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Beiträge von ColaJunkie

  • Rostock-Arminia

    • ColaJunkie
    • 17. Mai 2003 um 18:03

    nach dieser Leistung heute, haben wir es auch nicht verdient in der ersten Liga zu spielen.
    Die erste Halbzeit war ein völliges Desastern von der Offensiv-Abteilung. Das erinnerte mich irgendwie an das Spiel in Leverkusen. Es war kein Kampfgeist zu erkennen.
    In der zweiten Halbzeit wurde zwar alles etwas besser, aber mir hat immer noch der letzte Biss gefehlt. Es gab ja durchaus einige Torchancen, aber das war alles nicht entschlossen genug. Dank des Ergebnisses von Hannover hatte ich noch Hoffnung, aber das hat sich jetzt ja auch erledigt.

    Jetzt haben wir es nicht mehr selbst in der Hand !!!
    Ich habe ehrlich gesagt keine Hoffnung mehr!!!!!
    SCHADE ARMINIA

  • Hoffnung?

    • ColaJunkie
    • 17. Mai 2003 um 17:52
    Zitat

    Original von http://www.blackbeatclub.com
    die hoffnung stirbt zuletzt

    dann bin ich wohl schon tot ... nach diesem Spiel heute habe ich keine echte Hoffnung mehr.

  • Rostock-Arminia

    • ColaJunkie
    • 16. Mai 2003 um 22:13

    der Bericht zum Ostseestadion aus 1000 Tipps für Auswärtsspiele von Hardy Grüne und Michael Müller-Möhring

    Ostsee Stadion Rostock

    Kapazität: 30 000
    Sitzplätze: 20 000
    Stehplätze: 10 000

    Baujahr: 1954

    Hansa Rostock, Trozenburger Weg 14, 18057 Rostock
    Tel.: 0381-499990, Fax: 0381-4999970
    http://www.fc-hansa.de

    Im Jahre 1950 machten sich die Heerscharen das „Nationalen Aufbauwerks“ auf dem Gelände eines ehemaligen Nazi-Aufmarschplatzes an die Errichtung eines großen Stadions mit Laufbahn und Tribüne, obwohl Rostock damals weder als Fußball- noch als Leichtathletikhochburg zu gelten hatte. Rund zwei Jahre später stieg im fernen erzgebirge die dortige BSG Empor Lauter in die Oberliga auf, vermochte sich in der Folge aber nicht gegen die Konkurrenz aus Westsachsen durchzusetzen: Wismut Aue und Motor Zwickauwaren einfach zu stark. So wurde das komplette Team schließlich im Oktober 1954 unter Mitwirkung von Harry Tisch, der damals als Ratsvorsitzender des Bezirks Rostock fungierte, an die Ostsee verpflanzt – erstmals konnten sich die Fußballanhänger in der Hafenstadt nun über einen waschechten Erstligisten, den SC Empor Rostock, freuen. Da traf es sich natürlich gut, dass man am 27.Juni 1954 auch das Ostseestadion seiner Bestimmung hatte übergeben können. Und am 26. September war es beim Länderspiel der DDR gegen Polen (0:1) dann mit 30 000 Zuschauern auch erstmals ordentlich (um nicht zu sagen: bis zum Bersten) gefüllt.
    Dass sich die Rostocker Nachfrage nach gutem Fußball jedoch nicht nur auf das Nationalteam beschränkte, zeigte sich beim ersten Heimkick des SC Empor (aus dem elf Jahre später der FC Hansa entstehen sollte) am 14. November 1954, den über 17 000 Menschen sehen wollten – für DDR-Verhältnisse geradezu sensationell. Auch in der Folgezeit entpupte sich Rostock als Zuschauerhochburg – derweil wurde das Ostseestadion weiter ausgebaut. 1968 entstand die neue überdachte Haupttribüne, im Oktober 1970 folgten vier Flutlichtmasten, womit sich die Arena nun auch für etwaige internationale Auftritte gerüstet zeigte. Doch daraus wurde nichts – und auch bei der nationalen Trophäenjagd ging Hansa lange Zeit leer aus: Viermal errang man „nur“ die Vizemeisterschaft, fünfmal gingen die Kicker sieglos aus dem Pokalfinale hervor. Erst 1991 platzte der Knoten: als Gewinner des Doubles gar gelang den Rostockern der Sprung in die gesamtdeutsche Bundesliga.
    Nachdem man bereits 1988 die alte Aschenbahn durch eine moderne Variante aus Tartan ersetzt hatte, wurden drei Jahre später auch am Stadion umfangreiche Modernisierungsarbeiten vorgenommen: Neben der Installation einer Videoüberwachungsanlage erweiterte man die Flutlichtkapazität auf satte 1 380 Lux und errichtete neue Sicherheitszäune sowie Blockabtrennungen. Im Februar 1992 konnte man erstmals die moderne Vollmatrixanzeigetafel in der Nordkurve bestaunen, für die freilich der alte Anzeigeturm wichen musste.
    An der Substanz des etwas in die Tage gekommenen Ostseestadions vermochte man freilich nichts zu ändern. Irgendetwas musste geschehen, und zwar bald, das war allen Beteiligten klar. Im Herbst 1998 machte Hansa dann endlich Nägel mit Köpfen. Die Stadt hatte sich als zu zögerlich erwiesen, eine Ausschreibung zu diesem schon längerem geplantem Projekt blieb ohne Ergebnis, also nahm der Verein die Sache selbst in die Hand und erarbeitet binnen Wochen ein neues und schlagkräftiges Konzept, das, nachdem die Finanzierung in trockenen Tüchern war, dann tatsächlich auch bald in die Tat umgesetzt wurde. Im März 2000 rückten die Bagger der Nordtribüne zu Leibe und am 2. April wurde bereits der Grundstein zur neuen Arena gelegt. Bei laufendem Spielbetrieb (die Kapazität lag dabei stets bei mindesten 16 000 Olätzen) gingen die Arbeiten derart Rasant über die Bühne, dass das „neue“ Ostseestadion in der Rekordzeit von nur 16 Monaten fertig gestellt und am 3. August 2001 mehr oder weniger feierlich (0:3 gegen Leverkusen) eingeweiht werden konnte. Nicht minder beeindruckend die niedrigen Kosten: Für das komplett überdachte Schmuckstück mit Platz für 30 000 Zuschauer (die 10 000 Stehplätze können bei Bedarf in 5 000 Sitze umgewandelt werden) wurden nur vergleichsweise läppische 55 Millionen (Mark, nicht Euro) fällig. Alle Achtung!
    Vom alten Stadion, das Hansa 47 Jahre lang gute Dienste geleistet hatte, blieb neben der markanten Flutlichtanlage nur eine Gedenktafel und – glücklicherweise – der Name übrig.


    Zwar sind im Ostseestadion 10 000 Stehplätze vorhanden, doch diese verteilen sich auf drei Ecken – worüber die Rostocker Fans natürlich nicht gerade erfreut sind. Letztere versammeln sich nun auf der Nordwest- und Nordosttribpne, die dazwischen liegenden Blöcke weisen leider häufig Lücken auf, so dass ein einheitlicher Support nicht immer möglich ist – trotz aller Anstrengungen asu ultra-infizierten Kreisen wie den „Suptras Rostock“, die teilweise im „normalen“ Fanblock, teilweise jedoch auch im Südwesteckchen 27A oder im Hintertorblock zu finden sind.
    Gästefans stehen in der Südostecke (Blöcke19 und 20, Eingang Süd) insgesamt 2 600 Stehülätze zur Verfügung. Die Stufen sind in diesen Bereichen vielleicht ein wenig schmal geraten, was im Übrigen auch für die Sitzreihen und Treppen gilt. Über Optik und Akkustik kann man dagegen nicht meckern. Schwieriger ist es dagegen schon, mit den Ordnern klarzukommen. Diese sind zwar nicht besonders unfreundlich, kontrollieren aber sehr genau und verweigern nahezu allen Fanutensilien, die über die Größe und Konsistenz eines Schals hinausgehen, den Einlass ins Stadion. Wer also in Rostock eine Choreographie veranstalten will, sollte diese bereits ein Jahr vorher, am besten in der „Tagesschau“, ankündigen und alle in Frage kommenden Ordner samt Familie zum Essen einladen...


    Preise Schüler, Studenten und Schwerbeschädigte sind die einzigen Personengruppen, die billiger ins Stadion kommen, und bei den beiden erstgenannten gilt dies auch nur für die Stehblöcke. Immerhin gibt es in den Blöcken 10 bis 12 preiswertere Familientickets und Kinderzusatzkarten für die West- und Osttribüne. Weitere Infos beim Hansa-Kartencenter (Tel.: 49999-11, ticketmarketing@fc-hansa-rostock.de). Rollis Rolli und Begleiter bezahlen zusammen 5 €, auf der Osttribüne stehen 75 Plätze zur Verfügung und auch behindertengerechte Toiletten sind dort vorhanden. Sowohl Heim- als auch Auswärtsrollis werden vorbildlich vom Fanprojekt umsorgt. Fanshop Im Stadion selbst finden sich vier kleinere Stände, an der Nordtribüne wartet zudem der Show-Truck auf Kunden. An Nichtheimspieltagen wende man sich an den offiziellen Hansa-Fanshop in der Innenstadt (…). Lesen Mit dem Erwerb der „Hansa Sport News“ (1 €) macht man eigentlich nichts falsch. Wer sich für die Aktivitäten der Hansa-Fans interessiert, kann die vierteljährlich erscheinende Gazette des Rostocker Fanprojekts ordern, die den einfallsreichen Titel „Fanprojekt-Live!“ trägt, aber besser ist, als der Name vermuten lässt (1 € bzw. 2,53 € in Briefmarken: Kopernikusstr. 17a, 18057 Rostock, Tel.: 2013701, Fax: 2013702, http://www.hansafanprojekt.de). Das geniale „Frösi“ (Fröhlich sein und singen) gehört seit 1998 leider der Vergangenheit an, aber es gibt ja noch andere Fanzines. Derzeit auf dem Markt: „DropsKick“ (M. Breitkreutz, Straße am Sund 42, 18445 Parow, DropsKick@aol.com), „Da sind wir aber immer noch…“ (DSWAIN, haxel_k@gmx.de), „Greif zu“ (G. Schriffert, Wolgaster Landstraße 18a, 17493 Greifswald) und „Spass oder wat?“ (vtpnb@t-online.de) – alle für jeweils 1,75 € (incl. Porto) zu haben. Essen Wirklich gut. Die Rostocker Bratwurst (2 €) kämpft um die Meisterschaft, auch Bockwurst und Wiener können sich sehen lassen und wer eins der leckeren Fischbrötchen (2 €) ergattern will, sollte sich beeilen – sonst ist mal wieder alles weggefuttert. Das Angebot wird durch Brezeln, Schokoriegel und Eis komplettiert, dank der etwa 15 Stände muss auch niemand allzu lange auf seinen Imbiss warten. Trinken Im Ostseestadion fließt weiterhin echtes Lübzer Pils in die Becher, der Viertelliter ist für 2,50 € zu haben. Im Winter gibt´s auch ganz passablen Glühwein (2 €), wohingegen die üblichen Softdrinks (0,5 l, 2,50€) sowie die Kollegen aus der Heißbateilung (Kaffee, Tee, Kakao – je 1,50 €) ganzjährig zu haben sind. Klo Die Anlagen befinden sich in einem recht erfreulichen Zustand und sind darüber hinaus in ausreichender Menge vorhanden. Kneipen Das „Fan-Haus“ des Hansa-Fanprojekts, das etwa 200 Meter Luftlinie vom Stadion entfernt hinter de Sportforum-Hochhaus liegt, fungiert sowohl vor (samstags ab 11, sonntags ab 13h) als auch nach dem Kick als erste Anlaufstelle der Rostocker Anhängerschaft – aber auch Auswärtsfanssind herzlich willkommen. Nahe der Geschäftsstelle am Stadion liegt der „Hanseaten-Treff“, wer sich gen S-Bahn-Haltestelle wendet, stolpert bald auf die „Klause des Westens“ und in der Schwimmhalle findet sich das Esslokal „Hellas“ Nicht weit ist es auch zum „Brauhaus Trotzenburg“ (Tiergartenallee). Den zentralen Ausgangspunkt für eine detaillierte Stadt- oder Kneipenszenenbesichtigung stellt der Schröderplatz dar und wer schon früh angereist ist, sollte bei schönem Wetter ruhig mit der Straßenbahn nach Warnemünde bzw. an den Strand fahren.


    Von Berlin : über die A19 bis Abfahrt Rostock-Süd und über die B110 (Tessiner Straße) und B103 (Verbindungsweg) auf die B105 (Am Strande, Warnowufer). Nun ca. vier Kilometer an der Unterwarnow entlang und hinter dem Holbeinplatz links in die Tschaikowskistraße. Am Forstbotanischen Garten vorbei und nach gut einem Kilometer dann links in die Kopernikusstraße zum Stadion. Wem das zu kompliziert ist, der folge ab der Autobahnausfahrt einfach der Beschilderung. Alternative : am Kreuz Rostock auf die A20 bis Rostock-West und über Kritzmow gen Rostock. Von der Satower Straße links in die Rennbahnallee und vom Trotzenburger Weg rechts in die Kopernikusstraße.
    Von Lübeck : über die A20 bis zur Abfahrt Rostock-West – Rest s.o. Wer sich der Stadt aus Richtung Bad Doberan nähert, fährt auf der B105 nach Rostock hinein und von der Hamburger Straße am Holbeinplatz in die Karl-Marx-Straße. Rechts in die Schillingallee und noch einmal rechts in die Kopernikusstraße. Ähnlich verfahren Anreisende aus Stralsund , nur eben in umgekehrter Richtung: immer der B105-Nase nach.
    Rund ums Stadion finden sich etwa 3 000 Parkplätze , die jedoch nur in den allerseltensten Fällen ausreichen. Die Stellräume an der Kopernikusstraße sind meistens schon recht früh dicht , was auch für den an der Schwimmhalle und den etwas weiter entfernten (und gebührenpflichtigen) Parkplatz am Zoo gilt. Eine sinnvolle Alternative stellt von daher der geräumige Parkplatz Südstadt (über Parkstraße und Südring erreichbar) dar, der durch die Buslinien 24 bzw. 25 mit dem Stadion verbunden sind. Im Zuge des Umbaus von Bahnhof und Autobahnabfahrten soll sich die Situation aber bald spürbar entspannen. So sagt man.
    Vom Hauptbahnhof geht es mit der Buslinie 25 , vom Goetheplatz mit der 24 oder 84 (jeweils Richtung Markt Reutershagen) und vom Holbeinplatz mit 28 (gen Westfriedhof) bis Ostseestadion. Gästefans könne auch schon an der Schillingallee aussteigen oder vom ZOB (Stadthalle) mit 39er oder 89er bis Zoo fahren, von dort ist es jeweils nur ein Katzensprung bis zum Eingang Südtribüne. Wer am Hauptbahnhof in die S-Bahn (Richtung Warnemünde) steigt, fährt bis Holbeinplatz (zehn Minuten über Hans-Sachs-Allee bis Stadionvorplatz) oder Parkstraße (Gäste, ebenfalls rund zehn Minuten Fußweg). Schließlich gibt´s da noch die Straßenbahn : Zum Holbeinplatz fahren die Linien 1 ,4 und 12 , mit der 11 geht es bis zum Platz der Jugend oder Dr.-Lorenz-Weg, von hier geht es durch den Wald (Richtung Eishalle) gleich zum Gästeblock. Die Eintrittskarte gilt als Fahrausweis , und zwar von drei Stunden vor bis drei Stunden nach dem Spiel.

  • Arminia Amas - Schalke Amas

    • ColaJunkie
    • 16. Mai 2003 um 20:21

    Sonntag 18.05. | 15.00 Uhr | Stadion Brackwede
    DSC ARMINIA BIELEFELD (A) - FC SCHALKE 04 (A)

    Schalke ist derzeit souveräner Tabellenführer und mit über 80 Punkten bereits aufgestiegen. Somit íst Schalke also hoher Favorit, aber trotzdem werden die Amas kämpfen bis zuletzt. Theoretisch kann die gleiche Mannschaft wie im siegreichen Spiel gegen Sprockhövel auflaufen.

    weitere Spiele:

    Westfalenliga U19
    Sonntag 18.05. | 11.00 Uhr | Waldstadion Quelle
    DSC Arminia Bielefeld - TuS Wanne - Eickel
    Die U19 ist weiterhin auf Meisterschaftskurs...

    Regionalliga U17
    Samstag 17.05. | 15.00 Uhr | Mönchengladbach
    B. Mönchengladbach - DSC Arminia Bielefeld
    Noch ist der Klassenerhalt nicht geschafft und es mus weiter gezittert werden. Arminia ist hier klarer Außenseiter, da auch schon das Hinspiel eine 2:7-Niederlage brachte.

  • TSG Sprockhövel - Arminia Amas

    • ColaJunkie
    • 15. Mai 2003 um 19:42

    TSG 1881 Sprockhövel - DSC Arminia Bielefeld (A) 1:2

    Sprockhövel: Michelsen - Silberbach, Akdogan (46. Rost), Baum, Uzun (85. Lombardi), Balaika, Aydin, Gerling, M. Kundrotas, Werlein, Vlaovic

    Bielefeld: Eilhoff - Veith, Holsing, Rump, Langhans, Kwasniok, Baytar, Werling, Studtrucker (63. Schmidt), Porcello (63. Spahic), Sadovic

    Tore: 0:1 Baytar (22.)
    1:1 Kundrotas (60.)
    1:2 Spahic (85.)

    Gelb-Rote Karte: Aydin (90.)

    Zuschauer: 470

    Schiedsrichter: Thorsten Gebhardt (Urbach)

  • Presse Rostock - Arminia

    • ColaJunkie
    • 15. Mai 2003 um 19:31

    aus der Ostsee-Zeitung ( http://www.ostsee-zeitung.de )


    Bielefelder wollen in Rostock punkten


    Bielefeld (OZ/dpa) Zwischen Hoffen und Bangen schwankt derzeit die Stimmung bei Arminia Bielefeld. „Wir haben jetzt ein Problem“, brachte der zuletzt gesperrte Antreiber Ansgar Brinkmann vor dem „Endspiel“ am Samstag in Rostock die prekäre Situation der Arminen auf den Punkt. Die Tendenz sei „absolut negativ“. „Wir haben wieder einen Matchball vergeben. Wenn wir Endspiel auf Endspiel vergeigen, muss einem Angst und Bange werden. Wenn Leverkusen beide Spiele gewinnt, wird es schwer für uns“, so der Routinier. Im Ostseestadion und gegen Hannover stehen die Ostwestfalen nun vor echten Finals um den Klassenerhalt.

    Trainer Benno Möhlmann bleibt trotz der jüngsten 1:3-Heimniederlage gegen Bochum, nach der sein Team (36 Punkte) nur noch zwei Zähler vor einem Abstiegsplatz steht, zuversichtlich: „Unser Ziel sind 40 Punkte, und das ist absolut machbar.“ Heißt: noch ein Sieg und ein Remis.

    Auch Artur Wichniarek, der nächste Saison für Hertha BSC stürmen wird, denkt positiv: „Wir haben es weiter selbst in der Hand, den Klassenerhalt zu schaffen. Wir müssen den Kopf oben behalten.“ „Wir haben eine Truppe aufgebaut, die Zukunft hat“, meint Brinkmann: „Es wäre ganz bitter, wenn die Arbeit umsonst gewesen wäre.“

  • TSG Sprockhövel - Arminia Amas

    • ColaJunkie
    • 14. Mai 2003 um 19:57

    zu Halbzeit führen wir 1:0 !!!!!!!!!!!!!

    weitere Oberligaspiele heute:
    HALBZEITSTÄNDE:

    Wetfalia Herne - FC Eintracht Rheine 2:1
    VfL Bochum (A) - VfB Fichte Bielefeld 0:0

  • TSG Sprockhövel - Arminia Amas

    • ColaJunkie
    • 14. Mai 2003 um 13:53

    heute abend um 19:00 steht das Nachholspiel in Sprockhövel an. Bei einem Sieg der Amas können sie den 13.Tabellenplatz erreichen und hätten somit einen Vorsprung von 4 Punkten auf einen Abstiegsplatz.

    Also: heute, 19:00 Uhr, Sprockövel:

    TSG Sprockhövel - DSC ARMINIA BIELEFELD

    weiter Infos bei deren Fanclub: http://www.tsg-fanclub.de
    ja, sowas haben die und die seite is echt gut

  • Sonntagsspiele bald 15:30 Uhr ?!

    • ColaJunkie
    • 13. Mai 2003 um 19:43

    von transfermarkt.de :

    13.05.2003 14:19
    Quelle: dpa


    DFL: Sonntag-Spiele um 15.30 Uhr bei neuem Fernsehpartner denkbar


    Eine Verlegung der zwei Sonntag-Spiele von 17.30
    auf 15.30 Uhr ist für die Deutsche Fußball-Liga (DFL) denkbar, wenn
    es einen neuen Fernsehpartner für die 1. Bundesliga geben sollte.
    «Falls die ARD die Bundesliga übernehmen würde, wären für sie Spiele
    um 17.30 Uhr kaum möglich», sagte DFL-Geschäftsführer Michael Pfad am
    Dienstag. Es habe darüber aber noch «keine ernsthaften Diskussionen
    innerhalb der DFL gegeben».

    Die Anstoßzeiten der Sonntags-Spiele sind Teil des
    Grundlagenvertrages mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). «Der müsste
    dann geändert werden», so Pfad. Mit dem späten Beginn der Spiele am
    Sonntag sollen die Partien im Amateurbereich geschützt werden. Zudem
    würden die Zeiten der Erstliga- und der Zweitligaspiele kollidieren.
    Den meisten Anhängern würde eine Vorverlegung hingegen
    entgegenkommen. Fan-Initiativen hatten wiederholt die späten
    Anstoßzeiten der Erstliga-Spiele am Sonntag kritisiert.

    Die Rechteagentur Infront und die DFL suchen einen neuen Sender
    für die Rechte im frei empfangbaren Fernsehen, da der bisherige
    Vertragspartner Sat.1 nicht mehr jährlich 80 Millionen Mark zahlen
    will. Mit der ARD gab es bereits Gespräche, doch die
    Preisvorstellungen liegen noch weit auseinander.

    ------------------------------------------------------------------------
    dann bekommt hoffentlich die ARD die Fernsehrechte, denn Sonntagspiele um 15:30Uhr ist das beste was im Moment passieren kann (noch besser fände ich alle Spiele samstags).

  • FC Gütersloh 2000 - Arminia Amas

    • ColaJunkie
    • 13. Mai 2003 um 17:28

    FC Gütersloh - Arminia Bielefeld (A) 2:4 (0:2)

    Gütersloh: Finke - Bittner - Rasic, Taverna (48.Negri) - Brinkmann, Kalaitsis, Knezevic (27.Kusmin), Skhiri, Konerding - Martens (46.Kosztowniak), Schiller - Trainer: Walpurgis.
    Bielefeld: Eilhoff - Holsing, Rump, Kwasniok, Veith - Baytar (73. J.Klausch), Block (54.Spahic), Langkamp, Porcello(46. Grieneisen) - Studtrucker, Sadovic - Trainer: Pacheco.
    Tore: 0:1 Porcello (19.)
    0:2 Sadovic (41.)
    0:3 Studtrucker (48.)
    1:3 Kusmin (67.)
    1:4 Klausch (88.)
    2:4 Kusmin (89.)
    Schiedsrichter: Inderhees (Nettetal)
    Zuschauer: 600
    Gelb-Rote Karte: Konerding (90.)


    die anderen Ergebnisse:

    Westfalenliga U19
    SpvG Erkenschwick - DSC Arminia Bielefeld 2:3
    Ein weiterer Schritt Richtung Jugendbundesliga

    Regionalliga U17
    DSC Arminia Bielefeld - RW Oberhauen 1:2
    Schade, somit ist der Klassenerhalt noch nicht sicher

  • ICH HABE MICH ERSTMALS GESCHÄMT DSC FAN ZU SEIN!

    • ColaJunkie
    • 11. Mai 2003 um 22:05

    .

  • Herlichen Glückwunsch.......

    • ColaJunkie
    • 11. Mai 2003 um 11:58

    HAPPY BIRTHDAY

  • typische Fankleidung

    • ColaJunkie
    • 10. Mai 2003 um 20:00

    wie kommt es eigentlich, dass bestimmte Markenkleidung bei Fußballfans besonder oft auftritt?

    Beispielweise fallen mir besonders oft auf:
    Schuhe von new balance
    Sweat-Shirts bzw. T-Shirts von umbro
    ebenfalls Sweat- und T-Shirts von Fred Perry

    außerdem überlege ich auch, was man daran so toll findet, mit Kleidung der Marken hooligan , lonsdale oder pit bull germany herumzulaufen.

  • Saisonabschlussfeier

    • ColaJunkie
    • 10. Mai 2003 um 19:52

    ich meine irgendwann mal was davon gehört zu habe, dass beim Nichtabstieg irgendwas ähnliches wie die Aufstiegsfeiern geplant ist. Natürlich im kleineren Stil und wahrscheinlich auch nicht mit Einbeziehung des Rathauses.

  • Bundesliga Aktuell

    • ColaJunkie
    • 10. Mai 2003 um 19:50

    Bis auf den Gladbacher Sieg sind die heutigen Ergebnisse doch alle ganz gut für uns. Wenn morgen ein Sieg folgt, müssten wir den Klassenerhalt eigentlich schaffen. Das wird allerdings ganz,ganz schwer, ich glaub das wird nichts. Aber das gehört ja nicht hierhin.
    Das Spiel Hertha-Bayern war auch gut. Ich hab Premiere-Konferenz gesehen und kam mir irgendwie so vor, wie beim Spiel Bayern-Arminia.

  • warum eigentlich 26601

    • ColaJunkie
    • 10. Mai 2003 um 19:44

    ich glaube, dass man bei den Plätzen hinter den Trainerbänken nicht wirklich was machen kann. Selbst wenn da noch mehr Plexiglas eingebaut würde, wäre die Sicht immer noch sehr stark eingeschränkt. Ich hab vor Jahren mal ein paar Reihen oberhalb der Trainerbänke gesessen. Selbst da stört das irgendwie.
    Aber könnte die Karten allerdings viel, viel billiger anbieten und die Sichteinschränkung natürlich dazu sagen. Bei solchen Spielen mit riesen Andrang (Bayern, BVB usw.) werden sich auch dafür noch Abnehmer finden. Außerdem muss man ja auch nicht unbedingt alles sehen, sondern kann sich auch einfach von der Alm-Atmosphäre beeindrucken lassen.

    Zum eigentlichen Thema:
    Das mit dem 26000+1 kann ich mir so erklären: Um herrauszufinden, wieviel Stehplatzkarten maximal pro Block in den Verkauf gehen dürfen, gibt es bestimmt eine Formel - vorgegeben durch die Sicherheitsbestimmungen. Bei diesen Berrechnungen ist dann halt irgendwo eine krumme Zahl rausgekommen.

  • suche nen lied HILFE

    • ColaJunkie
    • 10. Mai 2003 um 19:28

    ich hab zwar keine ahnung was du meinst, aber das hier is doch ganz doll: http://www.moekel.de ;)

  • Fernsehen

    • ColaJunkie
    • 10. Mai 2003 um 16:32

    ich gucke auch am liebsten die Harald Schmidt Show.
    Ansonsten noch alles was mit Fußball oder auch sport allgemein zu tun hat.

  • Spielkleidung 2003/2004

    • ColaJunkie
    • 9. Mai 2003 um 21:31

    mir ist es auch total egal, wen wir als Trikotsponsor haben , solange er gut zahlt. Ich war zuerst auch nicht besonders begeisteret von KiK, aber inzwischen hab ich mich daran gewöhnt und es is mir egal.

    Solange gut gezahlt wird, ist mir JEDER sponor recht !!!

  • Presse Arminia-Bochum

    • ColaJunkie
    • 9. Mai 2003 um 21:12

    von http://www.bbv-net.de , dem Online-Dienst des Bocholter-Borkeners Volksblattes:

    Angst vor Spießrutenlauf


    Diabang: Spiel gegen künftigen Arbeitgeber

    Wird Diabang am Sonntag aufgestellt? Foto: AP
    Bielefeld (sid). Beim Abstiegsduell zwischen Arminia Bielefeld und dem VFL Bochum trifft der Bielefelder Momo Diabang auf seinen zukünftigen Club. Der Senegalese unterschrieb bei den Bochumern Anfang April bis 2007. Um Pfiffe der eigenen Fans gegen Diabang zu verhindern, fordern Bielefelder Verantwortliche Diabang aus dem Kader zu streichen.
    Arminia-Coach Benno Möhlmann sieht in einer möglichen Aufstellung Diabangs kein Problem. "Ich bin es dem Verein schuldig, die bestmögliche Mannschaft aufzustellen. Bei der Frage, ob Momo dazu gehört, werde ich mich nicht davon leiten lassen, ob er nächste Saison in Bochum spielt oder nicht", erklärte der Coach, scheint aber dazu zu tendieren, Diabang aufzubieten: "Er hat drei Jahre lang daran mitgewirkt, dass wir da sind, wo wir jetzt stehen. Ich habe absolutes Vertrauen, dass er bis zum Saisonende seine Leistung bringen wird."

    Der 24 Jahre alte Diabang wirbt jedenfalls für seinen Einsatz: "Warum sollte ich nicht spielen? Ich bin Profi", sagte der Stürmer, der bereits zehn Saisontore erzielt hat: "Wir müssen am Sonntag drei Punkte holen. Dass wir das gegen Bochum tun, interessiert mich nicht. Ich weiß nicht, wie die Fans reagieren. Ich würde mich wünschen, dass sie mich unterstützen. Und wenn Gott will, mache ich ein Tor."

    Die Situation des Senegalesen ist jedoch doppelt kompliziert. Spielt er so schlecht wie beim 1:3 Leverkusen, droht ihm Ungemach von den eigenen Fans, bei denen er durch die Bekanntgabe des Wechsels zum "zweitgrößten Feind nach Preußen Münster", vom Publikumsliebling zur persona non grata mutiert ist. Trifft er, könnte ihm dies dagegen bei den Bochumern erste Minuspunkte einbringen, denn Diabangs Vertrag gilt nur für die erste Liga. Zudem halten sich hartnäckig Gerüchte, der Senegalese wechsele gegen seinen Willen zum VfL.

    "Das war keine Entscheidung, die Momo selbst gefällt hat, sondern die Entscheidung seiner Berater und seines Vaters. Und der muss sich dann mal fragen lassen, ob er seinen Sohn als Menschen liebt oder nur sein Geld", behauptete beispielsweise Arminen-Keeper Matthias Hain. Und Möhlmann ergänzte gar: "Das wird ein schweres Jahr für Momo - bei einem Verein, zu dem er gar nicht wollte, sondern von seinem Berater hingeschoben wurde."

    Den Hinweis seines Bochumer Kollegen Peter Neururer, er würde Diabang in einer solchen Situation nicht einsetzen, konterte der Arminen-Coach verärgert: "Wichtig ist nur, dass jemand auf Neururer aufpasst, damit er nicht aus Versehen Diabang ein- oder auswechselt. "

    Doch auch Bielefelds Fan-Beauftragter Christian Venghaus spricht sich dafür aus, dem einstigen Publikumsliebling einen freien Sonntag zu verordnen. "Momo hat nach seiner Leistung in Leverkusen nicht mehr viel Kredit bei den Arminen-Anhängern. Wenn er aufläuft, erwarte ich ein Pfeifkonzert, und Pfiffe sind sicher schlecht, weil sie die ganze Mannschaft treffen", sagte Venghaus der Neuen Westfälischen.

    Einen Vorgeschmack, was ihn gegen den VfL erwarten könnte, erhielt Diabang bereits am 12. April beim Spiel gegen 1860 München. Nachdem er wenige Tage zuvor seinen Wechsel nach Bochum verkündet hatte, ließ ihn Möhlmann zunächst auf der Bank. Schon beim Warmlaufen wurde der sensibele Afrikaner von den eigenen Fans beleidigt und mit Klopapierrollen beworfen. Als er in der 62. Minute schließlich eingewechselt wurde, verhinderte nur das ernergische Einschreiten von Diabangs Mitspielern Detlev Dammeier und Ansgar Brinkmann Schlimmeres.

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