Auch die Essener haben auf einen Schlag ein Problem im Sturm
Beiträge von Delbrücker
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Wenn wir wirklich Stürmer in der U21 oder Jugend hätten, die das Potenzial zu mehr zeigen, wären die doch schon längst zumindest beim Training der Profis dabei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man die übersieht (wobei, man weiß ja nie 😅).
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Da der Vertrag mit Kownacki erst nach Ende der Transferperiode aufgelöst wurde, ist er auch erst ab dem Winter verfügbar. Der würde als Soforthilfe also ausfallen.
Dass Teuchert so gar kein Angebot (auch von anderen Clubs) zu bekommen scheint, verwundert mich dann schon.
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Aluminium, zum wievielten Male?
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Uih, das hat gescheppert 😲. Hoffentlich nix schlimmes bei beiden.
P.S. sieht so aus
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Bisher ein typisches Spiel zweier mittelmäßiger Zweitligisten. Viel Kampf, viel Einsatz, wenig Spielfluss.
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Zeit für einen erneuten Anfang
Aber nicht in der 2. Liga 😉
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Bin mal gespannt, ob der Name Kniat dort als potentieller Nachfolger auftaucht.
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Dass sich Handwerker, Rochelt, Taddel und Mehlem auf der Bank wiederfinden, hätten zu Beginn der Saison auch nicht viele vermutet. Hat aber bei allen gute (verschieden gelagerte) Gründe.
Edith fügt Koudossou noch hinzu.
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Am Ende 4:3 für die Elv, es hätte aber auch 5:6 ausgehen können. Absolutes Spektakel.
Für mich das mit Abstand unterhaltendste Fussballspiel des Jahres.
Und außer dem einen Handelfmeter für den FCA hat der VAR/Schiri alles richtig entschieden. Wenn auch ich finde, dass man den Elfer den Futkeu am Ende an die Latte nagelt nicht unbedingt hätte geben MÜSSEN.
Da gebe ich dir recht, aber auch keine so klare Fehlentscheidung, dass sie der VAR zurücknehmen muss. Dafür war er mal eingeführt worden. Leider hat sich das in der Realität anders entwickelt
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Ob sie sich mal einig werden und entscheiden können.
Erst winkt der Schiri nach Kommunikation mit dem VAR ab, um dann Minuten später doch an den Monitor zu gehen.
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Boxxum liegt 0:2 hinten und spielt den Stiefel auf dem Betze ziemlich leidenschaftslos runter. Mal schauen, wie lange die am Trainer festhalten.
Das könnte tatsächlich ein weiteres Beispiel dafür sein, dass sich diese Art Trainer, die so fundamental über die emotionale Schiene kommt, mehr oder weniger schnell abnutzt.
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Hier gibt es auch ein paar bewegte Bilder
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“…Einer der Gewinner der Umstellung war Felix. Nach seinem unglücklichen Pokalauftritt beim Aus gegen Sonnenhof Großaspach hatte der Däne lange auf eine neue Chance von Beginn an warten müssen. Gegen Bochum überzeugte er mit seiner Zweikampfstärke und sicherem Stellungsspiel. Auch das direkte Duell mit Hofmann lag ihm. „Gegen solche großen, starken Stürmer spiele ich gerne. Diese Duelle sind auch meine Stärke“, sagte der Innenverteidiger.…“
Arminias neue Lust am Verteidigen„Ich hatte das Gefühl: Die können noch 20 Mal flanken und es kann nichts passieren“, war sich Joel Felix sicher. Denn der Innenverteidiger von Arminia…www.westfalen-blatt.de -
Im Herzen ist Koschinat halt doch noch ein Armine

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Bevor weitere Befürchtungen auftauchen 😉.
„…Keine drei Minuten nach seiner Einwechslung stand Ocansey dann auch schon richtig und staubte Wörls Pfostenschuss zum 1:1 ab. Darf der Stürmer aus Arminias Oberligateam auf mehr hoffen? Eher nicht. Kirch erkannte bei Ocansey neben vielen guten Aktionen auch ein „Intensitätsproblem.“ Dazu werden mit Grodowski und Min beide Stürmer am Dienstag wieder im Training erwartet.…
Arminia besteht den Test nur teilweiseOliver Kirch wollte es wissen: elf Wechsel, zwei Formationen und eine improvisierte Offensive. Den „Test“ gegen den Drittligist Rot-Weiss Essen hat Arminias…www.westfalen-blatt.de -
Sind, wie gesagt, nur ein paar Auszüge, da waren noch einige weitere interessante Aussagen drin. Aber alles wiederzugeben wäre hier grenzwertig. Wenn man Gelegenheit hat, sollte man sich das in Gänze durchlesen.
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Auch im Westfalenblatt ein ausführliches Interview. Kurze Zusammenfassung ist da schwierig, da viele Themen angesprochen wurden (Mutzel, Trainersuche, Mitch, Finanzen, Transfermarkz etc.)
Hier mal ein paar Auszüge:
„…Wir haben beim Geld keinen Wettbewerbsvorteil in der 2. Liga. Was nicht heißen soll, dass es uns nicht vergleichsweise gut geht. Der Vergleich bezieht sich aber auf uns selbst und die Vergangenheit. Ich kann schon vorwegnehmen, dass der kaufmännische Geschäftsführer Christoph Wortmann bei der Jahreshauptversammlung erfreuliche Zahlen präsentieren wird.
Wir haben den Kader so aufgestellt, dass er besser ist als in der vergangenen Saison – ohne zu sagen, dass der vorherige schlecht war.
Hinzu kam, dass das deutsche System Profifußball deutlich weniger Geld zur Verfügung hatte, weil die englischen Klubs weniger in Richtung Deutschland bezahlt haben. Das führte dazu, dass das System von oben her träge wurde, was sich auch auf die 2. Liga auswirkte.
Es ist ja dennoch ein Zeichen der Solidität, dass wir nicht alle Angebote annehmen müssen. Wir haben auch mal „Nein“ gesagt, weil es nicht das war, was wir uns vorstellten..
den Einsatz des in der erfolgreichen Pokalsaison verdienten Geldes: Vor drei Jahren herrschte hier nuklearer Winter nach dem Doppelabstieg. Wir hatten riesige Finanzlöcher, die wir mithilfe Dritter stopfen mussten. Wir hatten ein negatives Eigenkapital. Es war wirtschaftlich und sportlich die Stunde null. Der Finaleinzug hat uns die Möglichkeit gegeben, diese schwere Zeit deutlich schneller als normal zu überwinden. Wir haben in den vergangenen Jahren Verbindlichkeiten abgebaut von neun auf 2,5 Millionen Euro. Wir haben nun ein positives Eigenkapital. Wir haben in-frastrukturelle Maßnahmen durchgeführt – im Stadion, im Trainingszentrum an der Friedrich-Hagemann-Straße, bei der IT, wir haben einen Biergarten gebaut. Wir haben also in Steine investiert, aber auch in Beine. Henri Koudossou, Maximilian Bauer, Jannik Rochelt, Marius Wörl: Das sind alles Spieler, für die wir Ablösesummen gezahlt haben. Wir haben also nicht gespart, wir haben das Geld nur anders verwendet.
die Kapazität des Stadions: Es gibt Überlegungen, im Bestand zu optimieren. Das führt dann aber nicht dazu, dass wir die Kapazität dieses Stadions signifikant erhöhen können. Ein Aus- oder Umbau steht nicht auf der Agenda, weil wir die freien finanziellen Mittel dafür benötigen, unsere sportlichen Ziele zu erreichen. Was nicht bedeuten soll, dass wir auf Dauer Stillstand haben wollen…“
Eschweiler: „Wir machen das, was wir uns leisten können“Dass Arminias Aufsichtsratsvorsitzender öffentlich auftaucht, ist eine Seltenheit. Doch Dr. Maurice Eschweiler sah offenbar einen günstigen Zeitpunkt gekommen,…www.westfalen-blatt.de