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Beiträge von siese

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 25. Mai 2010 um 18:49

    Die SPD Fraktion soll eben auf ihrer Fraktionssitzung dem Vorschlag der Verwaltung zugestimmt haben.

    Die Grünen beraten morgen auf einer Mitgliederversammlung. Vielleicht ist ja ein Blauer auch Grüner.

  • Wer soll Teammanager werden?

    • siese
    • 23. Mai 2010 um 14:31

    Mir ist völlig egal, wer da kommt, Hauptsache er ist noch am 3.6. da.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 21. Mai 2010 um 01:15

    Ziege: Arminia wahnsinnig interessante Aufgabe

  • Arminia ist mehr Aktion!

    • siese
    • 21. Mai 2010 um 00:37

    In MS wird über den e-mail Verteiler der dortigen Grünen auf die Unterschriftensammlung aufmerksam gemacht - wenn auch von einem Fan von Hertha BSC, der seine Hertha auf der Alm sehen will.

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • siese
    • 20. Mai 2010 um 22:18
    Zitat

    Original von Stoppa Schulz

    Bitte lese Dir doch einmal in aller Ruhe durch welche Aufgaben von der Stadt zu erfüllen sind. Da gibt es tatsächlich gesetzliche Vorgaben. Die Bezuschussung eines Fußballvereins gehört definitiv nicht dazu.

    ....die eines Theaters aber auch nicht. Das ist schlicht eine Frage der politischen Prioritäten. (Bei juristischen Streitigkeiten such Dir lieber jemanden anders als mich)
    I.Ü. lohnt ein Blick in unsere Landesverfassung, da gilt für Sport offenbar dasselbe wie für Kultur.

    Zitat

    Artikel 18 (1) Kultur, Kunst und Wissenschaft sind durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern. (2) Die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und der Kultur, die Landschaft und Naturdenkmale stehen unter dem Schutz des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände. (3) Sport ist durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern.

    Mir geht aber auch gar nicht darum beim Theater zu kürzen, sondern auf die Heuchelei derer hinzuweisen, die sich gern 100 EUR pro Theaterabend in die Tasche stecken lassen, Hilfe für Arminia aber für eine soziale Untat halten. Man könnte ja die Preise im Theater auf das Niveau der Osttribüne anheben....

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • siese
    • 20. Mai 2010 um 19:08

    Den Hinweis auf das Theater finde ich nicht so falsch. Der Bund der Steuerzahler hat ausgerechnet, wie hoch der städtische Zuschuss je Besucher des Theaters ist. Er liegt in Bielefeld bei 105 EUR je Theaterbesuch, wie man auf der Seite des Bundes der Steuerzahler nachlesen kann. Für eine weitgehendend unter den Eintrittspreisen der Alm erhältliche Eintrittskarte ins Theater erhält also der schwarze Bildungsbürger eine ganz erhebliche Subvention der Stadt.
    Ich finde es deshalb ziemlich unerträglich, wenn jetzt von wohlsituierten Bildungsbürgern arme Kinder aus Hartz IV Familien ins Feld geführt werden, um eine Diskussion über eine Unterstützung von Arminia sofort zu beenden.

    Andererseits ist klar, dass die Stadt in einer Finanzkrise steckt. In einer solchen Krise kann man das kulturelle Angebot einer Stadt nicht ausbauen. Hauptaufgabe ist es vielmehr den Bestand zu sichern. Dazu gehört eben auch Arminia - mit einem gewichtigen Unterschied zu einem Schwimmbad oder einem Theater. Ein einmal geschlossenes Theater kann ohne weiteres wieder eröffnet werden. Ein einmal geschlossener Profi-Club verschwindet jedoch auf absehbare Zeit von der Bildfläche.

    Deshalb liebe Bildungsbürger/innen: etwas weniger Heuchelei bitte. Für das Theater UND Arminia!

  • Wer soll Teammanager werden?

    • siese
    • 20. Mai 2010 um 14:12
    Zitat

    Original von King Kneib
    Benno wäre fachlich genau der richtige.
    Ziege hat den größeren Namen.
    Deshalb werden sie angesichts der aktuellen Lage Ziege nehmen, in de Hoffnung, der ein oder andere Sponsor oder Stadtverordnete setzt vertrauen in ihn.

    Warum eigentlich den größeren Namen - doch wohl nur als Spieler. Als Trainer sicher nicht.Sollten wir noch eine Mannschaft nach dem 2.6. haben, dann brauchen wir einen erfahrenen Trainer.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 20. Mai 2010 um 07:45
    Zitat

    Original von OhLeoIsoaho

    Da tust du Schwick jetzt unrecht.
    Erst seit ca. 1 Jahr bekommt er als einziges Vorstandsmitglied des Vereins ne Aufwandsentschädigung und soweit ich das mitbekommen habe, seit der (Vereins-) Finanzkrise auch nicht mehr in der ursprünglich vorgesehenen Höhe. Wenn man jetzt alle Beträge zusammenrechnet, die Schwick je bekommen hat und sie auf seine gesamte Präsidentenzeit anrechnet, dann dürfte nur ein winziger Betrag rauskommen.

    Die Qualität seiner Präsidentschaft ist eine andere Frage. Ich hätte mir mehr Kontrolle und Einschreiten bei Fehlentwicklungen gewünscht. Vielleicht hätte man den einen oder anderen Betrag seiner Aufwandsentschädigung nehmen sollen, um Tische zu kaufen, auf die er in regelmäßgigen Abständen hätte draufhauen müssen.

    Lt NW von heute geht das Gutachten Berger von Einsparungen iHv 69 000 EUR aus, wenn der Präsident künftig ehrenamtlich tätig ist. Das dürfte ja gewisse Rückschlüsse auf die derzeitigen Zahlungen erlauben. Ich halte solche Zahlungen nicht für anstößig.

  • Trainerdiskussion. Neuer Hoffnungsträger gesucht

    • siese
    • 19. Mai 2010 um 21:46
    Zitat

    Original von Düsseldorf_Armine
    Ein neuer Trainer wird sicherlich keine 3-Jahresverträge bekommen..

    ...nämlich einen Vertrag mit maximal 14 Tagen Laufzeit. Soviel Zeit ist noch bis zum 2.6..

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 19. Mai 2010 um 09:40
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Lippe-Korty:
    Mal ein Kommentar zu Deiner Signatur: JA, Arminia hat aufgrund der Historie der letzten Jahre eine Bringschuld, was Offenheit und Transparenz betrifft. Denn nur so wird der Verein wieder Vertrauen unter den Fans zurück erlangen, verlorene Fans wiedergewinnen und neue hinzugewinnen können.

    Ich fordere daher nach wie vor bedingungslose Aufklärung über die Geschehnisse und Verantwortlichkeiten, die zu der jetzigen prekären Lage unseres Vereins geführt haben.

    Und diejenigen, die den Verein nun unterstützen sollen - Stadt und idealerweise auch Fans über eine Stadiongesellschaft - haben sowieso ein Recht auf Wahrheiten, Transparenz und Offenheit. Und das muss eigentlich sehr schnell geschehen, denn Arminia hat nicht weniger als eine Lizenz zu verlieren.

    Bezogen auf die Mitgliederversammlung ist die Forderung nach Offenheit zwar richtig, aber folgenlos: Wenn Arminia die Lizenz nicht bekommen hat gibt es - wenn überhaupt noch jemand kommt - sowieso ein Scherbengericht. Und dann wird auch Brinkmann nicht mehr antreteten und alle Wünsche nach "Neuanfang" werden voll und ganz in der Kreisklasse erfüllt. Das interessiert dann aber nicht mehr viele.
    Hat Arminia die Lizenz, dann ist ja alles gut gegangen und es wird nicht viel passieren und alle blicken nach vorn.

    Ob die Lizenz noch gerettet werden kann, hängt von der Politik ab.
    Es ist offenkundig, dass das Vertrauen der Politik in Arminia nicht besonders ausgeprägt ist. Wenn man also Arminia retten will, dann ist Offenheit heute das Einzige, was hilft. Insofern braucht "der Fan" selbstverständlich Offenheit. Es kann Arminia durchaus zum Vehängnis werden, dass dieser Prozess so spät in Gang gesetzt wurde. Denn wer zahlt heute eine Ablöse, wenn die Spieler künftig ohne Ablöse zu haben sind? So wurde - vermutlich zum letzten mal - Geld verbrannt.

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • siese
    • 18. Mai 2010 um 23:45

    Bild:

    Zitat

    Bielefelds Kämmerer Franz-Josef Löseke zu BILD: „Noch muss kein Arminia-Fan eine Träne vergießen. Die Ablehnung der Bürgschaft heißt noch nichts. Wir warten den Bericht einer Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft ab. Am Freitag werden wir ihr Gutachten haben, prüfen, und dann dem Stadtrat eine Empfehlung aussprechen, wie es mit dem Klub weiter gehen kann.“

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 18. Mai 2010 um 22:58

    WDR:
    Arminia-Bürgschaft völlig offen

    Fast alle Parteien im Bielefelder Rat sind gegen eine Millionen-Bürgschaft für Arminia Bielefeld. Ohne ein tragfähiges Konzept wollen viele erst gar nicht über finanzielle Hilfen reden und eine Bevorzugung des Profisports vermeiden. Aus Kreisen der SPD hieß es, die Möglichkeit einer Insolvenz müsse überprüft werden. Wegen rechtlicher Bedenken warnt die Bezirksregierung Detmold vor der Bürgschaft über sechs Mio. Euro. Die Stadt muss zurzeit alle Ausgaben von ihr genehmigen lassen. Ende Mai kommt der Rat zu einer Sondersitzung zusammen.

    Stand: 18.05.2010 13:39 Uhr

    Arminias Aufsichtsratschef enttäuscht

    Arminia-Aufsichtsrat Norbert Leopoldseder ist enttäuscht wegen der politischen Bedenken gegen eine Ausfallbürgschaft. Es gebe ein klares Konzept, wie der Fußball-Zweitligist die Finanzkrise bewältigen wolle. Das lasse die Stadt Bielefeld derzeit von Experten prüfen. Leopoldseder hofft, dass die Politiker Arminia vertrauen und die benötigte Bürgschaft über sechs Millionen Euro bewilligen werden.

    Stand: 18.05.2010 16:37 Uhr

    Bei solcher öffentlichen Negativberichterstattung dürfte es extrem unwahrscheinlich sein, dass es Zusagen in irgendeiner Form von der Stadt gibt. Denn Politiker entscheiden immer danach, was (vermeintlich) sowieso passiert. Das fordern sie dann lautstark und haben sich dann prächtig durchgesetzt, wenn ihre Position verwirklicht wird. Rationalen Überlegungen ist man dort meist weniger zugänglich. Diese Form der öffentlichen Kommunikation spricht auch deutlich gegen alle anderen angedachten Varianten.
    Da kein Scheich in Sicht ist und ein Investment in einen selbst in der eigenen Stadt bei der Politik unpopulären Verein kein werbeträchtiges Investment ist, dürfte jetzt das Totenglöckchen für Arminia läuten.

  • Falls die Stadt keine Bürgschaft leistet - gibt es einen Plan B?

    • siese
    • 18. Mai 2010 um 10:59

    Richtig ist sicher, dass die Stadt an Arminia Geld verdient hat, richtig ist sicher auch, dass sie Arminia bereits erheblich unterstützt hat. Um eine Bürgschaft für das Stadion geht es auch nicht, die gibt es schon als Landesbürgschaft.

    Ich finde es nicht entscheidend, ob Arminia nun die Stadt etwas kostet oder nicht. Entscheidend ist: hier ist 100 Jahre lang etwas aufgebaut, was eine Bereicherung für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger ist. Eine Bereicherung wie eine Stadthalle, eine Oper, ein Wiesenbad oder ein Tierpark mit einem Unterschied: eine Stadthalle kann man ohne weiters abreißen und wieder aufbauen, einen Fussballverein nicht! Als Bewohner einer Stadt in der Nähe von Telgte, dessen Verein auf absehbare Zeit in der Regionalliga dümpelt, ist mir das wohlbekannt. Aber für viele Bielefelder gilt, was der unvergessene TvH mal gesagt hat: "die Bielefelder wissen gar nicht zu würdigen, was es bedeutet, Bundesligafussball in Bielefeld zu sehen" - oder so ähnlich.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 18. Mai 2010 um 09:20

    Für 6 Mio EUR Bürgschaft einen Verein in der 2. Bundesliga mit der Perspektive des Aufstiegs, danach würden sich manche Großstadt in Deutschland die Finger lecken. Denn dort ist bekannt, das Profifussball eine Bereicherung einer Stadt ist.

    Es gibt 18 (!) Großstädte mit mehr als 300 000 Einwohnern. Bielefeld ist eine davon, die 18. größte Stadt. Ohne Profiverein in der 1. oder 2. Liga sind vier dieser Städte: Essen, Leipzig, Dresden und Wuppertal - also das Armenhaus der Nation. In Leipzig dürfte dieser Zustand nicht mehr lange andauern. Bei Essen lohnt der Blick in die aktuelle 11Freunde: die Misere des Fussballs gilt dort als Zeichen des Niedergangs der Region.
    Nimmt man die 36 größten Großstädte, so müssen auch Bonn, Mannheim Wiesbaden Mstr Braunschweig Chemnitz Krefeld Halle und Magdeburg ohne Proficlub auskommen.

    Manche dieser Städte fällt ebenfalls in die Rubrik Armenhaus, andere haben ein anderes sportliches Angebot oder haben wenigstens einen Verein in der Regionalliga - und Bielefeld haben wir künftig immerhin auf jeden Fall die Sportfreunde Senne.

    Angesichts des sprichwörtlichen Provinzlertums in Bielefeld, das auch im Stadtrat durchaus verbreitet ist, befürchte ich ernstlich, dass Bielefeld demnächst von der Landkarte verschwindet - jedenfalls der des Fusballs.

    Das Echo, das dieser Schildbürgerstreich bundesweit finden würde dürfte einige Anstrengungen des "Stadtmarketings" erfordern. Ob das sogar mehr als 6 Mio EUR kosten würde, kann man schlecht vorausagen, sicher aber mehr als eine Bürgschaft, die tatsächlich nicht in Anspruch genommen würde. Aber Herr Lux und Frau Klemens wären dann wenigstens zufrieden.

  • Ex-Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch

    • siese
    • 18. Mai 2010 um 00:11
    Zitat

    Original von ete

    In der NW stand, dass es darum geht, den Unterschied zwischen den Gehältern auszugleichen. Dazu wurde ein Rechtsanwalt aus Bielefeld interviewt. RK will scheinbar den Differenzbetrag von Arminia haben.

    Wir wissen nicht, was in seinem Vertrag steht. Also alles erst einmal Spekulation. Aber Hand aufs Herz: trauen wir es unserem Verein nicht zu, dass er RK in seinem Vertrag zugesichert hat, ihm auch für den Fall des Wechsels zu einem neuen Arbeitgeber in der Liga die Gehaltsdifferenz zu zahlen?
    Denn schließlich ist in dieser Liga nicht jeder Verein so vermögend wie Arminia und kann sich einen Top-Mann wie RK zu dessen Arminia-Gehalt leisten.
    Ein Gutes hat das Verfahren wenigstens: Immerhin investiert RK einiges: Gerichtskostenvorschuss und Anwaltskosten dürften sich derzeit auf mindestens 11 000 EUR belaufen. RK scheint nicht an die Insolvenz von Arminia zu glauben.

  • ? Ist die DFL Gerecht ???/ Hilfe von OWL-Wirtschaft

    • siese
    • 7. Mai 2010 um 09:55
    Zitat

    Original von DSC-Worldwide
    Lt. Radio Bielefeld hat die DFL ein Entgegenkommen gezeigt, nun sollen es nicht mehr 12 Mio sein, sondern nur noch 10, 5 Mios die aufzubringen sein. :rolleyes:
    Durch den Laden (DFL/DFB) find noch einer durch :nein:


    Wahrscheinlich, weil man von den 3 Mio Einsparungen bei Arminia 1,5 Mio anerkannt hat :pillepalle:

  • Fußball ist Fansache

    • siese
    • 6. Mai 2010 um 10:17

    Es müßte jetzt etwas fixer gehen. So ein Vertrag kann ja nicht so schwierig sein und wenn ich erst einen hätte, dann könnte ich ihn auch kopieren und weitergeben...
    Außerdem muß man nach außen sehen, dass da was läuft.

    Dass Straetmanns sich zurück zieht hat m.E. zwei Seiten. Einmal kann er sich eigentlich gar nicht zurückziehen, denn entweder er ist Mit-Initiator gewesen oder nicht. Er war es, das ist gut so, denn das ist eine wertvolle Initiative.
    Dass er jetzt nicht in vorderster Linie als Gesicht der Initiative auftritt ist PR-mäßig vielleicht gar nicht so schlecht, weil das Ganze dann deutlicher als "Fan" bzw. "Basis"-Initiative erkennbar ist. Also: nicht weil Straetmanns bei den KA war sein Schritt richtig, sondern weil er im/am Aufsichtsrat ist und das hoffentlich auch bleibt.

    Die Außendarstellung der Initiative muss dann Nofate schultern.

    Ich werde mal an diejenigen Grünen herantreten, die zwar Fans von Arminia sind, aber den Einsatz städtischer Mittel kritisch sehen. Für die gibt es ja noch den Einsatz privater Mittel und so können dann die grünen Schwarz-weiß-blauen ihr Arminia Herz sprechen lassen. Das läßt sich natürlich auch auf andere Parteien übertragen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 5. Mai 2010 um 14:17

    Pressemitteilung der Grünen

    Zitat

    Die Bielefelder GRÜNEN weisen die Forderung des designierten Vorstandsvorsitzenden von Arminia Bielefeld, Wolfgang Brinkmann, die Stadt müsse den Profi-Club mit einem 6 Mio. Euro- Zuschuss vor der Insolvenz bewahren, mit Nachdruck zurück.

    Da mag man sich noch ein Hintertürchen offen halten, dass eine Unterstützung, die kein "Zuschuss" ist, sondern eine Bürgschaft möglich ist. Offenbar knischt es in der Ampel Koalition ziemlich, denn man hält es ja offenbar bereits für eine Unverschämtheit, dass sich der ehemalige SPD-Politiker Brinkmann an die Öffentlichkeit wendet, ohne die Frage vorher mit den Grünen zu besprechen.

  • Außerordentliche Mitgliederversammlung am 5.5.

    • siese
    • 5. Mai 2010 um 00:22

    Rasengrün:

    Die Regelung in der Satzung, die Du zitiert hast, zur Mehrheit bei einer Satzungsänderung ist m.E. ganz klar: 3/4 der Erschienen. Das bedeutet: Enthaltung = Nein Darüber kann man kaum diskutieren, auch die BGH Entscheidung geht ja vom Vorrang der Satzungsregelung aus.

  • Fußball ist Fansache

    • siese
    • 4. Mai 2010 um 20:01

    Bin dabei. Antrag gestellt.

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