letztendlich soll es uns doch völlig egal sein, wieviel Bochumer denn nun wirklich kommen werden. Wir werden sowohl spielerisch als auch stimmlich überlegen sein.
Beiträge von ColaJunkie
-
-
Ich wär auch gerne hingefahren, aber da haben die Profis dann doch Priorität bei mir.
-
SO, 11.05. 15:00 Uhr | Heidewaldstadion GT
FC GÜTERSLOH 2000 - DSC ARMINIA BIELEFELD
Dieses Spiel müssen die Amas gewinnen, um im Abstiegskampf noch mithalten zu können. Gütersloh hat keine Aufstiegschancen mehr und könnte daher nicht ganz so stark auftreten. Trotzdem wird es in dem Derby sicherlich richtig zur Sache gehen.
Interessant auch, wie sich die Mannschaft im ersten Spiel mit dem neuen Trainergespann Pacheco/Krobbach präsentieren wird.Weitere Spiele dieses WE:
Westfalenliga U19
SpvG Erkenschwick - DSC Arminia Bielefeld
So 11.05. | 11:00 Uhr | Erkenschwick
Hier geht´s um den Aufstieg...Regionalliga U17
DSC Arminia Bielefeld - RW Oberhauen
Sa 10.05. | 15:00 Uhr | Sportanlage Eckardtsheim
Und nochmal Abstiegskampf... -
Zitat
Original von matzegoalkeeper
Oder er war, wo er eigentlich Mittagsschlaf halten sollte, heimlich Samstags zur Alm gekrabbelt. Dann ists auch möglich das er 1970 miterlebt hat.
als laut dem jahrbuch ist er erst 1972 geboren
-
irgendwie kann ich mir das nicht so richtig vorstellen, denn Verl spielt genauso in der 3.Liga wie der KSC bald spielen wird, und dann hat er bei den Karlsruhern doch eine viel größere Chance wieder aufzusteigen. Soweit ich weiß steht er derzeit beim KSC vor der Entscheidung noch ein Jahr als Spieler dranzuhängen oder beim KSC einen anderen Posten zu bekommen.
-
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
-
aus der Rhein Zeitung
3:1 gegen Bielefeld: Bayer sendet im Abstiegskampf Lebenszeichen aus
Leverkusen darf dank Lucio weiter hoffen
Leverkusen - Weltmeister Lucio avanciert im Bundesliga-Abstiegskampf neben "Fußball-Gott" Jürgen Kohler immer mehr zum "rettenden Engel" für Bayer Leverkusen:Mit einer Weltklasse-Leistung trieb der brasilianische Abwehrstar die Rheinländer zum 3:1 (1:1)-Sieg im Kellerduell gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld, war mit seinem Freistoß-Doppelpack der Matchwinner und half dem Klub wieder auf die Beine. Nur noch ein Punkt trennt die Bayer-Stars drei Spieltage vor Saisonende von Borussia Mönchengladbach und einem Nichtabstiegsplatz.
"Es ist ein sehr emotionaler Moment. Natürlich waren die Tore gut für mein Selbstvertrauen, aber noch wichtiger sind die drei Punkte für den Verein. Ich habe Bayer viel zu verdanken. Leverkusen hat mir die Möglichkeit gegeben, in Europa Fuß zu fassen", kommentierte der WM-Champion, der am Donnerstag sein 25. Lebensjahr vollendet und den Rasen mit Töchterchen Victoria an der Hand verließ. Er genoss den Augenblick des Triumphes, vergessen war seine fünfmonatige Verletzungspause auf Grund einer Überbein-Operation am linken Fuß Anfang Dezember.
Ovationen von den Fans"Heute hat man gesehen, warum er Weltmeister ist", lobte Bayer-Coach Thomas Hörster seinen Führungsspieler, der im Mittelpunkt der Ovationen der 22.500 Fans in der ausverkauften BayArena stand. Nach seinem zweiten Treffer lüftete der streng gläubige Christ sein Trikot und zeigte auf dem Unterhemd seine Botschaft: "Jesus loves You!"
Kein Wunder, dass sich der Südamerikaner beim Lieben Gott "für die zwei Tore bedankte". Und auch seine weitere Zukunft legte er in Gottes Hand: "Über meine Zukunft entscheidet der Herr da oben." Zwar verlängerte Lucio während seiner Verletzungspause den Vertrag vorzeitig bis 2007 und ließ verkünden, er werde selbst in der zweiten Liga bei Bayer bleiben.
Trotz Treuebekenntnis droht Abschied
Doch ein solches Treuebekenntnis gab es von Lucio, der 64 Prozent seiner Zweikämpfe gewann und zwei seiner vier Torschütze zu Treffern nutzte, am Sonntag nicht: "Ich will mit Bayer in der ersten Liga Fußball spielen." Allerdings dürfte ein Lucio in bester Form für jeden europäischen Top-Klub eine Verstärkung sein, deshalb erscheint es eher unwahrscheinlich, dass der 1,87 m lange Abwehrrecke nächste Saison in Burghausen oder Lübeck zu bewundern sein dürfte.
Lucio will indes alles daran setzen, mit Bayer die Klasse zu erhalten. "Das nächste Spiel in Hamburg wird zeigen, was der Sieg gegen Bielefeld wert ist", meinte er. Dass dem Brasilianer die Gala-Vorstellung gegen die Ostwestfalen alles andere als in den Schoß gefallen war, sah man ihm an, als er die Kabine verließ und humpelnd zu seinem Auto schlich. Die lange Verletzungspause hinterlässt immer noch ihre Spuren.
"Größer kann der Druck nicht mehr werden"
Trotzdem könnte er die lange vermisste Führungspersönlichkeit sein, die die Mannschaft mitreißt. "Wir fahren nun erhobenen Hauptes nach Hamburg. Wir brauchen uns dort nicht zu verstecken. Wir haben den Hebel endgültig umgelegt", sinnierte Hanno Balitsch, der für den Schlusspunkt sorgte (71.). Wie wichtig der "Dreier" gegen Bielefeld war, machte Hörster klar: "Wenn wir heute verloren hätten, wäre alles aus gewesen. Der Druck wird nun geringer, denn größer als diesmal kann er nicht mehr sein."
Derweil haderten die Bielefelder mit der Gelb-Roten Karte für Ansgar Brinkmann (63.), der nach einem Zupfer gegen Pascal Ojigwe vorzeitig duschen durfte, und dem Freistoß vor Lucios zweitem Treffer. "Es war eine Fehlentscheidung", kritisierte Arminia-Coach Benno Möhlmann und befand die Situation "doppelt tragisch", weil Rüdiger Kauf auch noch zehnte Gelbe Karte kassierte und ebenso wie Brinkmann im nächsten Kellerspiel gegen den VfL Bochum ausfällt.
"Wir müssen die Nerven bewahren", appellierte Brinkmann, der sein Team per Foulelfmeter (34.) in Führung geschossen hatte. Möhlmann befürchtet angesichts von nur noch zwei Zählern Vorsprung auf Leverkusen, dass die Entscheidung erst am letzten Spieltag im "Endspiel" auf der Alm gegen Hannover 96 fallen könnte.
Von Ralph Durry und Joachim Neußer, sid - Fotos: dpa
-
Leverkusen macht Abstiegskampf zum Drama
Weltmeister Lucio führt Bayer zum 3:1 gegen Bielefeld - Rostock nach 3:1 über Schalke 04 fast gerettet
von Gregor Derichs
Leverkusen - Wohl dem, der einen Weltmeister in seinen Reihen hat. Bayer Leverkusen verdankt seinem Brasilianer Lucio, dass es sich seit gestern Abend wieder berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen darf. Er war der Mann des Spiels und sorgte dafür, dass Bayer gegen Arminia Bielefeld verdient mit 3:1 (1:1) gewann.
Dabei schien Lucio zunächst der große Verlierer des Abends zu werden: Der von einer langen Verletzung wieder genesene Verteidiger hatte einen Elfmeter verursacht, den die Ostwestfalen in Person von Ansgar Brinkmann dankend zur Führung (33.) nutzten. Aber dann machte Lucio seinen Patzer eindrucksvoll wieder wett, mit zwei knallharten Freistoßtreffern in den Torwinkel (42., 69.) sorgte er für die Wende. Hanno Balitsch (71.) stellte mit einem weiteren Traumtreffer, einem Volleyschuß aus 29 Metern, den Endstand her.
Damit bleibt der Abstiegskampf in der Bundesliga dramatisch - jedenfalls die Frage, wer Cottbus und Nürnberg, die beide nur noch theoretische Chancen haben, in die Zweite Liga folgen wird. Bayer verkürzte den Abstand auf den rettenden 15. Platz, den Borussia Mönchengladbach einnimmt, auf einen Punkt.
Es war allerdings ein hartes Stück Arbeit für den Vize-Meister, der ohne die verletzten Nationalspieler Bernd Schneider (Muskelfaserriss) und Oliver Neuville (Oberschenkelzerrung) antreten musste und sich lange Zeit sehr schwer tat. In der 14. Minute probierte es Ramelow für die Werkself erstmals mit einem Schuss aus der Distanz. Der Versuch schlug fehl, genauso wie der von Bierofka, der rechts am Tor vorbei zog (23.). Der Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, lähmte die Spieler in ihren Aktionen. Sie agierten, als hätten sie die Mahnung von Manager Ilja Kaenzig ständig im Hinterkopf: "Wenn wir verlieren, war es das wohl mit dem Klassenerhalt."
Bielefeld dagegen nutzte seine erste Gelegenheit: Nach besagtem Foul von Lucio im Strafraum an Wichniarek entschied Schiedsrichter Weiner auf Elfmeter. Brinkmann verwandelte sicher zum 1:0 (33.). Trotz des Rückstands zeigte sich die Leverkusener Mannschaft alles andere als geschockt. Nur vier Minuten danach gelang ausgerechnet Lucio der Ausgleich, mit dem 1:1 ging es in die Kabinen. "Das Spiel ist ganz ordentlich", sagte der verletzte Kapitän Jens Nowotny, "ich bin überzeugt davon, dass wir das noch gewinnen."
Er sollte Recht behalten: Nach dem Seitenwechsel drängten die Gastgeber auf den Führungstreffer. In der 47. Minute konnte Bielefelds Rüdiger Kauf nach einer Flanke von Lucio noch vor dem einschussbereiten Juan klären. Doch ab der 63. Minute spielte Leverkusen dann mit einem Mann mehr - Brinkmann hatte nach einem schon dämlich zu nennenden Trikotzupfer Gelb-Rot gesehen. Die Überzahl nutzte Bayer schließlich zum überlebensnotwendigen Sieg.
Den feierte auch Abstiegskandidat Hansa Rostock, der im zweiten Sonntagspiel den FC Schalke 04 ebenfalls mit 3:1 (0:1) besiegte. Auch hier beendeten die Gäste die Partie in Unterzahl, die Gelb-Rote Karte (55.) des Gelsenkirchener Abwehrspielers Tomas Hajto war spielentscheidend.
Schalke war zunächst durch einen Kopfball von Gustavo Varela (16.) in Führung gegangen. Nach einem Fehler von Torwart Frank Rost gelang dem Schweden Rade Prica ebenfalls per Kopf der erste Rostocker Stürmer-Treffer nach 844 (!) Minuten. Hansa drückte weiter und kam durch Magnus Arvidsson (79., Kopfball) und einen allerdings umstrittenen Foulelfmeter, den Rene Rydlewicz (83.) kraftvoll verwandelte, zum 3:1-Sieg.
Artikel erschienen am 5. Mai 2003
-
das war ja gestern ein richtiges scheiß spiel. In der ganzen ersten Halbzeit sind wir kaum bis zum Leverkusener Tor gekommen, hätte es keinen Elfmeter gegeben, wären wir ohne Tor wieder nach hause gefahren. Auch in der 2.Halbzeit habe ich fast keine guten Ansätze von uns gesehen. Lediglich in der letzten Viertelstunde gab es ein paar Torchancen, die ich auch nicht wirklich für gefährlich halte. Wenn das so weitergeht steigen wir ab.
Ich kann aber überhaupt nicht verstehen, warum sich hier einige so sehr über den Schiri aufregen. Im gegensatz zu einigen anderen, die wir schon hatten, war der gestern doch ganz passabel.Positiv überrascht hat mich lediglich die BayArena. Ein richtiges Schmückstück, finde ich. Unglauclich auf die Nerven gingen mir nur diese Kinder im unteren Teil vom F4-Block. Eins davon hatte ´n Schalke-Trikot an und war für Bielefeld.
Was mir noch aufgefallen ist: Was war auf der Rückfahrt (im Sonderzug) eigentlich mit dem Schaffner los? Der war ja richtig ausgelassen... -
auch von mir [BLINK]HAPPY BIRTHDAY [/BLINK]
-
ich finde den ganz gut. Gerade dass er aus jeder noch so kleinen Chance was macht, finde ich gut. Das macht ein Fußballspiel am Radio doch erst so richtig spannend.
-
ich komme auch direkt aus BIELEFELD.
genauer Babenhausen -
schade, ich kann gleich auch nicht auf die Alm kommen.
Ob fichte auch fans hat? Nunja, ich war mal bei denen zum westfalenpokalspiel gegen GT, da waren so 5-10 leute, die für fichte richtig supportet haben. -
und ende, 1:0 für Deutschland (Torschütze war Kehl).
weitere Spiele heute:EM-Quali (Gr. 4): Lettland - San Marino 3:0
EM-Quali (Gr. 8
Andorra - Estland 0:2
EM-Quali (Gr. 10): Georgien - Russland 1:0weitere Testspiele:
Färoer - Kasachstan 3:2
Usbekistan - Weißrussland 1:2
Schweden - Kroatien 1:2
Finnland - Island 3:0
Bulgarien - Albanien 2:0
Litauen - Rumänien 0:1
Liechtenstein - Saudi-Arabien 1:0
Slowakei - Griechenland 2:2
Dänemark - Ukraine 1:0
Libyen - Argentinien 1:3
Tschechien - Türkei 4:0
Ungarn - Luxemburg 5:1
Irland - Norwegen 1:0
Belgien - Polen 3:1es waren noch mehr spiele, von denen ich das jeweilige Ergebnis aber noch nicht kenne.
-
zu fanfreundschaften habe ich eher eine geteilte meinung. Solange sie nicht gekünstelt wirken, sondern eben auch fanFREUNDSCHAFTEN sind, bei denen sich die Fangruppen untereinander gut kennen und sich gut verstehen, finde ich das o.k. Das geht dann eben nur diese beiden Gruppen etwas an und sollte nicht so hochgepusht werden.
-
ich hab das spiel zwar kaum gesehen - das war mir irgendwie zu langweilig, hab lieber handball auf DSF gesehen - aber eine glanzleistung der deutschen scheint das ja nicht gewesen zu sein. Allein die letzten minuten eben haben mich schon wieder schläfrig gemacht und es steht auch "nur" 1:0. Auch der Kommentator (is das Steffen Simon ?) scheint auch nicht gerade begeistert.
Mich würd´s nicht wundern, wenn Serbien/Montenegro gleich den Ausgleich schießen würde. Naja, is halt ´n Testspiel - gleich is schluss. -
Jentzsch wechselt von 1860 zu Wolfsburg - Lenz neuer «Löwen»-Torwart
von transfermarkt.de
Fußball-Bundesligist TSV 1860 München hat den
Vertrags-Poker um Torwart Simon Jentzsch verloren und Andre Lenz von
Energie Cottbus als Nachfolger verpflichtet. Der 26-jährige Jentzsch
wechselt zur kommenden Saison zum Liga-Konkurrenten VfL Wolfsburg.
Das bestätigte «Löwen»-Pressesprecher Werner-Johannes Müller am
Mittwoch der dpa. Jentzsch, der im Jahr 2000 nach München gewechselt
war, bestritt bislang 94 Bundesliga-Spiele für den Karlsruher SC und
die «Sechziger».Über die Höhe der Ablösesumme für Jentzsch machten die Münchner
keine Angaben. Angeblich soll sie knapp unter drei Millionen Euro
liegen. Der Verein hatte vergangene Woche eine Option zur
Vertragsverlängerung bis 2004 gezogen, um den Torwart nicht
ablösefrei ziehen lassen zu müssen. Zuvor waren Gespräche über eine
Verlängerung bis ins Jahr 2006 offenbar an den finanziellen
Forderungen Jentzschs gescheitert.Nachfolger im Tor des TSV 1860 wird Andre Lenz vom FC Energie
Cottbus. Über Vertragsdetails mit dem 29-Jährigen, der in dieser
Saison 20 Mal für den abstiegsbedrohten Club spielte, konnte Müller
noch nicht machen. Eine Ablöse müssen die «Löwen» für ihren neuen
Torhüter nicht zahlen. -
Zitat
Original von Gönner
Wo liegt Lünne eigentlich? Vielleicht kann ich dann ja auch!

Lünne liegt irgendwo im Niemandsland nördlich von Rheine. Genauer zwischen Rheine(im Süden) und Lingen(im Norden). Von Bielefeld aus müssten das (über die A33 bis AK Osnabrück, dann auf die A30 bis kurz hinter Rheine) etwa 107km sein.
Bei den ersten paar Spielen bin ich leider auf Klassenfahrt

-
ÄNDERUNGEN: Das Testspiel am Mittwoch, den 16.07., zu dem der Gegner noch offen war, ist erstmal wieder gecancelt.
Desweiteren steht nun auch der Trainingsstart fest: Di, 24.06. um 15:00 Uhr. -
aus dem heutigen kicker
ANALYSE von Jan Lustig, Jürgen Nöldner und Stephan von Nocks
PERSONAL
Im Vergleich zum 0:0 in Nürnberg brachte Möhlmann Vata (nach Grippe) und Diabang für Lense(Gelb-Rot) und Heinz. Bei Cottbus (1:1, Gladbach) blieben Kobylanski, Reghecampf, Topic und Vagner draußen. Hujdurovic, Gebhardt, Löw und Jungnickel ersetzten sie.TAKTIK
Möhlmann entschied sich für die offensive Variante, stellte in der Abwehr von Vierer- auf Dreierkette um und opferte einen Abwehrspieler zugunsten eines Spielgestalters. Vata, der diese Rolle ausfüllen sollte, rückte meist bis in die Spitze vor. Mit langen Bällen auf die schnellen Brinkmann und Diabang sowie auf Vata sollte der Cottbusser Abwehrriegel geknackt werden. Der Tabellenletzte setzte auf eine kompakte Defensive und Konter. Vor der Abwehrkette postierte Geyer eine Dreierreihe, die die Räume verdichtete. Bei Ballgewinn starteten die beiden Außen Gebhardt und Jungnickel und versuchten über die Flügel in den Rücken der Abwehr zu gelangen.SPIELVERLAUF
Durch das frühe Tor ging die Kontertaktik der Lausitzer voll auf. Insbesondere der wie entfesselt aufspielende Gebhardt brachte die Defensive der Arminia ein ums andere Mal in Verlegenheit, auch weil Hansén, Borges und Reinhardt Probleme gegen die schnellen Lausitzer hatten. Die Möhlmann-Elf kam anfangs kaum zu Torchancen, weil die langen Bälle meist sichere Beute der aufmerksammen Innenverteidiger Berhalter und da Silva wurden. Nach dem Wechsel kam die Arminia wie verwandelt aus der Kabine, war wesentlich lauffreudiger und zweikampfstärker und aus der Zentrale kamen viel mehr Impulse. Allerdings benötigten die Gastgeber zwei Standards für die Tore. Von da an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch.Fazit
Trotz spielerischer Mängel auf beiden Seiten sahen die Fans eine hochdramatische Begegnung und ein gerechtes Remis.Spieler des Spiels
Marco Gebhardt
Trickreich, wendig und kaum zu halten von der Bielefelder Abwehr. Der zweifache Torschütze musste angeschlagen raus.