auch die entsprechende Ruhe wahren und dort nicht ins Messer laufen, weil man ja "nur" gegen den letzten spielt und drei Punkte Pflicht sein sollten. Unsere eigene Krise ist immerhin noch keine vier Spieltage her.
Von daher ist bei diesem Spiel trotz guter Ausgangslage letztlich alles drin und ich würde mit der Einstellung dahin fahren, dass wir für die Heimpleite auf der Alm gerne Revanche nehmen würden. Den Rest wird man sehen. Einen lockeren Pflichtsieg sehe ich allerdings überhaupt nicht.
Bengalische Lichter hat man damals als "südländische Atmosphäre" bezeichnet. Da gab es derartige Diskussionen wie heute noch nicht. Raketen und Leuchtkugeln gingen schon damals nicht. Die standen immer für "Ausschreitungen der Hools im Stadion". MMn ist die ganze Geschichte einfach wahnsinnig aus dem Ruder gelaufen.
Damals war das in deutschen Stadien aber auch eine seltene Randerscheinung und bei klassischen Rauchbomben gab es ein gellendes Pfeifkonzert. Insofern ist die Einschätzung, dass es aus dem Ruder gelaufen ist vollkommen richtig.
Im Grunde genommen geht es dabei mittlerweile auch maßgeblich um Macht. Man will seine Interessen gegen jeden Widerstand durchsetzen und sich rechtsfreie Räume schaffen, in denen man selbst den Ton angibt. Das sich das ein Rechtsstaat schon aus Prinzip nicht bieten lassen kann und bei den Mittel, die ihm zur Verfügung stehen noch vergleichsweise milde vorgeht (bei allen Fehlern die er unbenommen dabei macht) wird geflissentlich ignoriert und mit Ausschreitungen und Eskalation belohnt.
Das zieht sich durch fast alle Problemfelder in Sachen Fankultur. Die an vielen stellen zugegeben unangemessen pauschal verteilten Repressionen und die bewusste Grenzüberschreitungen sind zwei Seiten der selben Medaille, aber natürlich ist immer nur die andere Seite in der Verantwortung.
Wirklich verstehen kann ich das in einer Wohlstandsgesellschaft, wie der unseren nicht.
Abstellgleis war vielleicht zu hart formuliert, aber der Sprung zwischen Stammplatz, Kader und Tribüne war schon nicht unerheblich. Die NW war da ja auch drauf angesprungen. Und wenn er jetzt wieder so in der Spur ist, dann fragt man sich woher diese großen Sprünge kommen.
In drei Wochen von der Tribüne zur tragenden Säule ist halt eine auffällige Entwicklung.
Och menno - das ist aber auch schwer: addieren über eine Zehnerstelle hinaus. Das hatte ich in der Schule nie richtig verstanden. Habe lieber die einfachen Matheprobleme gelöst, wie: Navier-Stokes-Gleichungen, oder die Riemannsche Vermutung und auch Stochastik.
Ich empfehle bei soetwas gerne die Mathewelten von Arte ... den Beitrag über Imaginäre Zahlen hätte ich 15 Jahre früher im Studium dringend gebrauchen können. Dann hätte ich auch verstanden, was ich da gemacht habe. ![]()
Da fragt man sich doch, warum er zwischendurch auf dem Abstellgleis stand. Zumal die Leistung zuvor auch nicht schlecht war.
Also ich kann es ein Stück weit schon nachvollziehen, dass einem das ständige Relativieren und die Gegenfragen nach dem von Fonzie/Gönner beschriebenen Prinzip ("woher weißt du das? hast du Belege? Du hast doch gar keine Hintergrundinfos und kannst dich daher nicht äußern, etc"), der etwas autoritätsgläubigen Fraktion hier mitunter auf den Senkel geht.
Allerdings möchte ich dann doch anmerken, dass die Verhältnismäßigkeit eindeutig nicht gewahrt ist, wenn diese bisweilen etwas lästige Relativierei als DAS Grundübel im Forum dargestellt wird. Zur Wahrheit gehört nämlich auch dazu, dass von einigen Vertretern der anderen Position regelmäßig in extrem unindifferenzierter Weise abgekotzt wird, sobald Arminia mal einen Negativlauf hat, die ich das als deutlich toxischer empfinde als die Relativierungen und Gegenfragen der anderen Seite. Da wird alles ins Lächerliche gezogen und ein Einzeiler nach dem anderen rausgekloppt, die inhaltlich alle auf "Wir steigen ab, alle sind unfähig, Kniat raus" hinauslaufen und das mitunter nach dem ersten Spiel der Rückrunde. Wenn das Relativieren auf der anderen Seite schon "schwarze Rhetorik" darstellt, weiß ich nicht, wie ich das bezeichnen soll. Rhetorische Zersetzung? Oder einfach verbal-verschriftlichter Brechdurchfall?
Der Fehler besteht ja schon darin davon auszugehen, dass es nur diese beiden Fraktionen gibt. Ich fühle mich da jedenfalls keiner der beiden Seiten zugehörig. Im Gegenteil. Es gibt doch viele User die differenzierte Positionen vertreten und aus diesen beiden Fraktionen heraus gerne zur jeweiligen Gegenseite verortet werden. Was man wohl als Bestätigung einer wie auch immer gearteten Mittelposition werten darf.
Unabhängig davon hast du natürlich auch vollkommen recht, dass nicht eine der beiden Seiten oder gar ein einzelner User das Problem des Forums ist. Es ist wohl eher die Unversöhnlichkeit mit der man sich dabei gegenüber steht. Dabei stoßen User die gerne auskeilen, aber schlecht einstecken können genauso unangenehm auf, wie es aber auch das Relativieren auf der anderen Seite tut. Du liegst sicherlich auch richtig damit, dass die Reaktionen darauf mitunter etwas drüber sind. Mann kann aber auch mal fragen, weshalb sich das so aufstaut, dass auch User die für eher gemäßigte Umgangsformen bekannt sind dann doch mal so deutlich werden. Ich habe angekündigt da gar nicht mehr weiter drauf einzugehen. Da will ich mich auch dran halten, aber die eigene Position muss ich dann schon noch klarstellen, damit kein falscher Kontext entsteht.
Arminias erstes Pflichtspiel gegen der FC Magdeburg war überhaupt erst 2018. Vorher ging es nur mal 2005 gegen die dortigen Preußen. War eine nette Fahrt damals. Denke da sehr gerne dran. Aber darüber hinaus war die Stadt an der Elbe für Arminia bisher ein unbeschriebenes Blatt. Finde es eigentlich ganz angenehm, dass hier mal zwei Traditionsreiches Teams aufeinander treffen, denen das zuvor lange nicht vergönnt war.
Mir zu in unterstellen, ich würde bewusst "schwarze Rhetorik" benutzen um andere User zu provozieren, triggert jetzt aber tatsächlich mich und schießt deutlich über das Ziel hinaus, ...
Die bewusste Nutzung habe ich auch nicht unterstellt. Genauso wenig habe ich deine Handlungen als Moderator kritisiert. Nur weil das bei anderen Beiträgen angeklungen ist.
Es ist schon interessant zu lesen, was alles in meinen Beitrag hineingedeutet wird, was dort so gar nicht geschrieben steht. Die Polarisierung darf damit wohl aber immerhin als bestätigt gelten. Im Gegensatz zur alle gegen einen These.
Und 2. Weil die Mehrheit, die von einigen propagierte Problematik, überhaupt nicht so wahr nimmt und eher möchte, dass Hochwald auch in dieser Funktion weitermacht.
Die Behauptung der Mehrheit könnte man jetzt auch wieder ohne jedwede weitere Äußerung in Frage stellen. Wem das gefällt darf hier aufhören weiter zu lesen. ![]()
Offen gesagt kann ich nicht einschätzen, wo die Mehrheit liegt. Die Frage stellt sich auch gar nicht. Was man aber sehr wohl objektiv feststellen kann ist eine für solche Situationen typische Polarisierung. Eine streitbare Persönlichkeit setzt - ob bewusst, versehentlich, vorsätzlich oder aus Missverständnissen heraus - immer wieder Nadelstiche, gibt sich aber ansonsten friedlich zurückhalten, positiv, optimistisch. Wenn da dann der Gegenwind kommt triggert das auf der anderen Seite die Solidarisierung. Die Polarisierung ist die logische Folge.
Da wird dann Diffamierung unterstellt, was ja schon daran scheitert, dass gar keine falschen Tatsachenbehauptungen in den Raum gestellt wurden. Oder es wird der Kampf Optimismus gegen Pessimismus ausgetragen. Für meinen Teil läuft da verdammt viel ins Leere, da ich zum Beispiel niemals die positive Grundeinstellung kritisiert habe. Ich habe auch nie die Konflikte um 33615 verstanden. Die einen haben halt eine positive Grundeinstellung und die anderen eher nicht und dazwischen ist eine breite Grauzone. Das ist halt der Sinn eines Forums sich darüber auszutauschen.
Mich stört einzig und allein eine Rhetorik die allein und immer wieder darauf abzielt die Position anderer in Frage zu stellen. Ständige Relativierung ist ein Werkzeug aus der tief schwarzen Rhetorik, dass darauf abzielt Aussagen anderer systematisch zu entwerten. Da darf man sich dann auch gerne mal persönlich angegriffen fühlen, weil es an den Kern der eigenen Meinungsäußerung geht. Besonders perfide wird es, wenn man das in möglichst harmlose Worte verpackt. Wie gut das funktioniert sieht man an der Polarisierung und den ausufernden Gesprächen hier. Als Unruhestifter steht dann schnell jener dar, der den friedlichen Tonfall durchbricht und das anprangert.
Ich für meinen Teil kann nur sagen dass mich weder die Tätigkeit als Mod, noch der Optimismus hier gestört haben. Aber die verwendete Rhetorik des Users ist in hohem Maße provokativ. Und auch wenn man es selbst nicht so empfindet, dann darf man zur Kenntnis nehmen das eine erheblicher Teil der User das eben doch so wahrnimmt. Da kann man dann unterschiedlicher Meinung sein, aber nicht behaupten das deren Wahrnehmung schlicht falsch sei. Das macht das Thema letztlich so schwierig, weshalb ich es für mich an dieser Stelle auch beende. Es ist weder Einigung, Besserung, noch Zurückhaltung in Sicht. Und man sollte die unpersönlichen Kontakte hier im Forum auch nicht überbewerten. Im privaten Umfeld breche ich solche Kontakte jedenfalls konsequent ab, weil sie weder einem selbst noch dem eigenen Umfeld gut tun. Ich habe das häufig genug erlebt. An unterschiedlicher Meinung als solches lag es nie.
Ein Wort zum Abschluss. Ich finde es tatsächlich auch unwürdig, so in der Öffentlichkeit über einen einzelnen User zu sprechen. Da diese Rhetorik sich aber auch öffentlich darstellt ergibt sich das leider ganz automatisch. Andernfalls kann man sich auch einfach kommentarlos diese mit einer bewundernswerten Durchhaltefähigkeit durchgezogenen unterschwelligen Sticheleien gefallen lassen. Ist ja nicht so als hätte man über PN nicht schon festgestellt, dass man nicht zusammen kommt. Die ständige Relativierung steht hingegen offen im Raum.
In dem Sinne ist für mich bei dem Thema jetzt dauerhaft Feierabend.
Wünsch euch was! ![]()
Apropos: Was ist überhaupt mit Jara los? Hat der diese Saison schon eine gelbe Karte für Meckern und Reklamieren kassiert? War doch sonst immer eine sichere Bank
Hier war es ja eine andere 2. Mannschaft, da finde ich das tatsächlich noch vertretbar. Aber so einen ungeschriebenen Kodex wird's wohl nicht geben.
Wenn es erlaubt ist die Spieler einzusetzen, man ihnen Spielpraxis verschaffen kann und es alle anderen Clubs auch so machen, dann wäre man blöd es nicht zu nutzen. Jeder Club der das kritisiert macht es selbst bei seiner zweiten Mannschaft kaum anders. Das Problem ist, dass es so exzessiv zugelassen wird. Da müssten strengere Regeln her, damit man dieses Problem reduziert und die "Idealisten" nicht als einzige darunter leiden, wenn sie darauf verzichten. Was dann in der Folge niemand tut.
DSC4ever ver hatte es an andere Stelle schon angedeutet, dass die Regeln im Amateurbereich selbst bei der Jugend zum teil strenger sind, wenn es um Einsatzzeiten und das Festspielen in anderen Mannschaften geht als bei den Herren Profis. Das kann man eigentlich keinem erzählen.