Glückwunsch zur Wahl und auch ein Dank an Hans-Jürgen Laufer für seinen großen Einsatz während der Übergangszeit!
Beiträge von Anturios
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Selbstregulation ist übrigens auch nach Ansicht der Politik ein zentrales Mittel der Konfliktbewältigung. Damit ist natürlich keine gewalttätige Aussonderung, sondern eine soziale Ausgrenzung gemeint.
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Original von Neu Amin
irgend jemand schrieb das die Schlägereien nur außerhalb des Stadions stattfinden würden da ist er nicht korrekt informiert Beispiel ein Spiel des VFB Stuttgart in der Euroliga
Ich schrieb, dass Drittortauseinandersetzungen (=arrangierte Schlägereien in Feld, Wald und Wiese) nicht im Stadion stattfinden - und das ist tatsächlich Teil der Definition des Begriffs. Es gibt keine Drittortauseinandersetzungen im Stadion. Daher verhindert ein Stadionverbot allein keine zukünftigen Drittortauseinandersetzungen. -
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Original von jögi
Wer solche Spielchen als Quasi-Sportverantstaltung abtut.
Wir diskutieren hier allerdings nicht "solche Spielchen" aus deinem persönlichen Erfahrungsschatz ("Damals in den Ardennen"), sondern einen konkreten Vorfall, der mit "solchen Spielchen" inhaltlich nicht wirklich vergleichbar ist.
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Das Thema macht eigentlich keinen Sinn, da die beschuldigten Personen natürlich Stadionverbote bekommen werden. Ggf. waren die Briefe schon versandt, als dieser Thread eröffnet wurde.
Und natürlich bringen diese Stadionverbote überhaupt nichts, um sog. Drittortauseinandersetzungen zu verhindern - weil sie eben nicht im Stadion stattfinden. Der Bezug zum Fußballspiel an sich ist bei solchen verabredeten Schlägereien auch gering und entsteht nur in der öffentlichen Wahrnehmung bzw. durch die Berichterstattung.
Das eigentliche Problem an diesen Schlägereien ist, dass Vorfälle wie dieser Polizeien und Politik veranlassen, mit Sanktionen und Regelungswut gegen alle Fußballfans vorzugehen und damit genau die falschen zu treffen. An sich hat diese Art Schlägerei ja keine Opfer: Alle Teilnehmer sind mit Verletzungen einverstanden und freiweillig dabei, Außenstehende werden nicht gefährdet, das ganze läuft nach einem tradierten Regelwerk ab - ein Gericht kam vor ein paar Jahren zu der Ansicht, dass diese Art Auseinandersetzung den Charakter einer Kampfsportveranstaltung habe ("Massen-Kickboxen") und daher ebensowenig strafbar sei, wie das RTL-Box-Event mit Vitali. Interessante Argumentation, hat sich in der Rechtsprechung aber nicht durchgesetzt

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Weil die Statik das soweit ich mich erinnre nicht hergibt. Durch die SykOffices liegt der Schwerpunkt der Tribüne höher.
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Jupp, die Atzen waren für den Großteil der Fans wohl der absolute Stimmungskiller.
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Original von andreas
Ganz abgesehen davon, dass wir sofort tot sind, wenn GW, Schüco und Co sich Zururckziehen wuerden, denke ich dass es nicht zielführend ist, alle Entscheidungen basisdemokratisch zu fällen. Und das weder inhaltlich noch von der Reaktionszeit her.
Grundsätzlich relevante Entscheidungen sollten dennoch die Mitglieder fällen.Und wenn man sich z.B. daran erinnert, dass Teile der Mitgliederschaft bereits 2008 massiv vor der Doppelfunktion von Roland Kentsch gewarnt haben und dieser nur wiedergewählt wurde, weil Vorstand und Verwaltungsrat sich 100% hinter diesen gestellt haben, dann haben wir Mitglieder oftmals doch den richtigen Riecher.
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Gegen Osnabrück ist zwar ein Derby angesichts der räumlichen Nähe, richtige Rivalität sehe ich aber nicht, genauso wie gegen Paderborn. Vielleicht sollten wir uns darauf einigen, dass wir alle das Dorf hinter Telgte nicht mögen

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Original von Schnapper
Den haben hier im Forum, meine Wenigkeit inklusive, sicher auch einige aber der Job des Schatzmeisters des e.V. ist nicht nur zur Zeit ein full-time-job. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer der Ex-Verwaltungsratsbewerber seinen Hauptjob für einen mittel- bis langfristigen Zeitraum vernachlässigen kann um sich 100% auf Arminia zu konzentrieren.
Die Arbeit im Verwaltungsrat wird aktuell auch quasi ein Vollzeitjob sein.Abgesehen davon würde dieses Argument dann ja auch für Laufer gelten - dem fliegen die Eurotaler vermutlich auch nicht einfach so auf sein Konto.

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Original von Zippy
Auf den Posten des Schatzmeisters könnte Laufer aufrücken und Dammi dann auf den freien Platz, alternativ würde ich da noch Helmer sehen.
Und wer betreut dann die Abteilungen?Ich glaube, dass Laufer auf seinem derzeitigen Posten unersetzbar ist, vor allem in dieser kritischen Phase. Personen mit Schatzmeisterprofil gibt es vergleichsweise wie Sand am Meer, da müsste man nur die Bewerber für den Verwaltungsrat nochmal durchgucken.
Im Übrigen hatte Laufer ja schon gesagt, dass er ein Mandat im Aufsichtsrat zeitlich nicht schaffen würde - das ist für mich aber eine Grundvoraussetzung eines Schatzmeisters, die Tochtergesellschaften sind von zentraler Bedeutung für die Finanzen des e.V.
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Die Umfrage sollte neu gestartet werden: Gerry Weber ist satzungsgemäß für ein Präsidiumsamt zu alt.
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Führe uns, Ewald!

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Original von Bluebird
LT Umfrage bei NW hat Bommer 9% der Stimmen
Ja, weil man Möhlmanns Stimmen (die sicherlich eher Lienen bekommen hätte) einfach gestrichen hat. -
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Original von Lippe-Korty
Ach du scheiße, mir wird grad schlecht bei dem Gedanken daran was sich in München gleich abspielen könnte
Also mich interessiert eher, wie wir gleich in Augsburg spielen... -
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Wenn man sich die ligaweiten Zuschauerzahlen der 80er Jahre anschaut, dann hatte Arminia damals tatsächlich eine vergleichsweise gute Basis. Durch die drittklassigen Jahre ist dann leider eine komplette Zuschauergeneration verlorengegangen und als die Bundesliga in den 90ern boomte, konnte man an dem Wachstum nur unterdurchschnittlich partizipieren.
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Da muss man fairerweise sagen, dass es wohl keine anderen Interessenten gab. Von daher kann man Schüco keinen Vorwurf machen, dass sie nicht mehr bezahlen. Anlass zur Selbstüberhöhung ist es aber eben auch nicht.
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Seit wann pumpt Schüco denn Millionen in den Verein? Die betreiben für vergleichsweise kleines Geld Sponsoring, den Zahlungen steht also eine konkrete Gegenleistung gegenüber.
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Original von Lippe-Korty
Bitte nenne diesen Namen nicht mehr. Wenn jemand bei Kentsch ins Büro geht und ihm in der damligen Situation 50.000 € abverlangt für ein paar Blatt Papier dann bin ich froh der er uns ebenso erspart geblieben ist...
Wie von Hitch gesagt ging es um ein halbes Jahr Arbeit und nicht ein "paar Blatt Papier". Und vielleicht hätten selbst nur ein paar Blatt Papier die richtigen Ideen enthalten und uns so Millionen gespart.