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Beiträge von Anturios

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 28. November 2009 um 20:27

    Das Angebot wird tatsächlich sehr in die Konditionen und auf die Nachhaltigkeit zu prüfen sein.

    Ein Einmalerlös aus dem Verkauf brächte uns bsp. gar nicht weiter. Selbst wenn es 30 Millionen wären, würde man eine mittelfristige Verbesserung damit nicht erreichen. Damit kann man höchstens ein Strohfeuer a la "Ein Jahr UEFA-Cup" erreichen und die Teilnahme an selbigem wirft viel zu wenig ab, um damit das Niveau im Folgejahr zu halten.

    Sinnvoll kann nur ein langfristiges Engagement mit jährlichen Zahlungen sein, doch dieses kann man auch ohne Anteilsverkauf erreichen (natürlich prinzipiell auch parallel zu einem solchen).

    Darüber hinaus kann man die einmal verkauften Anteile wohl nie realistisch wieder bekommen. Die entsrechenden Verkaufsverträge müssten daher eine ganze Reihe von Eventualitäten abdecken, damit man nicht irgendwann in zehn oder zwanzig Jahren das böse Erwachen hat. Zum einen müsste der Weiterverkauf, die Beleihung etc. der Anteile ausgeschlossen sein, zum anderen müssten die Anteil im Fall einer Insolvenz für lau an den Verein zurückfallen. Das sind nur Sachen, die mir spontan einfallen, es gibt sicherlich noch mehr zu treffende Bedingungen.

    Am sinnvollsten wäre es aber, auf einen Verkauf komplett zu verzichten und eine andere Lösung zu finden.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Anturios
    • 28. November 2009 um 20:16
    Zitat

    Original von Arminia-Rotti


    Ich muss auch für die von dir oben genannte Gruppe zahlen ohne es zu wollen.
    Aber mal ehrlich,in den meisten Fällen sind es doch genau diese Personen die für solch einen Scheiss verantwortlich sind!


    Hartz-IV-Empfänger sind alles Verbrecher! :rolleyes:

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Anturios
    • 28. November 2009 um 14:51

    Horst Stapen: Das ist natürlich was anderes, ergab sich aber wie gesagt nicht aus dem Artikel.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Anturios
    • 28. November 2009 um 11:36
    Zitat

    Original von Arminia-Rotti
    Da helfen halt nut Haftstrafen,desweiteren müssten diese Chaoten den Schaden sowie den Polizeieinsatz komplett aus der eigenen Tasche bezahlen :rolleyes:


    Also aus dem Artikel geht doch überhaupt nichts hervor.

    Die Beschuldigten werden zwar als "Rowdys", "Randalierer" etc. bezeichnet, abgesehen von den Feuerwerkskörpern - für deren Abbrennen ja auch eine Person festgenommen wurde - findet man keine Beschreibung von konkreten Taten: Weder Schlägereien noch Sachbeschädigungen sind beschrieben. Da die NW uns derlei sicher nicht vorenthalten würde, kann man davon ausgehen, dass in der Richtung gar nix vorgefallen ist.

    Dass es zu Behinderungen kommt, wenn unerwartet 100 vermutlich betrunkene Fußballfans sich im Bahnhof aufhalten, ist natürlich wahrscheinlich. Bloß das allein ist keine Straftat und verlangt auch nicht nach "Haftstrafen".

    Dass die Personen später doch in Gewahrsam genommen wurden, wurde laut dem Artikel wegen ihrem späteren Verhalten im Zug notwendig.

    Liest sich für mich eher im Sinne von "Viel Lärm um nichts".

    Edit: Ich bin weder ultraorientiert noch habe ich mit der Szene persönlich wirklichen Kontakt.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 28. November 2009 um 09:34

    Es gibt eine ganz einfache Erklärung: Das, was die Unternehmer anscheinend vorhaben, kann nur im Rahmen einer Satzungsänderung durch 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

    Es ist rechtlich erforderlich, dass die Mitglieder abstimmen.

  • Champions-League 2009/10

    • Anturios
    • 25. November 2009 um 22:38
    Zitat

    Original von Power-D
    Wieder einmal möchte ich auf Thommy von Heesen verweisen ("Wir müssen schneller sein").


    TvH? Der "Meister der Ausstiegsklausel"? :lol:

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Anturios
    • 24. November 2009 um 22:32
    Zitat

    Original von Pacman
    Du hast Recht mit den Maßnahmen die ergriffen werden können oder eben nicht ergriffen werden! Nur wer will das denn beurteilen? Und vor allen Dingen wie will man das denn im Nachhinein werten, wie der Gesetzeshüter die Situation beurteilt hat? Ich pers. habe immer meine Probleme damit, wie eine Situationsentscheidung (egal ob falsch oder richtig...) hinterher von irgendwelchen (ggf. auch selbsternannten...) (Voll-)Juristen bewertet wird, weil die nämlich gaaaaanz viel Zeit haben sich darüber in epischer Breite auszulassen. Die hat der Grüne vor Ort aber eben nicht!

    Natürlich ist die Entscheidung in der Situation immer schwieriger, als im Nachhinein zu urteilen. Die Polizei aber von jeder späteren Beurteilung freizuhalten, so wie du es vorschlägst, halte ich aber für unangebracht. Denn auch dort macht man Fehler und aus Fehlern sollte man bekanntlich lernen.

    Zudem: Wofür leistet sich der Staat denn szenekundige Beamte? Die sollen doch eben das Wissen und die Erfahrung vorhalten, um das Verhalten von Fans vorauszusagen. Dass das gewählte Vorgehen der Polizei erfahrungsgemäß zu einer Verschärfung der Lage führt, habe ich ja sachlich dargelegt.

    Zitat

    Original von Pacman
    Das man ggf. ein SV gekriegt hat, egal wie es ausgeht, ist leider pers. Pech; man möge mich verbessern, aber kann sich nicht jeder (Verein) aussuchen, mit wem er ein Geschäft (hier: Kartenverkauf) machen will?


    Nein, wann, weshalb, wofür, von wem, für wen und wie lange ein Stadionverbot verhängt werden kann, ist in einer Stadionverbotsrichtlinie (eigentlich gibt es sogar mehrere, aber das nur am Rande...) des DFB geregelt, um einheitliche Verfahren zu garantieren.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Anturios
    • 24. November 2009 um 15:10
    Zitat

    Original von Exteraner

    Das hieße ja, dass für Fußballfans andere Regeln gelten als für den Nichfußballfan.
    Wer sich von einer Anweisung der Polizei gleich herausgefordert fühlt sollte besser zu Hause bleiben.
    Also für mich hört sich das schwer nach Kindergarten an.


    Nein, für Fußballfans gelten keine anderen Regeln und dürfen es natürlich auch nicht (dass für die Polizei gegenüber Fußballfans auch keine anderen Regeln gelten dürfen, gilt andersrum natürlich auch). Dennoch hat die Polizei die oberste Pflicht, die öffentlicher Sicherheit und Ordnung weitestgehend zu gewährleisten. Wenn das über deeskalierende Maßnahmen einfacher und zielführender zu erreichen ist, muss man diese nutzen.

    Es nutzt niemandem was, wenn man sehenden Auges aus einer "Behinderung des Straßenverkehrs" einen Konflikt mit angeblichen Flaschenwürfen generiert.

  • Stimmung und Musik im Stadion

    • Anturios
    • 24. November 2009 um 13:56

    Auf der Straße zu gehen ist eine simple Ordnungswidrigkeit und sicher kein Schwerverbrechen. Die Aufforderung die Straße zu verlassen ist im normalen Leben angemessen, führte aber hier vorhersagbar zu der typischen Solidarisierung innerhalb der Gruppe.

    Dazu kommt, dass die reine, "vorsorgliche" Anwesenheit der Polizei ebenfalls vorhersagbar von diesem Typ Fan als provozierend aufgefasst wird und dann zu einem Austesten der Grenzen führt.

    Durch das Verhalten der Polizei wurde die Mini-Eskalation in jedem Fall mitbedingt. Man könnte es auch als "Schadensvertiefung" bezeichnen. Das hätte man sich sparen können...

  • Neuer Wettskandal?

    • Anturios
    • 22. November 2009 um 13:02
    Zitat

    Original von uwe
    ich für mich hoffe ,das wir davon nicht betroffen sind .denke da an sonen Club aussen Süden . Der in der 5 Liga , das wäre toll .
    Spaß beiseite .Es wird immer betrogen werden ,egal wo . Frage mich nur ,wie einer so Blöd sein kann ,seine berufliche Zukunft so zu verbauen . Die Spieler verdienen mehr ,als sie wert sind . Ich würde denen sofort die Lizens auf Lebenszeit entziehen . Das Vermögen beschlagnahmen , das den betroffenen Vereinen zukommenlassen und ab in den Kerker . Aber nicht für ein Jahr , ne 5 mind.In China würde denen viel Schlimmeres erwarten . Nur so kann mann abschrecken .


    Aber ansonsten geht es noch?

  • Streetart

    • Anturios
    • 20. November 2009 um 18:04

    Das Graffito ist auf eine Fläche gesprayt, die erkennbar vorher übergestrichen wurde. ;)

  • Kader 09/10

    • Anturios
    • 20. November 2009 um 14:55
    Zitat

    Original von NoFate1971

    Das ist natürlich DAS Kriterium, um über die Qualität eines Fußballers zu entscheiden.


    Jupp, hat damals bei Masmanidis ja auch funktioniert! :D

  • Kader 09/10

    • Anturios
    • 20. November 2009 um 09:16

    Also der Mann weiß jedenfalls, wie man sich humorvoll darstellt. Die Homepage ist wirklich spitze.

  • Robert Enke gestorben

    • Anturios
    • 20. November 2009 um 07:40

    http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/massentrauer100.html

  • Arminia - 1860

    • Anturios
    • 19. November 2009 um 20:39

    Jupp, die Parkhäuser können gar nicht verschlossen werden und sind im Übrigen ja auch explizit als Parkplätze der Alm ausgewiesen. Mit der S-Bahn kommt man auch recht schnell zum Stadion bzw. zur Oetkerhalle.

  • Robert Enke gestorben

    • Anturios
    • 18. November 2009 um 20:22

    Also irgendwie kommt es mir so, als ob das eine ziemlich egozentrische Person geschrieben hat.

  • Der Osttribünendiskussionsthread (Verfehlte Preispolitik?)

    • Anturios
    • 18. November 2009 um 18:24
    Zitat

    Original von Almi-Gurt


    Wer sagt denn, dass der Verein das nicht vorhat?


    Niemand.

    Du solltest allerdings berücksichtigen, dass in diesem Thread bereits etwas länger diskutiert wird: Das Thema war schon Thema, bevor eben jene ergebnisoffene Prüfung von KA und Fans auf nw-news.de gefordert und anschließend vom Vorstand in Aussicht gestellt wurde.

    Nur weil eine derartige Ankündigung kommt müssen wir ja unsere Diskussion nicht einstellen.

  • Der Osttribünendiskussionsthread (Verfehlte Preispolitik?)

    • Anturios
    • 18. November 2009 um 00:17

    Nochmal: Es wurde niemals eine spezifische Maßnahme (z.B. Umbau der Ost) gefordert, sondern nur, dass der Verein ehrlich und ergebnisoffen prüft. Denn im Gegensatz zu uns hat man dort eine wesentliche bessere Datenbasis.

    Ich kann nicht erkennen, wo eine solche Prüfung schadhaft sein kann.

  • Der Osttribünendiskussionsthread (Verfehlte Preispolitik?)

    • Anturios
    • 17. November 2009 um 21:42
    Zitat

    Original von OssiNYK
    Selbst eine zu einem drittel ausgelastete Ost bringt mehr Einnahmen - nix von wegen ausverkauft ! Und ebenso vergisst du diejenigen die aus Ermangelung eines Stehers auf die günstigeren Sitzplätze ausweichen.... Auch das sind Mehreinnahmen !
    Die Tatsache, dass unser Schnitt im letzten Jahr konstant zur vorzeit war - trotz erbärmlicher Leistungen - zeigt doch, dass viele einfach bereit waren, eine Stufe auf der Kostentreppe aufzusteigen...


    Einige wenige vielleicht, eine hohe Durchlässigkeit zwischen Stehplätzen und Sitzplätzen gibt es aber nicht. Ein hoher Prozentsatz der Stehplatzbesucher will stehen. Nicht nur weil es günstiger ist, sondern auch der Sache willen.

    Dass eine moderate Erhöhung der Stehplatzahl sich negativ auf die Auslastung der Osttribüne auswirkt, wage ich aufgrund der recht geringen Durchlässigkeit wie gesagt zu bezweifeln. Wir haben derzeit nunmal tendenziell ein Überangebot an Sitzplätzen - und es ist nur vernünftig, nach Optionen zu suchen.

    Im Übrigen: Eine nur zu einem Drittel gefüllte Osttribüne bedeutet einen Imageschaden, der auch geldwert ist.

  • Was hört/schaut ihr gerade?

    • Anturios
    • 17. November 2009 um 19:12

    Sehr guter, ehrlicher Kommentar:
    http://www.stern.de/politik/deutsc…ar-1522572.html

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