DSC4ever.de DSC4ever.de
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. DSC4ever.de
  2. Mitglieder
  3. siese

Beiträge von siese

  • Ex-Armine Franck Manga Guela

    • siese
    • 10. Juni 2010 um 16:19
    Zitat

    Original von Speedy
    Guela ist der Typ Spieler, den sich der Fan wünscht! Er verkörpert attraktive Spielweise, auch wenn nicht immer zählbares dabei heraus kommt.

    Das sieht man auch daran, dass er unter den Fans sehr beliebt ist. Federico ist zwar effektiver (als Scorer), wurde aber auch immer wegen seines Phlegmas angegriffen.

    Ich wünsche mir mehr solche Spieler wie Guela im Team: schnell, technisch versiert und kämpferisch! Hoffe er bekommt unter Ziege mehr Einsatzzeiten und mehr Anerkennung im Team!


    Genau. Bei Federico war allerdings mancher Paß einfach genial.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 10. Juni 2010 um 16:14
    Zitat

    Original von Lela

    Das kann ich mir alles gut vorstellen mit der NW. Klar ist auf jeden Fall, dass den Medien eine entscheidende Rolle zukommt in dem ganzen Arminia-Spiel. Wer die Presse beherrscht, hat die Meinungsmacht. (Ich will jetzt nicht wieder auf der wochenlangen komplett einseitigen Meinungmache zur Satzungsänderung per Homepage, Zeitungen, Pressekonferenzen und Veranstaltungen eingehen.)

    Außerdem sind NW und WB (und Bild) leider Konkurrenten und scharf auf die bessere Meldung, was wiederum ausgenutzt werden kann. Außerdem sind die Medien in Bielefeld auch Wirtschaftsunternehmen, die davon leben, dass sie über einen möglichst erfolgreichen Fußballclub berichten können. Würden sie Investigativ-Journalismus betreiben und die ganzen Skandale rund um Arminia aufdecken und damit Arminia in Schwierigkeiten bringen, würden sie am Ast sägen, auf dem sie wirtschaftlich selber sitzen.

    Abschließend was zum Nachdenken: Warum hat man schon lange nichts mehr von Herrn Ziegler und seit einigen Monaten auch praktisch nichts mehr von Herrn Burkamp in der NW gelesen??. Was man so hört, sind beide an Armnia "krank geworden" (bis ins Krankenhaus!). Und es ist sicher kein Zufall, dass das die beiden kritischten Jounalisten in BI sind (insbesondere Peter Burkamp). Auf diesem Wege: Gute Besserung und weiter so!

    LG,
    :arminia:

    Erstmal finde ich es gut, dass sich die NW Berichterstattung über Arminia im Tonfall geändert hat. Nicht, weil ich immer nur das lesen will, was mir gefällt, sondern weil die Berichterstattung ziemlich destruktiv war. Man konnte denken, Zielgruppe der Arminiaberichterstattung seinen grüne Lehrerinnen und schwarze Polizisten. Hier bei Telgte war jeder begeistert, wenn ich ihm Reportagen von Uli Zwetz vorgespielt habe - der hiesige Lokalsender berichtet gar nicht mehr live über die Prx. Aber die Sportteile der hiesigen Lokalzeitungen waren im Umgang mit dem Verein deutlich fairer als die NW gegenüber Arminia (ja, ja ein KA wird dies ganz anders sehen). Dazu mußte man nur die NW und das WB vergleichen.
    Ich meine aber nicht, dass Arminia so großen Einfluss auf die NW nehmen kann, sondern durch die Blume gesprochen, viel eher die Freunde Arminias in der Politik.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 10. Juni 2010 um 12:12
    Zitat

    Original von ailenedigaeth

    Zugegeben, wieso man die Schwatten wählt, ist mir auch nicht klar, aber für das Verhalten der Stadt gibt es zwei eindeutige Gründe:
    a) das mMn unmögliche Auftreten Arminias bei der ersten Kontaktaufnahme
    b) es war (zumindest Herrn Lux) bekannt, dass die Wirtschaft ausreichend Geld zur Verfügung stellen wird, wieso also das Stadtsäckel in der derzeitigen Situation mehr als nötig belasten

    Das Arminias Publicity-Abteilung daraus gleich wieder einen Rachefeldzug von Lux gegen Brinkmann machen wird und die Fans dem Verein das auch noch glauben, war eigentlich auch klar.
    Klar ist aber auch, wenn Geld von der Stadt geflossen wäre, egal in welcher Höhe, hätte Brinkmann auf einen Posten verzichten müssen.

    Das ist eine sehr gewagte These, dass es allein diese beiden Gründe waren, die für die Mehrheit gegen Arminia ausschlaggebend waren.
    Die NW zur PR-Abteilung von Armina zu erklären, dürfte wohl auch an den Haaren herbei gezogen sein.
    Richtig ist wohl eher, dass es politische Nickeligkeiten waren- auf Seiten der CDU aber auch der Grünen. Und außerdem hat Arminia offenbar für viele Ratsmitglieder nicht die Bedeutung, als das sie zu dieser geste beeit gewesen wären. Daran muss man arbeiten - müssen wir arbeiten.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 6. Juni 2010 um 16:05
    Zitat

    Original von Richie
    Für mich ist die Personalentscheidung zwar voraus zu sehen gewesen, aber sie bleibt ein Fehler. Brinkmann verkörpert für mich den typischen Unternehmer: Fehler nicht eingestehen, wenn man angesprochen wird, auf die Zukunft und auf die fehlende Zeit für den Blick in die Vergangenheit verweisend. Dabei rhetorisch gut geschult und insgesamt völlig emotionslos und unnahbar rüber kommend.

    Brinkmann hat sich in die Rettung des von ihm federführend mit in den Dreck gefahrenen Karrens voll rein gehängt. Das sollte selbstverständlich sein. Aber er steht in meinen Augen für den alten Bielefelder Klüngel! Ohne Satzungsänderung wäre er wohl nie gewählt worden.

    Kann sein, dass er ohne die Satzungsänderung nicht gewählt worden wäre und die JHV 2010 so ähnlich abgelaufen wäre wie die im Jahr 2009. Wäre das wirklich besser? Warten wir mal ab, wie er sich als Präsident macht. Alleinherrscher des Vereins wird er sicher nicht.

  • DFB-Pokal Regensburg - Arminia

    • siese
    • 5. Juni 2010 um 17:24
    Zitat

    Original von ALMVETERAN1967

    Und danach in einer Zelle ? ;) Ja..Telgte mit der 1. im Ernstfall ...wat nen Traum & dazu ohne das über ne Insolvenz oder Aufstieg der Allwetterzoofreaks zu machen :baeh:

    Hier bei Telgte sehen das die Einheimischen auch als Traumlos. Der Präsident meinte: "erst Arminia und in der nächsten Runde dann die Bayern" - also alles wie früher. Wäre man gemein, dann würde man ihnen Augsburg wünschen.

  • Arminia in den Medien

    • siese
    • 5. Juni 2010 um 13:00

    Es gibt in allen Parteien Leute, die den Fußball im Herzen tragen (Vesper Grüne, Straetmanns Linke, CDU ? ) und solche, bei denen man denkt, sie tragen ihn im Kopf. Jetzt muss man diplomatisch an die Leute heran gehen.

  • Arminia in den Medien

    • siese
    • 5. Juni 2010 um 10:14

    Wie nicht anders zu erwarten, findet man heute m besten Sportteil der überregionalen Presse - also in der FAZ - einen längeren Artikel "Arminia gerettet - nun beginnt für Ziege der Aufbau"

    Darin eine interessante Analyse des Schüco Engagements:

    Zitat

    Schüco ist nicht aus altruistischen Motiven größter Geldgeber, sondern weil Unternehmen und Verein eine besondere Schicksalsgemeinschaft eingegangen sind. Vor fünf Jahren sicherte sich Schüco die Namensrechte an der einstigen "Alm", zur neuen Saison kommt auch noch das Trikotsponsoring hinzu. Eine Pleite des Vereins hätte auch negative Auswirkungen auf den Namensgeber des Stadions gehabt.

    Und die Haltung der Ratsmehrheit zu Arminia wird nur mit Kopfschütteln kommentiert:

    Zitat

    In bemerkenswerter Einigkeit hatten CDU und Linke im Stadtrat gegen die SPD gestimmt und sogar noch den Antrag gestellt, dass Brinkmann seinen Posten bei den Stadtwerken zu räumen habe, sobald er Präsident der Arminia werde. Eine Stadt entlässt ihren wichtigsten Imageträger in die Bedeutungslosigkeit - es wäre ein wohl einmaliger Vorgang im deutschen Profifußball gewesen.

    Insgesamt lesenswert.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 4. Juni 2010 um 21:13

    Danke, war klasse!

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 4. Juni 2010 um 20:50

    super ticker distro!

  • Regionalligasaison 2010/2011

    • siese
    • 4. Juni 2010 um 17:58
    Zitat

    Original von Bastistuta
    Bonn und Essen haben keine Lizenz bekommen.
    Laut Radio Essen muss bei RWE sogar Insolvenz angemeldet werden. Nach der letzten Woche kann sich wohl jeder vorstelen, was in den Fans dort vorgehen muss. Ich hoffe, dass so ein Traditionsverein wie RWE schnell wieder zurückkommt, Rivalität hin oder her.

    Quellen: http://www.bonner-sc.de/aktuell/detail….html?tx_ttnews[backPid]=235&cHash=c52600e865

    http://www.rot-weiss-essen.de/main.php?lang=…nt=&thread=7607

    Gleichzeitig nennt sich die Stadt Essen "KulturhauptstadtEuropa 2010". Seltsame Prioritäten: aber wenn es die Bürgerinnen und Bürger Essens mit sich machen lassen.
    Aber wo man sich durch Texte wie diesen von HG nicht beleidigt fühlt, da ist nichts anderes zu erwarten:

    „Wo man gleich den Kern benennt
    und das Kind beim Namen kennt
    Von klarer offner Natur
    Urverlässlich, sonnig stur
    Das ist Ruhr,
    Seelenruhr
    Von schwerverlässlicher Natur
    Urverlässlich, sonnig, stur ...“

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 4. Juni 2010 um 10:47
    Zitat

    Original von Walter_K
    @ lippo

    Hallo Lippo,

    bist du sicher? (Scheinst sonst immer ganz gut informiert zu sein ...)

    Klar ist die Lizenz erteilt, allerdings mit Bedingungen, deren Erfüllung bis Mittwoch nachzuweisen war.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 4. Juni 2010 um 08:29

    Kann jemand sagen wann heute die Entscheidung der DFL bekannt gegeben wird?

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Juni 2010 um 22:45

    Kaum sind wir mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit dem finanziellen Abgrund entkommen, werden in einer Situation, in der der Trainer mit einem Minimaletat wirtschaften muss, drei Mitgliederversammlungen in einem Jahr gefordert. Und das ohne eine inhaltliche Begründung, ohne eine personelle Alternative, sondern allein wegen der absurden Auslegung der Satzung, dass die JHV genau drei Wochen nach dem Tag stattfinden muss, an dem die Mitglieder die Einladung erhalten haben. Ist doch klar, dass das eine Mindestfrist ist. Da brauche ich keinen Juristen zu fragen ;)

    Viel wichtiger: wann verkündet die DFL morgen ihre Entscheidung?

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Juni 2010 um 21:09
    Zitat

    Original von Rasengrün

    Ich denke es ist unstreitig, dass die absolute Grundvoraussetzung für erfolgreiche Gespräche Vertrauen ist. Halten sie es gegenüber den, dann ja doch sehr seriösen Gesprächspartnern (ok, die Stadt muss man da aus meiner Perspektive ausnehmen), für eine vertrauensbildende Maßnahme, wenn der Verein die gerade erst beschlossene Satzung bei erster Gelegenheit gleich wieder bricht?

    Hallo, die Satzung wird doch nicht gebrochen. Wenn ich es richtig verstehe, dann war auf der Juni JHV die Wahl von Verwaltungsrat und dann des Präsi geplant. Indem die JHV auf den Herbst verschoben ist, verzögert sich die Wahl des Verwaltungsrats. Warum soll trotzdem kein neuer Präsident gewählt werden können? Erst wird erklärt, dass eine totale Erneuerung angesagt ist, dann wird es zur Glaubensfrage, ob HH Schwick bis zum Herbst im Amt bleibt - obwohl wie man sieht Brinkmann de facto einen großen Teil der Außendarstellung übernommen hat.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Juni 2010 um 13:35

    Wertago:
    Du schreibst:

    Zitat

    "Man hat die Mitglieder mit falschen Aussagen zur Satzungsänderung manipuliert"


    Das habe ich im einzelnen nicht verfolgt und wäre natürlich schlimm. Klar war doch: ein "Volksaufstand" bei der Präsidentenwahl sollte ausgeschlossen werden - stattdessen direktere Einflußnahme der Wirtschaft. Das entspricht zwar nicht meiner Vorstellung von demokratischer Organisation, die grundsätzlich auch in Fussballvereinen möglich ist, der FC Barcelona wählt den Präsidenten auch direkt. Aber: diese Einbuße nehme ich in Kauf, schon weil mich die Vereinsinterna sowieso nie so sehr interessiert haben. Und weil ich mir sage: lieber weniger basisdemokratisch auf Kurs bleiben, als basisdemokratisch untergehen. Wer sich da stärker engagiert, wie die Leute von de KA, der sieht das natürlich anders.
    Und weil da jetzt die Würfel gefallen sind, kommt es jetzt eher darauf an, konstruktive Vorschläge zu machen, wie wir wieder volle Fahrt aufnehmen können, als über den Käptn zu diskutieren. Das wäre anders, wenn der Käptn offenbar ganz andere Ziele hat als ich. Aber derzeit erkenne ich vor allem, dass er - mit anderen - dafür gesorgt hat, dass das Schiff nicht untergeht. Mag sein, dass er in der Vergangenheit den Fehler gemacht hat, den 1. Steuermann nicht rechtzeitig über Bord geworfen zu haben oder andere Fehler hat. Mag sein. Aber heute ist für Meuterei kein Anlass. Deshalb sage ich erstmal: Käptn Brinkmann ahoi! Wenn er vom Kurs abkommt, kann man ihm immer noch Bescheid sagen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 3. Juni 2010 um 08:18
    Zitat

    Original von ete
    Es ist eigentlich wieimmer im Leben:

    Wer die Musik bezahlt, darf auch betsimmen was gespielt wird.
    Ist jetzt bei Arminia genauso.

    Sehe ich nicht so. Eine Sache ist, wer das Personal stellt, also den Dirigenten. Eine andere Sache ist, welche "Musik gespielt wird". Da müssen die Fans im Mittelpunkt stehen. Das dürfte nun jedem bekannt sein, denn die Fans eines Vereins sind sein eigentliches "soziales Kapital". Wie man da etwas verbessern kann, darüber braucht man eine offene Diskussion und konstruktive Beiträge. Statt dessen halten einige die Wahl des Dirigenten für die alles entscheidende.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 2. Juni 2010 um 18:25
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Bezeichnend finde ich, dass die NW gerade schnell mal wieder einen Bericht online stellt, der die Situation "entschärft" darstellt. Gleichzeitig werden die Leser-Kommentare nicht online gestellt.

    Die Zahnrad-Maschinerie spielt wieder wunderbar zusammen!

    Ich hatte in den vergangenen Wochen des öfteren die Gelegenheit mit Journalisten sowohl von NW und Westfalenblatt reden können. Von beiden Seiten wurde mir berichtet, dass Arminia auf höchster Ebene interveniert und somit die kritischen Berichterstattung unterbunden wird.

    Der Wandel der Berichterstattung der NW zu Arminia ist tatsächlich bemerkenswert. Seit der letzten Woche geht es um die Rettung des Vereins. Mir ist das ehrlich gesagt sehr recht.
    Allerdings dürfte das auf den Einfluß höherer Mächte als der Spitze unseres Vereins zurück zu führen sein. Wahrscheinlich haben einige verstanden, welche langfristigen Schäden eine Anti-Arminia Brichterstattung hat. Die zweifelhaften "Früchte" der bisherigen Berichterstattung konnte man am Donnerstag im Hauptauschuss und am Freitag im Stadtrat besichtigen.

    Ich vermute auch mal, dass ein Skandalgeheul: "hier soll die Satzungsänderung, die der Verein mit über 95 % beschlossen hat umgesetzt werden und die Retter des Vereins wollen mehr Einfluß haben",
    nur auf ein begrenztes Echo trifft. Schlimmstenfalls ist es ein weiterer Fall von Negativ-Werbung. Hatten wir nicht davon genug? Kaum dem Untergang entgangen wieder "Vorstand/Brinkmann raus!" rufen, das finde ich etwas irre. Laß die Leute es doch erstmal machen. Zumal derzeit ja auch kein zweiter Obermeier in Sicht ist - sollte jemand Bedarf in dieser Richtung haben. So bleibt unterm Strich die Kritik nur destruktiv. Eine solche destruktive Kritik mag manchmal angebracht sein, bei Arminia ist sie es nicht. Derzeit erst recht nicht.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 2. Juni 2010 um 16:56

    Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass nach einer erfolgreichen Rettung des Vereins und der Vorstellung eines neuen Personaltableaus durch die "Retter" irgendjemand Bock auf eine Neuauflage der JHV 2009 hat.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • siese
    • 2. Juni 2010 um 14:25

    Die bittere Pointe der ja zu einem großen Teil als Darlehn und ohne Sicherheit, gewährten Unterstützung der Unternehmen liegt darin, dass diese Leute Arminia Geld gegeben haben, während im Rat lauter vermeintliche ExpertInnen saßen, die nicht einmal bereit waren ein deutlich geringeres Darlehn zu gewähren. weil das zu "unsicher" sei und Arminia keine "Konzepte" vorgelegt habe. Deutlicher als durch die Unterstützung der Unternehmen kann kaum werden, um welch dummes Gequatsche es sich handelte.

    Bizarr wird es, wenn ausgerechnet diese Politiker nun die Unterstützung der Wirtschaft als Bestätigung ihrer Position "geht doch" verkaufen wollen.

    Immerhin wird außerhalb von Bielefeld registriert, was sich im Rat abgespielt hat. Im Berliner Tagesspiegel wird darauf hingewiesen, wie einzigartig die Haltung der Ratsmehrheit in Bielefeld ist:

    Zitat

    Zuvor war etwas geschehen, was es so im deutschen Profifußball noch nicht gegeben hatte: Die Stadt hatte es abgelehnt, den Verein zu retten. Das könnte eine Trendwende in der deutschen Fußballlandschaft sein, denn zuletzt hatten Kommunen wie Dresden und Kaiserslautern stets nachgegeben, um klamme Klubs zu retten. In Bielefeld konnte sich der Stadtrat nach langen Diskussionen nur zu einem Kredit über 500 000 Euro durchringen – ursprünglich hatte der Verein ein Darlehen über 4,85 Millionen Euro angefragt.

    Pointe zum Schluss: Die Grünen in Bielefeld, die Arminias Konzepte für nicht zukunftsträchtig hielten, hatten für den Landtagswahlkampf die Firma WPS beauftragt, die inzwischen insolvent ist. Jetzt stehen die Plakate der Partei herum.

  • Ex-Armine Dennis Eilhoff

    • siese
    • 1. Juni 2010 um 07:48

    In diesem Spielbericht über das 5:0 gegen Guatemala steht nichts davon. Das Team wird heute vormittag bekannt gegeben.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum