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Beiträge von Anturios

  • Jahreshauptversammlung(en) 2010

    • Anturios
    • 2. April 2010 um 09:51
    Zitat

    Original von Count
    Und der TOP 12 muss so in der Einladung stehen, da die Einladung zu einer JHV die Bekanntgabe der Tagesordnung erfordert. Da den Verantwortlichen zum jetzigen Zeitpunkt bekannt ist, dass ein bestimmter TOP von bestimmten Voraussetzungen abhängt, muss das so auch in der Einladung erwähnt werden.


    Er hängt aber gar nicht von der Satzungsänderung ab, wie in der Einladung formuliert, sondern von der vorherigen Durchführung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung:

    Entweder gibt es eine außerordentliche Mitgliederversammlung, dann sind auf dieser die Wahlen durchzuführen. Oder es gibt keine außerordentliche Mitgliederversammlung (und damit keine Satzungsänderung), dann sind auf der Jahreshauptversammlung die Wahlen durchzuführen.

    Selbst wenn es zu einer Satzungsänderung auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung kommt, so gilt diese erst für die Zukunft, nicht aber auf der Mitgliederversammlung, auf der die Satzungsänderungen beschlossen werden. Sonst könnte man sich die zwei getrennten Termine ja auch sparen...

  • Jahreshauptversammlung(en) 2010

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 19:48
    Zitat

    Original von LeckerKnoppers
    Interessant besonders das evtl. Top 12! ;)


    Das ist nicht nur interessant, sondern beweist auch mal wieder die Unkenntnis der Verantwortlichen. ;)

    Denn falls es eine außerordentliche Mitgliederversammlung geben wird, müssen die Wahlen schon auf dieser durchgeführt werden: Die gültige Satzung sieht sowohl die Nachbesetzung der Präsidiumsämter auf der "nächsten Mitgliederversammlung" vor, als auch die Wahl von drei Aufsichtsräten seitens der Mitgliederversammlung.

    Es gibt keine Möglichkeit, diese Wahlen zu verhindern.

    Edit: Gilt natürlich nicht für Schwick, da er erst zur JHV im Juni zurücktritt.

  • Das Bielefelder Kartell

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 19:35
    Zitat

    Original von Tutnixzursache
    Edit: OK, man könnte meinen, das wäre (wenn in dieser Art umsetzbar) eine Alternative zum „Schüco-Konzept.“ Ist es aber nicht. Denn der Käufer bzw. die Betreibergesellschaft wird ebenfalls Sicherheiten haben wollen. Da aber das Stadion nur solange eine gewisse Sicherheit darstellt, wie Arminia die Pacht zahlen kann (1./2.Liga), schließt sich der Kreis wieder.

    Ohne die geforderten Strukturänderungen, wird niemand investieren oder das Stadion „kaufen.“


    Die Logik erschließt sich mir eben nicht: Die vorgeschlagenen Strukturänderungen sind weder in der Lage Sicherheiten herbeizuzaubern, noch verbessert sich dadurch Arminias finanzielle Lage.

  • Strukturänderung nach Konzept von Schüco - Ja oder Nein

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 19:26
    Zitat

    Original von unkA
    Ich kann beim besten Willen nichts undemokratisches an der neuen Struktur erkennen. Und die weitere Entfernung von KGaA und eV ist doch auch kompletter Blödsinn: es kommen 6 von 9 eV-Leuten in den neuen aufsichtsrat (3 aus V-Rat, 3 aus Präsidium).


    Das glaubst du doch nicht wirklich, oder? Verwaltungsrat und Präsidum sollen zwar jeweils drei Personen benennen, das müssen aber ausdrücklich keine Mitglieder des jeweiligen Gremiums sein. Es wird darauf hinauslaufen, dass die Gremien überwiegend Externe benennen.

    foreverDSC: Die 75%-Hürde für Satzungsänderungen ist gesetzlich vorgegeben.

  • Das Bielefelder Kartell

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 14:36
    Zitat

    Original von Tutnixzursache

    Eine Frage vorweg:
    Das / die Darlehen in Höhe von ca. 6,2 Mio. € für die „Erhaltung des Spielbetriebes.“ Ergo Unterdeckung Saison 08/09 & 09/10, kommt diese Summe komplett von Schüco oder sind da noch andere Kreditgeber (z.B. Banken) beteiligt? Weißt Du das?

    So dann haben wir noch 13 Mio. Verbindlichkeiten für den Neubau der Ost-Tribüne. Welche ja angeblich, jedenfalls zum Teil, durch eine Landesbürgschaft abgesichert sein soll. Wenn das tatsächlich so ist (hier muss man ja zur Zeit, alles in Frage stellen), dann dürfte diese Summe grundsätzlich kein allzu großes Problem, in punkto Lizenz sein. Richtig?

    Jetzt kommt aber noch die „Bau ins Blau“ Aktion, welche am 15. September 2011 fällig wird. Und zwar mit noch mal 3 Mio plus 6,5% per Anno (5 Jahre). Richtig?

    Wenn ich mir das jetzt insgesamt angucke, vorausgesetzt ich jongliere gerade mit den richtigen Zahlen und Daten, dann ist das für mich schlimmer als schlimm. Und dabei spielt es eigentlich keine Rolle, ob uns Schüco nur 1Mio. oder 6Mio. geliehen hat. Denn bei diesen Summen würde uns ein Rückzug Schücos, das Genick brechen.. so oder so..
    Sehe ich hier etwas falsch???


    Zu deinen Fragen:

    Die Tribüne ist über die Bürgschaft abgesichert, die Bürgschaft wiederum ist durch Festgeldkonten mit ca. 3 Millionen Euro abgesichert. Wenn soundso viel Prozent abbezahlt ist, gibt das Land diese Festgeldkonten frei. Abgesehen davon ist die Tribüne an sich kein Problem, die Verbindlichkeiten sind lediglich zu schnell zurückzuzahlen. Gelingt eine Umschuldung (Streckung der Tilgungsdauert), verringert sich die Belastung sofort spürbar.

    Die Fananleihe ist nächstes Jahr zurückzuzahlen. Man kann ihre Laufzeit aber auch verlängern, ein solches Angebot dürfte ein Großteil der Fans akzeptieren. Auch hier wäre eine Entlastung gegeben.

    Abgesehen davon arbeitet der Verein derzeit eh anscheinend daran, dass Stadion zu verkaufen oder in eine Betreibergesellschaft auszulagern. Dies würde auch einer Umschuldung gleichkommen, die Fananleihe könnte man auch dort einbinden. Über diese Option würde Arminia ebenfalls wieder aus den Liquiditätsproblemen rauskommen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 13:56
    Zitat

    Original von NoFate1971
    Aus dem XING-Forum über Arminia Bielefeld:
    Ich stell das mal kommentarlos rein.


    Komisch, letzten Herbst waren die 15 Unternehmen doch laut Hindrichs noch bei der Stange. Und soweit ich mich nicht täusche, war die JHV davor ;) Mir scheint eher, dass man die Unternehmen entweder nach dem Herbst verloren hat oder es die im Herbst groß angekündigte "Allianz der 15" gar nicht gab.

  • Alles zu Ex-Geschäftsführer Heinz Anders

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 08:24
    Zitat

    Original von jögi

    Da die bild-Zeitung oft recht gut über interne Vorgänge Bescheid weiß, wäre es nicht verwunderlich, wenn sie die Namen schon vorher wussten und dies auch haben durchklingen ließen. Und wir sprechen hier über einen bild-Artikel, wo es nicht unüblich ist, wenn Sätze aus einem Zusammenhang herausgerissen werden und dann plakativ in die Zeitung gesetzt werden.


    Das ist richtig. Wenn man mit dem Bild-Reporter spricht, sollte man seine Worte in der Tat mit Bedacht wählen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 07:54
    Zitat

    Original von herzich
    Auch wäre ich sehr dafür, sich (allmählich) vom Begriff "Kritsiche Arminen" zu verabschieden, und eine größere Gegenmacht zu bilden, die Aufklärung einfordert... .


    Das wäre ideal.

    Man hat aber in den letzten Jahren gesehen, dass sich trotz der allgemeinen Unzufriedenheit abgesehen von den KA nie eine Gegenmacht gebildet hat, die dem Regime wirklich auf die Finger klopfen konnte und/oder ein tatsächliches Problembewusstein bei der breiten Masse geschaffen hat. Sonst hätte es die KA vermutlich auch gar nicht gegeben bzw. sie wären in dieser "größeren Gegenmacht" aufgegangen.

  • Ex-Armine Detlev Dammeier

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 07:46
    Zitat

    Original von Exteraner
    Der Schuldenabbau der jawohl zu einem Großteil auf das Stadion zurückzuführen ist, muss ja bewältigt werden. Da führt doch gar kein Weg dran vorbei. Das würde ja ansonsten Probleme mit der Lizenz geben, wie aktuell schon zu beobachten ist.


    Nö, natürlich führen da Wege dran vorbei (frag mal die Bundesregierung ;)). Man kann den Schuldenabbau entsprechend der vertraglichen Verpflichtungen betreiben und gleichzeitig neue anhäufen. Quasi ein "Von der Hand in den Mund leben". Der DFL ist das egal, solange die Liquidität gesichert ist.

    Schüco-Hindrichs will einen hohen Werbewert und dafür möglichst wenig ausgeben. Dies erreicht er am ehesten, wenn er die Liquidität sichert und ansonsten alles in den Lizenzfußball pumpt.

    Count: Ich glaube schon, dass man die Lizenz bekommen wird. Es würde allerdings vermutlich nicht für mehr als Mittelfeld reichen.

  • Das Bielefelder Kartell

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 07:36
    Zitat

    Original von Tutnixzursache
    Aber der Verein ist doch schon längst nicht mehr lebensfähig ohne Schücos Geld.


    Nein, ganz so schlimm ist die Lage noch nicht, auch wenn das natürlich harte Einschnitte mit sich bringen würde.

  • Alles zu Ex-Geschäftsführer Heinz Anders

    • Anturios
    • 1. April 2010 um 07:28

    jögi: Ist ja auch in Ordnung, wenn man Mitarbeiter aussortieren muss. Gar nicht in Ordnung ist es aber, wenn man vergleichsweise kleine Lichter wie die Sekretärin in der Bild-Zeitung öffentlich in ein schlechtes Licht rückt. Das macht es wahrlich nicht einfacher, wieder einen Job zu finden. Und dass Anders persönlich die Namen herausgegeben haben muss, kann man an dem Satz mit dem Brief eintüten (-> Sekretärinnenarbeit) erkennen.

  • Ex-Armine Detlev Dammeier

    • Anturios
    • 31. März 2010 um 17:50
    Zitat

    Original von Exteraner
    Mit etwas Glück und Geschick bekommt man aber den Schuldenabbau hin, ohne die sportliche Seite völlig aus dem Auge zu verlieren.


    Natürlich ist das möglich.

    Aber ich stelle mir die Frage, ob dieses Ziel überhaupt ausgegeben werden wird.

  • Ex-Armine Detlev Dammeier

    • Anturios
    • 31. März 2010 um 17:21
    Zitat

    Original von Exteraner
    Denn was hätte Schüco denn davon? Die haben jawohl kaum Lust ihr Geld bei Arminia zu verfeuern. Also ohne sportlichen Erfolg und positive Schlagzeilen macht ein Engagement weder für Schüco noch für sonst einen Sponsor Sinn.


    Wie du selbst sagst, ist deren Strategie auf sportlichen Erfolg ausgerichtet. Der allein ist aber nicht allein entscheidend für Arminias Wohl.

    Arminia ist derzeit in einer schwierigen Lage, weil seit Jahren die Liquidität nur noch dadurch sicherzustellen war, dass man sich "in der Zukunft" bedient hat. Auch die jetzigen Löcher wurden nur durch eine Umschuldung verschoben, nicht aber gefüllt. Zwar bleiben wir so über Wasser, mit seriösem Wirtschaften hat das aber nichts zu tun.

    Notwendig wäre ein Konzept mit dem Ziel des Schuldenabbaus.

    Das steht aber zwangsläufig im Widerspruch zu maximalem sportlichen Erfolg, weil man Aufbauphasen in Kauf nehmen müsste. Schüco wird das Geld aber nicht dafür geben, dass man den Verein auf gesunde Beine stellt (weil das keinen Werbewert besitzt und im Übrigen die Fans auch gar nicht die Vorteile wahrnehmen würden). Er wird die Liquidität weiter sicherstellen, ansonsten wird sein Sponsoring aber in die Profi-Mannschaft gesteckt werden. Ziel wird sein, wieder um den Aufstieg zu spielen. Und man wird vom Verein erwarten, dass dessen Finanzplanung ebenso ausgerichtet wird.

    Das eigentliche Schuldenproblem löst man so nicht.

    Gleichzeitig wird durch die externe Finanzierung der sportliche Bereich so aufgebläht werden (Gehälter etc.), dass der Verein ohne Schücos Geld gar nicht mehr lebensfähig ist.

  • Das Bielefelder Kartell

    • Anturios
    • 31. März 2010 um 17:21
    Zitat

    Original von Exteraner
    Ohne sportlichen Erfolg macht aber so ein Werbeträger nicht wirklich Sinn. Für mich hört sich das immer so an als ob die Wirtschaft alles dafür tut, damit Arminia möglichst schnell untergeht. Das wäre aber leider kontraproduktiv für die Konzernbosse.


    Nein, das machen sie natürlich nicht. Aber wie du selbst sagst, ist deren Strategie auf sportlichen Erfolg ausgerichtet. Der allein ist aber nicht allein entscheidend für Arminias Wohl.

    Arminia ist derzeit in einer schwierigen Lage, weil seit Jahren die Liquidität nur noch dadurch sicherzustellen war, dass man sich "in der Zukunft" bedient hat. Auch die jetzigen Löcher wurden nur durch eine Umschuldung verschoben, nicht aber gefüllt. Zwar bleiben wir so über Wasser, mit seriösem Wirtschaften hat das aber nichts zu tun.

    Notwendig wäre ein Konzept mit dem Ziel des Schuldenabbaus.

    Das steht aber zwangsläufig im Widerspruch zu maximalem sportlichen Erfolg, weil man Aufbauphasen in Kauf nehmen müsste. Schüco wird das Geld aber nicht dafür geben, dass man den Verein auf gesunde Beine stellt (weil das keinen Werbewert besitzt und im Übrigen die Fans auch gar nicht die Vorteile wahrnehmen würden). Er wird die Liquidität weiter sicherstellen, ansonsten wird sein Sponsoring aber in die Profi-Mannschaft gesteckt werden. Ziel wird sein, wieder um den Aufstieg zu spielen. Und man wird vom Verein erwarten, dass dessen Finanzplanung ebenso ausgerichtet wird.

    Das eigentliche Schuldenproblem löst man so nicht.

    Gleichzeitig wird durch die externe Finanzierung der sportliche Bereich so aufgebläht werden (Gehälter etc.), dass der Verein ohne Schücos Geld gar nicht mehr lebensfähig ist.

  • Das Bielefelder Kartell

    • Anturios
    • 31. März 2010 um 13:58
    Zitat

    Original von foreverDSC
    Keiner von uns weiß, wieviel Schüco gerade in den letzten Wochen in den Verein gepumpt hat, um den Zusammenbruch abzuwenden.


    Es handelt sich aber nicht um Geldgeschenke.

    Die KGaA hat 1,5 Millionen aus Sponsoringverträgen und 6,5 Millionen aus Darlehen eingeworben. Bei beiden Positionen handelt es sich nicht um Zuschusse, sondern es existiert jeweils ein konkreter Gegenwert: Der Werbeeffekt bzw. die ggf. verzinste Rückzahlung des Darlehens.

  • Strukturänderung nach Konzept von Schüco - Ja oder Nein

    • Anturios
    • 30. März 2010 um 14:14
    Zitat

    Original von unkA
    Es geht nicht darum, dass die DFL einer KGaA eine Musterstruktur vorschlägt, sodnern immer dem Gesamtkonstrukt - und das besteht hier aus eV und der Profi-KGaA.


    Das ist eben falsch.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 30. März 2010 um 08:53
    Zitat

    Original von tomtom
    Bleibt also die Hoffnung, daß millionenschwere Unternehmen wie Schueco, Weber oder Oetker außer Geld auch neuen Schwung und mehr wirtschaftlichen Sachverstand in unseren Verein einbringen!


    Die sind doch schon mit ihrem Sachverstand im Aufsichtsrat vertreten. Brinkmann und Leopoldseder sind als Interessenvertreter von Hindrichs einzuordnen, Aufsichtsratsmitglied Paul von Schubert ist mit einer Oetker-Tochter verheiratet.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 29. März 2010 um 19:24
    Zitat

    Original von Thope
    Unterschätze im Übrigen nicht die Stadionmiete, wenn ein Investor so ein Stadion kaufen würde, will er Gewinn machen nichts anderes.
    Und die Miete berappts du, ob du in der Tabelle an Nr. 1 oder Nr. 14 stehst und vielleicht vor 5 - 6000 Zuschauern spielst.

    Das Stadion ist das Einzige was Arminia im Grunde noch hat, soll das nun auch noch "verzockt" werden?
    Ein eigenes Stadion könnte in besseren Zeiten, wenn sie denn kommen, Gold wert sein.


    Das Stadion ist mit ca. 20 Millionen Euro Schulden belastet. Wir leihen uns Geld bei einem Krankenhaus, weil wir von Banken keine weiteren Darlehen mehr erhalten. Das Stadion ist somit vermutlich schon komplett als Sicherheit hinterlegt und stellt damit keinen tatsächlichen Vermögenswert mehr da.

    Die vorhandene Kreditlinie sieht eine Tilgung innerhalb von acht Jahren vor. Das ist einfach zu kurzfristig. Die Zinslast des e.V., die als Pacht an die KGaA durchgereicht wird, belastet Arminia erheblich. Auch unabhängig davon, vor wieviel Zuschauen wir spielen.

    Durch eine Ausgliederung in eine Betreibergesellschaft könnte man über die Einlagen weiterer Anteilseigner eine Streckung der Verbindlichkeiten erreichen (und ggf. auch die Fananleihe einbeziehen). Zudem ist das Zinsniveau derzeit akzeptabel, da niedrig.

    Mir passt das auch nicht, aber eine Umschuldung scheint nicht möglich zu sein. Und die massiven Verbindlichkeiten werden wir mit den Beträgen, die Hindrichs vielleicht gibt, auch nicht los werden.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 29. März 2010 um 16:26
    Zitat

    Original von Thope
    Vermutlich würde auch nicht viel vom Erlös über bleiben, da man vom Erlös Schulden tilgen müsste, dann Rückzahlung Fananleihe und dazu noch Stadionmiete zahlen und die wird unabhängig vom Zuschauerschnitt sein.

    [...]

    Sollte nicht von außen kurzfristig Geld fließen, sehe ich Arminia nicht nur ohne Lizenz sondern auch am Ende.


    Meinst du denn ernsthaft, dass von Schüco und Co. mehr Geld kommen würde, als über einen Stadionverkauf bzw. über eine Ausgliederung?

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Anturios
    • 29. März 2010 um 16:01

    Naja, gefährlich war es nie wirklich. Dafür hatte man ja unauffällig Sicherheitspersonal im Raum verteilt. Jedenfalls sind hinterher fünf bis sechs Schränke mit Dammeier verschwunden.

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