Hauptsache wir bekommen Artur und sechs andere zusammen, um regelkonform auflaufen zu können.
Beiträge von Anturios
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Original von ELVISlebt
Es ist muessig, sich in einer Diskussion zu verschleissen, die keine neuen Aspekte beinhaltet.
Dafür haste dann aber ziemlich viel geschrieben
*scnr* -
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Original von LeckerKnoppers
Nur den Schampus gibts vermutlich im business Club, den man als normaler Tribünenbesucher aber meines Wissens nicht betreten darf.
Ich sprach vom Status. Man kann die "Besten Plätze der Stadt" nicht verschenken, das ist einfach so. Die paar zahlenden Kunden fühlen sich dann auch veräppelt. -
Weil man ein Premium-Produkt nicht einfach verschenken kann.
Dadurch nimmt man der Tribüne den Status der Champus-Area, den man aber mitbezahlt.
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Viel zu früh, der Meyer muss noch bis März dableiben...
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"Einige".
"Keiner" ist falsch.

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Original von Gönner
Ich bezweifel aber, wie Richie völlig richtig ausgeführt hat, daß genau dieses staatliche Interesse noch die aktuellen Notwendigkeiten wieder gibt. Dazu hat der Staat durchaus ein berechtigtes Interesse, daß der freiwillige Feuerwehrdienst oder auch der Katastrophenschutz funktioniert. Dann soll man dafür halt eine Ausnahme machen und den Ersatzdienst dafür zulassen.
Natürlich hat der Staat auch an diesen Dienstleistungen ein berechtigtes Interesse, aber diese Berufsbilder können über den regulären Arbeitsmarkt ausgefüllt werden. Es ist halt nur teurer.Der Soldatenberuf dagegen ist speziell, weil eine erhebliche Gefährdung der eigenen Person damit verbunden ist. Halt das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
Den Personalbedarf kann man über den normalen Arbeitsmarkt wohl weder qualitativ noch quantitativ decken.ZitatOriginal von Gönner
Überhaupt finde ich es interessant, daß der Gesetzgeber bereits im Grundgesetz - als "Ausnahme" - gegen das Grundgesetz verstoßen kann. Für mich steht die Gleichberechtigung über der Wehrpflicht.Grundrechte werden nicht schrankenlos gewährt. Daher ist es auch kein Verstoß, sondern halt nur eine Ausnahme.
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Original von Richie
Ich persönlich wäre auch für die Einführung eines sozialen Pflichtjahres - aber für alle.
Ja, das wäre tatsächlich gemeinschaftsdienlicher. Vor Jahren hatte ich mal eine Petition beim Bundestag gestellt, ein Bataillon die Bundeswehr in eine international tätige Katastrophenschutzeinheit umzuwandeln und in dem Zusammenhang auch die ganzen alten Zelte, EPAs usw. einzusetzen - wurde aber leider abgelehnt.Ich war aber nicht überrascht

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Original von Gönner
Für die Idee eines sozialen Pflichtjahres oder ersatzweise eine Verpflichtung bei der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, usw. kann ich mich sehr wohl begeistern.
Das ist aber rein rechtlich nicht machbar.Das Grundgesetz garantiert die freie Berufswahl (Art. 12 GG), der Wehrdienst ist hier in Art. 12a GG als Ausnahme geregelt. Das staatliche Interesse an genug Soldaten rechtfertigt hier eine Ausnahme, das staatliche Interesse an billigen Zivis tut es nicht.
Daher würde mit der Wehrpflicht auch der Zivildienst bzw. soziale Pflichtdienste wegfallen.
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Original von Gönner
a) Sie behandelt die Geschlechter ungleich.
Ja, Frauen müssen nicht, dürfen aber mittlerweile (was ja auch erst seit Scharping so ist) auch Dienst an der Waffe leisten. Argumentativer Hintergrund ist, dass Frauen in der Praxis durch Schwangerschaft und Kinderbetreuung schon Lebensarbeitszeit verlieren und daher nicht "doppelt" belastet werden sollen.Ist ungerecht, ist aber letztlich rechnerisch plausibel.
ZitatOriginal von Gönner
Sie ist volkswirtschaftlicher Unsinn.Sehe ich nicht so. Gerade die von Kai angesprochenen Einsparungen im Bereich der Kranken- und Altenpflege durch das Nebenprodukt Zivi sind immens. Ausserdem kommen ca. 30% der späteren Krankenpfleger durch die Tätigkeit als Zivi erst auf den Geschmack.
Bei den Zeit- und Berufssoldaten sieht es noch krasser aus, dort kommen fast 70% aus dem Wehrdienst heraus. Ohne Wehrdienst hätte man massive Probleme der Rekrutierung des Stammpersonals, zumal es der Bundeswehr immer wieder vom moralischen Standpunkt her abgesprochen wird, für den Soldatenberuf werben zu dürfen.
Darüber hinaus lernt man während der neun Monate Pflichtdienst wichtige Dinge kennen, die für das spätere Berufsleben wertvoll sind: Teamgeist, Pflichtgefühl, Verantwortung, Disziplin (angeblich ;)) usw. die guten alten Sekundärtugenden halt
ZitatOriginal von Gönner
c) Sie ist nicht mehr ZeitgemäßDas mag sein. Für Krisengebiete werden sicherlich Profis benötigt. Wehrdienstleistende stopfen aber auch heute schon zu einem Großteil die Löcher, die durch das im Einsatz befindliche Personal entstehen. Die Prinzipien der Inneren Führung und des Staatsbürgers in Uniform halte ich ebenfalls nicht für veraltet, da sie ihre Wirksamkeit nach dem zweiten Weltkrieg bewiesen haben und man ein funktionierendes System nicht ohne große Not umwerfen sollte.
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Original von Outpost
Eure Reaktionen sind ja alle ganz schön heftig und die meisten sind völlig einfältig!Ich finde die Reaktionen weder (unerwartet) heftig, noch einfältig.
Speedfish schreibt von "dem Soldaten", insofern differenziert er ebenfalls nicht in Individuen und skizziert im Folgenden das Bild des Soldaten als Tötungsmaschine. Damit beleidigt er (ja, ich weiß dass es keine Beleidigung im Sinne des StGB ist ;)) sämtliche Soldaten als potentielle Mörder, also auch alle ehemaligen oder aktiven Soldaten unter den Usern in diesem Forum.
Hinzu kommt, dass seine Vorstellungen so dermassen naiv und von Unwissen geprägt sind, ja teils sogar lächerlich ("Auf Menschenähnliche Pappfiguren wird geschossen. Regelmäßig. Mehrfach. Von nah und von fern" - Uuuiiii, da bekommt man ja ganz schön Angst ;(), dass jeder sofort erkennt, dass er diese Beleidigung ohne großes Nachdenken in den Raum gestellt hat.
Für alle anderen in diesem Thread wird es selbstverständlich sein, dass es homogene Gruppen in der skizzierten Art nicht gibt. Natürlich sind alle Soldaten verschieden und reagieren unterschiedlich. Genauso wie es Polizisten , Bäcker, Putzfrauen und Profifußballer auch tun.
Bloß hat sich mit diesen Feststellung der Thread erledigt.
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Speedfish: Vielleichst solltest du sicherheitshalber auswandern.
In Deutschland leben ca. 12 Millionen Menschen, die Wehrdienst geleistet haben. Das sind alles Killer! Bedingungslose Tötungsmaschinen, die nur durch Blut Befriedigung bekommen! Deshalb gibt es auch nur noch so wenige Landwirte

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Alter, labber keinen Mist von dem du keine Ahnung hast.
Die Grundausbildung war mit Abstand die lustigste Zeit in meinem ganzen Leben - du wohnst mit 100 Gleichaltrigen Typen zusammen. Klaro ist es anstrengend und du lernst auch das Schiessen, vom systematischen Umbau des Einzelnen in eine Kampfmaschine kann aber keine Rede sein. (Gibt es wahrscheinlich auch, aber nur in Einheiten, für deren Angehörige es lebensnotwendig ist. KSKler usw.)
Hier geht es (am Alter erkennbar) um Grundwehrdienstleistende, also Personen die für neun Monate ihren Dienst verrichten.
Die Wehrpflicht in Deutschland hat das erklärte Ziel, dass die Streitkräfte ein Querschnitt durch die Gesellschaft sind, um die Soldaten in selbiger zu verankern. Und da es Vollidioten in der Gesellschaft gibt, gibt es auch auch Vollidioten in der Bundeswehr.
Die Bild zimmert hier einen Zusammenhang, der überhaupt nicht existiert. "Skandal bei der Bundeswehr" - wieso bei der Bundeswehr - Hat die was damit zu tun? Wären es vier Schlachter gewesen, hättest du dann hier die Fleischerinnung an den Pranger gestellt?

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Es gab "Michael Frontzeck"-Gesänge und sogar "Wir wolln den Trainer sehen!"

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Dem aus Aida?
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Der Wert "250 Karten" ist auch nicht aussagekräftig, da man nicht abschätzen kann, inwieweit das ein reiner Mitnahmeeffekt von Leuten ist, die sich eh Karten geholt hätten.
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Kann ja kein Hirn kaputtgehen

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Sehr gut, schon wieder nur eine Trümmertrupe

Die Ausfälle müssen abermals genutzt werden.

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Original von Outpost
Wir schmeissen halt eher mal die Fuffies in den Club!
Meinste jetzt den Deutschen Sport-Club? Oder das Eros-Center an der Eckendorfer?