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Beiträge von siese

  • Stadionmarsch

    • siese
    • 4. Mai 2010 um 19:14
    Zitat

    Original von blauer-mann
    Das muss 100%ig angemeldet werden. Die müssten dafür die entsprechenden Straßen sperren usw usw. Alleine lassen die einen niemals laufen, hat man auch gesehen als es diesen Marsch beim Telgte-Spiel gab!


    Stimmt. Muss mn anmelden. Ist aber kein Problem. Am besten meldet man es als politische Demo an "Rettet Arminia" oder so. Zuständig ist der Polizeipräsident. Einfach hingehen, oder anrufen. De Anmeldun geht auch per mail - die Polizei hat dafür auch Formulare. Wenn die was wollen, dann melden sie sich.
    Es reicht für die Demo die Anmeldung. Man braucht keine Genehmigung oder Erlaubnis und es kostet auch nix. Bei konkreten Nachfragen PN ,ich helfe gern.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 4. Mai 2010 um 17:57

    Marianne Weiss von den Grünen hat die Mails und sonstigen Diskussionsbeiträge online gestellt.

    Eine kleine Hoffnung gibt es: 6 Mio "cash" werden abgelehnt. Aber wie sieht's mit Bürgschaft, Stundung etc aus... das wäre dann kein Griff in die leere Kasse, würde Arminia aber trotzdem helfen.

    An dieser Debatte kann man erkennen, dass sich alle bemühen sollten, ein positives Bild von Arminia rüber zu bringen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 4. Mai 2010 um 16:11

    Die Grünen werden eine Unterstützung von Arminia wohl ablehnen, wie man der Seite von Marianne Weiss OB Kandidatin der Grünen bei facebook entnehmen kann.

    Zitat

    Marianne Weiß Basisbefragung Arminia-Millionen: ca. 30 dagegen - 1 dafür.

    Die Grünen sind mit der FDP und der SPD in einer Koalition. Da wird nur einheitlich abgestimmt. Ist damit die städtische Unterstützung gekippt? Oder kippt die Meinung der Grünen? Gründen wir jetzt eine Facebookgruppe "Grüne für Arminia" ?

  • Arminia - RWO

    • siese
    • 4. Mai 2010 um 14:04
    Zitat

    Original von Kai
    Sollte die Satzungsänderung durchkommen, muss es der Hammer werden. Dann hängt die Zukunft unseres Vereins u.a. in der Hand von Politikern und die lasse sich sehr gerne von der öffentlichen Meinung beeinflussen!

    Genau so ist es! Arminia sollte alle Ratsmitglieder zu dem Spiel einladen, damit die sich ansehen können, um was es geht.

  • Flagge Zeigen - Ausverkauft Gegen RWO

    • siese
    • 4. Mai 2010 um 14:01
    Zitat

    Original von EwigTreuSeit72
    Ich konnte doch noch ne Freundin überzeugen, dass sie ihr erstes Fußballspiel live im Stadion am Sonntag auf der Alm sehen will :D

    Könnte gleichzeitig das letzte sein, dass es von Arminia gibt! Also in jeder Hinsicht ein historisches Ereignis.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 4. Mai 2010 um 13:09

    Was die Unterstützung des Rettungsplans für Arminia betrifft, ist es aus meiner Sicht verdächtig ruhig seitens der Politik. Ein Thema wie eine Unterstützung Arminias bietet sich aber geradezu zur politischen Auseinandersetzung an.
    Welche Äußerungen gibt es bislang:
    Die SPD dürfte hinter ihrem OB stehen. Der OB hat sich zwar positioniert, allerdings hat er im Rat keine eigene Mehrheit. Die in Bielefeld regierende Koalition kommt in ihrem Koalitionsvertrag ohne jede Aussage zu Arminia aus. Das muss nichts heißen.
    BFB Mann Ludwig hat ja schon eine Breitseite abgelassen.
    CDU Mann Brok scheint mit seinem Spruch »Arminia das Griechenland Bielefelds« auch nicht gerde dem Verein zugeneigt zu sein.
    Von den Linken, der FDP und den Grünen hat man noch nichts gehört.
    Die Linken werden, wenn nicht Straetmann für den Verein ein gutes Wort einlegt, wohl erstmal die Rücknahme irgendwelcher Sozialkürzungen fordern, bevor Arminia einen Euro bekommt.
    Die FDP kann ich nicht einschätzen, die Partei hat aber meist kein Herz mit Leuten und Unternehmen, denen es finanziell schlecht geht.
    Die Grünen werden sind für den Breitensport dürften also gleichfalls keine Bank für Arminia sein. Gleichzeitig sind sie in einer Koalition mit SPD und FDP, was deren Spielraum einengen kann.
    Das Ding ist alles andere als durch! Am liebsten wäre manchen Politikern wahrscheinlich der kollektive Selbstmord am Mittwoch abend, indem die Satzungsänderung abgelehnt wird. Dann haben sie das Problem nicht mehr.
    Mein Vorschlag: Wir befragen alle Ratsmitglieder und machen mit mails deutlich, dass wir die Unterstützung der Stadt brauchen. Etwas Druck muss wohl sein - was eine Charme- und Aufklärungsoffensive des Vereins natürlich nicht überflüssig macht.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Mai 2010 um 22:11

    Hab etwas rumgehört. An sich sind die Parteien guten Willens zu helfen.
    Aber:
    Die Stadt braucht Zeit aus drei Gründen:
    - wegen der Schulden der Stadt wird es grünes Licht vom Regierungspräsidenten erst nach grünem Licht aus dem Innenministerium geben. Das dauert.
    - Die Stadt will ein weiteres Gutachten zur wirtschaftlichen Situation von Arminia, etwa von der NRW Bank. Auch das dauert.
    - Die Stadt will, dass Arminia seine internen Probleme löst. Dazu gehört die Satzungsänderung.

    Die Satzungsänderung wird damit zu einem Beleg für die Verlässlichkeit des Vereins. In einen Laden, der sich wieder wie im letzten Jahr präsentiert wird wohl nichts investiert. Weder von der Stadt, noch von irgendwelchen Unternehmen.

    Außerdem soll sich morgen Kentsch zu Wort melden. Nach dem Motto: "Solange ich dabei war, lief der Laden" Damit die Volksseele so richtig kocht, vermute ich mal in der Bild oder der NW.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Mai 2010 um 20:43

    Ich finde es absolut unmöglich wie einzelne hier über andere herziehen. Der Beitrag von Lippe-Korty zu Lutz von Rosenberg-Lipinsky ist ja erschreckend - und peinlich. Ich finde die Sachen von Rosenberg-Lipinsky ganz nett, insbesondere sein Arminia Lied, das wir in Hamburg vor dem Spiel hören konnten (eigentlich eine sehr gastfreundliche Idee, die man nachmachen sollte). Auch sich als KA zusammen zu schließen ist an sich eine gute Sache, weil ich mir vorstellen kann, dass es Leute gibt, die sich mit Ideen einbringen wollen, aber an den eingespielten Seilschaften nicht vorbei kommen. Da muss man sich zusammen tun und manchmal auch laut werden. Dass die sauer sind, wenn mit der Wegfall der Direktwahl des Präsi ihre Einflussmöglichkeiten sinken - m.E. der Kern der Satzungsänderungen - das ist verständlich.

    Aber so zu tun, als wäre Brinkmann durch seine Vergangenheit im AR desavouiert, als käme bei dem Zeitdruck die Vernunft bei Arminia unter die Räder, das ist alles ziemlich wenig geeignet, Vertrauen in Wirtschaft und Politik zu gewinnen. Wenn sich Weber u.a. bereit erklären, Arminia mit erheblichen Beträgen zu unterstützen, dann doch wohl nicht deshalb, weil sie Brinkmann für eine Flachpfeife halten.

    Also: ich will nächste Saison nur Fussball von meiner Arminia sehen. Wer Präsident ist, da ist mir egal. Hauptsache der Ball rollt und wie es ausieht, muss dafür erstmal der Rubel rollen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Mai 2010 um 18:35
    Zitat

    Original von Wertheraner
    Das habe ich nicht anders erwartet. Ich werte es aber als ein sehr gutes Zeichen.
    Für Mittwoch ist es eh nicht relevant, und am Sonntag ist Wahl. Da will keiner was riskieren.
    Bis dahin kann aufgearbeitet werden und Licht in die offenen Fragen gebracht werden.
    Nichts zur Beunruhigung. Alles gute Zeichen !

    Den Optimismus teile ich nicht:
    1. Je früher das Signal von der Stadt, desto bessere Planungssicherheit
    2. Politiker verhalten sich vor der Wahl anders als nach der Wahl
    3. "Der Zeitdruck lastet auf allem, auf der finanziellen Situation und der Mitgliederversammlung am Mittwoch. Eine vernünftige Szenerie ist nicht mehr gegeben", sagte Lutz von Rosenberg-Lipinsky, Sprecher der Kritischen Arminen. - Das sehen offenbar inzwischen auch viele Ratsmitglieder so.
    4. Natürlich kann man Licht in "offene Frage" bringen. Ich befürchte eher eine öffentliche Schlammschlacht wie vor einem Jahr.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Mai 2010 um 18:24

    Westfalenblatt

    Zitat

    Arminia Bielefeld stehen weitere Wochen des Banges bevor. Der Rat der Stadt Bielelfeld wird voraussichtlich erst am 27. Mai über die dringend erforderliche mögliche Millionenhilfe entscheiden.

    Na, das kann ja heiter werden. Nach der Hürde am Mittwoch also noch drei weitere Wochen, in denen sich jeder nach Herzenslust blamieren kann. Offenbar ist es doch nicht so einfach, im Rat eine Mehrheit für Arminia zu bekommen. In den drei Wochen kann jeder dazu beitragen, dass es diese Mehrheit gibt - oder dass sich die Politik achselzuckend abwendet. Planungssicherheit sieht anders aus.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Mai 2010 um 15:07
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Man sollte sich mal den genauen Wortlaut des KA-Statements in der NW durchlesen. Die Strukturänderung wird darin kommentiert aber nicht boykottiert. Das ist im Sinne der freien Meinungsäußerung so zu akzeptieren. Es geht in dem Statement jedoch vor allem um das Geschmäckle bezüglich der Personalien Brinkmann und Mamerow. Ich persönlich glaube sogar, dass viele mit Mamerow kein Problem hätten. Und wäre an Brinkmanns Stelle z.B. ein Herr Lauritzen im Kandidatenkreis, dann hätte man wohl von den KAs vor dem 5.5. nichts mehr gehört. So aber sagen sie genau das, was viele denken: Neue Köpfe wurden uns versprochen - und nun haben wir alten Wein in neuen Schläuchen. Und auch das ist freie Meinungsäußerung.

    Was heißt hier "freie Meinungsäußerung"? Klar kann jeder seine Meinung äußern. Aber es sind alle erwachsene Menschen und die KA können sich schon fragen, wem sie mit Statements wie diesem nützen und wem sie schaden. Was soll das heißen "Eine vernünftige Szenerie ist nicht mehr gegeben"? Ist das die Art, wie die Kritischen Arminen in der Öffentlichkeit dafür werben, dass die Stadt 6 Mio für unseren Verein locker macht? Mit solchen Äußerungen wird die Unterstützung, die der Verein braucht untergraben, nicht gefördert. Und das in der gegenwärtigen Situation. Da kann Rübe noch so viele Flyer auf dem Jahnplatz verteilen, durch solche Sprüche wird eben - gewollt oder nicht -viel kaputt gemacht.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Mai 2010 um 14:42

    Wie der Name schon sagt definieren sich die "Kritischen Arminen" negativ. Das ist wie bei Ketzern und der Kirche. Ohne Kirche ist auch der Ketzer nichts mehr. Und deshalb braucht man Personen, gegenüber denen man "kritisch" sein kann. Und nachdem einige weg sind, machen sie ihr "kritisch sein" eben an den Leuten fest, die derzeit im Vordergrund sind, oder dahin wollen.

    Dazu kommt, dass natürlich die "KA" die eigentlichdn Leidtragenden der Satzungsänderung sind. Ein "Basisaufstand" der "Kritischen" medial unterstützt von der NW lässt sich so ganz einfach viel schwieriger inszenieren. Genau deshalb gibt es ja die Satzungsänderung.

    Weil man aber die Satzungsänderung nicht direkt angreifen kann - jedem ist klar, was daran hängt - betreibt man eben die Demontage von Personen und bietet sich als Kronzeuge für die Presse an.

    Gleichzeitig demonstriert man durch "Stiftungsmodelle", bei denen durch die Zinserträge Jugend- und Profibereich gefördert werden sollen, dass man in wirtschaftlicher Hinsicht eher zu den Träumern gehört.

    In dem Basis-Strategiepapier der Kritischen steht allen Ernstes:

    Zitat

    "Vorbild für diesen Ansatz sind viele andere Stiftungen (etwa die der Harvard University, die Bertelsmann-Stiftung oder die Dietmar-Hopp-Stiftung). Zunächst einmal soll Stiftungskapital lediglich für den e.V. eingeworben und mit diesem Kapital die „DSC Arminia Bielefeld e.V.“-Stiftung gegründet werden."

    Die Harvard Stiftung erzielt pro Jahr Zinseinnahmen von 1 Mrd (!) US Dollar, die Bertelsmann Stifung verfügt über 75 % des Kapitals der Bertelsmann AG 841 Mio. € und die Dietmar Hopp Stiftung hat immerhin ein Kapital von 2,9 Milliarden EUR.

    Das sind für Arminia super Vorbilder und das ist sicher eine "sehr" realitätstüchtige Perspektive für einen Verein, der derzeit kurz vor der Insolvenz steht und der darum betteln muss 6 Mio EUR von der Stadt zu bekommen.

    Man kann nur hoffen, dass es genug besonnene Menschen im Verein und der Stadt gibt, die dafür sorgen, dass der Verein die Kurve bekommt. Die "Kritischen Arminen" hingegen sollten Insolvenz anmelden, sich unter dem Namen "Konstruktive Arminen" neu gründen und die Öffentlichkeit mit klugen realitischen Vorschlägen überraschen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Mai 2010 um 07:48
    Zitat

    Original von DSC-Worldwide
    Hier meldet sich ein altes Aufsichtsrat Mitglied zu Wort.

    http://www.nw-news.de/sport/dsc_armi…em_index_page=1


    Bemerkenswert daran ist m.E. vor allem, dass der Artikel total einseitig ist. Niemand von Arminia kann zu den Fragen Stellung nehmen - dabei wären doch die Antworten noch interessanter als die Fragen. Darauf kommt es der NW jedoch gar nicht an. Gleichzeitig wird von der NW unterschwellig der Eindruck erweckt, als sei Brinkmann "eine Hinterlassenschaft" von Kentsch.
    Ich bin was die Vereinsführung betrifft kein Freund von irgendwem, wichtig ist nur, dass es irgendwie weitergeht. Aber diese Stimmungsmache macht mir Sorgen.

    Putzig auch die Stellungnahme der Kritischen Arminen im Sportteil der NW.

    Zitat

    Eine vernünftige Szenerie ist nicht mehr gegeben“, sagte Lutz von Rosenberg-Lipinsky, Sprecher der Kritischen Arminen. Die von Brinkmann als Voraussetzung zur Rettung genannte Satzungsänderung sehen die Kritischen Arminen durchaus nicht als zwingend an: „Das Finanz-Problem, das wir jetzt haben, ist keines der Satzung, sondern der handelnden Personen. Die notwendigen Satzungsänderungen wie zur Entflechtung der Strukturen waren ja schon auf den Weg gebracht worden“, so Rosenberg-Lipinsky.

    Das ist etwa so schlau wie die Aussage: "Mit einem Auto kann man nicht Kaffee kochen". Wer hat denn behauptet, dass die Satzungsänderung der Verhinderung der Finanzmisere dienen soll?
    Und der Satz, "Eine vernünftige Szenerie ist nicht mehr gegeben“ - das ist nicht die Unterstützung, die wir in diesem Moment brauchen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 2. Mai 2010 um 22:49
    Zitat

    Original von trinkmann
    Es reicht für mich aus, sich hier mal ältere Beiträge von einigen zum Herrn Kentsch durchzulesen. " Pro " Beiträge versteht sich....wenn ich dann Heute die " Contra " Beiträge der gleichen User zur Satzungsänderung überfliege überkommt mich ein Gefühl von :kotzen:

    Diese Satzung in diesem Verein hat jahrelang niemanden interessiert, genausowenig wie die Flitzpiepen im Aufsichtsrat oder sonst wo......by the way, möchte jemand der nach wie vor gegen die Satzungsänderung ist mein Direktwahlrecht auch noch haben ?! Weil UNSERE Bilanz liest sich wie ein Buch des Grauens........

    Sehe ich ähnlich. Ich war noch nie auf einer MV- auch letztes Jahr nicht. An Arminia interessiert mich Fussball und nicht Vereinsmeierei. Wenn es der Höhepunkt der Vereinsdemokratie ist, ein Duell Daudel gegen Obermann zu erleben, dann kann ich darauf wirklich verzichten. Und deshalb kann ich mich nicht darüber aufregen, dass durch die Satzungsänderung eine Neuauflage dieser JHV ausgeschlossen wird. Mein Bedürfnis nach Demokratie ist im Moment etwas kleiner als das Bedürfnis nach Geld für den Verein und professionellem Management. Vermutlich sieht die Welt vieler Mitglieder ähnlich schlicht aus.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 2. Mai 2010 um 14:45

    Westfalenblatt

    Zitat

    Positive Signale aus der Wirtschaft

    Eines der Standbeine außer der Stadt Bielefeld und dem Klub DSC Arminia selbst, auf denen die Rettung des Fußballvereins fußen soll, ist die Wirtschaft. Drei Millionen verspricht sich der DSC von den regionalen Unternehmern. Gerhard Weber sagt: »Ich werde erheblich dazu beisteuern.« Mit welcher Summe, verriet der Mode-Unternehmer aus Halle nicht. Sie dürfte aber im Bereich von einer Million Euro liegen. Auch Ortwin Goldbeck, Gründer des gleichnamigen Bielefelder Baudienstleisters, gab an, den Klub »mit einer sechsstelligen Summe« zu unterstützen. »Wir sind bereit, unseren Beitrag zur Rettung von Arminia zu leisten, wenn auch andere bereit dazu sind und wenn die außerordentliche Mitgliederversammlung am 5. Mai in geordneten Bahnen verläuft.« Von Goldbeck dürften zirka 500 000 Euro zu erwarten sein. Einen erheblichen Teil der restlichen 1,5 Millionen Euro wird wohl Schüco beitragen. Auch Dr. Oetker, heißt es, willhelfen. Dafür spricht, dass DSC-Aufsichtsratsmitglied Paul von Schubert (Geschäftsführer bei Gundlach) derjenige ist, der für Arminia diesen Bereich koordiniert. Von Schubert ist der Neffe von Firmenchef Richard Oetker.

  • Ex-Trainer Michael Frontzeck

    • siese
    • 1. Mai 2010 um 22:02

    Am vorletzten Spieltag hat er sich wieder eine 6:1 Auswärtsniederlage gegönnt. Schon ein putziger Zufall.

  • Außerordentliche Mitgliederversammlung am 5.5.

    • siese
    • 1. Mai 2010 um 20:10

    Ich finde es gut, dass diejenigen, die die Satzungsänderung ablehnen ganz klar sagen, dass sie die Insolvenz in Kauf nehmen und ihnen eine Neugründung mit dem Neuanfang in der Kreisklasse das kleinere Übel erscheint. Denn damit liegen die Alternativen klar auf dem Tisch. Vielleicht sollte man dann noch ein Benefizspiel zum Abschied durchführen, damit einige der offenen Rechnungen beglichen werden können. Als Austragungsort würde sich der Ort bei Telgte anbieten. Dort würde man sich sicher auch sehr freuen, wenn die Satzungsänderung abgelehnt wird.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 1. Mai 2010 um 11:33

    Sechs Millionen von der Stadt zur Rettung eines Vereins, der in der 2. Liga spielt mit der Perspektive des Aufstiegs in die 1. Liga. Wer meint, das sei zuviel, der vergleiche mal mit einer Stadt in der Nähe von Telgte. Da finanziert die Stadt mit 5 Mio EUR den Bau der Tribüne eines Regionalligsten, der davon träumt in die 3. Liga aufzusteigen, wie man hier nachlesen kann.

  • Präsidentschaftskandidaten - Vorschläge

    • siese
    • 30. April 2010 um 23:42
    Zitat

    Original von Libero

    Was hat Daudel mit einem Funktionär gemeinsam? Der Vergleich Brinkmann vs. Daudael hinkt.

    1. Wolfgang Brinkmann ist bei den Stadtwerken seit 15 Jahren als Geschäftsführer tätig. Die Stadtwerke sind eines der größten Unternehmen in Bielefeld. Und das soll jetzt nichts mit Wirtschaft zu tun haben?
    2. Politische Verbindungen zu haben schadet nicht, wenn man 6 Mio von der Stadt will.
    3. Ich habe W.Brinkmann vor mehr als 30 Jahren kennengelernt. Absolut korrekt der Mann.
    4. Man sollte froh sein, dass sich in dieser schwierigen Situation ein Mann wie Brinkmann bereit erklärt, als Präsident zu kandidieren.

  • Kader 2010/2011

    • siese
    • 27. April 2010 um 15:02
    Zitat

    Original von Bender
    "Letzter Einsatz im DSC-Trikot"

    Mal unabhängig von der Sperre, damit hätten wir einen weiteren Verkaufskandidaten.

    http://www.nw-news.de/sport/dsc_armi…e_gesperrt.html


    Gut möglich, dass die Meldung, Fort stehe auf der Verkaufsliste, richtig ist, allerdings würde ich der NW in Sachen Arminia etwas misstrauen. Vielleicht ist die Trennung von Fort ja nur so wahrscheinlich, wie der Trainer Ermisch.

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