Oje, jetzt wird wieder missioniert oder was?
"So lange man lebt soll man Rauchen!" - Helmut Körschgen ![]()
Oje, jetzt wird wieder missioniert oder was?
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ZitatOriginal von trinkmann
Kostenexplosion beim Stadionausbau ?! Der Ausbau an sich ?! Speziell Gästeaufgang und eine Tribüne / Stadion welches in 2/3 der Spielen keine 20.000 Zuschauer beinhaltet - Respekt !
Sorry, das mit dem 2-Liga-Crash galube ich nicht, gut das wir das nicht erfahren haben, was muss eigentlich noch alles passieren (100 Jahre Buli 1 Zugehörigkeit ??) damit wir mal aus eigeneer Kraft und ohne große Ablösesummen in unseren Kader investieren können ???? Stichwort Sponsorpolitik
Wenn es so einfach wäre, die Sponsorenmillionen einzufahren, wie sich das einige hier immer wieder anscheinend vorstellen, dann würde man sicherlich den Aufwand betreiben, statt bei jedem Transfer um 10.000 Euro zu pokern.Die Art wie das Stadion ausgebaut wurde ist auch ein Tribut an die Anwohnerfrage. Da absehbar war, dass es vorerst der letzte Ausbau sein wird, hat man sich dafür entschieden gleich was ordentliches zu bauen. darüber hinaus garantieren die Büroräume auch Einnahmen, wenn die Tribüne im Ligabetrieb verwaist bleiben sollte.
Es gibt definitiv auch andere Beispiele ! So wie es ein Zwischending von defensivem Investiionsverhalten oder der Zitronentaktik, sowie Harakiri-Investionen a la Rüdi Lamm gibt. Es hat auch tewas mit Prioritäten setzen zu tun und nach der letzten Saison, musste einfach Prio 1 die Mannschaft sein !!!!!
Der Verein ist durch längerfristige Verpflichtungen (Stadionausbau) gebunden und kann nicht einfach mal so die Prioritäten ändern. Zumindest nicht, ohne finanzielle Risiken einzugehen. Und Du gehst ja weiter oben davon aus, dass Arminia beim Abstieg vor dem Crash stehen würde...Wenn es aber so gewesen wäre, hätte er die Konsquenzen gezogen ??? Oder noch mehr allmacht in diesem Verein eingefordert ?? Wer mitverantwortlich für Vertragsverlängerungen und Kündigungen und Zahlungen der Herren EM und RS ist und dazu noch Reibungspunkt mit bisher fast jedem Trainer und GF Sport, der kann auch keine reine Weste haben und keinen Heiligenschein. Die Geldschatulle zuhalten kann jeder der nicht unbedingt einen BWL-Abschluss hat, aber wo die Grenzen sind haben die doch eher spärliche planung und Kalkulation unseres Stadiion gezeigt.
Wo war denn (im Aufgabenbereich von Kentsch) die Planung und Kalkulation des Stadions spärlich?
ZitatOriginal von RalfBSM
Kann mir noch jemand folgen?^^
Logo, wenn man zwischen Montag und Freitag auch nichts macht, verliert das Wochenende an seinem Reiz ![]()
ZitatOriginal von ALMVETERAN1967
"Ich fliege noch heute Nachmittag nach China", sagte Middendorp.
Na hoffentlich geht das mit dem Fliegen diesmal gut ![]()
ZitatOriginal von Hitchcock
Die Sache mit Fatmir in Hamburg sollte man auch etwas vielschichtiger betrachten. Unser albanischer Wirbelwind vermochte es nämlich regelmäßig, seine Gegner zur Weißglut zu bringen. Durchaus im positvien Sinne (laufstark, technisch gut), aber nicht zu vergessen auch im negativen Sinne (Fallsucht, Wälzen, Jammern).
Fatmir ist einer der wahren blauen Götter.
Und wahre Götter haben keine negativen Seiten. ![]()
ZitatOriginal von Anno1905
Stattdessen ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass es dazu führen wird, dass auch deutsche Vereine in naher Zukunft noch wesentlich mehr vermarktet werden (evtl. auch die Vereinsamen verkaufen sobald das erlaubt ist) und die ominöse "50+1"-Regel in naher Zukunft "fallen" wird - sprich, dass Investoren in deutsche Vereine eingreifen..!
An der Stelle sollte man der Fairness halber aber doch noch erwähnen, dass gerade die vielgescholtene DFL für die 50+1 Regel eintritt. In der aktuellen 11Freunde ist ein interessanter Artikel über die DFL, in dem u.a. herausgestellt wird, dass die 36 Profi-Vereine die Geschicke der DFL bestimmen, den schwarzen Peter gegenüber den eigenen Fans aber gern mal an "die da oben" weiterreichen.
Letzteres Phänomen kennt man ja auch im Verhältnis Nationalstaaten - EU nur zu gut.
ZitatOriginal von dsctom
von den Personenkontrollen ganz zu schweigen-das wäre zu prekär
Wieso?
Oh, hört sich gut an - werde mal reingucken, wenn es sich zeitlich ergibt.
Auf jeden Fall mal wieder schön, wie all diejenigen, die sich in den letzten Tagen über die angebliche "Ratenzahlung" aufgeregt haben und unser Management beschimpften, nun bedeckt halten. ![]()
In der DFL sind aber überwiegend Vereine, denen die Zentralvermarktung mehr Geld einbringt.
Da würde ich mir also keine Sorgen machen, dass man von dem Modell abweicht.
Wenigstens hat er sein Europa-Akklimatisierungsjahr schon in Dänemark abgerissen.
Der kann alles oder nichts werden, ich hoffe aber auf alles ![]()
ZitatOriginal von SWB Zecke
Für mich bedeutet diese Wandgeschichte einfach nur unnötige Mehrkosten. Einerseits muß der Stahl für diese "Einwegwand" bezahlt werden und andererseits muß man den Auf- und Abbau bezahlen. Wozu?
Das war die alte Wand, die schon vorher an der Nord dran war.
Also keine Einwegwand.
ZitatOriginal von Extremleber
Was denken wir denn??
Dass er ein Trottel ist?
ZitatOriginal von blue.raid
Wir haben unseren Respekt verloren. Wir sind zu soft geworden für die anderen, deswegen denkt sich jeder ahh scheiß arminia und so.
Ein Beispiel, dass sich die Bielefeld Ultras aufgelöst haben. Wir brauchen mehr Ultras!!!
Wenn die das hier lesen denken die wohl eher: "Die sind zu dumm geworden"
Er bezieht sich wohl darauf, dass laut Online-Shop lediglich 4% der Karten verkauft wurden.
Jo, ich werde es mir wahrscheinlich auch angucken.
ZitatOriginal von TINNEFF
Die von Dir zitierte Vorschrift bezieht sich auf Arbeitnehmer. Dass Saftig Arbeitnehmerim Sinne des Gesetzes war, ist aber zu bezweiflen. Auch wenn das ertmal überraschend erscheint. Das hängt aber mit seiner Eigenschaft als Geschäftsführer zusammen. Geschäftsführer sind von Gesetzes wegen keine Arbeitnehmer. Siehe z. B. § 5 Abs. 1 S. 2 Arbeitsgerichtsgesetz. Deshalb werden Rechtsstreitigkeiten zwischen Geschäftsführern und deren "Arbeitgebern" auch vor den Landgerichten (oder Amtsgerichten) und nicht vor dem Arbeitsgericht ausgetragen.
Das ist zwar an sich richtig, also dass der Geschäftsführer meist nicht Arbeitnehmer sein kann.
Allerdings ist RS Geschäftsführer der "DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co. KGaA", aber bei der "DSC Arminia Bielefeld Management GmbH" angestellt und lediglich von dort als Geschäftsführer der KGaA bestellt gewesen.
Damit ist er (bei der Management GmbH) nur Arbeitnehmer im Sinne des Gesetzes gewesen.
vgl. auch diese Darstellung:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…elefeld.svg.png
ZitatOriginal von Hitchcock
So wie Anturios es dargestellt hat, handelt es sich dann ja um einen unbefristeten Vertrag, der nun ordentlich gekündigt worden ist. Allein das "Wie" und "Warum" dieser ordentlichen Kündigung wäre interessant.
Das habe ich nicht gesagt. ![]()
Ich wollte damit nur sagen, dass Arminia in der Konstellation (so der Sachverhalt so ist) hilfsweise ordentlich kündigen könnte, wenn ein mündlicher Vertrag zustandegekommen wäre. Das bezweifle ich aber aufgrund des hohen Aufwands nach wie vor und der Verein sieht es wohl ähnlich.
Das Kündigungsschutzgesetz ist übrigens ggf. (wenn man wieder von der ordentlichen Kündigung ausgeht) auch nicht anwendbar, weil die Geschäftsführer bei der "Arminia Bielefeld Management GmbH" unter Vertrag stehen dürften und diese die gesetzlich geforderte Mindestanzahl von Mitarbeitern nicht erreichen wird.
ZitatOriginal von Hitchcock
Verträge bedürfen aber nun einmal nicht zwingend der Schriftform. Zumindest ist mir nicht bekannt, dass Dienstverträge oder auch Arbeitsverträge der Schriftform bedürfen.
Und für Unwissende wie dich habe ich es aufgeschrieben und eigentlich auch erklärt. Lies mal etwas ordentlicher...
Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses bedarf der Schriftform, § 14 IV TzBfG, damit auch der gesamte Dienstvertrag. Liegt die Befristung nicht in Schriftform vor (z.B. bei einem mündlichen Vertrag), ist die Befristung unwirksam und die gesetzlichen Kündigungsmöglichkeiten (die bei befristeten Verträgen ja nur anwendbar sind, wenn es einzelvertraglich vereinbart ist) stehen wieder zur Verfügung.
Wobei der Artikel einige entscheidende Fehler enthält (ist ja die BLÖD).
Insofern dort von einer "mündlichen Vertragsverlängerung" die Rede ist, ist gerade das ja das strittige Detail. Normale Dienstverträge sind schon recht umfangreich, ein Managervertrag (mit vereinbarten Bonuszahlungen etc.) dürfte unmöglich mündlich zu schließen sein.
Zumal befristete Diensverträge schriftlich geschlossen werden müssen.
Liegt keine Schriftform vor, gilt der Vertrag als auf unbefristete Zeit geschlossen, kann aber auch unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfristen vom Arbeitgeber beendet werden.
Wenn der Verein schlau war, hat er hilfsweise also auch ordentlich gekündigt.